Pasta für Nachtigallen: Ein Handbuch über Vogelpflege aus dem 17. Jahrhundert

Buchseite und Rezensionen zu 'Pasta für Nachtigallen: Ein Handbuch über Vogelpflege aus dem 17. Jahrhundert' von Giovanni Pietro Olina
5
5 von 5 (1 Bewertungen)

Inhaltsangabe zu "Pasta für Nachtigallen: Ein Handbuch über Vogelpflege aus dem 17. Jahrhundert"

Format:Gebundene Ausgabe
Seiten:144
EAN:9783836921480

Diskussionen zu "Pasta für Nachtigallen: Ein Handbuch über Vogelpflege aus dem 17. Jahrhundert"

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Rezensionen zu "Pasta für Nachtigallen: Ein Handbuch über Vogelpflege aus dem 17. Jahrhundert"

  1. Ein wahrer Schatz!

    bewertet:
    5
    (5 von 5 *)
     - 02. Mai 2021 

    !ein Lesehighlight 2021!

    Klappentext:
    „Ein Handbuch über Vogelpflege aus dem 17. Jahrhundert

    Cassiano dal Pozzo, bedeutender Kunstmäzen im 17. Jahrhundert, gab eine Reihe von exquisiten Vogelstudien für sein berühmtes Papiermuseum in Auftrag. Der Ornithologe Giovanni Pietro Olina nutzte diese Illustrationen, die in der Royal Library auf Schloss Windsor verwahrt werden, für Uccelliera, ein 1622 erschienenes Werk über Vögel und ihre Eigenschaften. „Pasta für Nachtigallen“ vereint Cassianos originales Bildmaterial mit Texten von Olina, die neu übersetzt wurden. Ein faszinierender Einblick in die frühe Naturgeschichte und Vogelbeobachtung!“

    Dieses Buch ist für mich ein wahres Schatz in meiner riesigen Bibliothek und als Hobby-Ornithologin war das eine ganz besondere „Reise“ zurück in die Vergangenheit. Dieses quadratische, recht kleine Buch, umhüllt einen von der ersten Seite an mit kunstvollen und leicht magischen Seiten. Die Zeichnungen und Kupferstiche sind famos! Aber noch famoser sind die Texte zu den verschiedenen Vögeln. Aber mal von vorn: die Einleitung macht klar, welch Stellenwert, die hier aufgeführten Erkenntnisse damals im 17. Jahrhundert hatten und man bekommt einfach den Mund nicht mehr zu, wenn man damals und heute vergleicht. Als Beispiel der Kiebitz: früher gern gefangen, weil sehr aromatisch und recht groß und die Eier waren ebenso ein Genuss, aber er war halt zu häufig auf dem Teller und galt als „normale“ Speise....Merken Sie was? Der KIEBITZ ist heute fast der Anführer der Roten Liste der gefährdeten Vögel und muss besonders geschützt werden und damals?! Und genau so geht es in diesem Buch weiter. Gleich vorab: es ist kein Buch voller Kuriositäten, sondern eine Aufnahme der damaligen Vogelwelt und der Wandel von damals zu heute ist für jeden Ornithologen einfach nur der größte Schmerz. Was es mit der Pasta für die Nachtigallen auf sich hat, müssen Sie schon selbst lesen. Sie werden staunen!
    Dieses Buch ist ein Wissensschatz und ein optischer Genuss erster Güte. Sehr beeindruckend und faszinierend zu lesen. Bei diesem Buch kommt man aus dem Staunen und Luft-holen nicht mehr raus - 5 von 5 Sterne und eine klare Leseempfehlung!

 

Alexander von Humboldt und die Erfindung der Natur

Buchseite und Rezensionen zu 'Alexander von Humboldt und die Erfindung der Natur' von Andrea Wulf
NAN
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Inhaltsangabe zu "Alexander von Humboldt und die Erfindung der Natur"

Autor:
Format:Gebundene Ausgabe
Seiten:560
EAN:9783570102060

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Der Mann, der mit den Elfen sprach

Buchseite und Rezensionen zu 'Der Mann, der mit den Elfen sprach' von Robert Ogilvie Crombie
5
5 von 5 (1 Bewertungen)

Inhaltsangabe zu "Der Mann, der mit den Elfen sprach"

Format:Broschiert
Seiten:192
Verlag:
EAN:9783894278625

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Rezensionen zu "Der Mann, der mit den Elfen sprach"

  1. Elfen gibt es wirklich

    5
    (5 von 5 *)
     - 13. Jul 2020 

    Achtung Werbung durch Rezensionsexemplar. Ich bedanke mich beim Verlag, das ich dieses Buch lesen und rezensieren durfte.

