Kochen im falschen Jahrhundert: Roman

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Rezensionen zu "Kochen im falschen Jahrhundert: Roman"

  1. 3
    14. Okt 2023 

    Quiche und Crémant...

    Der Roman eines Abends und einer Einladung zum Essen. Voll mit Rezepten für ein gelungenes Leben und einen misslingenden Abend, der immer wieder neu ansetzt, schlau, witzig, heiter, gleichzeitig begleitet von den unterschwelligen oder ganz offen artikulierten Aggressionen der Beteiligten. In ihren Gesprächen verhandeln sie die ganz großen und kleinen Themen, von den ›Foodporn‹-Bildern im Internet über Kochen, Einkaufen und Wohnen als soziale Praktiken. Zunehmend wird der Abend komischer, tragischer, erotischer – dabei werden einzelne ›heutige‹ Begriffe diskutiert, während die Gastgeberin keine besonders talentierte Gastgeberin ist und sich immer wieder ins falsche Jahrhundert versetzt fühlt. Nebenbei wird in Anekdoten eine Geschichte der Waren, Speisen und des Kochens erzählt. (Verlagsbeschreibung)

    Von diesem Roman versprach ich mir eine unterhaltsame Gesellschaftssatire, zumal einige Rezensionen anderer Leser:innen dies durchblicken ließen. Bekommen habe ich - ja, was eigentlich? Feingeschliffene Gegenwartsbeobachtungen definitiv, ein Mosaik verschiedener, sich auch überlagender Themen, oft nur angerissen und nicht vertieft, verschiedene denkbare Szenarien desselben Abends, Gedankenblasen einer gehobenen bildungsbürgerlich-intellektuellen Schicht, Unverbindlichkeiten im Miteinander distanziert bleibender Charaktere - und noch mehr, insgesamt ein Potpourri, das mich am Ende etwas ratlos zurücklässt, weil sich bis zum Schluss nicht fassen ließ, worauf der Roman (die Novelle?) eigentlich hinauswill.

    Fünf Personen treffen sich zu einem Abendessen: die Gastgeberin, der Partner der Gastgeberin, die Ehefrau, der Ehemann, der Schweizer. Die Namen bleiben ungenannt, was zu der erwähnten Distanziertheit beiträgt. In verschiedenen Szenarien - der Abend beginnt dadurch stets auf Neue - kommen einzelne oder alle Gäste zu spät zur Einladung. Gemein ist allen Szenarien, dass literweise Crémant durch die Kehlen rinnt, ergänzt durch Rotwein. Der Alkoholpegel steigt dementsprechend, die Hemmungen fallen, es kommt zu Äußerungen, die ansonsten vielleicht nicht gefallen wären. Allerdings entwickelt sich daraus nichts Dramatisches, der Abend plätschert im Grunde vor sich hin, das Spotlight wechselt zwischen den Charakteren, wodurch der Leser / die Leserin einzelne Gedanken und Empfindungen auffängt ohne sich jedoch länger damit befassen zu müssen.

    Womit ich persönlich gar nichts anfangen konnte, waren die zahllosen Jazztitel und -Sänger:innen, die mir allesamt nichts sagten, weil ich diese Musikrichtung nicht mag. Wer sich in der Szene auskennt, kann vielleicht die Stimmung des Abends besser nachempfinden. Auch die immer wieder eingestreuten Namen von Designer:innen, Modelabeln und Künstler:innen sagten mir leider nichts, weshalb ich womöglich einigen Anspielungen nicht folgen konnte. Es wird aber deutlich, welch oberflächlichen Werten in dieser gesellschaftlichen Schicht Bedeutung beigemessen wird, auch hinsichtlich der optimierten Präsentation in den sozialen Medien. Dies wird allerdings zwar detailliert geschildert, so dass man gepostete Bilder nahezu vor sich sehen kann, jedoch m.E. nicht wirklich kritisch hinterfragt.

    Passend zur Einaldung zum Abendessen - das Herstellen einer Quiche beispielsweise kann ein abendfüllendes Programm sein, wenn die Gastgeberin so wie hier diesbezüglich unerfahren ist, es aber perfekt hinbekommen will - werden hier immer wieder auch Erinnerungen an Essensszenarien aus früheren Zeiten eingestreut. Sei es nun die gutbürgerliche Kost der Großeltern, kulinarische Reiseerlebnisse, oder auch der immerwährende eigene Versuch, einfache Rezepte perfekt zu inszenieren und als Foto zu verewigen. Teilweise endlose Aufzählungen. Aber was soll mir das sagen?

