Les enfants sont rois

Buchseite und Rezensionen zu 'Les enfants sont rois' von Delphine de Vigan

Inhaltsangabe zu "Les enfants sont rois"

Format:Taschenbuch
Seiten:363
Verlag: Gallimard
EAN:9782072977374
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Kunstmomente: Wie ich sehen lernte

Buchseite und Rezensionen zu 'Kunstmomente: Wie ich sehen lernte' von Hanns-Josef Ortheil

Inhaltsangabe zu "Kunstmomente: Wie ich sehen lernte"

Format:Broschiert
Seiten:352
Verlag: btb Verlag
EAN:9783442773008
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Marseille 1940: Die große Flucht der Literatur

Buchseite und Rezensionen zu 'Marseille 1940: Die große Flucht der Literatur' von Uwe Wittstock
4
4 von 5 (1 Bewertungen)

Inhaltsangabe zu "Marseille 1940: Die große Flucht der Literatur"

Juni 1940: Hitlers Wehrmacht hat Frankreich besiegt. Die Gestapo fahndet nach Heinrich Mann und Franz Werfel, nach Hannah Arendt, Lion Feuchtwanger und unzähligen anderen, die seit 1933 in Frankreich Asyl gefunden haben. Derweil kommt der Amerikaner Varian Fry nach Marseille, um so viele von ihnen wie möglich zu retten. Uwe Wittstock erzählt die aufwühlende Geschichte ihrer Flucht unter tödlichen Gefahren. Es ist das dramatischste Jahr der deutschen Literaturgeschichte. In Nizza lauscht Heinrich Mann bei Bombenalarm den Nachrichten von Radio London. Anna Seghers flieht mit ihren Kindern zu Fuß aus Paris. Lion Feuchtwanger sitzt in einem französischen Internierungslager gefangen, während die SS-Einheiten näherrücken. Sie alle geraten schließlich nach Marseille, um von dort einen Weg in die Freiheit zu suchen. Hier übergibt Walter Benjamin seinen letzten Essay an Hannah Arendt, bevor er zur Flucht über die Pyrenäen aufbricht. Hier kreuzen sich die Wege zahlreicher deutscher und österreichischer Schriftsteller, Intellektueller, Künstler. Und hier riskieren Varian Fry und seine Mitstreiter Leib und Leben, um die Verfolgten außer Landes zu schmuggeln. Szenisch dicht und feinfühlig erzählt Uwe Wittstock von unfassbarem Mut und größter Verzweiflung, von trotziger Hoffnung und Mitmenschlichkeit in düsterer Zeit.

Format:Gebundene Ausgabe
Seiten:351
Verlag: C.H.Beck
EAN:9783406814907
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Rezensionen zu "Marseille 1940: Die große Flucht der Literatur"

  1. 4
    22. Mär 2024 

    Unbekannte Fluchthelfer

    Schon vor dem zweiten Weltkrieg erlebt der amerikanische Journalist Varian Fry auf einer Reise nach Berlin das Naziregime in seiner Unverblümtheit hautnah. Als die Nazis im Krieg Frankreich überfallen, ist ihm klar, dass die ehemalige Fluchtburg von Dissidenten nicht mehr lange Schutz bieten wird. Deshalb will er unbedingt zurück nach Europa, um möglichst vielen Flüchtlingen aus Frankreich hinaus in die USA oder in andere Länder zu helfen. Doch zunächst muss er eine Organisation gründen und das nötige Geld auftreiben. Und es wird eine Liste aufgestellt von Personen des kulturellen oder politischen Lebens, denen höchste Gefahr droht und die deshalb bevorzugt Einreisevisa erhalten sollen.

    Schon lange verstehen sich die Vereinigten Staaten nicht mehr unbedingt als Einwanderungsland. Das bekommen auch Fry und seine Mitstreiter zu spüren, wenn sie darangehen die geforderten Papiere für ihre Schützlinge zu besorgen. Noch sehen manche der in Not geratenen Menschen ihre Situation etwas sorglos, schließlich hat ihren Frankreich lange als sicherer Unterschlupf gedient. Doch so langsam wird jedem klar, unter dem Nazi-Regime wird es irgendwann kein Entkommen mehr geben. Für Fry und sein Team geht es also nicht nur darum, gründlich zu arbeiten. Sie müssen auch schnell sein.

