Orient trifft vegan

Buchseite und Rezensionen zu 'Orient trifft vegan' von  Serayi
5
5 von 5 (1 Bewertungen)

Inhaltsangabe zu "Orient trifft vegan"

Autor:
Format:Gebundene Ausgabe
Seiten:200
EAN:9783946625407
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Rezensionen zu "Orient trifft vegan"

  1. Highlight und musthave für Veganer und Orientliebhaber

    bewertet:
    5
    (5 von 5 *)
     - 07. Mai 2021 

    Inhalt: Orient trifft Vegan - das sind Rezepte, die Geschichten erzählen. Mit über 80 zauberhaften Gerichten, die dich in eine andere Welt eintauchen lassen. Der Orient fasziniert mit seinen leuchtenden Farben und verführerischen Düften auf den bunten Märkten wie auf dem Teller. Und natürlich kann die orientalische Küche viel mehr als nur Falafel und Döner! Sie steht für fantastische Gewürze, aromatische Kräuter, unzählige Kreationen aus Hülsenfrüchten und frischem Gemüse sowie himmlische Desserts.
    Das Cover passt sehr gut zum Inhalt. Es hat mich sofort angesprochen und man erkennt schon, dass es um den Orient geht. Bisher habe ich noch kein einziges orientalisches Kochbuch gesehen, dass nur vegane Gerichte enthält und ich habe schon einige Kochbücher gelesen. Gerade deswegen musste ich das Buch sofort haben. Ich persönlich bin keine Veganerin, aber lebe so gut wie vegetarisch. Ab und zu gibt es bei mir auch vegane Küche. In den letzten zwei Jahren habe ich die orientalische Küche lieben gelernt. Allerdings gibt es dort nur sehr wenig veganes. Selbst wenn mal kein Fleisch in den Rezepten vorkommt, gibt es immer noch viele mit Joghurt.
    Aber ich schweife ab. Am Anfang des Buches stellt sich die Autorin vor. Ich finde sie sympathisch. Gleichzeitig liefert die Autorin auch ein paar Facts über die Tiere, deren Fleisch bei den meisten Menschen auf dem Teller landen. Sie erzählt auch über die weiteren Gründe ihrer veganen Lebensweise. Danach kommen noch ein paar weitere Informationen über den Orient und die verschiedenen Zutaten. Das finde ich gerade für die Menschen wichtig, die sich bisher noch nicht großartig mit dem Orient beschäftigt haben. Immerhin ist es schon interessant und hilfreich zu wissen, was zum Beispiel Pul Biber ist oder das Cörek Otu bei uns unter Schwarzkümmel bekannt ist.
    Los geht es mit den Rezepten dann mit den Vorspeisen. Hier lernt man verschiedene Saucen, Dips, Salte, Suppen und Brote kennen. Danach kommen die Hauptgerichte dran. Dort bekommen wir bekannte Gerichte wie Cig Köfte, Sigara Böregi und Lahmacun vorgestellt. Es gibt aber auch Filfil Mahames (Geröstete Spitzpaprika in Cashewsoße) und Pakora Benjan (Auberginen im Mantel) sowie viele weitere leckere Rezepte. Es folgt ein Kapitel über ihr Kindheitsessen.In dem Kapitel stellt sich den geliebten Döner in einer veganen Form vor. Ebenso wurden Gerichte wie Shawarma, Kebap, Menemen abgewandelt. Sogar Sucuk ist hier zu finden! Wie immer kommt das Beste zum Schluss. Und zwar Desserts! Wer verzichtet denn schon freiwillig auf Baklava, Islak Kek (Nasser Schokoladenkuchen) und Elmali Pastane Kurabiyesi (Gefüllte Apfelhörnchen). Auch Topak Khorma (Dattelbällchen) dürfen nicht fehlen. Damit ist die große Menüauswahl abgeschlossen. Natürlich dürfen die Getränke nicht fehlen. Wir bekommen hier Rezepte für Safran Chai, Cay, Drinks und Limo. Ganz am Ende darf ein Register natürlich nicht fehlen.

