So viel Leben!: Die Tiere unserer Erde

Buchseite und Rezensionen zu 'So viel Leben!: Die Tiere unserer Erde' von Nicola Davies
5
5 von 5 (1 Bewertungen)

Inhaltsangabe zu "So viel Leben!: Die Tiere unserer Erde"

Die Tiere unserer Erde
Gebundenes Buch
Es gibt über 400 000 Käferarten - dafür aber nur acht Bärenarten! Dieses Buch gibt einen einmaligen Überblick über die unglaubliche Vielfalt des Lebens auf der Erde und stellt einige der erstaunlichsten Vertreter der verschiedenen Tier- und Pflanzengruppen vor.

Format:Gebundene Ausgabe
Seiten:64
Verlag: arsEdition
EAN:9783845827728
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Rezensionen zu "So viel Leben!: Die Tiere unserer Erde"

  1. Wunderbares Süßes Kinderbuch

    5
    (5 von 5 *)
     - 23. Okt 2019 

    Ich möchte mich beim Verlag bedanken für das tolle Buch.Der Verlag hat mich angeschrieben und mir Rezensonexemplare angeboten. Ich sagte demnach zu.

    es geht um Tiere, wie sie alle heißen. Der Klappentext klingt interessant und macht mich neugierig auf mehr.

    Das Buchcover ist wie bei allen andere Büchern von Arsedition sehr stillvoll und wunderschön gestaltet. Hochwertig.

    Kurz und knackig und recht informativ. Einfach zum lesen. Es gibt keine schwierige Wörter. Die Kinder dies alles verstehen, wenn man ihnen das vorliest.

    Wie ich auch eben sagte geht es um Tiere, wie man sie alle nennt. Ich kannte nur ein paar Walnamen wie Pottwal. Die Kinder lernen wie all die Tiere wirklich heißen und wie sie aussehen. Die Bilder sind sehr schön gestaltet. Es sind sehr schöne Informationen über die einzelnen Tiere zu lesen, kurz und knackig. Die Kinder können dabei viel lernen.

    Alles in allem ein wundervolles Buch für Kinder.

 

HOW TO

Buchseite und Rezensionen zu 'HOW TO' von Randall Munroe
4
4 von 5 (1 Bewertungen)

Inhaltsangabe zu "HOW TO"

Absurde, wirklich wissenschaftliche Empfehlungen für alle Lebenslagen - Deutschsprachige Ausgabe, illustriert
Broschiertes Buch
xkcd-Fans aufgepasst: Nach "What if?" jetzt der weltoriginellste "Self-Help-Guide" von Randall Munroe!

Für jede Aufgabe, die sich uns stellt, gibt es einen richtigen Weg, einen falschen, und einen, der so offensichtlich absurd ist, dass man ihn niemals in Betracht ziehen würde. "How to" ist eine Anleitung zu diesem dritten Ansatz. Es zeigt uns, wie wir digitale Daten versenden, indem wir USB-Sticks an Zugvögeln befestigen. Wie wir unserem Auto Starthilfe geben, indem wir elf Jahre auf eine Sonneneruption warten. Wie wir herausfinden, ob wir zur Generation der Babyboomer gehören oder ein Kind der Neunziger sind - nämlich, indem wir die Radioaktivität unserer Zähne messen lassen. Und wir erfahren, wie wir endlich pünktlich zu Verabredungen kommen: indem wir mal eben den Mond zerstören. Mit seinen berühmten Strichzeichnungen erklärt Randall Munroe, wie man einfache Probleme auf die allerschwierigste Weise bewältigen kann. Wie schon sein Bestseller "What if?" ist "How to" witzig undhorizonterweiternd und hilft uns zu verstehen, welche wissenschaftlichen und technischen Phänomene unserem Alltag zugrunde liegen.