    Der Klappentext klingt vielversprechend und macht neugierig auf mehr. Ich bin eine Spirituelle Lichtarbeiterin und möchte Licht und Liebe verbreiten, statt Wut, Hass, Zorn. Zu dieser Zeit, in der „Corona“ gibt und die Presse die Menschen auf ihren Angstzentrum drücken, reagieren die Menschen emotional und wütend und zornig.

    Ich habe leider Gottes kein Verständnis für die Menschen. Traurig, das Menschen vorurteile haben gegen ober Lichtarbeiter und Kartenleger und ich glaube an Feen und Naturgeister. Ich selber hatte eines gesehen. Und dementsprechend war es wichtig, dieses Buch zu lesen. Dieses Buch sollte jeder lesen, damit jeder Mensch kapiert, und begreift wie es wirklich hier abgeht.

    Wir zerstören die Welt und das schon seit Jahren. Traurig, das wir nichts verändern wollen. „Eine kleine Veränderung bringt rein gar nichts. Die Umwelt wird sich nicht mehr erholen.Wir haben es einfach verbockt, dafür müssten wir viele Dinge in Kauf nehmen: keine Urlaube mehr, keine Autos, keine Züge, kein Gemüse das gespritzt wird, kein Fleisch für die nächsten 30 jahren. Als ich dieses Buch las, und die Elfen und Feen erzählten, was sie von den Menschen erhalten, wurde ich traurig. Ja, wütend, weil wir alles kaputt machen, was uns lieb ist und es uns nicht juckt. Wir sind egoistische Menschen, die nur an Geld und Reichtum haben wollen wie Merkel und Co, alles andere juckt uns nicht. Das wir bald kein Essen haben werden, wird uns erst klar, wenn es nicht mehr da ist. Und ich schäme mich so sehr.

    Die Naturgeister haben R. Ogilvie besucht und ihn Botschaften über bracht und Ogilvie hat gelernt mit ihnen zu kommunizieren und hat auch die negative Seite kennen gelernt.

    Das Buchcover ist richtig schön gestaltet auch die Erzählweise ist flott und weise. Nur mich hat die Wut gepackt auf die egoistische Menschen, die über Leichen gehen und Geld machen wollen – alles andere ist egal.

    Ja es gibt Elfen und die Naturgeister. Nur wir Menschen wollen nur denken statt aus der Komfortzone zu gehen und mal auf die andere Seite anzuschauen.

    Danke, das ich das lesen durfte!

 

Der Mann, der mit den Elfen sprach: Wie Menschen und Naturgeister zusammenarbeiten können: Wie Menschen und Naturgeister zusammenarbeiten können | Robert ... und Naturgeistern im Findhorn-Garten

Buchseite und Rezensionen zu 'Der Mann, der mit den Elfen sprach: Wie Menschen und Naturgeister zusammenarbeiten können: Wie Menschen und Naturgeister zusammenarbeiten können | Robert ... und Naturgeistern im Findhorn-Garten' von R. Ogilvie Crombie
NAN
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Inhaltsangabe zu "Der Mann, der mit den Elfen sprach: Wie Menschen und Naturgeister zusammenarbeiten können: Wie Menschen und Naturgeister zusammenarbeiten können | Robert ... und Naturgeistern im Findhorn-Garten"

Format:Kindle Ausgabe
Seiten:192
Verlag:
EAN:

Diskussionen zu "Pasta für Nachtigallen: Ein Handbuch über Vogelpflege aus dem 17. Jahrhundert"

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Die Falterfrau. Maria Sibylla Merian. Biographischer Roman.

