Der Mann, der mit den Elfen sprach

Buchseite und Rezensionen zu 'Der Mann, der mit den Elfen sprach' von Robert Ogilvie Crombie
5
5 von 5 (1 Bewertungen)

Inhaltsangabe zu "Der Mann, der mit den Elfen sprach"

Format:Broschiert
Seiten:192
Verlag:
EAN:9783894278625
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Rezensionen zu "Der Mann, der mit den Elfen sprach"

  1. Elfen gibt es wirklich

    5
    (5 von 5 *)
     - 13. Jul 2020 

    Achtung Werbung durch Rezensionsexemplar. Ich bedanke mich beim Verlag, das ich dieses Buch lesen und rezensieren durfte.

    Der Klappentext klingt vielversprechend und macht neugierig auf mehr. Ich bin eine Spirituelle Lichtarbeiterin und möchte Licht und Liebe verbreiten, statt Wut, Hass, Zorn. Zu dieser Zeit, in der „Corona“ gibt und die Presse die Menschen auf ihren Angstzentrum drücken, reagieren die Menschen emotional und wütend und zornig.

    Ich habe leider Gottes kein Verständnis für die Menschen. Traurig, das Menschen vorurteile haben gegen ober Lichtarbeiter und Kartenleger und ich glaube an Feen und Naturgeister. Ich selber hatte eines gesehen. Und dementsprechend war es wichtig, dieses Buch zu lesen. Dieses Buch sollte jeder lesen, damit jeder Mensch kapiert, und begreift wie es wirklich hier abgeht.

    Wir zerstören die Welt und das schon seit Jahren. Traurig, das wir nichts verändern wollen. „Eine kleine Veränderung bringt rein gar nichts. Die Umwelt wird sich nicht mehr erholen.Wir haben es einfach verbockt, dafür müssten wir viele Dinge in Kauf nehmen: keine Urlaube mehr, keine Autos, keine Züge, kein Gemüse das gespritzt wird, kein Fleisch für die nächsten 30 jahren. Als ich dieses Buch las, und die Elfen und Feen erzählten, was sie von den Menschen erhalten, wurde ich traurig. Ja, wütend, weil wir alles kaputt machen, was uns lieb ist und es uns nicht juckt. Wir sind egoistische Menschen, die nur an Geld und Reichtum haben wollen wie Merkel und Co, alles andere juckt uns nicht. Das wir bald kein Essen haben werden, wird uns erst klar, wenn es nicht mehr da ist. Und ich schäme mich so sehr.

    Die Naturgeister haben R. Ogilvie besucht und ihn Botschaften über bracht und Ogilvie hat gelernt mit ihnen zu kommunizieren und hat auch die negative Seite kennen gelernt.

    Das Buchcover ist richtig schön gestaltet auch die Erzählweise ist flott und weise. Nur mich hat die Wut gepackt auf die egoistische Menschen, die über Leichen gehen und Geld machen wollen – alles andere ist egal.

    Ja es gibt Elfen und die Naturgeister. Nur wir Menschen wollen nur denken statt aus der Komfortzone zu gehen und mal auf die andere Seite anzuschauen.

    Danke, das ich das lesen durfte!

 

Der Mann, der mit den Elfen sprach: Wie Menschen und Naturgeister zusammenarbeiten können: Wie Menschen und Naturgeister zusammenarbeiten können | Robert ... und Naturgeistern im Findhorn-Garten

Buchseite und Rezensionen zu 'Der Mann, der mit den Elfen sprach: Wie Menschen und Naturgeister zusammenarbeiten können: Wie Menschen und Naturgeister zusammenarbeiten können | Robert ... und Naturgeistern im Findhorn-Garten' von R. Ogilvie Crombie
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Inhaltsangabe zu "Der Mann, der mit den Elfen sprach: Wie Menschen und Naturgeister zusammenarbeiten können: Wie Menschen und Naturgeister zusammenarbeiten können | Robert ... und Naturgeistern im Findhorn-Garten"

Format:Kindle Ausgabe
Seiten:192
Verlag:
EAN:
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Die Falterfrau. Maria Sibylla Merian. Biographischer Roman.