Format:Broschiert
Seiten:384
EAN:9783328600916
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Rezensionen zu "HOW TO"

  1. Tolles Addendum für die Sammlung „unnützes Wissen“.

    bewertet:
    4
    (4 von 5 *)
     - 30. Sep 2019 

    In seinem letzten Buch – what if? Was wäre wenn? – hat uns der Autor konkrete Antworten auf Fragen geliefert, die man sich oft stellt, mit denen man aber in der Realität nicht konfrontiert wird. Das war lustig und hat so einige Aha-Momente beschert. Hier nun geht er in eine andere Richtung. Die Frage lautet hier nicht „Was wäre wenn Blabla?“, sondern „Wie kriegt man Blabla hin?“. Etwa Kapitel 1: „Wie man’s hinkriegt, richtig hoch zu springen.“ Die Antwort darauf ist wie beim Vorgänger unterhaltsam, wissenschaftlich gut recherchiert und lustig. Mein Problem bei diesem Buch ist jedoch die Prämisse an sich. Im ersten Buch hatten wir konkrete Antworten auf konkrete Fragen, schön ausgeführt und geradlinig. Hier hingegen bietet er uns für Probleme, die wir bereits gelöst haben, alternative, realitätsferne Lösungsvorschläge. Auch wenn das vorliegende Buch definitiv unterhaltsam ist, denn die präsentierten Ideen sind absolut lesenswert, hatte ich hier nie einen Aha-Moment. Die Fragen, die hier beantwortet werden, habe ich mir so nie gestellt und dementsprechend habe ich sie auch nicht so spannend gefunden. Das ist auch der Grund, weshalb mich dieses Buch nicht so fesseln konnte, wie der Vorgänger, es hat mich persönlich einfach nicht so getroffen.
    Andererseits finde ich den Gedankengang, der im Vorwort ausgeführt wird, absolut korrekt, dass manche Ideen einfach schlecht und falsch sind, aber man viel lernen kann, wenn man analysiert, warum sie schlecht und falsch sind. Also ja, ich habe die verschiedenen Gedankenexperimente durchaus als interessant empfunden, als lustig und unterhaltsam, aber leider nicht als spannend.
    Fazit: Empfehlenswert.

 

Big World Small Planet: Wie wir die Zukunft unseres Planeten gestalten

Buchseite und Rezensionen zu 'Big World Small Planet: Wie wir die Zukunft unseres Planeten gestalten' von Johan Rockström
NAN
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Inhaltsangabe zu "Big World Small Planet: Wie wir die Zukunft unseres Planeten gestalten"

Format:Gebundene Ausgabe
Seiten:272
EAN:9783550081491
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Die geheimen Zeichen der Natur lesen

Buchseite und Rezensionen zu 'Die geheimen Zeichen der Natur lesen' von Tristan Gooley
5
5 von 5 (1 Bewertungen)

Inhaltsangabe zu "Die geheimen Zeichen der Natur lesen"

Wir nutzen beinahe täglich unsere Wetter-Apps oder das Navigationssystem im Auto. Auch beim Wandern verlassen sich viele Menschen mittlerweile weniger auf ihren Orientierungssinn als das GPS, um auf dem richtigen Weg zu bleiben. Dabei hält die Natur alles bereit, um uns auf die richtige Fährte zu bringen. Dieses Buch offenbart längt vergessenes Wissen unserer Vorfahren und hilft dem Leser dabei, allein durch das Deuten natürlicher Zeichen das Wetter vorherzusagen, Spuren zu lesen oder sich im Freien zu orientieren.

Format:Gebundene Ausgabe
Seiten:450
Verlag: Riva
EAN:9783868839159
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Rezensionen zu "Die geheimen Zeichen der Natur lesen"