    Fazit: Dieses Buch konnte mich mit seinen 80 veganen Rezepten begeistern. Hier muss niemand auf seine liebsten Gerichte verzichten und bekommt sie so sogar noch in vegan geliefert. Man könnte zwar jetzt behaupten, dass dort viele bekannte Rezepte drin sind, aber ich habe die noch nie in veganer Form gesehen. Ich kenne nur ab und zu mal Tipps, wie man sie höchstens vegetarische zubereiten kann bzw direkt in vegetarisch. Wenn man sich vegan ernährt oder es mal ausprobieren möchte, muss sich nicht die Arbeit machen sie eigenständig in vegan umzuwandeln, sondern bekommt hier alles geliefert. Auch fand ich die Tipps ganz gut. Von der Aufmachung her habe ich selten so ein schönes Buch gesehen! Eventuell habe ich mich ein bisschen in diese Löffel verliebt!

 

Dirty Vegan: Vegan satt. Krass lecker (GU Themenkochbuch)

Buchseite und Rezensionen zu 'Dirty Vegan: Vegan satt. Krass lecker (GU Themenkochbuch)' von Matt Pritchard
4
4 von 5 (1 Bewertungen)

Inhaltsangabe zu "Dirty Vegan: Vegan satt. Krass lecker (GU Themenkochbuch)"

Format:Gebundene Ausgabe
Seiten:208
Verlag:
EAN:9783833875946
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Rezensionen zu "Dirty Vegan: Vegan satt. Krass lecker (GU Themenkochbuch)"

  1. Dirty Vegan

    bewertet:
    4
    (4 von 5 *)
     - 28. Sep 2020 

    „Dirty Vegan - Vegan satt. Krass lecker“ von Matt Pritchard ist am 05.08.2020 bei GU erschienen. Wie der Titel schon verrät geht es um Vegane Gerichte. Den Autoren selbst kannte ich bisher noch nicht. Darum fand ich es auch gut, dass er und sein Leben am Anfang auch ausführlich vorgestellt worden sind. Ich fand seinen Weg ziemlich interessant. Am Auffälligsten vom ganzen Buch ist wohl das Cover. Es ist mir vom ersten Moment an aufgefallen. Es ist definitiv kein 0815-Cover und erst Recht nicht für ein Kochbuch. Besonders schön am Cover finde ich die verschiedenen Schriftarten und Zeichnungen. Das harmoniert auch perfekt mit seinen Tattoos. Auch die innere Gestaltung ist schön, aber anders als alle bisherigen GU-Kochbücher, die ich bisher gelesen habe. Jedes Rezept hat andere Schnörkel oder kleine Zeichnungen in der Überschrift. Direkt darunter sind auch nochmal Anmerkungen, wann der Autor es isst oder noch Hinweise zum Gericht oder zur Zubereitung. Die Zutaten stehen rechts am Rand. Links folgen dann die einzelnen Schritte. Was mich ein bisschen gestört hat war, dass es nicht zu jedem Rezept ein Bild gab. Manchmal waren die Bilder vor oder auch erst nach den Rezepten. Mal keins, mal eins und ab und zu sogar zwei hintereinander. Dadurch ist die Übersicht ein bisschen verloren gegangen welches Bild zu welchem Rezept gehört. Im ebook war auch kein Inhaltsverzeichnis zu finden. Das hat mich persönlich enttäuscht und auch ein bisschen genervt. So muss ich mich erst durchs ganze Buch klicken bis ich beim passenden Rezept oder beim passenden Kapitel angekommen bin. Die neuen Kapitel waren sehr schön gestaltet. Auch dort hat man einen deutlichen Unterschied zu den normalen GU-Büchern gesehen. Es passt hervorragend zum Cover und auch zum Autoren. Auch die Kapiteleinteilung an sich fand ich gelungen.

    Fazit: Das Cover verrät schon, dass es kein „typisches“ GU-Buch ist. Die Gestaltung ist anders und zu großen Teilen auch echt gelungen. Die Rezepte klingen gut und die, die ich bisher schon ausprobiert habe, schmecken auch hervorragend. Für jeden ist etwas dabei. Es gibt sowohl Basic-Rezepte als auch ein paar ungewöhnlichere. Hier findet sicherlich jeder etwas und kann es notfalls auch für sich selbst abwandeln. Einzig das nicht vorhandene Inhaltsverzeichnis und die Bilderreihenfolge im ebook kann ich kritisieren.

