Das Gelb des Herzens: Gedichte

Buchseite und Rezensionen zu 'Das Gelb des Herzens: Gedichte' von Peter Budéus
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Inhaltsangabe zu "Das Gelb des Herzens: Gedichte"

Ein Blick in die Augen, eine flüchtige Bekanntschaft, ein Gang durch die Nacht oder eine Landschaft, die Erinnerung an Freunde, die Auseinandersetzung mit dem Vater, kurz: das Leben in all seinen Facetten sind Themen für die Gedichte von Peter Budéus. Seit seinem 16. Lebendsjahr schreibt er Gedichte, in denen eigene Erlebnisse, Erfahrungen, Gedankengänge und persönliche Konsequenzen verarbeitet werden. Mit der Veröffentlichung einer Auswahl seiner Gedichte (es sind mittlerweile weit über hundert geworden) will er den Leser ganz persönlich ansprechen und sowohl zum Nachdenken anregen als auch dazu, sich der Phantasie zu öffnen.

Diskussionen zu "Das Gelb des Herzens: Gedichte"

Format:Kindle Edition
Seiten:104
Verlag: TWENTYSIX
EAN:

Rezensionen zu "Das Gelb des Herzens: Gedichte"

  1. Ein Leben in Gedichten

    5
    (5 von 5 *)
     - 25. Dez 2018 

    „Füller, schreib‘ mir alles auf,
    Dann setz ich mein Leben drauf … (aus “Füller schreibe“, Seite 89)

    Inhalt:
    Es ist eine Auswahl aus dem lyrischen Werk vieler Lebensjahre, die uns der Autor in diesem Gedichtband vorlegt. Ein Leben in Gedichtform, mit Höhen und Tiefen, Enttäuschungen, Hoffnung, Erleben der Natur, Liebe, und dies alles verbunden durch die Erfahrungen daraus, an denen uns Peter Budéus nun teilhaben lässt.

    Thema und Sprache:
    Der Autor teilt diese Gedichtsammlung in sechs Themenkreise ein, die jeweils zehn und mehr Gedichte umfassen. Doch wichtige Fragen wie zum Beispiel Erinnerungen finden sich in den Gedichten aller Kapitel wieder. Der letzte der sechs Abschnitte trägt den Titel „Die Seele ist frei“ und hier trifft Poesie auf Hoffnung und lässt auch die Gedanken des Lesers träumen und fliegen.
    Gedichte von dieser Intensität lassen sich nicht den strengen sprachlichen Reimformen unterwerfen und so spielt der Autor oft auch innerhalb eines Gedichtes mit unterschiedlichen Vers- und Reimformen, Rhythmen. Hier muss man als Leser manchmal innehalten, nachspüren – und dann nochmals lesen.

    Fazit:
    Für Gedichte, die über einfache Auszählreime hinausgehen und die Gedanken, Gefühle transportieren, die zum Nachdenken anregen wollen, muss man sich Zeit nehmen (wollen). Vielleicht schreckt dies manche Menschen ab, die bei dem Wort „Lyrik“ sofort die Flucht ergreifen. Wenn man sich jedoch darauf einlässt, malen gerade lyrische Texte beeindruckende Bilder in die Gedanken des Lesers und können manchmal sogar helfen, Klarheit in das persönliche Chaos zu bringen.