Buchseite und Rezensionen zu 'Die Falterfrau. Maria Sibylla Merian. Biographischer Roman.' von Keppler, Utta
NAN
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Inhaltsangabe zu "Die Falterfrau. Maria Sibylla Merian. Biographischer Roman."

Format:Taschenbuch
Seiten:304
Verlag:
EAN:9783423202565

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Längengrad: Die wahre Geschichte eines einsamen Genies, welches das größte wissenschaftliche Problem seiner Zeit löste

Buchseite und Rezensionen zu 'Längengrad: Die wahre Geschichte eines einsamen Genies, welches das größte wissenschaftliche Problem seiner Zeit löste' von Dava Sobel
NAN
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Inhaltsangabe zu "Längengrad: Die wahre Geschichte eines einsamen Genies, welches das größte wissenschaftliche Problem seiner Zeit löste"

Autor:
Format:Taschenbuch
Seiten:196
Verlag: Malik
EAN:9783492405300

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Die Zukunft der Erdbewohner: Ein Manifest

Buchseite und Rezensionen zu 'Die Zukunft der Erdbewohner: Ein Manifest' von Marc Augé
NAN
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Inhaltsangabe zu "Die Zukunft der Erdbewohner: Ein Manifest"

Autor:
Format:Taschenbuch
Seiten:94
EAN:9783957577016

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"Mein vielbewegtes Leben": Ein biographisches Porträt präsentiert von Frank Holl (Foliobände der Anderen Bibliothek, Band 19)

Buchseite und Rezensionen zu '"Mein vielbewegtes Leben": Ein biographisches Porträt präsentiert von Frank Holl (Foliobände der Anderen Bibliothek, Band 19)' von Alexander von Humboldt
NAN
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Inhaltsangabe zu ""Mein vielbewegtes Leben": Ein biographisches Porträt präsentiert von Frank Holl (Foliobände der Anderen Bibliothek, Band 19)"

Gebundenes Buch
"Humboldt überschüttet uns mit geistigen Schätzen." Johann Wolfgang von Goethe

Er ist die herausragende Person des Geisteslebens des 18. und 19. Jahrhunderts, von seinen Erkenntnissen zehren wir bis heute: Alexander von Humboldts Errungenschaften auf dem Gebiet der Naturwissenschaften sind das Ergebnis seiner unzähligen Entdeckungsreisen. Frank Holl führt uns durch ein rastloses, "vielbewegtes Leben". Ob Physik, Zoologie, Botanik, Ethnologie, Geologie, Mineralogie oder Astronomie - Alexander von Humboldts Werk umfasste alle bekannten Bereiche der Naturwissenschaft und bildete die Grundlage neuer Disziplinen. Universal gelehrt wurde er vor allem durch seine Reisen, die ihn gleichermaßen nach Lateinamerika sowie quer durch Russland und Sibirien führten; die dort gewonnenen Einsichten über klimatische Zusammenhänge und die geologische Gestalt der Erde gingen ein in sein Lebenswerk: Kosmos - Entwurf einer physischen Weltbeschreibung. Sein Forscherwissen ist das Ergebnis eines Lebensin Bewegung, das Frank Holl in seinem biographischen Porträt nachzeichnet.

Der Band ist eine komplett neu gestaltete, völlig überarbeitete und um 100 Seiten und 70 Abbildungen erweiterte Neuausgabe des Werkes aus dem Jahr 2009.

Format:Gebundene Ausgabe
Seiten:384
EAN:9783847700197

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Die Natur und ihr Recht

Buchseite und Rezensionen zu 'Die Natur und ihr Recht' von David Boyd Übersetzer: Karoline Zawistowska
3
3 von 5 (1 Bewertungen)

Inhaltsangabe zu "Die Natur und ihr Recht"

Sie ist klug, sensibel, erfinderisch und genügt sich selbst
Gebundenes Buch
In der Natur, zu Lande und zu Wasser, existieren Geschöpfe, die uns Menschen in vielerlei Hinsicht das Wasser reichen können. Im Gegensatz zum Menschen wandeln sie das Klima nicht, verursachen in der Folge weder Tsunamis noch Dürreperioden.Keines dieser Mitgeschöpfe behauptet, die Erde oder auch nur einen Teil davon zu besitzen. Der bedingungslose Besitzanspruch, wie ihn moderne Gesellschaften kennen und durchsetzen, führt zum Ungleichgewicht - ja zur ökologischen Ungerechtigkeit. Ein Plädoyer für einen gerechten Umgang mit der Natur.