 

Essen gegen Arthrose

Buchseite und Rezensionen zu 'Essen gegen Arthrose' von Lafer, Johann
3
3 von 5 (1 Bewertungen)

Inhaltsangabe zu "Essen gegen Arthrose"

Format:Gebundene Ausgabe
Seiten:264
Verlag:
EAN:9783833874253
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Rezensionen zu "Essen gegen Arthrose"

  1. Vegane Ernährung als Heilsversprechen

    bewertet:
    3
    (3 von 5 *)
     - 13. Mai 2020 

    Kurzmeinung: Rezepte und Heilsversprechen: eine bedenkliche Mischung.

    Dass man mit Ernährung einiges tun kann ist ein alter Hut. Sich gesund ernähren, ist daher niemals falsch. Und die Büchlein von GU sind wirklich praktisch. Doch der Teufel liegt in der Verkaufstaktik.

    In der Einleitung erzählt uns Herr Lafer wie Roland Liebscher-Bracht ihm durch Übungen und Ernährungstipps geholfen habe, wieder schmerzfrei zu laufen und sogar Sport zu treiben. Doch Roland Liebscher-Bracht ist weder Arzt noch Physiologe, sondern hat Wirtschaftswissenschaften studiert. Und was er selber über „seine Methode“ schreibt, lässt rote Signale in meinem Kopf aufleuchten, denn ich bin Heilsversprechen gegenüber äußert misstrauisch.

    Anstelle einer Langzeitstudie, die ich natürlich nicht leisten kann, biete ich einige Zitate von Jan Schweitzer aus Zeitonline vom 5. September 2018 über die Liebersche-Pracht-Methode an, sozusagen zur Einstimmung und vorneweg. Man sollte sich diesen sehr lesenswerten Artikel zu Gemüte führen, bevor man sich zu viel verspricht und bitterlich enttäuscht wird.

    Jan Schweitzer schreibt:

    „Einen Beweis, dass die Methode … langfristig hilft, gibt es aber nicht. Studien müssen zeigen, dass die Besserungen länger anhalten als ein paar Stunden oder Tage. Und dass die Liebscher & Bracht-Therapie tatsächlich Ursache einer Besserung ist – und nicht bloß ein vorübergehender Placeboeffekt“

    Weiter geht’s:

    „Liebscher-Bracht erläutert (seine) Theorie mit einem Arsenal an Fachausdrücken, in Wirklichkeit ist sie abstrus. Die Rolle, die er den Faszien zuspricht, ist durch nichts belegt. Dass Elektrosmog weder Arthrosen noch Rückenschmerzen verursacht, ist wissenschaftlicher Konsens.“

    Jetzt rede wieder ich:

    Die vorgestellten und empfohlenen Nahrungsmittel und Rezepte basieren auf: Algen, Äpfeln, Artischocke, Avocado, getrockneten Bohnen, Brokkoli, Vollkornbrot, Buchweizen, Erbsen, Erdnüssen, Grünkohl, Hafer, Himbeeren, Kakao, Kartoffeln, Leinsamen, Linsen, Maronen, Meerrettich, Oliven, Pilzen, Quinoa, Vollkorn oder Wildreis, Rote Beete, Rucola, Sprossen, Tomaten und Walnüssen.

    Das sind die Nahrungsmittel, die helfen (sollen). Hm, lecker. Es sind allesamt wohlschmeckende und gesunde Lebensmittel. (Na gut, ich mag keinen Meerrettich). Es kann nicht schaden mit ihnen zu arbeiten und sich einige der Rezepte anzueignen. Diese werden ansprechend präsentiert und sind relativ leicht handzuhaben. Blütenzucker, Kokuszucker und Birkenzucker kenne ich nicht, man kann diese Zucker sicher problemlos austauschen.

    Meine Lieblinge sind Apfel-Sauerkraut-Salat mit Cranberrys, Hafer-Nuss-Porridge mit Apfel, Feigen und Trauben und das Walnuss-Möhren-Brot. Insgesamt sind die Rezepte etwas salat -und müslilastig.

    Fazit: Man fragt sich, wer sich zur Vermarktung vor wessen Karren hat spannen lassen. Abgesehen von der moralisch bedenklichen Heilsversprechen, die zum besseren Verkauf herangezogen werden, schadet keins der Rezepte. Manche sind sicher absolut wohlschmeckend. Und vergan ist sowie so im Kommen.

    Bitte bleiben Sie skeptisch!

