Ehemänner

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Rezensionen zu "Ehemänner"

  1. 5
    22. Jul 2024 

    Wunderbar verrückte Idee, perfekt umgesetzt

    Lauren ist Single, aber als sie eines nachts nach Hause kommt, steht ein Typ in ihrem Apartment, der augenscheinlich ihr Ehemann ist. Erst richtig verrückt wird es aber, als jeder Besuch des Dachbodens in ihrer Wohnung den Ehemann gegen einen neuen austauscht… Bald schon testet sie sich durch die Möglichkeiten – aber ob sie so glücklich wird?

    Was für eine wunderbar verrückte Idee! Ich war direkt davon begeistert – umso mehr als auch der Schreibstil von Holly Gramazio (und Übersetzung von Babette Schröder) mich von Anfang an überzeugen konnte.

    Lauren hat ihre Ecken und Kanten, aber sie ist auf jeden Fall eine sympathische Protagonistin. Leicht hätte das Ganze in eine überzogene Satire abdriften können, aber das habe ich in keinem Moment so empfunden. Ich habe Lauren unheimlich gerne auf ihrer Suche, ihren Irrungen und Umwegen begleitet, und habe mit ihr gelacht und gelitten, wenn es wieder einmal nicht der Richtige war.

    Insgesamt fand ich, dass die Autorin diese geniale Idee wirklich perfekt umgesetzt hat: kurzweilig, aber nie überzogen, in einem für mich durchweg perfekten Tempo. Von daher gibt es von mir auf jeden Fall eine klare Leseempfehlung für dieses tolle Debüt.

  1. 4
    22. Jan 2018 

    Die Vergangenheit loslassen, damit die Zukunft eine Chance hat

    Jarvis' Ehemann Martin, ein berühmter Maler, ist sechs Jahre zuvor nach einem Unfall ins Koma gefallen; seitdem besteht ihr Leben aus der Trauer um ihren Mann. Als sie sich eines Tages aufgrund ihrer defekten Waschmaschine in einen Waschsalon aufmacht, lernt sie drei Männer kennen, alle verheiratet, die ihr Leben völlig durcheinanderbringen.
    Der Titel, der Klappentext und wohl auch meine kurze Inhaltsangabe lassen vermutlich erst mal auf eine eher unterhaltsame, kurzweilige Lektüre schließen, was dem Buch aber ganz bestimmt nicht gerecht werden würde. Es geht (unter anderem) um nicht mehr oder weniger als die Frage: Wer bin ich? Die Protagonistin ist (noch immer) eine junge Frau, die sich aufgrund ihrer Vergangenheit so sehr nach Liebe sehnte, dass sie ihre eigene Persönlichkeit in der Beziehung zu Martin fast völlig aufgab - vielleicht war ihr bis dahin aber auch noch nicht klar, wer sie selbst überhaupt war. Die Begegnung mit den drei Männern, mit denen sie sich anfreundet, gibt ihr Selbstvertrauen und sie beginnt ihr bisheriges Leben zu reflektieren, ohne etwas zu beschönigen. Sie erkennt, dass sie selbst initiativ werden muss, um ihr eigenes Leben zu leben und entdeckt dabei Geheimnisse, die ihre Ehe in einem ganz anderen Licht zeigen.
    Die große Stärke der Autorin sind ihre präzisen, bildhaften Beschreibungen, die häufig in lange Sätze münden, von denen man aber (meistens) kein Wort missen möchte. "Bis ich Martin kennenlernte. Dessen ganzes Leben, jedes Quäntchen davon, jeder Atemzug, jeder Gedanke, dem Kunstschaffen gewidmet war. ... Er ließ mich ein, ein Eckchen, ein Fetzen heißer Haut, er hob ihn an, zeigte mir, was darunter war, wie bei diesen menschlichen Körperskulpturen, die sie im Anatomieunterricht hatten, nur dass Martin innen aus Farbe bestand und Struktur und Augen und Lippen und Nase, alles in einem riesigen Meer." "Mein Vater siecht auf Rhode Island dahin und betrauert meine Mutter durch den Boden einer Bierflasche."
    Es ist eine Geschichte um Trauer, Liebe, Freundschaft und wie man dabei vor lauter Gefühlen dennoch seine eigene Persönlichkeit bewahrt. Jarvis wäre dies beinahe nicht gelungen und wer weiß, vielleicht hätte sie es an der Seite ihres erfolgreichen Mannes auch nicht bemerkt.
    Ein schönes, immer wieder auch nachdenklich machendes Buch, manchmal aufgrund der häufigen Zeitsprünge nicht ganz einfach zu lesen.