Format:Gebundene Ausgabe
Seiten:272
Verlag: Ecowin
EAN:9783711001719

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Rezensionen zu "Die Natur und ihr Recht"

  1. »Die Erde gehört NICHT den Menschen!«

    bewertet:
    3
    (3 von 5 *)
     - 30. Jan 2019 

    Leider verhält sich der Großteil der Menschheit genau so, als würde die Erde nur ein Verbrauchs- oder Gebrauchsgut sein. – Was mich persönlich mehr und mehr erschreckt!
    Es bricht mir das Herz, wenn ich die negativen Entwicklungen mitbekomme, die beispielsweise die Fluss- und Meer- bzw. Grundwasserverschmutzung, die Überfischung, die Luftverschmutzung, die Rodung von Regenwald/Rodung anderer Wälder oder das unendliche Tierleid/Tiermord betreffen. Man fühlt sich als einzelner Mensch diesen Entwicklungen gegenüber teilweise so machtlos. Ich bin manchmal richtig wütend und enttäuscht, wenn ich an das übertriebene Konsumverhalten mancher Menschen denke. Warum? - Nur um die Wirtschaft anzukurbeln/zu stärken? Oder weil wir dermaßen egoistische und rücksichtslose Wesen sind? Dass unser Konsumverhalten nicht nur positive Auswirkungen hat, ist vielen Menschen leider nicht bewusst. Es muss immer NOCH MEHR und NOCH GRÖßER sein: noch mehr Kleidung, einen neuen größeren Fernseher, noch ein aktuelleres Handy, ein noch größeres, neueres Auto, noch mehr billiges Essen im Kühlschrank (das dann verschimmelt, weil es nicht gegessen wird), noch mehr Güter und Krimskrams, das kein Mensch wirklich braucht und irgendwann im Müll landet ...

    ~ »Die stetige Anhäufung materieller Güter als Indiz für Entwicklung und Fortschritt: ein Weg, der nur zur Selbstzerstörung der Menschheit führen kann.« ~ (Rafael Correa)
    (S. 199)

    Ich war hocherfreut, als ich vom Verlag das Angebot bekommen habe, dieses Buch zu lesen und zu rezensieren. Das ist nämlich genau das Thema, das mich zur Zeit unter anderem brennend interessiert und mich mehr denn je beschäftigt: Nachhaltigkeit und die menschliche Zukunft hier auf diesem Planeten. Wir haben nämlich nur diese eine Erde und wenn die ausgebeutet und verbraucht wird, weil wir nicht fähig sind, nachhaltiger zu leben, dann betrifft uns das alle schon sehr bald/spätestens in ein paar Jahrzehnten. Die Ärmeren werden es eher zu spüren bekommen, die sehr Reichen werden wahrscheinlich erst später etwas davon wahrnehmen.
    Ein Buch, dessen Inhalt sich mit den Rechten von Tieren und der Natur auseinandersetzt, ist also genau das, was in meinen Augen langsam echt mal Aufmerksamkeit bekommen sollte.

    ~ Menschliches Leben ist nur in Solidarität mit der Natur möglich. ~
    (S. 121)

