Veggie kann auch anders: Überraschend neu, weil aufregend kombiniert (GU Themenkochbuch)

Buchseite und Rezensionen zu 'Veggie kann auch anders: Überraschend neu, weil aufregend kombiniert (GU Themenkochbuch)' von Anne-Katrin Weber
3
3 von 5 (1 Bewertungen)

Inhaltsangabe zu "Veggie kann auch anders: Überraschend neu, weil aufregend kombiniert (GU Themenkochbuch)"

Format:Taschenbuch
Seiten:192
Verlag:
EAN:9783833875717

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Rezensionen zu "Veggie kann auch anders: Überraschend neu, weil aufregend kombiniert (GU Themenkochbuch)"

  1. Ungewöhnliche Rezepte

    bewertet:
    3
    (3 von 5 *)
     - 21. Sep 2020 

    Inhalt: „Veggie kann auch anders“ von Anne-Katrin Weber ist eine Neuauflage des Titels „Grünkohl trifft Kokos“. Es ist am 01.08.2020 bei GU erschienen. Wie der Titel schon verrät geht es um vegetarische Gerichte. Die Autorin stellt wirklich neue und teilweise auch ziemlich ungewöhnliche vegetarische Mahlzeiten vor, wie zum Beispiel Fenchelcremesuppe mit Weintraubensalsa. Auch dieses GU-Buch ist wieder gut aufgebaut. Nach einem kurzen Vorwort der Autorin geht es auch direkt mit dem Kapitel „Salate zum Sattessen“ los. Es folgen noch die Kapitel „Zum Glücklich-Löffeln“, „Abends schnell was warmes“ und „Das große Aufkochen“. Zum Abschluss gibt es noch ein Glossar und ein kurzes Wort zum Käse. Danach folgt noch eine Kurzbeschreibung der Autorin. Bei jedem Rezept steht für wie viele Personen es geeignet ist und wie lange man ungefähr braucht so wie die Anzahl der kcal. Die Zutaten werden ordentlich untereinander aufgezählt und die Anleitung ist auch in gut verständliche Schritte eingeteilt. Am Ende gibt es oft noch ein paar Tipps.

    Fazit: Für mich war es leider nicht unbedingt was. So richtig überzeugen konnten mich nur die Curry-Falafeln mit grüner Sauce. Wer sich in der Küche gerne ausprobiert und auf der Suche nach neuen und ungewöhnlichen sowie einzigartigen Gerichten ist, ist hier genau richtig. Einen gut ausgestatteten Feinkostladen sollte man am besten für das ein oder andere Rezept auch in der Nähe haben.

 

Dirty Vegan: Vegan satt. Krass lecker (GU Themenkochbuch)

Buchseite und Rezensionen zu 'Dirty Vegan: Vegan satt. Krass lecker (GU Themenkochbuch)' von Matt Pritchard
4
4 von 5 (1 Bewertungen)

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Format:Gebundene Ausgabe
Seiten:208
Verlag:
EAN:9783833875946

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Rezensionen zu "Dirty Vegan: Vegan satt. Krass lecker (GU Themenkochbuch)"

  1. Dirty Vegan

    bewertet:
    4
    (4 von 5 *)
     - 28. Sep 2020 

    „Dirty Vegan - Vegan satt. Krass lecker“ von Matt Pritchard ist am 05.08.2020 bei GU erschienen. Wie der Titel schon verrät geht es um Vegane Gerichte. Den Autoren selbst kannte ich bisher noch nicht. Darum fand ich es auch gut, dass er und sein Leben am Anfang auch ausführlich vorgestellt worden sind. Ich fand seinen Weg ziemlich interessant. Am Auffälligsten vom ganzen Buch ist wohl das Cover. Es ist mir vom ersten Moment an aufgefallen. Es ist definitiv kein 0815-Cover und erst Recht nicht für ein Kochbuch. Besonders schön am Cover finde ich die verschiedenen Schriftarten und Zeichnungen. Das harmoniert auch perfekt mit seinen Tattoos. Auch die innere Gestaltung ist schön, aber anders als alle bisherigen GU-Kochbücher, die ich bisher gelesen habe. Jedes Rezept hat andere Schnörkel oder kleine Zeichnungen in der Überschrift. Direkt darunter sind auch nochmal Anmerkungen, wann der Autor es isst oder noch Hinweise zum Gericht oder zur Zubereitung. Die Zutaten stehen rechts am Rand. Links folgen dann die einzelnen Schritte. Was mich ein bisschen gestört hat war, dass es nicht zu jedem Rezept ein Bild gab. Manchmal waren die Bilder vor oder auch erst nach den Rezepten. Mal keins, mal eins und ab und zu sogar zwei hintereinander. Dadurch ist die Übersicht ein bisschen verloren gegangen welches Bild zu welchem Rezept gehört. Im ebook war auch kein Inhaltsverzeichnis zu finden. Das hat mich persönlich enttäuscht und auch ein bisschen genervt. So muss ich mich erst durchs ganze Buch klicken bis ich beim passenden Rezept oder beim passenden Kapitel angekommen bin. Die neuen Kapitel waren sehr schön gestaltet. Auch dort hat man einen deutlichen Unterschied zu den normalen GU-Büchern gesehen. Es passt hervorragend zum Cover und auch zum Autoren. Auch die Kapiteleinteilung an sich fand ich gelungen.

