Wellenkinder

Buchseite und Rezensionen zu 'Wellenkinder' von Liv Marie Bahrow
5
5 von 5 (1 Bewertungen)

Inhaltsangabe zu "Wellenkinder"

Format:Broschiert
Seiten:416
EAN:9783548068695
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Rezensionen zu "Wellenkinder"

  1. 5
    04. Okt 2023 

    Spannende Einblicke hinter die Mauer der DDR – das Glück ihrer K

    Spannende Einblicke hinter die Mauer der DDR – das Glück ihrer Kinder

    In ihrem Roman „Wellenkinder“ erzählt Liv Marie Bahrow eine bewegende Geschichte, die ihren Anfang in den letzten Kriegstagen hat und in der aktuellen Zeit endet.

    Die Geschichte wurde abwechselnd von drei Hauptakteuren erzählt: Margit, Oda und Jan:

    In letzten Tagen des Krieges flieht Margit von Königsberg über die Ostsee nach Deutschland. Am Bord des Schiffes rettet sie einem kleinen Jungen das Leben. In der DDR fängt sie ein neues Leben an, glaubt an die Ideale der DDR und wurde zu einer treuen Parteigenossin.

    Im Jahre 1970 versucht Oda über die Ostsee nach Westdeutschland zu fliehen, was tragisch endet. Nicht nur sie wurde erwischt; mit aller Wahrscheinlichkeit hat sie auch ihren Freund verloren. Im Gefängnis Hoheneck merkt sie, dass sie schwanger ist.

    Während Jan um seine gescheiterte Ehe kämpft, erreichen ihn beunruhigenden Nachrichten aus seinem Heimatort Rügen. Es gibt neue Erkenntnisse im Falle seiner seit 30 Jahren vermissten Mutter, und der alleinstehende Vater benötige dringend seine Hilfe.

    Die dramatischen Ereignisse, mit denen jede von diesen Geschichten anfängt, erschüttern und fesseln zugleich. Sehr einfühlsam zeichnet die Autorin die Lebenswege ihrer Figuren, die von den Wellen des Schicksals mitgerissen wurden. Doch die Protagonisten geben nicht auf, mit allen Mitteln versuchen sie gegen schwere Schicksalsschläge zu kämpfen. Bei allen drei stehen an der ersten Stelle das Glück der Familie und das Leben in Freiheit.

    Liv Marie Bahrow, die selbst in der damaligen DDR aufgewachsen ist, zeichnet in ihrem Roman ausdrucksstarke Bilder der deutsch-deutschen Geschichte; erzählt über Menschen, deren Leben von den politischen Machtspielen und Schikanen stark beeinflusst wurden.

    Ich habe den Roman mit großem Interesse gelesen. Seine Protagonisten und ihre bewegenden Lebensschicksale bleiben lange in meiner Erinnerung.
    Herzergreifend! Wärmstens zu empfehlen!

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Mutterhirn – Was mit uns passiert, wenn wir Eltern werden

Buchseite und Rezensionen zu 'Mutterhirn – Was mit uns passiert, wenn wir Eltern werden' von Chelsea Conaboy
5
5 von 5 (1 Bewertungen)

Inhaltsangabe zu "Mutterhirn – Was mit uns passiert, wenn wir Eltern werden"

Format:Gebundene Ausgabe
Seiten:464
EAN:9783365003121
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Rezensionen zu "Mutterhirn – Was mit uns passiert, wenn wir Eltern werden"