    Kategorie: Lebenshilfe. Kochbuch
    Verlag. Gräfe und Unzer, 2020

 

Meal Prep für Mamis (GU Familienküche)

Buchseite und Rezensionen zu 'Meal Prep für Mamis (GU Familienküche)' von Osswald, Laura
3
3 von 5 (1 Bewertungen)

Inhaltsangabe zu "Meal Prep für Mamis (GU Familienküche)"

Format:Taschenbuch
Seiten:160
Verlag:
EAN:9783833873768
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Rezensionen zu "Meal Prep für Mamis (GU Familienküche)"

  1. Gesundes Meal Prep

    bewertet:
    3
    (3 von 5 *)
     - 04. Mai 2020 

    „Meal Prep für Mamis“ ist am 4.03.2020 bei GU erschienen. Deutschlands erste MealPrepbloggerin Lena Merz und die Schauspielerin und Mutter Laura Osswald haben sich zusammengetan, um uns ihre eigenen gesunden Meal Prep Rezepte vorzustellen. Ich habe mich schon mal ein bisschen mit diesem Thema beschäftigt und finde es toll. Die Erklärungen am Anfang zu den Themen Behälter und Auftauen und Aufwärmen fand ich gut. Damit haben auch die Anfänger einen guten Einstieg in das Kochbuch. Die Einteilung der Rezepte fand ich toll. Hier wird nach Frühling, Sommer, Herbst und Winter unterteilt. Das habe ich so in noch keinem Kochbuch vorgefunden. Ich finde es gut, da man so einfacher saisonal und regional kochen kann. So muss man nicht erst extra nachschauen, was bei den einzelnen Rezepten jetzt auf die Jahreszeit zu passt. Es gibt auch nochmal ein extra Kapitel zum Thema Gemüse und Beilagen. Am Ende gibt es noch das Meal Prep 1x1. Das hätte ich besser am Anfang gefunden. Es ist besonders für Anfänger hilfreich. Die Rezepte an sich konnten mich leider nicht so wirklich begeistern. Das kann aber auch einfach an meinem Geschmack liegen. Meine Kinder im Kindergarten würden vieles davon aber auch nicht essen. Es ist schon eher etwas gehobenere Küche. Manche Sachen finde ich auch überflüssig. Ich würde meinen Kindern keine Granatapfelkerne als Topping servieren. Die Rezepte kann man aber gut seinem Geschmack anpassen. Die Mengenangaben sind eher auf Kinder abgestimmt. Wenn man als Erwachsene mitessen möchte, muss man sich das selbst noch errechnen bzw ausprobieren, wie viel für einen selbst passend ist.

    Fazit: Ganz nette Ideen, aber eher gehobene Rezpte. Meinen Geschmack trifft es nicht ganz, aber dafür ist es gesund. Da die Mengenangaben eher auf Kinder abgestimmt sind, ist es besonders etwas für Alleinerziehende. Größere Familien müssen sich die Mengen selbsterrechnen oder durch ausprobieren herausfinden. Die Kapitel sind gut aufgeteilt. Schade, dass man die Rezepte nicht in der GU-App findet.

 

Das Zuckerfrei-Kochbuch für Kinder: Einfach lecker & gesund

Buchseite und Rezensionen zu 'Das Zuckerfrei-Kochbuch für Kinder: Einfach lecker & gesund' von Hummels, Cathy
5
5 von 5 (1 Bewertungen)

Inhaltsangabe zu "Das Zuckerfrei-Kochbuch für Kinder: Einfach lecker & gesund"

Format:Gebundene Ausgabe
Seiten:176
Verlag:
EAN:9783965840263
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Rezensionen zu "Das Zuckerfrei-Kochbuch für Kinder: Einfach lecker & gesund"

  1. Wertvoll und ansprechend

    bewertet:
    5
    (5 von 5 *)
     - 27. Apr 2020 

    "Das Zuckerfrei-Kochbuch für Kinder" erklärt und informiert leicht verständlich, warum Zucker für Kinder tabu sein sollte. Zu viel Zucker führt zu Karies und Übergewicht und kann krank machen. Mit diesem Buch zeigt Cathy Hummels auf, wie man Kindern das gesunde Essen schmackhaft machen kann und ganz einfach zuckerfrei kochen kann. Als Unterstützung hatte sie eine Kinderärztin und eine Ökotrophologin an ihrer Seite, mit denen sie gemeinsam 50 zuckerfreie Rezepte entwickelt hat.