    Möchte ich zu den Leuten dieses Abends dazugehören? Nein. Crémant als Weichspüler des Abends? Bitte sehr, wer will, gerne - ich vertrage nicht viel Alkohol. Sind das wirkliche Freund:innen, die hier aufeinandertreffen? Definiere Freundschaft. Für mein Empfinden: nein. Der Roman treibt irgendwie ziellos durch den Abend, zeigt die verlogene Oberflächlichkeit dessen auf, wonach die Charaktere streben und was sie vorgeben zu sein, aber - ja, und? Und der Titel erschließt sich mir leider auch nicht.

    Es bleibt: Ratlosigkeit.

    © Parden

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  1. Essen ist fertig...

    …oder auch nicht. Denn das lässt bei der Gastgeberin ein bisschen auf sich warten. Zusammen gekommen sind in der neuen Wohnung der Einladenden, ihr Lebensgefährte, die Ehefrau mit ihrem Ehemann sowie der Schweizer.
    Dabei muss die Gastgeberin so einiges im Laufe des Abends „aushalten“. Das Ehepaar die viel zu spät zum Abendessen erscheinen, der Schweizer, der die Wohnung mit nassen Schuhen betritt, der Partner, der Gastgeberin, der das gute Geschirrtuch dazu benutzt am Boden etwas aufzuwischen oder die Ehefrau, die so einiges am Geschirr auszusetzen hat. Doch sie macht gute Miene zum bösen Spiel und alle gemeinsam versuchen sie die Zeit bis zur Hauptspeise mit unterhaltsamen Gesprächen zum Weltgeschehen zu überbrücken.

    Teresa Präauer stellt die Szenen bzw. die Dialoge zwischen den Protagonisten treffend und pointiert dar. Der Autorin gelingt es in den Gesprächen der Beteiligten gesellschaftliche Phänomene und Verhaltensweisen kritisch und bisweilen ironisch darzustellen. Bei einigen Aussagen habe ich mich manchmal sogar leider selbst erkannt.
    Schade fand ich, dass am Tisch die meiste Zeit eine latent aggressive Stimmung herrschte und ich mich gefragt habe, weshalb die Gastgeberin diese Menschen eingeladen hat, wenn sich die Gäste untereinander doch anscheinend gar nicht mögen.
    Teresa Präauer gelingt es hingegen diese aggressive Stimmung für den Leser spürbar zu machen. Doch hat mich sehr fasziniert.

    Fazit:
    Ein unterhaltsamer Roman, der mit einer gewissen Ironie gesellschaftliche Gepflogenheiten ins Visier nimmt.

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Das große Backen

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Fremde Freunde: Roman

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Das große Festmahl

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Rezensionen zu "Das große Festmahl"

  1. Gott der Schöpfer ist ein Genießer

    Es fällt mir tatsächlich nicht leicht eine Rezension über " Das große Festmahl" von Robert Farrar Capon zu schreiben.

    Der Autor hinterlässt mich mit einer Fülle von Gedanken und Anregungen, kulinarischer wie auch sprirtueller Art.

    Das Buch wurde 1968 geschrieben und muss auch in diesem Kontext gesehen werden. Manche Betrachtungsweisen habe ich als veraltet empfunden, andere waren auch heute noch hoch aktuell.

    Zunächst einmal ist es kein gewöhnliches Kochbuch, mit Rezepten und so, obwohl durchaus das eine oder andere Rezept darin zu finden ist.

    Das Buch ist in 16 Kapitel aufgeteilt, deren Einteilung ich als mehr oder weniger zufällig empfand. Ich hatte den Eindruck der Autor hat einfach mal angefangen zu erzählen und erst während des Schreibens versucht so etwas wie eine Ordnung in seine Gedanken zu bringen.

    Anfangs hatte ich große Probleme mich mit dem Stil des Autors anzufreunden. Ich empfand seine Art zu erzählen als ausschweifend , schwafelnd, langatmig, typisch amerikanisch und übertreibend.