Buchseite und Rezensionen zu 'Die Falterfrau. Maria Sibylla Merian. Biographischer Roman.' von Keppler, Utta
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Inhaltsangabe zu "Die Falterfrau. Maria Sibylla Merian. Biographischer Roman."

Format:Taschenbuch
Seiten:304
Verlag:
EAN:9783423202565
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Längengrad: Die wahre Geschichte eines einsamen Genies, welches das größte wissenschaftliche Problem seiner Zeit löste

Buchseite und Rezensionen zu 'Längengrad: Die wahre Geschichte eines einsamen Genies, welches das größte wissenschaftliche Problem seiner Zeit löste' von Dava Sobel
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Autor:
Format:Taschenbuch
Seiten:196
Verlag: Malik
EAN:9783492405300

Lesern von "Längengrad: Die wahre Geschichte eines einsamen Genies, welches das größte wissenschaftliche Problem seiner Zeit löste" gefiel auch

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"Mein vielbewegtes Leben": Ein biographisches Porträt präsentiert von Frank Holl (Foliobände der Anderen Bibliothek, Band 19)

Buchseite und Rezensionen zu '"Mein vielbewegtes Leben": Ein biographisches Porträt präsentiert von Frank Holl (Foliobände der Anderen Bibliothek, Band 19)' von Alexander von Humboldt
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Gebundenes Buch
"Humboldt überschüttet uns mit geistigen Schätzen." Johann Wolfgang von Goethe

Er ist die herausragende Person des Geisteslebens des 18. und 19. Jahrhunderts, von seinen Erkenntnissen zehren wir bis heute: Alexander von Humboldts Errungenschaften auf dem Gebiet der Naturwissenschaften sind das Ergebnis seiner unzähligen Entdeckungsreisen. Frank Holl führt uns durch ein rastloses, "vielbewegtes Leben". Ob Physik, Zoologie, Botanik, Ethnologie, Geologie, Mineralogie oder Astronomie - Alexander von Humboldts Werk umfasste alle bekannten Bereiche der Naturwissenschaft und bildete die Grundlage neuer Disziplinen. Universal gelehrt wurde er vor allem durch seine Reisen, die ihn gleichermaßen nach Lateinamerika sowie quer durch Russland und Sibirien führten; die dort gewonnenen Einsichten über klimatische Zusammenhänge und die geologische Gestalt der Erde gingen ein in sein Lebenswerk: Kosmos - Entwurf einer physischen Weltbeschreibung. Sein Forscherwissen ist das Ergebnis eines Lebensin Bewegung, das Frank Holl in seinem biographischen Porträt nachzeichnet.

Der Band ist eine komplett neu gestaltete, völlig überarbeitete und um 100 Seiten und 70 Abbildungen erweiterte Neuausgabe des Werkes aus dem Jahr 2009.

Format:Gebundene Ausgabe
Seiten:384
EAN:9783847700197
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Die Natur und ihr Recht

Buchseite und Rezensionen zu 'Die Natur und ihr Recht' von David Boyd Übersetzer: Karoline Zawistowska
3
3 von 5 (1 Bewertungen)

Inhaltsangabe zu "Die Natur und ihr Recht"

Sie ist klug, sensibel, erfinderisch und genügt sich selbst
Gebundenes Buch
In der Natur, zu Lande und zu Wasser, existieren Geschöpfe, die uns Menschen in vielerlei Hinsicht das Wasser reichen können. Im Gegensatz zum Menschen wandeln sie das Klima nicht, verursachen in der Folge weder Tsunamis noch Dürreperioden.Keines dieser Mitgeschöpfe behauptet, die Erde oder auch nur einen Teil davon zu besitzen. Der bedingungslose Besitzanspruch, wie ihn moderne Gesellschaften kennen und durchsetzen, führt zum Ungleichgewicht - ja zur ökologischen Ungerechtigkeit. Ein Plädoyer für einen gerechten Umgang mit der Natur.