    Die Geschichte dieser Fluchthilfe steht stellvertretend für weitere, die anderen Menschen geholfen haben. Zwar werden hier vornehmlich die Schicksale von eher auch aus heutiger Sicht prominenten Flüchtlingen behandelt, doch auch sie oder gerade sie schwebten in großer Gefahr. Wahrscheinlich kann die Welt dankbar sein, dass sich ein Amerikaner ihrer angenommen hat, der nimmermüde gegen alle Hindernisse um jedes Leben gekämpft hat. Nicht immer hatte er Erfolg. Dennoch ist ihm und seinem Team einiges zu verdanken. Und manche der Schilderungen sind geradezu mitreißend und sehr berührend. Bedrückend ist dagegen, wie die Helfer mitunter ausgebremst werden und wie wenige Länder sich bereit erklärten, die Flüchtigen aufzunehmen. Wie viele hätte man retten können, hätte es mehr Großzügigkeit gegeben. Hoffnung geben aber die, die gerettet wurden. Ein herausragendes wichtiges Buch, das auch als Mahnung dienen kann.

    4,5 Sterne

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Das Land der Anderen: Roman

Buchseite und Rezensionen zu 'Das Land der Anderen: Roman' von Leïla Slimani
4.5
4.5 von 5 (2 Bewertungen)

Inhaltsangabe zu "Das Land der Anderen: Roman"

Format:Taschenbuch
Seiten:384
Verlag: btb Verlag
EAN:9783442772612
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Rezensionen zu "Das Land der Anderen: Roman"

  1. Ein Leben in der Fremde

    Leïla Slimani ist eine französisch-marokkanische Schriftstellerin und Journalistin. Bereits mit ihrem ersten Roman „Dans le jardin de l'ogre“ errang sie 2014 in Marokko den Prix de la Mamounia. Der Thriller „Chanson douce“ (dt. Dann schlaf auch du), der zwei Jahre später erschien, wurde zum internationalen Bestseller und mit dem renommierten Prix Goncourt ausgezeichnet.
    „Das Land der Anderen“ ist der erste Teil einer autobiografisch angehauchten Familientrilogie. Das Buch erzählt die Geschichte der jungen Elsässerin Mathilde und des Marokkaners Amine, der während des Zweiten Weltkriegs für die französische Armee kämpfte. Sie verlieben sich, heiraten und ziehen 1947 nach Marokko, wo Amine ein Stück Land geerbt hat. Marokko ist französisches Protektorat, die Unabhängigkeit wird erst 1956 nach heftigen Kämpfen und blutigen Auseinandersetzungen erreicht. Bis dahin sind die Marokkaner Untergebene in ihrem eigenen Land, dürfen sich nicht uneingeschränkt bewegen und sind täglichem Rassismus ausgesetzt. Mathilde und Amine sind durch ihre abgelegene Farm nicht direkt im Kreuzfeuer, aber das gemischt-ethnische Ehepaar ist beiden Seiten ein Dorn im Auge. Auch die kleine Tochter Aïcha , die in der nächstgelegenen Stadt auf eine katholische Mädchenschule geht, ist Opfer dieser Ausgrenzungen.
    Das Buch hat keine fortlaufende Handlung im klassischen Sinn. Es erzählt vielmehr chronologisch vom Leben der Familie, den harten Bedingungen, der Geldknappheit, aber auch den kulturellen Unterschieden der Ehepartner und den daraus folgenden Auseinandersetzungen, die durchaus mit Brutalität geführt werden. Gewalt gegenüber Frauen war eine Selbstverständlichkeit und selbst für westlich denkende und aufgeklärte moderne Marokkaner war es völlig normal, die eigene Ehefrau zu verprügeln und im Haus einzusperren.
    Das Buch hat mir gut gefallen, auch wenn es kein 5 Sterne-Highlight war, dazu war mir der Erzählfluss nicht stringent genug. Aber es war interessant, etwas über das Leben in Marokko zu der damaligen Zeit zu erfahren, besonders im Hinblick auf das Leben der Frauen und ihre Unterdrückung und den Aufständen der Nationalisten, die die Unabhängigkeit von Frankreich forderten, weswegen ich auch eine uneingeschränkte Leseempfehlung geben kann.