  1. Witwe im Wartestand

    Jarvis Miller lebt seit 6 Jahren in einer Art Schwebezustand. Sie ist, wie sie es selbst ausdrückt, eine Halbwitwe. Nach einem Unfall liegt ihr Mann, der renommierte Künstler Martin Miller, im Koma und lebt nur durch die Beatmungsmaschine. Wöchentlich besucht sie ihn im Pflegeheim und diese Besuche werden immer mehr zu Qual.
    Jarvis hat sich als Ehefrau und nun auch als Hinterbliebene immer ganz der Kunst ihres Mannes unterordnet. So sehr, dass ihre eigene Persönlichkeit verloren gegangen scheint. Kontakte pflegt sie pflichtschuldig nur zur Galeristin und zu einem Freund ihres Mannes. Bis sie eine defekte Waschmaschine in einen Waschsalon zwingt und sie dort auf drei Ehemänner trifft.

    Obwohl eine gewisse Melancholie die Geschichte der Jarvis Miller durchzieht, hat mich die Leichtigkeit der Sprache in Bann gezogen. Der Weg zurück ins Leben ist auch ein Weg zu einer eigenständigen Persönlichkeit der jungen Frau. Diese Entwicklung ist sehr glaubhaft geschildert und Jarvis‘ komplexer Charakter finde ich sehr interessant. Irgendwann muss sie sich einer Entscheidung stellen, ob sie Martin gehen lassen kann und je mehr sie sich öffnet, umso häufiger stellt sich diese Frage.

    Der Autorin gelingen Sätze die lange nachhallen, die ich beim Lesen am liebsten gleich alle markiert hätte. Sehr poetisch, aber auch immer mal wieder von leiser Ironie durchzogen. Sicher liegt das auch an der Übersetzung, die mir sehr gelungen scheint.

    Ein gelungener Roman, der mich neugierig auf die früheren Bücher der Autorin macht.

 

Welches Königreich

Buchseite und Rezensionen zu 'Welches Königreich' von Fine Gråbøl
3
3 von 5 (1 Bewertungen)

Inhaltsangabe zu "Welches Königreich"

Format:Kindle Ausgabe
Seiten:177
Verlag: Ecco Verlag
EAN:
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Rezensionen zu "Welches Königreich"

  1. Schlaglichter

    Die Geschichte spielt in Schweden, genauer gesagt in Kopenhagen. Wir begleiten die namenlose Ich-Erzählerin auf ihren Wegen von geschlossenen zu offenen Stationen in psychiatrischen Kliniken bis in ihr Zimmer, in einer Wohngruppe für psychisch kranke Jugendliche und junge Erwachsene. In kurzen Kapiteln erfahren die LeserInnen etwas über interne Abläufe sowie aktuelle Geschehnisse im Wohngruppenalltag, aber auch etwas über Rückschläge in der Therapie.
    Die kurzen Kapitel wirken wie Schlaglichter, in denen wir etwas über die Protagonisten, ihr Gefühlsleben oder ihre Gedankengänge erfahren. Genauso hell wie in diesen Momenten die Situationen vor uns „aufblitzen“, genauso schnell ist dieser Augenblick vorüber. Im nächsten Kapitel bzw. im nächsten „Aufleuchten“ ist wieder alles anders, wir steigen ein in eine neue Situation.
    Ich denke, dass diese Ausschnitte aus dem Leben der Protagonistin synonym zu sehen sind für ihre Erkrankung, ihr Erleben, ihre aktuelle Situation. Nichts ist gewiss, nichts ist stetig und man weiß nicht wie das Leben weiter gehen soll, falls es weiter geht.
    Auch wenn diese Passagen die prekäre Lage psychisch Erkrankter verdeutlicht, hat mich dieser Schreibstil auf Abstand gehalten. Weder konnte ich mich in die einzelnen Protagonisten „einfühlen“, noch konnte ich in den Alltag der Wohngruppe „eintauchen“. Sicherlich auch eine Schwierigkeit für einige Menschen, die psychisch Erkrankte gerne helfen möchten. Doch diesen mit einer psychischen fällt es eben schwer die Nähe bzw. Unterstützung ihrer Mitmenschen auszuhalten und sie anzunehmen. Oft ist dies dann wieder mit der Konsequenz verbunden, dass diese Personen sich dann von den Betroffenen abwenden.