Format:Gebundene Ausgabe
Seiten:272
Verlag: Ecowin
EAN:9783711001719
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Rezensionen zu "Die Natur und ihr Recht"

  1. »Die Erde gehört NICHT den Menschen!«

    bewertet:
    3
    (3 von 5 *)
     - 30. Jan 2019 

    Leider verhält sich der Großteil der Menschheit genau so, als würde die Erde nur ein Verbrauchs- oder Gebrauchsgut sein. – Was mich persönlich mehr und mehr erschreckt!
    Es bricht mir das Herz, wenn ich die negativen Entwicklungen mitbekomme, die beispielsweise die Fluss- und Meer- bzw. Grundwasserverschmutzung, die Überfischung, die Luftverschmutzung, die Rodung von Regenwald/Rodung anderer Wälder oder das unendliche Tierleid/Tiermord betreffen. Man fühlt sich als einzelner Mensch diesen Entwicklungen gegenüber teilweise so machtlos. Ich bin manchmal richtig wütend und enttäuscht, wenn ich an das übertriebene Konsumverhalten mancher Menschen denke. Warum? - Nur um die Wirtschaft anzukurbeln/zu stärken? Oder weil wir dermaßen egoistische und rücksichtslose Wesen sind? Dass unser Konsumverhalten nicht nur positive Auswirkungen hat, ist vielen Menschen leider nicht bewusst. Es muss immer NOCH MEHR und NOCH GRÖßER sein: noch mehr Kleidung, einen neuen größeren Fernseher, noch ein aktuelleres Handy, ein noch größeres, neueres Auto, noch mehr billiges Essen im Kühlschrank (das dann verschimmelt, weil es nicht gegessen wird), noch mehr Güter und Krimskrams, das kein Mensch wirklich braucht und irgendwann im Müll landet ...

    ~ »Die stetige Anhäufung materieller Güter als Indiz für Entwicklung und Fortschritt: ein Weg, der nur zur Selbstzerstörung der Menschheit führen kann.« ~ (Rafael Correa)
    (S. 199)

    Ich war hocherfreut, als ich vom Verlag das Angebot bekommen habe, dieses Buch zu lesen und zu rezensieren. Das ist nämlich genau das Thema, das mich zur Zeit unter anderem brennend interessiert und mich mehr denn je beschäftigt: Nachhaltigkeit und die menschliche Zukunft hier auf diesem Planeten. Wir haben nämlich nur diese eine Erde und wenn die ausgebeutet und verbraucht wird, weil wir nicht fähig sind, nachhaltiger zu leben, dann betrifft uns das alle schon sehr bald/spätestens in ein paar Jahrzehnten. Die Ärmeren werden es eher zu spüren bekommen, die sehr Reichen werden wahrscheinlich erst später etwas davon wahrnehmen.
    Ein Buch, dessen Inhalt sich mit den Rechten von Tieren und der Natur auseinandersetzt, ist also genau das, was in meinen Augen langsam echt mal Aufmerksamkeit bekommen sollte.

    ~ Menschliches Leben ist nur in Solidarität mit der Natur möglich. ~
    (S. 121)

