Feuertaufe. Lorenz Lovis ermittelt: Ein Brixen-Krimi (Servus Krimi)

Rezensionen zu "Feuertaufe. Lorenz Lovis ermittelt: Ein Brixen-Krimi (Servus Krimi)"

  1. Ein toller Krimi

    bewertet:
    5
    (5 von 5 *)
     - 14. Apr 2020 

    Lorenz Lovis, ehemaliger Polizist, erbt den hoch verschuldeten Bauernhof seines verstorbenen Onkels. Soll er ihn weiterführen, so ganz ohne Erfahrungen als Landwirt? Bevor er sich entscheidet, übernimmt er erstmal einen Auftrag als Privatdetektiv.

    Ich war sehr gespannt auf diesen Krimi, weil mich sowohl die Beschreibung als auch das tolle Cover angesprochen haben.
    Ich bin danke des flüssigen und sehr gut lesbaren Schreibstils sehr gut in die Geschichte hinein gekommen. Die Beschreibungen haben mir gefallen und ich konnte mir alles gut vorstellen. Auch der Humor kam nicht zu kurz, was mir prima gefiel. Toll war auch der Dialekt, der in passendem Umfang seinen Platz in der Geschichte bekam. Dadurch wirkte alles sehr realistisch und es passte einfach super zu einem Regionalkrimi.
    Die Charaktere hat die Autorin wunderbar gezeichnet. Ich fand sie individuell und sympathisch und konnte mich gut in sie hineinversetzen. Lorenz Lovis fand ich von Beginn an sehr sympathisch, so dass ich Freude hatte, ihn bei seinen Ermittlungen zu begleiten. Diese hat er teilweise recht unkonventionell bestritten, doch genau das hat mir gefallen. Ein richtig toller Protagonist, von dem ich unbedingt mehr lesen möchte.
    Der Kriminalfall hat mir super gefallen. Die Spannung wurde gut aufgebaut und steigerte sich immer weiter, so dass ich stets am Buch gefesselt war. Ich konnte bestens miträtseln und mir meine eigenen Gedanken machen und ich hatte viele Fragen im Kopf. Die Auflösung am Ende war stimmig und schlüssig und bildete somit einen runden Abschluss.

    Ich kann diesen Krimi sehr empfehlen und vergebe 5 von 5 Sternen.

  1. Schauplatz Brixen

    bewertet:
    4
    (4 von 5 *)
     - 20. Feb 2020 

    Der Onkel Sebastian war Lorenz Lovis` einzige Familie. Doch nun ist er nach einer schweren Erkrankung verstorben. Der letzte Wunsch des Verstorbenen: Lorenz möge den Hof übernehmen. Dieser lässt sich als Polizist seit Jahren von seinem Chef drangsalieren. Bietet sich jetzt etwa eine bessere Alternative? Lorenz Lovis nimmt die letzte Schikane nicht mehr hin, er kündigt. Nicht bedacht hat er, dass er von der Landwirtschaft keine Ahnung hat. Seine Mitbewohner auf dem Hof machen ihm das allerdings schnell klar. Und Schulden hatte der geliebte Onkel auch. Geld muss her. Lorenz Lovis sieht sich als Privatdetektiv, bei seiner Vorgeschichte als Polizist müsste das doch genau das Richtige sein.

    In seinem ersten Fall nach seiner gescheiterten Polizeikarriere backt Lorenz Lovis erstmal kleine Brötchen. Eine besorgte Mutter bittet ihn, herauszufinden, was ihr 13jähriger so treibt. Es muss ja nicht gleich Mord und Totschlag sein. Außerdem trauert Lorenz noch um seinen Onkel. Bauer werden wollte er nie, aber Onekl Sebastian war Vater und Mutter, nachdem Lorenz Eltern früh verstarben. Und er will auch den Weinberg retten, der seit einiger Zeit sabotiert wird. Wäre dies nicht seine eigene Sache, wäre es schon der zweite Fall. Und wenn er die Sache mit den Uhus klärt, wäre das schon der dritte Fall. Und wären da die Schulden nicht, ginge es dem Lorenz fast gut.