    Ich habe mich sehr auf dieses Kochbuch gefreut, denn wie schädlich Zucker sein kann, sollte eigentlich jeder wissen. Ich war sehr gespannt auf die Tipps, die Infos und natürlich die vielen zuckerfreien Rezepte
    Bereits die Aufmachung des Buches ist sehr hochwertig. Zu Beginn gibt es eine nützliche Inhaltsübersicht, so dass man gezielt und schnell die einzelnen Themen findet.  Dann gibt es viele Informationen zum Zucker und was er bei Kindern anrichtet. Auch Dinge wie z.B. "ohne Zuckerzusatz" oder "weniger süß" werden leicht verständlich durchleuchtet. Es wird ein Weg aufgezeigt, mit dem man Schritt für Schritt weg vom Zucker kommt. Sehr interessant finde ich auch die Übersicht der natürlichen Zuckeralternativen sowie der Superfoods.
    Die Rezepte sind in verschiedene Kategorien aufgeteilt, was für Übersichtlichkeit sorgt: Frühstück & Aufstriche, Getränke & Snacks, Süßes & Beilagen, Hauptgerichte und Süßes. Die Rezepte werden überwiegend von Fotos begleitet. Hier hätte ich mir zu jedem Rezept ein Bild gewünscht, da ich dies als Anregung stets sehr wichtig finde. Die Beschreibungen der Zutaten, der Nährwerte und der Zubereitungszeiten sind prima beschrieben. Die einzelnen Schritte sind verständlich beschrieben und einfach nachzumachen.
    Am Ende gibt es dann noch ein sehr nützliches Rezeptregister, was einen perfekten Abschluss bildet.
    Alle Rezepte, die ich bisher ausprobiert habe, sind mir sehr gut gelungen und haben mir und meiner Familie sehr gut geschmeckt. Auch hat mir die liebevolle Gestaltung des Buches das Stöbern und Lesen zur Freude gemacht. Man merkt, dass hier Herzblut drin steckt.

    Ein wertvolles Buch, um seine Familie zuckerfrei zu ernähren. Ich vergebe 5 von 5 Sternen.

 

Wellness Rebel. Diätbullshit erkennen und Essen wieder lieben lernen

Buchseite und Rezensionen zu 'Wellness Rebel. Diätbullshit erkennen und Essen wieder lieben lernen' von Turner, Pixie
4
4 von 5 (1 Bewertungen)

Inhaltsangabe zu "Wellness Rebel. Diätbullshit erkennen und Essen wieder lieben lernen"

Format:Gebundene Ausgabe
Seiten:304
Verlag:
EAN:9783431070026
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Rezensionen zu "Wellness Rebel. Diätbullshit erkennen und Essen wieder lieben lernen"

  1. Lesenswert und tolle Rezepte

    bewertet:
    4
    (4 von 5 *)
     - 27. Apr 2020 

    Im Buch „Wellness Rebel“ von Pixie Turner geht es, wie der Titel schon sagt, darum Diätbullshit zu erkennen und Essen wieder lieben zu lernen. Dabei widmet sich Pixie diversen Diätmythen und nimmt sie kritisch und mit Sachverstand unter die Lupe. Die Autorin gibt zudem einen kurzen Einblick in ihre Vergangenheit und dem Kampf gegen die Essstörung Orthorexie.