  1. (K)ein Eltern Ratgeber

    Der Titel Mutterhirn ließ mich erst einmal stutzen. So richtig fassen konnte ich nicht, was mich irritierte. Klar, es steht im Untertitel "Was mit uns passiert, wenn wir Eltern werden". Also sind auch die Väter gemeint. Erst langsam kam ich auf den Begriff Mutterinstinkt und darauf, dass für mich gefühlt der Originaltitel " Mother Brain " aussagekräftiger gewesen wäre, da brain mehr aussagt als Hirn, das bei uns als Begriff eher umgangssprachlich genutzt wird wie schalt dein Hirn ein oder als Begriff für das verzehbare Tiergehirn.
    So nach dem das nun geklärt ist zum Buch.
    Das Cover ist ok, das Schema-Gehirn verbunden mit dem Babysymbol ist in der Farbe gestaltet , die man dem Weiblichen zuordnet, rosa. Klar, rein biologisch muss ja auch mehr in der Frau ablaufen, die das Kind austrägt.
    Insgesamt beschäftigt sich das Buch, das in strukturierte Kapitel eingeteilt ist, natürlich mit der Veränderung des mütterlichen Gehirns durch die Hormone und andere biochemischen Pozesse während der Schwangerschaft. Auch für Laien gut erklärt und ebenso auch die Abgrenzung zum gesellschaftlich und historisch proklamierten Mutter-Instinkt.
    Am überraschendsten für mich war, dass man wohl an der reinen Hirnstruktur erkennen kann ob Menschen Eltern sind. Und unabhängig davon, wie sie zu dem Kind gekommen sind.
    Das Buch ist einfach ein sehr gutes Sachbuch zu dem Thema, unabhängig davon, ob man Elter ist, gerade wird oder sein will.

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Hündin: Roman

Buchseite und Rezensionen zu 'Hündin: Roman' von Pilar Quintana

Inhaltsangabe zu "Hündin: Roman"

Format:Gebundene Ausgabe
Seiten:151
Verlag: Aufbau
EAN:9783351038236
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Regretting Motherhood: A Study (English Edition)

Buchseite und Rezensionen zu 'Regretting Motherhood: A Study (English Edition)' von Orna Donath

Inhaltsangabe zu "Regretting Motherhood: A Study (English Edition)"

Autor:
Format:Kindle Ausgabe
Seiten:261
EAN:
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Regretting Motherhood: A Study

Buchseite und Rezensionen zu 'Regretting Motherhood: A Study' von Orna Donath

Inhaltsangabe zu "Regretting Motherhood: A Study"

Autor:
Format:Taschenbuch
Seiten:272
EAN:9781623171377
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Regretting Motherhood: Wenn Mütter bereuen

Buchseite und Rezensionen zu 'Regretting Motherhood: Wenn Mütter bereuen' von Orna Donath

Inhaltsangabe zu "Regretting Motherhood: Wenn Mütter bereuen"

Autor:
Format:Kindle Ausgabe
Seiten:273
EAN:
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Delphi: Roman

Buchseite und Rezensionen zu 'Delphi: Roman' von Clare Pollard
3
3 von 5 (1 Bewertungen)

Inhaltsangabe zu "Delphi: Roman"

Format:Gebundene Ausgabe
Seiten:222
Verlag: Aufbau
EAN:9783351039714
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Rezensionen zu "Delphi: Roman"

  1. Wenn das Vorhersehbare auf das Unvorhersehbare trifft

    Klappentext:

    „London, 2020: Während sich die Erzählerin durch den Lockdown schreibt, kriselt ihre Ehe mit Jason und zu ihrem zehnjährigen Sohn Xander dringt sie kaum noch durch. Jason flüchtet sich in Arbeit, Xander in Videospiele. Was der Erzählerin bleibt, ist die Welt der Weissagung: Sie beschäftigt sich mit Orakeln aus der Antike, Tarotkarten und dem Lesen von Teeblättern. Aber je weiter sie in die Zukunft blickt, desto mehr übersieht sie, was ihr in ihrem eigenen Leben bevorsteht: Manchmal ver- lieren wir alle Gewissheiten – und mit ihnen die Menschen, die uns nahestehen. Clare Pollards Debüt ist eine herzzerreißend nahbare, blitzge- scheite und komische Momentaufnahme einer brüchigen Zeit und das Porträt einer Frau, die mit allen Mitteln darum kämpfen muss, ihr Leben wie- der in die Hand zu nehmen.“

    Wie der Titel bereits deutlich erkennen lässt, geht es hier um ein wenig Magie/ Vorhersehungen und Weissagungen. Schlussendlich aber auch nicht, denn das Vorhersehbare und Unvorhersehbare führt jeden Menschen auf dieser Welt durchs Leben. Der Eine sieht es, der Andere nicht oder will es nicht sehen - Machen Sie sich ihr eigenes Bild zu diesem Buch! Dieser Grundgedanke ist jedenfalls der rote Faden des Buches!