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  1. Die Früchte des Zitrangenbaums

    Beim Gastlandauftritt Frankreichs auf der Frankfurter Buchmesse 2017 war die französisch-marokkanische Autorin Leїla Slimani mit ihrem Buch "Nun schlaf auch du", für das sie 2016 den Prix Goncourt erhielt, eine bereichernde Entdeckung. Ihr dritter Roman, "Das Land der Anderen", ist der erste Band einer Trilogie nach Motiven ihrer eigenen Familiengeschichte.

    Leїla Slimani wurde 1981 in Marokko geboren, dem Land, in das ihre Großmutter, genau wie die Romanfigur Mathilde, einwanderte. Mathilde folgt ihrem Mann Amine Belhaj, einem marokkanischen Offizier der französischen Armee, den sie bei Kriegsende in ihrem elsässischen Heimatdorf kennenlernte und aus Liebe, Abenteuerlust und Sehnsucht nach Veränderung überstürzt heiratete. Bei der Landung in Rabat am 1. März 1946 dominiert Beklommenheit:

    "Trotz des hoffnungslos blauen Himmels, trotz der Freude, ihren Mann wiederzusehen, und des Stolzes, ihrem Schicksal entronnen zu sein, war ihr plötzlich mulmig geworden. […] Ihr Mann, dem die Blicke der anderen Passagiere nicht entgingen, küsste sie auf die Wangen. Er packte ihren rechten Arm in einer zugleich sinnlichen wie drohenden Geste. Es schien, als wolle er sie im Zaum halten." (S. 15/16)

    Geplatzte Träume
    Amine ist in Marokko ein anderer. Zwar liebt er Mathilde und billigt ihr eine andere Stellung als seiner Mutter Mouilala zu, einer streng-traditionellen Muslimin, doch duldet er keinerlei Kritik an heimischen Traditionen und Bräuchen:

    "„So ist das hier.“
    Diesen Satz würde sie noch oft hören. Und genau in dem Moment begriff sie, dass sie eine Fremde war, eine Frau, eine Ehefrau, ein Mensch, der der Gnade der anderen ausgeliefert war.“ (S. 19)

    Auch als sie 1949 ein ererbtes Stück Land beziehen und Amine wie ein Besessener – und zu Beginn mit wenig Erfolg – auf seiner Farm arbeitet, bleibt das Verhältnis zwischen den beiden kulturell grundverschiedenen Partnern angespannt. Die 1947 geborene Tochter Aїcha und der jüngere Sohn Selim wachsen im Dauerstreit der Eltern auf und erleben Gewalt des Vaters gegenüber der Mutter und seiner jüngeren Schwester Selma.

    Niemand fühlt sich zuhause
    Nicht nur die französischen Siedler, jeder scheint in diesem Roman im fremden Land zu leben: Mathilde gehört weder zu Marokko, noch zu den Kolonialisten. Bei einem Heimatbesuch 1954 ist sie auch dort eine Fremde. Amine wird für seine Kriegsteilnahme von den eigenen Nationalisten verachtet. Besonders aber leidet Aїcha mit dem blonden Wuschelkopf unter Spott und Quälereien im französisch-katholischen Pensionat:

    "Denn Aїcha war weder wirklich eine Einheimische noch eine dieser Europäerinnen […]. Sie wusste nicht, was sie war, also blieb sie allein […]." (S. 84)

    Symbolhaft ist der Orangenbaum, in den Amine einst einen Zitronenzweig setzte:

    "„Wir“, sagte er, „sind wie dein Baum, halb Zitrone, halb Orange. Wir gehören zu keiner Seite. […] Während er leise auf den Flur trat und die Tür schloss, dachte er, dass die Früchte des Zitrangenbaums ungenießbar waren." (S. 370/71)