    Fazit:
    Eine Geschichte mit nachtrüglichen Momentaufnahmen, die die LeserInnen auf Abstand halten.

 

Das Mädchen und der Träumer

Buchseite und Rezensionen zu 'Das Mädchen und der Träumer' von Dacia Maraini

Inhaltsangabe zu "Das Mädchen und der Träumer"

Format:Kindle Ausgabe
Seiten:340
Verlag: Folio Verlag
EAN:
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Spatriati

Buchseite und Rezensionen zu 'Spatriati' von Mario Desiati

Inhaltsangabe zu "Spatriati"

Format:Kindle Ausgabe
Seiten:240
EAN:
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Treue (Quartbuch)

Buchseite und Rezensionen zu 'Treue (Quartbuch)' von Marco Missiroli

Inhaltsangabe zu "Treue (Quartbuch)"

Format:Kindle Ausgabe
Seiten:216
EAN:
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Mitternachtsschwimmer: Roman

Buchseite und Rezensionen zu 'Mitternachtsschwimmer: Roman' von Roisin Maguire
3.5
3.5 von 5 (4 Bewertungen)

Inhaltsangabe zu "Mitternachtsschwimmer: Roman"

Format:Kindle Ausgabe
Seiten:351
EAN:
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Rezensionen zu "Mitternachtsschwimmer: Roman"

  1. Erst schwach, dann spannend

    Im Frühjahr 2020 wurden weltweit Pläne über den Haufen geworfen. Viele Länder befinden sich auf Grund des Corona Virus im Lockdown. Doch was ist, wenn man damals gerade mitten in einer Auszeit und frisch getrennt ist? Das wird exemplarisch in „Mitternachtsschwimmer“ verdeutlicht.
    Evan möchte eigentlich nur eine Auszeit. Dafür mietet er sich bei der einbrödlerischen Grace in einem irischen Dorf ein. Doch der Lockdown wird nicht das einzige Problem…
    Der Start in die Geschichte war nicht einfach. Die Zeichen der wörtlichen Rede fehlten komplett, sodass ich regelmäßig überlegen musste ob Grace sprach oder dachte beziehungsweise angesprochen wurde. Auch schien die beschriebene Welt und speziell Grace unnahbar. Doch mit Fortschreiten der Geschichte habe ich mich immer besser zurechtgefunden. Das liegt vor allem an Evan nebst Sohn Lucas. Evan mietet sich für eine Auszeit bei Grace ein, im Lockdown kommt Lucas dazu. Lucas ist traumatisiert und stumm, spricht über Gebärden oder sein Handy. Als Lucas verschwindet, hilft das ganze Dorf bei der Suche- was zeigt, wie sehr man ihn und seinen Vater mag. Auch ich finde den Jungen mit großen Schuldgefühlen sehr sympathisch und aufgeweckt. Allerdings belastet der Unfalltod von Lucas Schwester seine Eltern (beide suchen die Schuld beim Vater) und auch ihn selber (denkt, er ist schuld). Das finde ich schwierig, da Lucas so selber zum Opfer wird. Erst Grace schafft es, sich den Jungen anzunehmen. Dadurch finde ich auch einen besseren Zugang zu Grace, die ihr eigenes Trauma hat und die Geschichte wird richtig spannend.
    Alles in allem ist Mitternachtsschwimmer sehr interessant und spannend geschrieben. Allerdings braucht man Zeit, um sich auf die Geschichte und ihre wichtigen Themen einlassen zu können. Ich gebe drei Sterne (aufgrund der fehlenden Redezeichen und den schwachen Start) und empfehle das Buch eingeschränkt weiter.