    Zuerst sticht das freche und moderne Cover ins Auge, was mir echt richtig gut gefallen hat. Insgesamt wirkt das Buch, der Einband und die Seiten wirklich wertig und es war auch deutlich dicker als ich angenommen habe. Zudem ist ein pinkes Lesezeichenbändchen verarbeitet – total süß.
    Das Buch startet mit einer kurzen Selbstvorstellung und ihrem Kampf gegen die Orthorexie. Mir hat dieser Teil sehr gut gefallen, weil man einen Einblick bekommen hat, wie Pixie tickt. Zudem empfinde ich den Druck durch die sozialen Medien und dieses ständige propagieren einiger Blogger, dass dies oder keines die einzig wahre Ernährung sei, als sehr gefährlich. Pixie hat – mittlerweile – eine sehr moderate und meines Erachtens auch eine gesunde Einstellung zum Essen. Diese Werte finden sich auch im kompletten Buch und den Rezepten wieder. Besonders nett fand ich Zitate und Denkanstöße, die im kompletten Buch verteilt waren.
    Nach einen recht chemischen Basic-Teil, in dem Pixie die wesentlichen Komponenten unserer Nahrungsmittel (z.B. Fette, KH, etc.) erklärt und die Wichtigkeit für unseren Körper motiviert, startet sie auch schon mit den verschiedensten Diätmythen. Dabei sind mir häufiger Mythen untergekommen, wo ich herzlich lachen musste und mich gefragt habe, was für Menschen sowas machen? Ein Beispiel: Kaffeeeinläufe….!
    Ich fand die Diätmythen allesamt sehr spannend beschrieben und die Argumentation von Pixie ist schlüssig. Besonders gut lassen sich die Kapitel lesen, weil sie so eine wunderschön trockene und direkte Art hat. Zudem merkt man, dass sie über ausreichend Fachwissen verfügt, um gängige Mythen zu entkräften. Natürlich gab es auch die ein oder andere Stelle, die ich anders gesehen habe, aber bei Ernährung scheiden sich eben die Geister. Das ein oder andere an chemischer Erklärung hätte man auch weglassen können.
    Besonders möchte ich die Rezepte loben. Es war wirklich so viel dabei, was ich nachkochen will. Die Food-Bilder sahen so köstlich aus, dass ich immer richtig Hunger bekommen habe. Zudem waren alle Rezepte sehr einfach und gut erklärt. Oftmals ist es so, dass bei einfachen Rezepten sowas wie Rührei dabei ist, wo man sich dann fragt warum man dafür ein Rezept braucht… dem ist hier aber nicht so. 99% der Rezepte waren auf ihre Weise raffiniert und wirklich ein Rezept wert.

    Alles in allem hat mir das Buch wirklich gut gefallen. Der Schreibstil ist sehr flüssig und die Rezepte sind super ansprechend. Ich kann das Buch empfehlen.

 

WW - Das Basis-Kochbuch

Buchseite und Rezensionen zu 'WW - Das Basis-Kochbuch' von WW Deutschland
5
5 von 5 (1 Bewertungen)

Inhaltsangabe zu "WW - Das Basis-Kochbuch"

Format:Broschiert
Seiten:168
Verlag:
EAN:9783982129204
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Rezensionen zu "WW - Das Basis-Kochbuch"

  1. Ich liebe es

    bewertet:
    5
    (5 von 5 *)
     - 12. Mär 2020 

    Mit diesem Basis-Kochbuch von weightwatchers (WW) erfährt man als Leser, wie leicht man mit WW kochen kann. Ganz einfach werden fette oder kalorienhaltige Zutaten durch leichtere ersetzt oder anders variiert, ohne dass der Geschmack leidet. Dadurch lassen sich ganz einfach SmartPoints sparen. Mit dem SmartPoints System von WW werden komplexe Ernährungsinformationen zu einer einfachen Zahl zusammengefasst. Dadurch kann man sich gesund und lecker ernähren und nimmt sogar dabei ab.

    Nachdem ich bereits das WW-Kochbuch "Genial saisonal!" liebgewonnen habe, habe ich mich total auf dieses Basis-Kochbuch gefreut. Ich liebe klassische Gerichte und war deshalb sehr gespannt, was mich hier erwartet.
    Zuerst gibt es eine kurze Information und Einführung rund um WW sowie die SmartPoints. Der Teil ist angenehm kurz gehalten und regt an, mich bei Bedarf näher damit auseinanderzusetzen.
    Der Rezeptteil ist prima strukturiert. Es gibt die Abschnitte Basics, Fleisch & Geflügel, Fisch & Meeresfrüchte, Gemüse, Suppen & Salate und Süßes.
    Hervorzuheben ist, dass es zu jedem Rezept ein ansprechendes Foto gibt, wo mir mehrmals das Wasser im Mund zusammengelaufen ist. Das finde ich bei einem Kochbuch sehr wichtig, denn ich möchte mir optische Anreize fürs Essen holen.
    Auch die bildhafte Kennzeichnung der Gerichte wie vegetarisch, vegan, glutenfrei, laktosefrei und nussfrei sind wichtige Informationen, die heutzutage nicht fehlen dürfen. Zusätzlich sind die Personenzahl und die Zubereitungszeit sowie kJ/kcal angegeben.
    Die Zutatenliste ist übersichtlich aufgeführt. Die Zubereitung ist schrittweise beschrieben, leicht verständlich und dadurch bestens nachzukochen.
    Am Ende gibt es noch ein dreiteiliges, sehr nützliches Register, anhand dessen man zügig ein passendes Rezept finden kann.
    Alle Rezepte, die ich bisher schon ausprobiert habe, haben mich begeistert. Ich finde es auch praktikabel, bei den Gerichten vegane Alternativen einzusetzen und das Fleisch bzw. Milchprodukte somit zu ersetzen. Das gelang mir problemlos. Mein Highlight war eine Auberginenpfanne mit Erdnuss - sehr zu empfehlen! 