    Obwohl der Lorenz häufiger mal durch den Matsch stapft und immer die falschen Schuhe anhat, verbreitet dieser Detektivroman ein Gefühl von Wärme und Geborgenheit. Der Lorenz Lovis wirkt zwar manchmal etwas phlegmatisch, hat aber doch Intuition und ein helles Köpfchen. Mit der Landwirtschaft hat er es zwar wirklich nicht so, aber ein Gespür wie er den Hof zusammenhält, das hat er. Auch durch seine Fälle spaziert er eher. Leicht ist sein Neuanfang nicht, aber er findet Rückhalt, mit dem er nicht gerechnet hat. Und so entsteht dieses heimelige Gefühl, dass diesen Krimi ausmacht. Dazu kommen noch die freundlichen Schilderungen von Land und Leuten, die auch an einem verregneten Tag echtes Urlaubsfeeling aufkommen lassen.

 

Omas alte Weihnachtsrezepte

Buchseite und Rezensionen zu 'Omas alte Weihnachtsrezepte' von Frieda Schubert
4
4 von 5 (1 Bewertungen)

In „Omas alte Weihnachtsrezepte“ teilt Oma Frieda mit uns ihre beliebtesten Rezepte für die Vorweihnachtszeit. Es ist eine liebevoll zusammengestellte Auswahl von traditionellen Rezepten für die Vorweihnachtszeit: von wärmenden Wintergetränken wie Glühwein, Feuerzangenbowle, Punsch und Grog bis hin zu klassischen Backrezepten für Lebkuchen, Christstollen und Bratapfel. Und sogar ihr beliebtes Rezept für die Weihnachtsgans mit Rotkraut und Knödeln hat Frieda in diese Sammlung mitaufgenommen.

In diesem Kochbuch finden Sie 30 traditionelle Weihnachtsrezepte die Sie einfach nachmachen können. Statt auf industriell gefertigte Produkte zurückzugreifen, machen Sie sie lieber selbst zuhause. Es ist gar nicht schwer und mit diesen einfachen Rezepten gelingt es bestimmt. In diesem Buch finden sie die alten, traditionellen Rezepte die heute noch so schmecken wie zu unserer Kindheit.

Wintergetränke:
Klassischer Glühwein mit Orangen
Zitronenglühwein
Glühwein mit Pflaumen und Schuss
Glühwein extra würzig
Skandinavischer Glühwein (Glögg)
Weißer Glühwein
Prosecco-Glühwein
Kirsch-Glühwein
Feuerzangenbowle
Apfel-Zimt-Punsch
Holunder-Punsch
Apfel-Amaretto-Punsch
Orangenpunsch
Eierpunsch
Heißer Hugo
Grog
Apfelsaft-Kinderpunsch
Früchtetee-Kinderpunsch
Bratapfel-Rezepte:
Klassischer Bratapfel mit Mandeln und Marzipan
Bratapfel mit Vanillesauce
Bratapfel mit Mandeln, Zimt und Honig
Lebkuchen-Rezepte:
Lebkuchen
Mandel-Nuss-Lebkuchen
Nürnberger Elisenlebkuchen
Gewürzkuchen
Aachener Printen
Honig-Lebkuchen
Stollen-Rezepte:
Klassischer Stollen
Quarkstollen
und ausserdem:
Weihnachtsgans mit Blaukraut und Knödeln/Klößen

Format:Kindle Edition
Seiten:69
Verlag:
EAN:
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Rezensionen zu "Omas alte Weihnachtsrezepte"

  1. An den Ofen, fertig, los!

    bewertet:
    4
    (4 von 5 *)
     - 11. Dez 2015 

    In "Omas alte Weihnachtsrezepte" teilt Oma Frieda mit uns ihre beliebtesten Rezepte für die Vorweihnachtszeit. Es ist eine liebevoll zusammengestellte Auswahl von traditionellen Rezepten für die Vorweihnachtszeit: von wärmenden Wintergetränken wie Glühwein, Feuerzangenbowle, Punsch und Grog bis hin zu klassischen Backrezepten für Lebkuchen, Christstollen und Bratapfel. Und sogar ihr beliebtes Rezept für die Weihnachtsgans mit Rotkraut und Knödeln hat Frieda in diese Sammlung mit aufgenommen.