    Unsere Ich-Erzählerin driftet auf Grund der weltweiten und aktuellen Lage im Jahr 2020 komplett in ihre eigene Welt ab. Einerseits ist es eine Art Flucht aber auch die pure Neugier. Sieht sie das Vorhersehbare in ihrem Leben nicht oder will sie es nicht sehen? Eine Liebe zerbricht nicht einfach so und auch keine Bindung zum eigenen Kind! Mit ihren ganzen Experimenten endet sie in einer mäanderten Schleife und verliert den Blick auf Mann und Sohn - hier sieht sie nichts voraus sondern nur alles zerbrechen. Sie sieht regelrecht dabei zu! Sie übersieht in ihrem persönlichen und eigens von ihr selbstentworfenen Mantra ihre Familie, das wofür sie eigentlich immer stand. Nichts ist hier wie es scheint und da muss ich klar sagen, zeichnet die Autorin Clare Pollard ein sehr realitätsnahes Bild auf. Die Zeichen von extremer Nähe bzw. einem Umbruch durch eben die Pandemie haben viele Paare verändern lassen - negativ wie positiv. So eine Zeit hat noch niemand von uns erlebt und alles war neu, so eben auch die Entwicklung zwischen unserer Erzählerin und ihrer Familie. Nur kann man immer alles an so einer Zeitenwende fest machen bzw. an solchen Umschwüngen? Ich habe da meine ganz eigenen Meinung und vielleicht liegt es daran das ich zu unserer Erzählerin keine Bindung aufbauen konnte. Kurzum: der gewohnte Rhythmus, die übliche Schleife zerbricht und das Kartenhaus fällt zusammen weil es eben schwer fällt, alles stabil zusammenzuhalten - sehen Sie das wie sie wollen! Pollard setzt hier und da Metaphern ein und oft spricht sie diese Umstände auch klar an. Manchmal witzig, manchmal mehr als traurig aber immer realitätsnah. Ja, die Zeit ist brüchig geworden und alles was sowieso einen Knacks weghatte, bekommt nun den allerletzten Knall um komplett zu zerbersten. In diesen Punkte gebe ich Pollard vollumfänglich recht. Mit der Wahl ihrer Protagonisten haperte es bei mir wie schon gesagt. Sie waren alle zusammen recht kühl, unnahbar und so richtig wollte die Geschichte nicht vor meinem geistigen Auge aufleben. Pollard benutzt in ihrer Geschichte hier viele wissenschaftliche Aspekte die eben alle so in der Welt zu finden sind zum Thema Weissagung aber es war halt eben schon recht speziell.

    Fazit: Der Grundgedanke sich in Welten zu verlieren ja zu flüchten wenn die eigentliche Realität zerfällt durch alles Vorhersehbare und eben Unvorhersehbare (die Weissagungen hat ja ein jeder von uns im Leben) ist Pollard wirklich gut gelungen und dafür gibt es gute 3 Sterne. Für mehr reicht es aber leider nicht.