    Die Erklärungen , Beispiele und Erläuterungen empfand ich als anstrengend. Seltsame Sätze, die ich nicht verstand, Verzettelungen und eine umständliche Ausdrucksweise ließen bei mir kein flüssiges Leseerlebnis aufkommen.

    Jedoch zur Mitte des Buches hin wurde ich mit Herrn Farrar Capon warm. Vielleicht lag es daran, dass ich mittlerweile mit dem Schreibstil des Autors mehr vertraut war, oder aber auch daran, dass er nun etwas mehr bei der Sache blieb und so etwas wie einen roten Faden verfolgte.

    Das ganze Buch ist getragen von einer unglaublichen Leidenschaft und dem Versuch Robert Farrar Capons dem Leser Gottes Großartigkeit vor Augen zu führen, am Beispiel des Zubereitens von Speisen und des gemeinsamen Genusses dieser Speisen.

    Das zentrale Rezept "Lamm für acht Personen" wird immer wieder herangezogen um leidenschaftlich Anregungen und philosophische Gedanken rund um das Kochen, das Genießen, den Menschen und die Schöpfung darzustellen. Dabei stellt er sich entschieden gegen religiöse Kasteiung, die Trennung von göttlichem und weltlichem.

    Trotz meiner anfänglichen Schwierigkeiten habe ich die verschiedensten Anregungen aus der Lektüre mitnehmen können, wie zum Beispiel die Achtsamkeit gegenüber der Zutaten am Beispiel einer Zwiebel. Ich mag auch den Ansatz jedes Lebensmittel aufzubrauchen, nichts wegzuwerfen und auf mehrere Arten zuzubereiten. Der Nachhaltigkeitsgedanke ist gut und insofern ist das Buch, obwohl 1968 geschrieben sehr aktuell , denn es wird viel zu viel weggeschmissen.

    Das Kapitel über den Wein fand ich ganz fantastisch. Es findet sich hier ein leidenschaftliches Plädoyer für Wein als Begleitung, ja als die einzig würdige Begleitung zu einem guten Essen. Er philosophiert über den schöpferischen Gott, warnt vor all zu fanatischer lustloser Religiosität und gleichzeitig auch vor Gottlosigkeit. Seine Leidenschaft für einen guten Tropfen bringt er wie folgt zum Ausdruck:
    " Wein konsumiert man nicht, um sich zu betrinken, sondern um trunken zu werden von all seinen natürlichen Köstlichkeiten: Geschmack, Farbe, Bouquet und all den anderen Segnungen und Talenten; der Art , wie er das Essen abrundet und ergänzt und die Konversation bereichert; und seiner souveränen Fähigkeit, Abende in Anlässe zu verwandeln, das Essen über die Nahrung hinaus zur Mahlgemeinschaft zu erheben und die menschliche Spezies zumindest für ein paar Stunden, in jenen glücklichen Zustand zu versetzen, in dem Männer weise und Frauen schön sind und sogar die eigenen Kinder anfangen , vielversprechend auszusehen."

    Am Ende war ich versöhnt mit dem Autor. Was ich anfangs als Geschwafel empfand, war für mich nun einfach nur Leidenschaft. Die ganze Geschichte war geprägt von Leidenschaft. Herr Farrar Capon wollte mir wirklich erzählen wie wunderbar das Zubereiten von Speisen, das gemeinsame Essen, das Genießen inmitten der wunderbaren Schöpfung Gottes ist. So habe ich das empfunden. Gott hat nichts gegen den Genuß im Gegenteil.

    Gott als Schöpfer ist ein Genießer!!

    Das war für mich seine Hauptbotschaft.

    Insgesamt vergebe ich 3 Sterne (4 Sterne ab der Mitte. Am Anfang hätte ich mir jedoch schwer getan auch nur 2 Sterne zu vergeben. )

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Alkoholfreie Drinks

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Rezensionen zu "Alkoholfreie Drinks"