  1. Beeindruckend und sehr empfehlenswert!

    5
    (5 von 5 *)
     - 07. Feb 2017 

    Wer sich in der Natur zurecht finden möchte, greift nur allzu häufig zu Apps, GPS-Geräte oder Ähnlichem. Dabei hält die Natur für den aufmerksamen Wanderer ein Füllhorn an Navigationsmöglichkeiten und Orientierungshilfen bereit, welches es sich auszuschöpfen lohnt. Allerdings ist dies, wie der Autor eingesteht, nicht für jeden der passende Weg. „Denn manche Leute schalten beim Gehen lieber das Denken ab, und wenn denen das so gefällt, ist das auch völlig in Ordnung. Viele andere aber wollen gleichzeitig mit den Beinen auch den Verstand trainieren, und genau für diese Spaziergänger ist dieses Buch gedacht.“ (S.15)
    Wer das sehr umfangreiche Inhaltsverzeichnis betrachtet, wird sicherlich bezweifeln, dass sich diese ganzen Themen in das eigene Leben integrieren lassen, beziehungsweise dass man sich auch nur einen Bruchteil der vorgestellten Methoden merken kann. Aber mit ein bisschen Übung, so wird versichert, Aufmerksamkeit, Neugierde und logichem Denken steht dem Lesen der geheimen Zeichen der Natur nichts mehr im Wege.
    „Auch unserem logischen Denken sind Grenzen gesetzt, doch sind diese Grenzen wesentlich großzügiger angesetzt als die meisten von uns denken. Tatsächlich wendet der moderne Mensch seine Fähigkeit, Schlüsse zu ziehen, nur allzu selten auf die ihn umgebende Natur aus [sic!]. Doch das wird sich für Sie nun bald genug ändern.“ (S.10)
    Beherzige man das Vorgestellte, stoße man auf so viel Faszinierendes, das einem sonst noch nie aufgefallen ist – auch in der eigenen unmittelbaren Umgebeung.
    „All jenen unter uns, die der Ansicht sind, dass das Gehirn im Schlaf und nach dem Tod genügend Zeit zum Ausruhen hat, schenkt Wandern neue Einsichten.“ (S.15)

    Nach einer sehr ansprechenden Einführung werden die zahlreichen Themengebiete in den Kapiteln „Boden“ (S.17), „Bäume“ (S.51), „weitere Pflanzen“ (83), „Moose, Algen, Pilze, Flechten“ (S.109), „Auf Streifzug zwischen Felsen und Wildblumen“ (S.119), „Himmel und Wetter“ (S.125), „Sterne“ (S. 157), „Sonne“ (S. 185), „Mond“ (S.197), „Eine Nachtwanderun“ (S.209), „Tiere“ (S. 217), „Unterwegs mit den Dayak, Teil 1“ (S. 245), „Stadt und Dorf“ (S.261), „Stadtbummel mit unsichtbaren Schlangen“ (S.281), „Küsten, Flüsse und Seen“ (S.289), „Schnee und Sand“ (S.305), „Unterwegs mit den Dayak, Teil 2“ (S.313), „Selten und außergewöhnlich“ (S.335), „Der Durchbruch“ (S.349), „Ihre unsichtbare Werkzeugtasche“ (S.353), „Anhang I: Entfernungen, Höhen und Winkel“ (S.361), „Anhang II: Sonnen- und schattentolerante Pflanzen“ (S.373), „Anhang III: Alljährliche Meteorströme (Sternschnuppen)“ (S.375) sowie „Anhang IV: Für Fortgeschrittene: Das Auffinden des Südens mithilfe der Sterne und des Mondes“ (S.377) behandelt.
    Da dieses Werk derart umfassend ist, werde ich auf die einzelnen Kaptel nicht speziell eingehen.
    Der Aufbau ist sehr gelungen, weil auf den leichteren Feststellungen vom Beginn an aufgebaut wird, sodass der vermittelte Inhalt stetig anspruchsvoller und komplexer wird. Auch die Unterteilung in verschiedene Gebiete oder Bereiche, welche es zu betrachten gilt, wenn man der Natur ihre Geheimnisse entlocken möchte, ist äußerst sinnvoll. Dank sehr verständlicher Erklärungen werden auch schwierigere Regeln, Anleitungen oder Ähnliches einleuchtend und anwendbar.
    Das allerallermeiste war mir vollkommen neu, sodass ich das Gefühl nicht los wurde, in eine vollkommen neue Welt einzutauchen. Wenn man sich mit Gooleys Buch auseinander gesetzt hat wird man nur schwerlich an einer Pfütze, einer Wiese oder einem algenbewachsenen Straßenschild vorbei gehen können ohne über die Himmelsrichtungen und vieles mehr ins Grübeln zu geraten.
    Von dem Umfang der Themen bin ich schlicht und ergreifend überwältigt, da so ziemlich alles behandelt wird. Gerade deswegen werde ich das Buch auch noch das ein oder andere Mal lesen. Es ist unheimlich faszinierend, wie man von normalerweise unbeachteten Efeublättern, anderen Gewächsen, Pflanzen, Wolken, der Sonne, dem Mond, den Sternen, dem Regen, der Wuchsrichtung der Grashalme und und und vielfältige Informationen über Nährstoffe im Boden, durch Menschen verursachte Veränderungen, das Alter eines Waldes, die Entfernung zur nächsten Ortschaft und deren Größe und Einwohnerzahl,…
    Bei Manchem dachte ich, dass es so gar nicht funktionieren kann, aufgrund der Begründungen des Autors ließ es sich dann aber stets nachvollziehen und durch eigenes Ausprobieren, Herumfragen oder eine kleine Recherche bewahrheitete es sich.
    Mit den vorgestellten Hilfestellungen, Anleitungen, Ideen, Regeln und so weiter wird jeder Spaziergang zu einem kleinen Abenteuer und einer Herausforderung, bei der die grauen Zellen nicht lange auf ihren Einsatz warten müssen. Sowohl für Anfänger als auch für Fortgeschrittene ist dieses Buch sicherlich eine Überraschung und empfehlenswerte Lektüre.
    Der Schreibstil ist so gehalten, dass die Spannung über die 416 Seiten aufrecht erhalten bleibt und man den Ausführungen gut folgen kann. Auch Dank der vielen Illustrationen sind die teilweise komplizierteren Zusammenhänge einleuchtend und können gut selber angewendet werden.