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Für euch

Buchseite und Rezensionen zu 'Für euch' von Iris Sayram
3
3 von 5 (1 Bewertungen)

Inhaltsangabe zu "Für euch"

Autor:
Format:Gebundene Ausgabe
Seiten:352
Verlag: Claassen
EAN:9783546100571
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Rezensionen zu "Für euch"

  1. 2,5 neutrale Sterne

    Klappentext:

    „Köln in den 80er und 90er Jahren. Iris' Eltern haben wenig, aber sie haben sich, eine anbetungswürdige kleine Tochter und Lebenslust. Alles andere, was man zum leben braucht, findet sich, irgendwie, solange man einander nur liebt, denken sie. Und Geld verdient man immer, irgendwo, auch wenn es wehtut:

    "Klofrau war nicht der dreckigste Job, den Du gemacht hast. Jeden Tag. Ob krank oder gesund. Du hattest nichts, schliefst sogar auf der Straße und immer wieder gab es Ärger mit der Polizei. Am Ende konntest Du nur noch das verkaufen, was Dir keiner nehmen kann: Deinen Körper. Viele Narben und Wunden hast Du davongetragen, bist krank geworden. Beklagt hast Du Dich nie. Selbst Deinen Humor hast Du nicht verloren. Wie hast Du das all die Jahre geschafft? „Für Euch“ hast Du immer gesagt. Aber ich habe lange nicht verstanden, wie wörtlich Du das gemeint hast und was Du alles für mich geopfert hast. Bis zu diesem Wochenende.““

    Autorin Iris Sayram erzählt in ihrem Buch fast ein wenig autobiografisch einerseits von ihrem Leben bzw. ihrer Kindheit in den 1980/1990er Jahren aber hauptsächlich geht es um ihre Mutter. Iris‘ Mutter hat alles aber wirklich alles getan um es ihrer Tochter gut gehen zu lassen. Sie nahm jeden Job an und opferte sich für ihre Tochter auf. Ja, sie ist eine Art Löwenmutter und genau davon erzählt sie Autorin. Ihre Art und Weise der Erzählungen sind oft gewöhnungsbedürftig und nicht so ganz der Zeit entsprechend die sie beschreibt. Nun gut! Diese trüben Zeiten werden uns detailliert beschrieben und wir erlesen auch, das es Jahre dauerte bis sich die Autorin mit ihrer Mutter überhaupt wieder einlassen konnte. Bei diesem Buch kommt man nicht umzu das die eigene Meinung mitwirbelt und das Gelesene eben von einem bewertet wird. Ich muss gestehen, ich konnte viele Verhaltensweisen von Iris nicht verstehen aber wie gesagt, das ist Ansichtssache! Nach all dem was ihre Mutter auf sich genommen hat und dann so einen „Dank“ der Tochter zu erfahren…konnte ich einfach nicht verstehen. Auch das Jahre später sie sie erst wieder richtig sieht und sich scheinbar nicht mehr für sie schämt irritierten mich. Ich vergebe hier neutrale 2,5 Sterne. Die Geschichte ist interessant, ein kleines bisschen Zeitzeugnis der damaligen Zeit aber das angepriesene Essay blieb mit verborgen.

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Die Entflohene: Roman

Buchseite und Rezensionen zu 'Die Entflohene: Roman' von Violaine Huisman

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Format:Gebundene Ausgabe
Seiten:256
Verlag: S. FISCHER
EAN:9783103973914
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Der Sommer, als Mutter grüne Augen hatte: Roman

Buchseite und Rezensionen zu 'Der Sommer, als Mutter grüne Augen hatte: Roman' von  Tatiana Tîbuleac
3
3 von 5 (2 Bewertungen)

Inhaltsangabe zu "Der Sommer, als Mutter grüne Augen hatte: Roman"

Format:Gebundene Ausgabe
Seiten:192
EAN:9783895612336
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Rezensionen zu "Der Sommer, als Mutter grüne Augen hatte: Roman"

  1. Nicht lesenswert

    Aleksey lebt in einem Kinderheim. Ich glaube in einem Heim für schwer erziehbare Kinder oder Kinder, die psychische Probleme haben. Nachdem er dort sein letztes Jahr absolviert hat, nimmt seine Mutter Kontakt zu ihm auf. Seine Mutter hat wegen eines Schicksalsschlages (Tod ihrer Tochter) Aleksey ins Heim gegeben. Daher war die Beziehung zu den beiden sehr gestört, da sich Aleksey von seiner Mutter nicht geliebt fühlt. Er findet sie hässlich und fühlt sich von ihr angewidert. Doch er lässt sich von ihr überreden zusammen Urlaub in Frankreich zu machen. Im Laufe des Buches stellt sich heraus, dass seine Mutter an Krebs erkrankt ist. Sie wird immer schwächer und Aleksey muss die Rolle des Erwachsenen ausfüllen und sich um sie kümmern.