    30 traditionelle Weihnachtsrezepte werden hier vorgestellt, die fast alle einfach nachgemacht werden können. Statt auf industriell gefertigte Produkte zurückzugreifen, werden die Rezepte lieber selbst zu Hause hergestellt. Vieles erscheint in der Tat gar nicht schwer, und die Rezepte sind sehr übersichtlich, ergänzt durch wertvolle Tipps, aus denen viel Erfahrung spricht. In diesem Buch scheinen die alten, traditionellen Rezepte einen Platz gefunden zu haben, die heute noch so schmecken wie zu unserer Kindheit.

    Wintergetränke:

    Klassischer Glühwein mit Orangen
    Zitronenglühwein
    Glühwein mit Pflaumen und Schuss
    Glühwein extra würzig
    Skandinavischer Glühwein (Glögg)
    Weißer Glühwein
    Prosecco-Glühwein
    Kirsch-Glühwein
    Feuerzangenbowle
    Apfel-Zimt-Punsch
    Holunder-Punsch
    Apfel-Amaretto-Punsch
    Orangenpunsch
    Eierpunsch
    Heißer Hugo
    Grog
    Apfelsaft-Kinderpunsch
    Früchtetee-Kinderpunsch

    Bratapfel-Rezepte:

    Klassischer Bratapfel mit Mandeln und Marzipan
    Bratapfel mit Vanillesauce
    Bratapfel mit Mandeln, Zimt und Honig

    Lebkuchen-Rezepte:

    Lebkuchen
    Mandel-Nuss-Lebkuchen
    Nürnberger Elisenlebkuchen
    Gewürzkuchen
    Aachener Printen
    Honig-Lebkuchen

    Stollen-Rezepte:

    Klassischer Stollen
    Quarkstollen

    und ausserdem: Weihnachtsgans mit Blaukraut und Knödeln/Klößen

    Eine leckere Auswahl ist hier zusammengekommen, und beim Lesen lief mir immer wieder das Wasser im Mund zusammen. Da Stollen und Lebkuchen länger liegen müssen, bevor sie ein richtig gutes Aroma haben, scheidet das Nachmachen in diesem Jahr aus - im kommenden Jahr werde ich aber auf die Rezepte zurückgreifen. Für das kommende dritte Adventwochenende habe ich mir aber den Kirsch-Glühwein vorgenommen, dessen Rezept hier stellvertretend verraten sei:

    Kirsch-Glühwein

    Menge: 4 Gläser

    Zubereitungszeit: ca. 20 Minuten

    Zutaten: 1 Glas Schattenmorellen 370 ml, 4 EL Amaretto, 1 Flasche trockender Rotwein, 100 g brauner oder weißer Zucker, 1 unbehandelte Zitrone, 2 Zimtstangen, 1 Sternanis, 6 Gewürznelken, etwas getrocknete, geriebene Orangenschale

    Zubereitung:

    Kirschen mit einem Sieb abtropfen lassen und Saft auffangen. Kirschen in eine kleine Schüssel geben und mit dem Amaretto marinieren.
    Wein, Kirschsaft und Zucker in einem Topf erhitzen. Gewürze für etwa 10 Minuten darin ziehen lassen und herausnehmen.
    Zitrone heiß abwaschen und in Scheiben schneiden. Zum Glühwein geben.
    Je ein EL Kirschen pro Glas verteilen und mit dem Glühwein auffüllen. Ggf. die Zitronenschalen mit ihn die Gläser geben.

    Ich werde zu berichten wissen, wie der Glühwein ankam! Prost...

    © Parden