    So viele wunderbare Zitate habe ich in diesem Buch gefunden. Leider aber nur am Anfang und eher zum Ende hin konnte mich der Inhalt wirklich fesseln. Mir hat zwar SEHR gefallen, wie der Autor seine Gründe der Inspiration für dieses Buch preisgegeben und er all die wunderbaren Eigenschaften von diversen Tierarten beschrieben hat, die mich immer wieder einerseits mit großem Respekt erfüllt und andererseits – im Hinterkopf habend, wie schlecht man mit besagten Tieren teilweise umgeht/sie ausbeutet – auch traurig gemacht haben.
    Der Mittelteil des Buches war nicht uninteressant, das nicht. Nur etwas langatmig und mühsam zu lesen, würde ich sagen. Man merkt hier einfach ganz deutlich, dass der Autor David Boyd ein Professor der Rechtswissenschaften ist und dies in seinem Text leidenschaftlich ausgelebt hat. Mir persönlich war das, als Mensch, der von Recht nicht so viel Ahnung hat und mit Gesetzestexten deshalb herzlich wenig am Hut hat, etwas zu viel. Ich konnte nicht viel damit anfangen und habe mich dann manchmal gefragt, wann das Kapitel endlich vorbei ist und wieder was Spannenderes kommt. Ich habe mich mehrmals bei dem Gedanken ertappt, dass ich hoffe, dass nun endlich das nächste Kapitel eines ist, das wieder mehr so in der Art geschrieben ist, wie es am Anfang des Buches der Fall war. Leider habe ich vergeblich gehofft. Es geht im Mittelteil des Buches also vor allem darum, was rechtlich bisher in Sachen Naturschutz und Tierrechte (in den verschiedensten Ländern) erreicht wurde. Es geht um ausführliche Berichte über Gerichtsverhandlungen, um Niederlagen und Erfolge, um Erreichtes. Manches empfand ich als interessant und lesenswert, manches wird dafür umso trockener und langatmiger beschrieben.

    ~ Die Rechte der Natur anzuerkennen bedeutet nicht, alle menschlichen Aktivitäten zu beenden, sondern diejenigen zu verbieten oder zu verändern, die Tieren Leid zufügen, das Überleben von Arten bedrohen oder die Ökosysteme, von denen alles Leben auf der Erde abhängt, schädigen. ~
    (S. 251/252)

    Ich will an dieser Stelle das Buch nicht nicht empfehlen, dafür finde ich die Thematik einfach zu wichtig und außerdem hat mir der Anfang und das Ende ja äußerst gut gefallen. Man hätte den Mittelteil nur ein wenig weniger juristisch verfassen können, dann würde er wahrscheinlich auch bei mehr Normalos (mehr) Anklang finden. Auch, wenn ich mich jetzt für "nur" drei Sterne entschieden habe, allein schon für den Anfang und den Schluss empfinde ich das Buch als sehr lesenswert!

 

Ausgestorben, um zu bleiben: Dinosaurier und ihre Nachfahren

Buchseite und Rezensionen zu 'Ausgestorben, um zu bleiben: Dinosaurier und ihre Nachfahren' von Bernhard Kegel
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Dinosaurier und ihre Nachfahren
Gebundenes Buch
Sie beherrschten die Kontinente über 170 Millionen Jahre, mehr als tausendmal länger, als es Menschen gibt, und sie waren die gewaltigsten Wesen, die je auf irdischem Boden wandelten. Ist es zu glauben, dass über Dinosaurier zwar ganze Jugendbuchbibliotheken existieren, aber kein einziges aktuelles Buch, das sich an ein erwachsenes Publikum richtet? Kenntnisreich und amüsant zeigt Bernhard Kegel, dass das Bild, das man sich von den Vorzeitechsen machte, sich immer wieder gewandelt hat, seit der britische Anatom Richard Owen ihnen vor etwa 170 Jahren ihren Namen gab. Neue Fossilfunde, wissenschaftliche Erkenntnisse und technische Errungenschaften zeigen, dass sie mehrere zum Teil drastische Metamorphosen durchliefen, von der kriechenden Rieseneidechse zum aufrecht stehenden Drachen wurden, vom schwerfälligen Kaltblüter zum dynamischen und intelligenten Jäger und zuletzt von der beschuppten Echse zum gefiederten Riesenhuhn. Denn heute wissen wir, dass viele Dinosaurier Federn hatten und unsere Vögel allesamt ihre Nachfahren sind. Bernhard Kegels Entdeckungsreise in die Welt der Paläontologie und in die Wissenschafts-, Kultur- und Filmgeschichte ist ebenso überraschend wie spannend.