    Eigene Meinung:

    Ich finde die Grundidee des Buch eigentlich gut. Obwohl man als Leser eigentlich weiß wie es kommen wird. Sie versöhnen sich und er hält die Hand an ihrem Totenbett etc. Aber ich finde die Beschreibung von Aleksey und seine gestörten Marotten nicht glaubhaft. Der Erzählstil war abgehackt und einfach nur schlecht. Ein hochemotionales Thema bei dem ich kühl und gleichgültig reagiert habe.

    Leider konnte mich das Buch nicht erreichen. Es konnte mich nicht berühren und die Protagonisten blieben blass. Einfach nur langweilig!

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  1. Kraftvoll, intensiv und poetisch - tolles Debüt!

    Als der 17jährige Aleksy zum Schulschluss von seiner Mutter abgeholt wird, ist er voller Hass. Man hat einen hasserfüllten, unglücklichen, mit derben Ausdrücken um sich schlagenden Halbwüchsigen vor sich und weiß schnell: da läuft etwas ganz schlimm falsch. Völlig lieblos und gleichgültig wird in der Familie miteinander umgegangen. Als Aleksys Mutter ihn dann mehr oder weniger erpresst, dass er mit ihr den Sommer in Frankreich verbringt, wendet sich das Blatt zusehends. Wir erfahren mehr über den mittlerweile psychisch kranken Aleksy, über die kranke Mutter, die tote Mika... und wir erleben eine Veränderung im Mutter-Sohn-Verhältnis.

    Was zu Beginn kraftvoll in derbem Ton, aber trotzdem eindringlich und bewegend den Leser fesselt, verändert sich zu einer mehr und mehr poetischen Reise nach Frankreich, durch den Sommer hindurch und zu sich selbst. Rückblickend erzählt Aleksy viele Jahre später von diesem bedeutsamen Sommer, in dem sich sein Leben grundlegend verändert hat. Ein Sommer, in dem die innere Wut und Verzweiflung langsam einer inneren Ruhe gewichen ist und zumindest teilweise zwischenmenschliche Beziehungen wieder möglich geworden sind. Ein Sommer, in dem auch die Mutter eine andere geworden ist und beide einander gebraucht haben. Wir erfahren einiges über die damaligen Hintergründe und gleichzeitig ein wenig über Aleksys Leben in der Gegenwart. Zuweilen sehr zärtlich schreibt die Autorin von der Mutter-Sohn-Beziehung, was zu Beginn des Romanes noch völlig undenkbar erschienen ist.

    Dieser Roman lässt im Verlauf an Tempo nach und lässt mich als Leserin mehr und mehr versinken in die wunderbare, berührende Poesie. Manches Mal ist es mir schon ein bisschen zu verkopft, da verstehe ich nicht alles ;-) Auch frage ich mich, ob ein Mensch eine derart krasse Wendung in so kurzer Zeit vollziehen kann. Obwohl hier einige Faktoren zusammenkommen, ist es doch eine enorme Leistung. Aber das kann ich nicht wirklich beurteilen...

    Insgesamt muss ich sagen, dass mich die Geschichte - insbesondere auch sprachlich - enorm beeindruckt hat. Kurz, kraftvoll, intensiv und poetisch schön. Für meinen Geschmack hätte es hier und da noch ein paar mehr Hintergründe geben können, dennoch: ein tolles Debüt, das m.M.n. zu Recht mehrfach preisgekrönt ist.

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