    Eine Welt im Untergang
    Aus vielerlei Grünen habe ich den Roman überaus gern gelesen und freue mich auf die Fortsetzung. Zum einen sind es die nüchterne, wertfreie Erzählweise, das Einfühlungsvermögen Leїla Slimanis in unterschiedlichste Figuren und die immer wieder wechselnde Perspektive, mit der sie allen gerecht wird. Die Themen Fremdheit und Einsamkeit, männliche Unterdrückung, Gewalt, Emanzipation, Liebe,unerfüllte Träume, Trennendes und Verbindendes, Scham, Hilflosigkeit, Rassismus und koloniale Überheblichkeit lösten abwechselnd Mitgefühl und Wut in mir aus. Die Verbindung aus Einzelschicksalen und dem marokkanischen Unabhängigkeitskampf, der 1956 zur Loslösung von Frankreich führte, ist ausgezeichnet gelungen.

    Der Roman endet 1955, als Aїcha ungerührt dem Untergang einer Welt zusieht.

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Noah – Von einem, der überlebte

Buchseite und Rezensionen zu 'Noah – Von einem, der überlebte' von Takis Würger

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Noah Klieger war 13, als er sich während der deutschen Besatzung Belgiens einer jüdischen Untergrundorganisation anschloss und half, jüdische Kinder in die Schweiz zu schmuggeln. Noah Klieger war 16, als er im Morgengrauen als Häftling in Auschwitz ankam, bei Minusgraden. Noah Klieger hatte noch nie geboxt, als am Tag seiner Ankunft im Konzentrationslager gefragt wurde, ob sich Boxer unter den Häftlingen befänden und seine Hand nach oben ging. Die tägliche Sonderration Suppe für die Mitglieder der Boxstaffel von Auschwitz ließ ihn lange genug überleben. Noah Klieger war 20, als die Konzentrationslager befreit wurden. Er hat drei Todesmärsche und vier Konzentrationslager überlebt in einer Zeit, in der ein Wort, eine gehobene Hand oder ein Schritt den Tod bedeuten konnten oder das Leben. Auch in den dunklen, eiskalten Stunden fand er Hoffnung, fand er Kämpfer für den Widerstand gegen die Deutschen, fand er Verbündete, die mit ihm Kartoffeln stahlen, fand er einen Arzt, der ihm das Leben rettete, fand er List und Glück und einen letzten Laib Brot. Takis Würger, der unter anderem den Euregio-Schüler-Literaturpreis erhalten hat, erzählt die Lebensgeschichte des Noah Klieger – von seiner Kindheit im Frankreich der 1920er Jahre, seinem Überleben in den Konzentrationslagern der Nationalsozialisten bis zu seinem Engagement für die Staatsgründung Israels.

Format:Taschenbuch
Seiten:192
EAN:9783328108443
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Die schöne Diva von Saint-Jacques

Buchseite und Rezensionen zu 'Die schöne Diva von Saint-Jacques' von Fred Vargas

Inhaltsangabe zu "Die schöne Diva von Saint-Jacques"

Die drei Evangelisten, so nennen sich die jungen, arbeitslosen Historiker Mathias, Marc und Lucien, die im Pariser Viertel Faubourg Saint-Jacques gemeinsam ein baufälliges Haus gemietet haben. Als ihre Nachbarin, die Sängerin Sophia, spurlos verschwindet, beginnt Marc auf eigene Faust zu ermitteln. Er weiß, dass sich Sophia bedroht fühlte, als in ihrem Garten eines Morgens ein Baum stand, der vorher nicht da war. Ohne es zu ahnen, sticht Marc in ein Wespennest. Zwei Morde sind die Folge, und auch sein Leben gerät in Gefahr. Die Evangelisten brauchen Hilfe. Und die bekommen sie von einem in Ungnade gefallenen Ex-Kommissar ...