  1. Poesie – aber langweilig

    Warum bin ich so enttäuscht von diesem Buch, obwohl es wunderschön geschrieben ist? Nun, es hat mich in den ersten zwei Dritteln so gelangweilt, dass ich öfter an Abbruch gedacht habe. Das letzte Drittel reißt es dann auch nicht mehr heraus, weil man das so – oder so ähnlich – schon oft gelesen oder sogar selbst erlebt hat. Sogar das mitgebrachte Trauma der einen Hauptfigur wurde schon unzählig wiedergekäut.

    Was erwarte ich denn von Belletristik? Auf jeden Fall schon mal, dass sie mich NICHT langweilt. Dann lerne ich gerne etwas Neues. Inhalte, die ich so noch nicht kenne. Etwas zum Staunen. Bisher unbekannte Weisheiten, mysteriöse Zusammenhänge, Rätsel, seltsame Figurenkonstellationen, Experimente.

    Ich werde Beispiele nennen. Beim Roman: „Über die See“ von Mariette Navarro konnte ich schon auf Seite 9 eine völlig neue Erkenntnis gewinnen. In meinem neueren Lieblingsbuch: „Unser Teil der Nacht“ von Mariana Enriquez strotzt förmlich jede Seite des sehr umfangreichen Werkes vor Weisheit, Mut, Unerforschtem, Unbekanntem. Und für Rätsel ist ja Wolfgang Herrndorf bekannt, siehe den Fall mit der Leiter in „Sand“. Für Portale in andere Welten könnte ich noch Stephen King, Haruki Murakami oder auch Marianne Wiggins nennen.

    Zum Inhalt: Grace, die in ihrer Jugend Schlimmes erleben musste (und ja, auch das hatten wir schon) vermietet ihr Cottage am Meer an Touristen. Evan, ihr Mieter, hat ein Trauma im Gepäck. S. o. Später erscheint noch Evans tauber Sohn Luca. Der bringt im letzten Drittel dies skurrile Volk des Dörfchens in Hektik. Das war’s im Grunde schon.

    Fazit: Leider nichts für mich, ich habe mich unendlich gelangweilt, aber tapfer durchgehalten. Den zweiten Stern gibt es für die wirklich wunderbare Schreibe. Bzw. Übersetzung. Aber der Inhalt konnte mich nicht überzeugen. Nichts Neues unter der Sonne. **

  1. Ruhig, zart und einfühlsam

    In Ballybrady an der nordirischen Küste, nimmt Evan eine Auszeit von seinem kaputten Leben. Kaputt deshalb, weil nach einem Schicksalsschlag alles aus den Fugen geraten ist und der Familienzusammenhalt bröckelt. Er braucht Abstand, genau so auch seine Frau. In dem rauen Küstenort mietet er ein Cottage von Grace. Auch sie ist eine verletzte Person, die eigenbrötlerisch, aber selbstbewusst mit Hund in Ballybrady lebt und aufgrund ihrer ziemlich eigensinnigen, schroff-herzlichen Art allseits bekannt und respektiert ist.

    Plötzlich passiert das bis dahin Undenkbare: eine Pandemie bricht aus. Ein Lockdown folgt sofort. Und der zutiefst zerstörte Evan muss seinen Aufenthalt in Ballybrady bis auf weiteres verlängern. Ein wenig später kommt sein 8jähriger, tauber Sohn Luca zu ihm, weil die Mutter systemrelevant und extrem gestresst ist während der Pandemie…

    Es entwickeln sich zarte Bande zwischen den Einwohnern des Küstenortes und den „Urlaubern“. Insbesondere Grace kümmert sich ein ums andere Mal rührend um die zerbrechliche kleine Familie und heilt dabei selbst ein wenig in ihrem Innersten.