Format:Gebundene Ausgabe
Seiten:270
EAN:9783832198701
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Das sechste Sterben: Wie der Mensch Naturgeschichte schreibt (suhrkamp taschenbuch)

Buchseite und Rezensionen zu 'Das sechste Sterben: Wie der Mensch Naturgeschichte schreibt (suhrkamp taschenbuch)' von Elizabeth Kolbert
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Wie der Mensch Naturgeschichte schreibt
Broschiertes Buch
Sie haben noch nie etwas vom Stummelfußfrosch gehört? Oder vom Sumatra-Nashorn? Gut möglich, dass Sie auch nie von ihnen hören werden, denn sie sind dabei auszusterben. Wir erleben derzeit das sechste sogenannte Massenaussterben: In einem relativ kurzen Zeitraum verschwinden ungewöhnlich viele Arten. Experten gehen davon aus, dass es das verheerendste sein wird, seit vor etwa 65 Millionen Jahren ein Asteroid unter anderem die Dinosaurier auslöschte. Doch dieses Mal kommt die Bedrohung nicht aus dem All, sondern wir tragen die Verantwortung.

Wie haben wir Menschen das Massenaussterben herbeigeführt? Wie können wir es beenden? Elizabeth Kolbert spricht mit Geologen, die verschwundene Ozeane erforschen, begleitet Botaniker in die Anden und begibt sich gemeinsam mit Tierschützern auf die Suche nach den letzten Exemplaren gefährdeter Arten. Sie zeigt, wie ernst die Lage ist, und macht uns zu Zeugen der dramatischen Ereignisse auf unserem Planeten.

Format:Taschenbuch
Seiten:312
EAN:9783518466872
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Der Ausdruck der Gemütsbewegungen beim Menschen und den Tieren

Buchseite und Rezensionen zu 'Der Ausdruck der Gemütsbewegungen beim Menschen und den Tieren' von Charles Darwin
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Inhaltsangabe zu "Der Ausdruck der Gemütsbewegungen beim Menschen und den Tieren"

Bereits ein Jahr nach seinem grundlegenden Werk „Die Abstammung des Menschen und die geschlechtliche Zuchtwahl“ in dem Darwin seine Evolutionstheorie des Menschen erläuterte, erschien sein „Der Ausdruck der Gemütsbewegungen beim Menschen und den Tieren“, dass hiermit erstmals als E-Book in deutscher Sprache erscheint. In diesem Werk legt Darwin dar, dass auch die Gefühle und deren Ausdrucksweise sich bei Mensch und Tieren gleichen und wie äußere Merkmale durch Evolution entstanden sind. Er untersuchte unter anderem, ob die Art und Weise, wie die Aktivität der Gesichtsmuskeln des Menschen – die Mimik – seine Emotionen sichtbar macht, durch Lernen erworben oder vermutlich angeboren sei. Auch wies er auf zahlreiche Parallelen beim Ausdrucksverhalten von Mensch und Tier hin und deutete diese Übereinstimmungen als Stütze für seine Theorie einer Abstammung des Menschen und der Tiere von gemeinsamen Vorfahren.

Seine Argumentation war von Beginn an umstritten, und sein Buch geriet für Jahrzehnte sogar nahezu in Vergessenheit. Wenige Monate nach Erscheinen wurden bereits 9000 Exemplare berkauift, danach geriet der Absatz jedoch ins Stocken. Eine zweite verbesserte Auflage wurde später kaum beachtet. In diesem Buch finden sich viele Beobachtungen und Erklärungen, die auch nach heutigem wissenschaftlichen Kenntnisstand zutreffend sind; andere sind völlig irrig; und es gibt einige über die sich die Wissenschaft bis heute streitet.

Bereits im Jahr der englischen Erstausgabe erschien eine Übersetzung des deutschen Zoologen Victor Carus, die Grundlage dieses E-Book ist. Diese Übersetzung wurde modernisiert und in die neue deutsche Rechtschreibung übertragen.

Format:Kindle Edition
Seiten:361
EAN:
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