    Ich kann dieses Kochbuch absolut empfehlen, auch wenn man nicht unbedingt abnehmen möchte. Es sind einfach super leckere Rezepte enthalten, die prima schmecken und leicht umzusetzen sind. Ich vergebe 5 von 5 Sternen.

 

Individuell entsäuern: Säure-Basen-Ausgleich für jeden Stoffwechseltyp

Buchseite und Rezensionen zu 'Individuell entsäuern: Säure-Basen-Ausgleich für jeden Stoffwechseltyp' von Ralf Moll
NAN
(0 Bewertungen)

Inhaltsangabe zu "Individuell entsäuern: Säure-Basen-Ausgleich für jeden Stoffwechseltyp"

Autor:
Format:Broschiert
Seiten:160
EAN:9783517089690
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Pinch of Nom: 100 Slimming, Home-style Recipes

Buchseite und Rezensionen zu 'Pinch of Nom: 100 Slimming, Home-style Recipes' von Kay Featherstone
5
5 von 5 (1 Bewertungen)

Inhaltsangabe zu "Pinch of Nom: 100 Slimming, Home-style Recipes"

Format:Gebundene Ausgabe
Seiten:272
Verlag: Bluebird
EAN:9781529014068
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Rezensionen zu "Pinch of Nom: 100 Slimming, Home-style Recipes"

  1. Ein gelungenes Kochbuch

    bewertet:
    5
    (5 von 5 *)
     - 02. Jan 2020 

    Der Foodblog "Pinch of Nom" von Kate Allinson und Kay Featherstone ist sehr erfolgreich. Dort nutzen die beiden Köchinnen die Gelegenheit, "schlanke" und bodenständige Rezepte zu posten. Nun gibt es endlich das Kochbuch dazu. Entgegen der gängigen Diätkonzepte setzen die beiden Autorinnen auf Geschmack und die 100 Rezepte klingen alles andere als nach Diät und Abnehmen.

    Obwohl ich den Blog bisher nicht kannte, hat mich die beschreibung und das Konzept der beiden Köchinnen sehr angesprochen und neugierig gemacht.
    Das Buch ist schon von der Optik sowohl des Einbandes als auch der Gerichte ein wahrer Hingucker. 
    Zu Beginn gibt es eine Einleitung mit Erläuterungen zu den Rezepten, zu Inhaltsstoffen und zur Grundausstattung. Damit ist man prima gerüstet, um sich die Rezepte passend herauszusuchen.
    Die Gerichte sind nach verschiedenen Kategorien sortiert, wie u.a. Frühstück, schnelle Mahlzeiten oder Heiß aus dem Ofen. Sehr positiv ist, dass es zu jedem Gericht ein Foto gibt, was ich einfach super wichtig finde, denn ich lasse mich gerne von Bildern inspirieren. Zu jedem Gericht sind die Zubereitungszeit, die Back-/Kochzeit und die Kalorien angegeben. Das Wichtigste für mich ist jedoch die Angabe, ob das Gericht für 'Für jeden Tag', 'Einmal die Woche' oder 'Besonderer Anlass' geeignet ist. Damit kann ich mir ganz einfach passende Rezepte heraussuchen, ohne nach einem festen Plan gehen zu müssen.
    Die Rezepte, die ich bisher ausprobiert habe, gelangen mir prima und sie haben uns sehr gut geschmeckt. Dieses Buch werde ich noch häufig zur Hand nehmen!

    Ein absolut gelungenes Kochbuch mit 100 leckeren Schlank-Rezepten. Ich kann es empfehlen und vergebe 5 von 5 Sternen.