    Dieser Roman ist eine sehr berührende, sehr feinfühlige und liebenswerte Ode an die Nächstenliebe, die Offenheit und Menschlichkeit. Je weiter ich gelesen habe, desto intensiver hat mich die Geschichte eingesogen. Wundervoll die verschiedenen Charakterzeichnungen der Dorfbewohner und vorallem der Hauptpersonen Grace, Evan und Luca. Unheimlich authentisch wirkt alles auf mich.

    Ich gebe aber zu, dass der Roman sehr, sehr ruhig startet und mich tatsächlich erst so richtig ab der Hälfte in seinen Bann gezogen hat. Deshalb ein kleiner Punktabzug.

    Das Ende stimmt hoffnungsvoll.

    Für alle, die es ruhig und zart und einfühlsam lieben, sei dieser Roman ans Herz gelegt. Schönes Ding!

  1. Ein Herzensbuch

    Evan muss für eine Woche weg, raus aus der gemeinsamen Wohnung. Nicht weil er es so will, er entscheidet selten etwas. Lorna, die Mutter seiner Kinder erträgt ihn nicht mehr. Er sieht es ihr an, in den seltenen Momenten, in denen er seine Stimme an sie richtet, so wie jetzt: „Du willst, dass ich gehe? Für wie lange? Wohin?“

    Lorna kneift die Augen zusammen, sieht ihn nicht an, ihre Backenzähne mahlen. Sie atmet hörbar aus. Es ist ihr egal, sie braucht einfach eine Auszeit, trägt Evan nicht mehr mit, der sich schwerste Vorwürfe macht, weil seine kleine Tochter an seiner schlafenden Schulter erstickt ist.

    Er fährt an die Küste, für eine Woche denkt er. Mietet sich in Grace Cottage ein, eine derbe, ältere, großgewachsene Frau mit eigenwilligem Kleidungsstil, die meistens in Begleitung eines räudigen Köters ist.

    Die ersten Tage schläft Evan nur, liegt auf der Couch in dem düsteren kleinen Steinhaus, das nach Erde riecht und hört der Flut zu. Zuerst antwortet Lorna nicht auf seine unzähligen Mails und als sie sich doch äußert, ist Evan so überfordert, dass er das alte Kajak von Grace nimmt und entmutigt und ahnungslos in die Dunkelheit fährt, einzig von Grace beobachtet.

    Fazit: Diese Geschichte von Roisin Maguire ist genau nach meinem Geschmack. Der Erzählstil ist leicht, schnörkellos und direkt. Die Protagonistin so schön eigenwillig, wie ich selbst immer schon sein wollte. Sie ist raubeinig und schert sich nicht um Konventionen. Die Szenen sind wundervoll gezeichnet. Fast jeder Satz schafft Bilder und lässt mich eintauchen ins Meer, in Grace, Evan und in die schroffe Küstenlandschaft. Menschen und Umgebung gestaltet durch Jahrhunderte durchrüttelnde Gezeiten. Die Autorin hat mich das Meer schmecken und den Tang riechen lassen, mich vor Kälte mit den Zähnen klappern und das prickelnde Nass auf meiner Haut spüren lassen. Ich habe Liebe erlebt und tiefe Zuneigung empfunden. Eine durch und durch gelungene Aufführung, mit zartem Gespür für die Herausforderungen des Lebens, voller hoffnungsfroher Resilienz. Absolute Leseempfehlung.

 

Murmeljagd

Buchseite und Rezensionen zu 'Murmeljagd' von Ulrich Becher

Inhaltsangabe zu "Murmeljagd"

Format:Kindle Ausgabe
Seiten:758
EAN:
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Die stumme Herzogin (Transfer Bibliothek 149)

Buchseite und Rezensionen zu 'Die stumme Herzogin (Transfer Bibliothek 149)' von Dacia Maraini

Inhaltsangabe zu "Die stumme Herzogin (Transfer Bibliothek 149)"

Format:Kindle Ausgabe
Seiten:327
EAN:
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Der Club der singenden Metzger: Roman

Buchseite und Rezensionen zu 'Der Club der singenden Metzger: Roman' von Louise Erdrich

Inhaltsangabe zu "Der Club der singenden Metzger: Roman"

Format:Kindle Ausgabe
Seiten:501
EAN:
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Euphoria: Roman

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