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Rezension Rezension (5/5*) zu True Crime von Sam Millar.

Dieses Thema im Forum "Krimis & Thriller" wurde erstellt von Sassenach123, 4. Februar 2016.

  1. Sassenach123

    Sassenach123 Platin Mitglied

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    Ließ mich nachdenklich zurück

    True Crime von Sam Millar

    Sam Millar offenbart in diesem Buch eine Menge über sein Leben. Er beschreibt detailliert, wie es ist,in der Lancaster Street in Belfast aufzuwachsen. Er berichtet von den Unruhen, dem angespanntem Verhältnis zwischen Katholiken und Protestanten.
    Doch das was dieses Buch für mich ausmacht, ist die Beschreibung über die Zustände in The Maze, einem berüchtigten Gefängnis, auch Long Kesh genannt. Millar wird zu Unrecht verurteilt, und schließt sich im Gefängnis dem Protest an, der in die Geschichte eingegangen ist. Er erzählt relativ nüchtern, untersetzt mit seinem Humor, wie die Insassen von den Wärtern gequält werden. Dieser Abschnitt hat mich emotional echt erwischt.
    Dann macht das Buch einen Sprung, und Millar erzählt von seinem Raub auf Brinks, der als legendär gilt. Dieser Teil wird dem Titel True Crime dann auch mehr als gerecht.
    Dieses Buch hat mich wie bei einer Achterbahnfahrt immer rauf und runter geführt. Es besticht durch die Tatsache, dass es eine Autobiografie ist, Millar legt dem Leser sein Leben zu Füßen.
    Es hat mir die Augen geöffnet, vorallem über die politische Situation in Nordirland. Klare Leseempfehlung von mir!

    von: Diana Gabaldon
    von: Jojo Moyes
    von: Andreas Eschbach
     
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