    So viele wunderbare Zitate habe ich in diesem Buch gefunden. Leider aber nur am Anfang und eher zum Ende hin konnte mich der Inhalt wirklich fesseln. Mir hat zwar SEHR gefallen, wie der Autor seine Gründe der Inspiration für dieses Buch preisgegeben und er all die wunderbaren Eigenschaften von diversen Tierarten beschrieben hat, die mich immer wieder einerseits mit großem Respekt erfüllt und andererseits – im Hinterkopf habend, wie schlecht man mit besagten Tieren teilweise umgeht/sie ausbeutet – auch traurig gemacht haben.
    Der Mittelteil des Buches war nicht uninteressant, das nicht. Nur etwas langatmig und mühsam zu lesen, würde ich sagen. Man merkt hier einfach ganz deutlich, dass der Autor David Boyd ein Professor der Rechtswissenschaften ist und dies in seinem Text leidenschaftlich ausgelebt hat. Mir persönlich war das, als Mensch, der von Recht nicht so viel Ahnung hat und mit Gesetzestexten deshalb herzlich wenig am Hut hat, etwas zu viel. Ich konnte nicht viel damit anfangen und habe mich dann manchmal gefragt, wann das Kapitel endlich vorbei ist und wieder was Spannenderes kommt. Ich habe mich mehrmals bei dem Gedanken ertappt, dass ich hoffe, dass nun endlich das nächste Kapitel eines ist, das wieder mehr so in der Art geschrieben ist, wie es am Anfang des Buches der Fall war. Leider habe ich vergeblich gehofft. Es geht im Mittelteil des Buches also vor allem darum, was rechtlich bisher in Sachen Naturschutz und Tierrechte (in den verschiedensten Ländern) erreicht wurde. Es geht um ausführliche Berichte über Gerichtsverhandlungen, um Niederlagen und Erfolge, um Erreichtes. Manches empfand ich als interessant und lesenswert, manches wird dafür umso trockener und langatmiger beschrieben.

    ~ Die Rechte der Natur anzuerkennen bedeutet nicht, alle menschlichen Aktivitäten zu beenden, sondern diejenigen zu verbieten oder zu verändern, die Tieren Leid zufügen, das Überleben von Arten bedrohen oder die Ökosysteme, von denen alles Leben auf der Erde abhängt, schädigen. ~
    (S. 251/252)

    Ich will an dieser Stelle das Buch nicht nicht empfehlen, dafür finde ich die Thematik einfach zu wichtig und außerdem hat mir der Anfang und das Ende ja äußerst gut gefallen. Man hätte den Mittelteil nur ein wenig weniger juristisch verfassen können, dann würde er wahrscheinlich auch bei mehr Normalos (mehr) Anklang finden. Auch, wenn ich mich jetzt für "nur" drei Sterne entschieden habe, allein schon für den Anfang und den Schluss empfinde ich das Buch als sehr lesenswert!

 

Ausgestorben, um zu bleiben: Dinosaurier und ihre Nachfahren

Buchseite und Rezensionen zu 'Ausgestorben, um zu bleiben: Dinosaurier und ihre Nachfahren' von Bernhard Kegel
NAN
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Inhaltsangabe zu "Ausgestorben, um zu bleiben: Dinosaurier und ihre Nachfahren"

Dinosaurier und ihre Nachfahren
Gebundenes Buch
Sie beherrschten die Kontinente über 170 Millionen Jahre, mehr als tausendmal länger, als es Menschen gibt, und sie waren die gewaltigsten Wesen, die je auf irdischem Boden wandelten. Ist es zu glauben, dass über Dinosaurier zwar ganze Jugendbuchbibliotheken existieren, aber kein einziges aktuelles Buch, das sich an ein erwachsenes Publikum richtet? Kenntnisreich und amüsant zeigt Bernhard Kegel, dass das Bild, das man sich von den Vorzeitechsen machte, sich immer wieder gewandelt hat, seit der britische Anatom Richard Owen ihnen vor etwa 170 Jahren ihren Namen gab. Neue Fossilfunde, wissenschaftliche Erkenntnisse und technische Errungenschaften zeigen, dass sie mehrere zum Teil drastische Metamorphosen durchliefen, von der kriechenden Rieseneidechse zum aufrecht stehenden Drachen wurden, vom schwerfälligen Kaltblüter zum dynamischen und intelligenten Jäger und zuletzt von der beschuppten Echse zum gefiederten Riesenhuhn. Denn heute wissen wir, dass viele Dinosaurier Federn hatten und unsere Vögel allesamt ihre Nachfahren sind. Bernhard Kegels Entdeckungsreise in die Welt der Paläontologie und in die Wissenschafts-, Kultur- und Filmgeschichte ist ebenso überraschend wie spannend.

Format:Gebundene Ausgabe
Seiten:270
EAN:9783832198701

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