    Von mir gibt es daher für alle Naturbegeisterte, die ihre Umwelt mit neuen Augen betrachten und dabei ganz viel Neues entdecken möchten, eine ganz klare Leseempfehlung!

 

Wer nichts weiß, muss alles glauben

Buchseite und Rezensionen zu 'Wer nichts weiß, muss alles glauben' von Martin Puntigam
NAN
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Inhaltsangabe zu "Wer nichts weiß, muss alles glauben"

Zweiter Akt für Harry Rowohlt und die Science Busters:
Kann Beten tödlich sein? Warum ist die Pest schuld am iPhone? Und wie berechnet man die Anzahl der Jesusatome? Physik gibt uns jeden Tag viele Rätsel auf. Die Antworten darauf kennen nur die Science Busters. Souverän führen sie durch die Mysterien des Universums, der Materie, des Lebens und des Gehirns und machen auch vor Glaube, Liebe und Hoffnung nicht Halt. Zwischendurch gibt es mal ein Rezept für ein köstliches Gulasch oder für den Bau eines eigenen Sees Genezareth. Interessant, verständlich und unterhaltsam. Denn: Wer nichts weiß, muss alles glauben...

Format:Hörbuch-Download
Seiten:0
EAN:
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Die Entdeckung des Higgs-Teilchens: Oder wie das Universum seine Masse bekam

Buchseite und Rezensionen zu 'Die Entdeckung des Higgs-Teilchens: Oder wie das Universum seine Masse bekam' von Harald Lesch
NAN
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Inhaltsangabe zu "Die Entdeckung des Higgs-Teilchens: Oder wie das Universum seine Masse bekam"

Im Oktober 2013 setzte der Nobelpreis für Peter Higgs und François Englert den vorläufigen Höhepunkt in der verrückten Geschichte um das sogenannte Gottesteilchen, das Higgs-Boson. Schon im Juli des Vorjahres hatten die Physiker weltweit gejubelt: Mehr als fünfzig Jahre nachdem Peter Higgs und andere Wissenschaftler die Existenz des Teilchens theoretisch begründet hatten, war es im gigantischen Teilchenbeschleuniger CERN gefunden worden.

Jetzt erzählen Harald Lesch und seine Co-Autoren, warum sich rund um das Higgs-Teilchen so viele skurrile Missverständnisse und mediale Sensationen ranken. Gewohnt kurzweilig und gut verständlich enthüllen sie, wie aus dem verzweifelt gesuchten "gottverdammten Teilchen" das Gottesteilchen wurde, dass der Urknall nicht simuliert werden kann und dass Schwarze Löcher nicht unbedingt alles verschlingende Monster sind. Die Entdeckung der Gravitationswellen im März 2014, eine weitere wissenschaftliche Sensation, erläutert Harald Lesch darüber hinaus in einem ausführlichen Exkurs.

Autor:
Format:Hörbuch-Download
Seiten:0
Verlag: Lagato Verlag
EAN:
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