  1. Drinks,Drinks und nochmal Drinks

    In diesem Sachbuch geht es ausschließlich um alkoholfreie und teilweise vegane Drinks und um ihre Zubereitung.Die Kapitel werden in fünf Kategorien eingeteilt von "Sommerbar"bis "Winterbar".Zuallererst bekam ich eine kleine Unterweisung in welchem Glas serviert wird.Ich fand dass die Bilder zu den jeweiligen Rezepten erfrischend und lecker aussehen.Die Rezepte selbst sind meistens für einen Liter ausgerichtet.Dazu gibt es jeweils noch eine Variante,zu welchem Essen die Getränke passen und in welchem Glas man die Drinks serviert.Die Zubereitungen selbst sind leicht nachzumachen und verständlich geschrieben. Natürlich gibt es auch zwischendurch schwere Rezepte die etwas mehr Aufwand,Geduld und Zeit brauchen.Exotische Drinks sind auch mit dabei:Spargel-Kokos-Drink oder Zwetschken-Cappuccino nur um zwei zu nennen.
    Einen Mixer sollte man auf jeden Fall zur Hand haben.Die Drinks werden immer frisch zubereitet und dazu gibt es auch Tipps zum entsaften.Aber es können auch durchaus fertige Säfte verwendet werden. Es ist also für jeden Geschmack,jede Jahreszeit und Anlass etwas dabei.Trotzdem finde ich dass diese Drinks und Zubereitungen eher nicht für den "normalen"Alltag geeignet sind.Eher für Feste,Feiern oder für Bars und Restaurants.Immer wieder bekam ich auch Infos zu den Gewürzen oder den Obstsorten.
    Mir persönlich gefällt dieses hochwertige Buch sehr gut-auch was die Aufmachung angeht.Ich bin auf jeden Fall positiv überrascht und vergebe daher gerne fünf Sterne.

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Karma Food Currys: Vegetarisch & Vegan

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Rezensionen zu "Karma Food Currys: Vegetarisch & Vegan"

  1. Curry,Reis,Ingwer und Co.

    Dieses hochwertige Kochbuch ist innen genauso bunt wie das Cover selbst.Los geht es mit dem Reiseplan durch ganz Indien:Von Norden nach Osten,von Westen nach Süden.
    Zu Beginn beschreiben die äußerst sympathischen Autoren den jeweiligen Landstrich mit seinen Sehenswürdigkeiten und was sonst noch von Bedeutung ist.Danach kommen dann auf jeweils einer Doppelseite die Gerichte dazu.Da gibt es im Osten z.B.das Rezept "Aloo Methi"oder auch"Süsses Tamarinden Chutney".Die Rezepte sind für mich leicht verständlich und sehr gut beschrieben.Natürlich gibt es dabei leichte und schwerere Gerichte zum nachkochen.Kleinere Tipps wie zum Beispiel das aufbewahren der Speisen gibt es dafür genügend.Die Gerichte sind alltagstauglich und in den Töpfen wird es zudem bunt.Im Vordergrund stehen die indischen Tabbas. Zu Beginn stellen sich die Autoren vor was mir sehr gefallen hat.Es gibt außerdem ein Ayurveda Guide das ich sehr interessant fand und im Anschluss gibt es noch ein Glossar mit den verschiedenen Gewürzen.Besonders hat mir der Curry Baukasten gefallen.Die Bilder zu den Gerichten sind sehr schön gestaltet und groß gehalten.
    Meiner Meinung nach ist dieses vegane,vegetarische und ayurvedische Kochbuch auch ein kleiner kultureller Reiseführer mit dem das Kochen sehr viel Spaß macht.Zudem lernte ich einiges über Land und Leute kennen. Es ist ein sehr umfangreiches,abwechslungsreiches und unterhaltsames Buch das mir Indien und seine Küche näher gebracht hat.

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Wie der Wahnsinn mir die Welt erklärte

Buchseite und Rezensionen zu 'Wie der Wahnsinn mir die Welt erklärte' von Dita Zipfel

Inhaltsangabe zu "Wie der Wahnsinn mir die Welt erklärte"

Autor:
Format:Gebundene Ausgabe
Seiten:208
EAN:9783446264441
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Kochen wie in Israel

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Rezensionen zu "Kochen wie in Israel"