Autor:
Format:Taschenbuch
Seiten:336
EAN:9783734111440
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Ventoux: Roman

Buchseite und Rezensionen zu 'Ventoux: Roman' von Bert Wagendorp
3
3 von 5 (1 Bewertungen)

Inhaltsangabe zu "Ventoux: Roman"

Format:Taschenbuch
Seiten:320
Verlag: btb Verlag
EAN:9783442716890
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Rezensionen zu "Ventoux: Roman"

  1. Jugendfreundschaft auf dem Sattel

    Kurzmeinung: Nett.

    Fünf Freunde finden sich, Bert, Joost, David, André und Peter. Dazu ein Mädchen. Natürlich. Da ist immer ein Mädchen. Jeder der fünf Freunde hat ein spezielles Talent, mit dem er später seinen Lebensunterhalt verdient. Einer wird ein berühmter Physiker, einer ist Reiseunternehmer, einer dichtet, einer macht windige Geschäfte und wird reich, ein anderer ist quotenschwarz und Arzt, der letzte interessiert sich für Sport und wird zuerst Sportberichterstatter, dann Gerichtsreporter. Nach 30 Jahren treffen sie sich wieder.
    Bert ist der Erzähler. Wie alle anderen der fünf Freund war er seinerzeit schwer in Laura verschossen. Im Nachhinein, bei der Wiederholungstour am Mont Ventoux, wollen sie ein altes Trauma aufarbeiten. Höchste Zeit.

    Der Kommentar:
    Der Roman dreht sich latent um den Radsport. Die Freunde befahren den Mont Ventoux, der eine Größe im Radsport ist. Während sie sich neu kennenlernen und das Trauma von damals, als sie zusammen am Mont Ventoux waren, bewältigen, erfährt die geneigte Leserschaft auch einiges über das Radfahren an und für sich. Diese Informationen machen den Mehrwert des Romans aus.
    Natürlich erinnern sich die Freunde an „damals“. Olle Kamellen werden ausgegraben und es kommt endlich heraus, mit welchem von ihnen Laura mehr als eine platonische Freundschaft verband.

    Der Roman ist leichtgängig geschrieben und wartet mit einigen dramatischen Geschehnissen auf, die im Lichte betrachtet, so dramatisch gar nicht sind. Sicher, ein Todesfall ist dramatisch. Aber was Bert Wagendorp drum herum geheimnisst, hat mich eher gelangweilt. Dass ein bisher verheimlichter Sohn Lauras aus der Tasche gezogen wurde, habe ich von der ersten Sekunde an erwartet. Dass er auch noch blind sein muss ... meine Güte.
    Viel mehr als Unterhaltung bietet der Autor nicht. Das Radfahrerambiente ist interessanter als Rosamundes Klippen in Cornwall, das schon. Aber sonst? Es ist ein netter Roman. Der ein bisschen überdramatisiert für den Leser, bemühte Überraschungen sind das. Na ja. Ich stelle mir den Film vor am Sonntagabend im ZDF. Das macht sicherlich Spaß. Aber ich wollte einen Roman über Radsport.

    Meine Erwartungen ergeben mildernde Umstände: Wagendorp kann nichts dafür, dass ich, weil ich weiß, dass er (einst) als Kommentator von der Tour de France berichtete, einen spannenden Roman über die Tour itself erwartet habe und mit semidramatischen Liebesgeschichten nix am Hut hab.

    Fazit: Nett. Weiters keine besonderen Vorkommnisse.
    Verlag: btb, 2018

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Frida: Roman

Buchseite und Rezensionen zu 'Frida: Roman' von Maren Gottschalk

Inhaltsangabe zu "Frida: Roman"

Format:Gebundene Ausgabe
Seiten:416
EAN:9783442315598
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Mademoiselle de Maupin: Roman

Buchseite und Rezensionen zu 'Mademoiselle de Maupin: Roman' von Théophile Gautier

Inhaltsangabe zu "Mademoiselle de Maupin: Roman"

Format:Gebundene Ausgabe
Seiten:704
EAN:9783717522645
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Les enfants des justes

Buchseite und Rezensionen zu 'Les enfants des justes' von Christian Signol

Inhaltsangabe zu "Les enfants des justes"

Format:Taschenbuch
Seiten:240
Verlag: Pocket
EAN:9782266249775
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