 

Pur genießen: Natürlich und gesund

Buchseite und Rezensionen zu 'Pur genießen: Natürlich und gesund' von Pascale Naessens
3
3 von 5 (1 Bewertungen)

Inhaltsangabe zu "Pur genießen: Natürlich und gesund"

Format:Gebundene Ausgabe
Seiten:200
EAN:9783898835008
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Rezensionen zu "Pur genießen: Natürlich und gesund"

  1. Kochbuch für natürliche Genießer

    bewertet:
    3
    (3 von 5 *)
     - 16. Aug 2018 

    Cover und Gestaltung:
    --------------------------------
    Optisch ist das Buch sehr ansprechend gestaltet. Die Autorin präsentiert frisch gekochtes und hält es dem Betrachter entgegen. Das wirkt sehr einladend, die Autorin sympathisch. Das Hardcover ist im Innenteil mit vielen ganzseitigen Farbfotos ausgestattet: Landschaftsaufnahmen mit anregenden Sinnsprüchen und appetitlichen Rezeptbildern. Sehr schön!

    Inhalt:
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    Pascale Naessens hat als Model gearbeitet und weiß daher um Diät-Wahn und Jojo-Effekte. Sie selbst hat erkannt, dass man sich gesund ernähren, genießen und trotzdem schlank bleiben kann, wenn man bestimmte Regeln beherzigt. Heute lebt sie danach und gibt ihre Erfahrungen und Rezepte gerne an ihre Leser weiter.

    Mein Eindruck:
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    Der erste optische Eindruck war überwältigend. Die Fotos sind grandios und die handschriftlichen Aussagen und Sinnsprüche regen zum Nachdenken an über das eigene Leben und Ernährung. Im Eingangsteil werden grundlegende Erkenntnisse der Autorin dargestellt, die sich auf die wesentlichen Aussagen reduzieren lassen: Keine Kohlehydrate mit Eiweiß kombinieren, möglichst natürlich essen und auf industriell produzierte Produkte verzichten und selbstverständlich möglichst viel Gemüse essen und sich generell einfach BEWUSST ernähren. Bis auf die KH-Eiweiß-Argumentation konnte ich mich damit gut identifizieren.
    Anschließend erfolgen, thematisch sortiert, viele Rezepte. Hier gefielen mir vor allem die schnellen und ohne großen Aufwand zu kochenden Rezepte, da diese unkompliziert mit einfach zugänglichen Zutaten und vor allem vegetarisch zubereitet werden. Gut sind auch die Tipps zu jedem Gericht sowie die Angaben zu den Zubereitungszeiten.

    Leider folgen anschließend viele Rezepte mit Fisch und Meeresfrüchten, bei denen schon exklusivere Zutaten verwendet werden wie Venusmuscheln, Trüffel und Trüffelöl, die ich persönlich weniger in meinem alltäglichen Repertoire habe bzw. mir nicht leisten kann. Hier hätte ich mir Tipps zu Alternativen gewünscht. Auch dass "wilde" Bachforelle statt Zuchtforelle verwendet wird, halte ich für utopisch, zumal die Autorin selbst auf einer Seite beschreibt, wie schwer diese zu bekommen sind. Da ich kein Fleisch esse, kann ich zu diesem anschließenden und relativ großen Rezept-Block nichts sagen, außer dass mir auffiel, dass viel Hähnchen und Lamm verwendet wird, manchmal Rind, jedoch kein/kaum Schweinefleisch. Der Dessert-Teil im Anschluss war dann eher mein Geschmack. Den Abschluss bildet dann noch ein Plädoyer der Autorin für bewusste Ernährung und warum Kohlehydrate eher schlechte Nährstoffe für den Körper sind. Das kann ich nicht ganz unterstreichen bzw. ich bin nicht gewillt, völlig auf Brot, Reis und Kartoffeln zu verzichten und fühle mich dadurch auch nicht schlecht. Die Werbung am Ende für das selbst produzierte Töpfergeschirr von Frau Naessens gehört wohl einfach dazu, das Geschirr ist jedoch ebenso teuer wie einige von der Autorin ausgewählte Zutaten. Auch wenn sie dies vielleicht nicht beabsichtigt hat, so habe ich den Eindruck gewonnen, dass Ernährung alá Pascale Naessens eher eine etwas besser verdienende Klientel ansprechen soll. Dennoch sind einige Rezepte nachkochenswert und machen Lust auf puren Genuss für jedermann.

    Fazit:
    --------------------------------
    Tolle Bilder und Erklärungen, einfache und natürliche Rezepte, für Vegetarier leider wenig Auswahl und einige Zutaten sehr exklusiv

 

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