  1. 5
    21. Okt 2020 

    Israelische Küche

    „Kochen wie in Israel“ von Stav Cohen ist am 2.10.2019 bei GU erschienen.
    Das Cover ist ein Traum. Das blau passt für mich perfekt zu Israel. Ehrlich gesagt habe ich mich vor diesem Kochbuch nie groß mit der israelischen Küchen befasst. Dieses Buch hat meine Neugierde geweckt und ich bin positiv überrascht worden. Dieses Buch ist sehr gut für Anfänger der israelischen Küche geeignet. Stav Cohen erzählt am Anfang etwas über ihre Familie sowie ihr Land und dessen Küche. Dadurch bekommt man schon mal einen kleinen Einblick in die Kultur. Die wichtigsten Gewürze in der israelischen Küche werden einzeln vorgestellt. Die Rezepte sind in folgende Kategorien eingeteilt: „Mezze“, „Hauptgerichte mit Fleisch und Fisch“ „Vegetarische Hauptgerichte“ und natürlich „Desserts“. Die Bilder von jedem Gericht sehen köstlich aus und auch die Bilder, die Israels Leben zeigen sind passend. Die Rezepte sind werden gut in Schritten erklärt.
    Fazit: Wer die israelische Küche noch nicht kennt, sollte dies schleunigst ändern! Hier gibt es einige leckere Rezepte zu entdecken. Zudem hat Israel eine interessante Kultur zu bieten. Als Highlight empfehle ich die Sufganiyot!

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Kochen wie in Israel

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Rezensionen zu "Kochen wie in Israel"

  1. 5
    21. Okt 2020 

    Israelische Küche

    „Kochen wie in Israel“ von Stav Cohen ist am 2.10.2019 bei GU erschienen.
    Das Cover ist ein Traum. Das blau passt für mich perfekt zu Israel. Ehrlich gesagt habe ich mich vor diesem Kochbuch nie groß mit der israelischen Küchen befasst. Dieses Buch hat meine Neugierde geweckt und ich bin positiv überrascht worden. Dieses Buch ist sehr gut für Anfänger der israelischen Küche geeignet. Stav Cohen erzählt am Anfang etwas über ihre Familie sowie ihr Land und dessen Küche. Dadurch bekommt man schon mal einen kleinen Einblick in die Kultur. Die wichtigsten Gewürze in der israelischen Küche werden einzeln vorgestellt. Die Rezepte sind in folgende Kategorien eingeteilt: „Mezze“, „Hauptgerichte mit Fleisch und Fisch“ „Vegetarische Hauptgerichte“ und natürlich „Desserts“. Die Bilder von jedem Gericht sehen köstlich aus und auch die Bilder, die Israels Leben zeigen sind passend. Die Rezepte sind werden gut in Schritten erklärt.
    Fazit: Wer die israelische Küche noch nicht kennt, sollte dies schleunigst ändern! Hier gibt es einige leckere Rezepte zu entdecken. Zudem hat Israel eine interessante Kultur zu bieten. Als Highlight empfehle ich die Sufganiyot!

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Kochen wie in Israel

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Rezensionen zu "Kochen wie in Israel"

  1. 5
    21. Okt 2020 

    Israelische Küche

    „Kochen wie in Israel“ von Stav Cohen ist am 2.10.2019 bei GU erschienen.
    Das Cover ist ein Traum. Das blau passt für mich perfekt zu Israel. Ehrlich gesagt habe ich mich vor diesem Kochbuch nie groß mit der israelischen Küchen befasst. Dieses Buch hat meine Neugierde geweckt und ich bin positiv überrascht worden. Dieses Buch ist sehr gut für Anfänger der israelischen Küche geeignet. Stav Cohen erzählt am Anfang etwas über ihre Familie sowie ihr Land und dessen Küche. Dadurch bekommt man schon mal einen kleinen Einblick in die Kultur. Die wichtigsten Gewürze in der israelischen Küche werden einzeln vorgestellt. Die Rezepte sind in folgende Kategorien eingeteilt: „Mezze“, „Hauptgerichte mit Fleisch und Fisch“ „Vegetarische Hauptgerichte“ und natürlich „Desserts“. Die Bilder von jedem Gericht sehen köstlich aus und auch die Bilder, die Israels Leben zeigen sind passend. Die Rezepte sind werden gut in Schritten erklärt.
    Fazit: Wer die israelische Küche noch nicht kennt, sollte dies schleunigst ändern! Hier gibt es einige leckere Rezepte zu entdecken. Zudem hat Israel eine interessante Kultur zu bieten. Als Highlight empfehle ich die Sufganiyot!

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