Hard Land (detebe)

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Viel passiert. Das Buch zum BAP-Film.

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Everything I Hate About You

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Rezensionen zu "Everything I Hate About You"

  1. was für Zwischendurch

    Ich habe schon einige Bücher der Autorin gelesen und sie hat mich nie enttäuscht. Hier jedoch hat sie mich nicht komplett überzeugt. Rockstar Geschichten sind an sich genau meins. Deshalb musste ich dieses Buch unbedingt lesen. Ich bin auch nur so durch die Zeilen geflogen, da der Schreibstil schön locker und flockig und voll in meinem Lesefluss ist.

    Das Cover hat mir auch sehr gut gefallen. Auch wenn ich es für diese Art von Story nicht ganz so passend finde. Aber was passt schon wirklich zu einer Rockstar Geschichte?

    Ich mochte es sehr, dass die Charaktere jeweils ihren Teil der Geschichte aus ihrer Sicht erzählen. Das gibt der Story an sich etwas Tiefe. Die hat aber ein bisschen bei den Charakteren gefehlt. So eine richtige Weiterentwicklung gibt es an sich so richtig nicht. Auch was das Hauptproblem angeht, so wurde das nie so richtig von der Prota angesprochen. Dafür, dass es doch ganz schön wichtig ist.

    Das Buch ist auf jeden Fall schön für zwischendurch. Man hat aber auch nichts verpasst, wenn man es nicht gelesen hat

 

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Janis Joplin. Nothing Left to Lose: Die Biografie

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Markus Kavka über Depeche Mode

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Die Kinder hören Pink Floyd: Roman

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Rezensionen zu "Die Kinder hören Pink Floyd: Roman"

  1. Treffende Beschreibung der frühen 70er

    In "Die Kinder hören Pink Floyd" beschreibt der Autor Gorkow (s)eine Kindheit im Rheinland der 70er Jahre, also tief im Westen der alten Bundesrepublik. Dabei spielt erwartungsgemäß die Musik Pink Floyds eine gewichtige Rolle, aber nicht nur die. Gurkow beschreibt Situationen und Typen, ohne dabei holzschnittartig zu wirken und als Leser, der seine Kindheit ebenfalls in den 70ern hatte, muss man sagen: Ja, so waren sie, die 70er. Unbedarfter Umgang mit Spritzgiften, die nie ausgehenden Zigaretten, der obligatorische Balkangrill sind Aspekte, die jedem, der in dieser Zeit großgeworden ist, im kollektivem Gedächtnis geblieben sind. Natürlich kennt man auch die damals allgegenwärtige RAF-Hysterie bzw. Bewunderung, je nach Standpunkt und/oder Alter. Menschen, die durch den Krieg gezeichnet waren, gehörten auch in meinem Städtchen zum Alltagsbild. Insofern ist Gorkow ein beeinduckendes Panoptikum der 70er gelungen.

    Ich selbst, der ähnlich wie Gurkows Protagonist durch eine ältere Schwester an Pink Floyd herangeführt wurde, würde mich niemals als Fan der Band bezeichnen, schon gar nicht der späten Phase. "The wall" hat mir nichts mehr gesagt. Trotzdem war ich überrascht, wie viele der zitierten Titel ich dann doch kannte, obwohl ich mit "Dark Side of the moon" und ""Wish you were here" nur zwei LPs besessen habe/noch besitze (aber mangels Plattenspieler nicht mehr hören kann). Das zeigt, dass diese Band damals irgendwie allgegenwärtig war, sei es auf Feten, im Freundeskreis oder im Radio. Und, irgendwie vermisse ich das im Buch beschriebene haptische Erlebnis des Plattenauflegens sowie Ersthörens und die beeindruckenden Plattencover, die im Vergleich zu heutigen CDs einfach besser abschneiden.

    Wer wissen möchte, wie die 70er Jahre waren, der sollte dieses Buch lesen.

 

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Frank Goosen über The Beatles

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