    Fazit: Das Cover verrät schon, dass es kein „typisches“ GU-Buch ist. Die Gestaltung ist anders und zu großen Teilen auch echt gelungen. Die Rezepte klingen gut und die, die ich bisher schon ausprobiert habe, schmecken auch hervorragend. Für jeden ist etwas dabei. Es gibt sowohl Basic-Rezepte als auch ein paar ungewöhnlichere. Hier findet sicherlich jeder etwas und kann es notfalls auch für sich selbst abwandeln. Einzig das nicht vorhandene Inhaltsverzeichnis und die Bilderreihenfolge im ebook kann ich kritisieren.

 

Feierabendfood vegetarisch: 70 Rezepte zum Runterkommen (Jeden-Tag-Küche)

Buchseite und Rezensionen zu 'Feierabendfood vegetarisch: 70 Rezepte zum Runterkommen (Jeden-Tag-Küche)' von Susanne Bodensteiner
NAN
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Format:Kindle Ausgabe
Seiten:227
Verlag:
EAN:

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Feierabendfood vegetarisch

Buchseite und Rezensionen zu 'Feierabendfood vegetarisch' von Susanne Bodensteiner
5
5 von 5 (1 Bewertungen)

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Format:Kindle Ausgabe
Seiten:227
Verlag:
EAN:

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Rezensionen zu "Feierabendfood vegetarisch"

  1. Schnell und lecker mit Tipps zum entspannen

    bewertet:
    5
    (5 von 5 *)
     - 13. Aug 2020 

    „Feierabendfood vegetarisch: 70 Rezepte zum Runterkommen“ von Susanne Bodensteiner ist am 05.08.2020 bei GU erschienen.
    Das Cover passt gut zum Titel. Es zeigt eine Portion essen in gemütlicher Umgebung auf der Couch. Überhaupt ist der Titel Programm. Es gibt nicht nur schnelle und einfache Rezepte, sondern auch noch einige Tipps zum runterkommen und entspannen, besonders nach dem arbeiten. Das bringt Abwechslung ins Buch und ist gleichzeitig auch ein kleiner Reminder für einen selbst. Es gibt nicht nur Bilder zu jedem Rezept, sondern auch am Anfang jedes Kapitels ein schönes Landschaftsbild.
    Zum Einstieg gibt es ein kurzes Kapitel, indem ein paar Vorrats-Basics vorgestellt werden. Mir gefällt es gut, dass diese nicht einfach nur aufgelistet worden sind, sondern, dass es auch noch ein paar Informationen dazu gibt. Ebenso verhält es sich mit den Vorrats-Jokern und Power-Proteine. Die Rezeptkapitel sind unterteilt in „Quickies aus dem Vorrat“, „Ohne-Kochen-Rezepte“ sowie „Ratzfatz-Soulfood“ und „Eiweißreich und richtig lecker“. Es werden nicht nur verschiedene Gerichte vorgestellt, sondern auch ein paar Getränke. Wie bisher in jedem von mir gelesenen GU Buch, werden die Gerichte Schritt für Schritt ganz einfach erklärt und es gibt am Anfang eine Übersicht, damit man weiß, wie viele Portionen es sind und wie viele kcal es sind und wie viele Kohlenhydrate, Eiweiß und Fett enthalten sind. Am Ende der Rezepte gibt es oft ein paar Abwandlungstipp, zum Beispiel, wie man das Gericht vegan machen kann oder was man statt einer nicht vorhandenen Zutat verwenden kann.

    Fazit: Gelungenes Buch! Die Rezepte gehen schnell und einfach. Die Kichererbsensuppe mit Harissa-Öl habe ich heute spontan ausprobiert und es war köstlich! Ebenso der Linsensalat mit Paprika. Als nächstes möchte ich den Fladenbrotsalat und den One-Pot Gewürzreis ausprobieren. Schade, dass das Buch nicht mit der GU-App kompatibel ist, aber trotzdem eine dicke Empfehlung!

 

Kochen wie in Japan (Kochen international)

Buchseite und Rezensionen zu 'Kochen wie in Japan (Kochen international)' von Iriyama, Kaoru
4
4 von 5 (1 Bewertungen)

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Format:Gebundene Ausgabe
Seiten:144
Verlag:
EAN:9783833873041

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Rezensionen zu "Kochen wie in Japan (Kochen international)"

  1. Japanische Küche für Neueinsteiger

    bewertet:
    4
    (4 von 5 *)
     - 08. Jun 2020 

    Bei GU gibt es ein neues Kochbuch. Diesmal werden wir ins japanische Schlemmerparadies entführt. „Kochen wie in Japan“ von Kaoru Iriyama ist am 6.05.2020 erschienen.
    Vorweg muss ich sagen, dass ich mich nie groß mit der japanischen Küche auseinander gesetzt habe, da ich keine Meerstiere mag. Dieses Buch hat mich trotzdem sofort angesprochen. Alleine wegen diesem wunderschönem Cover! Die Kirschblüten passen perfekt zu Japan und diesem Buch. Wie jedes GU Buch, das ich bisher gelesen habe, ist auch dieses wieder gut strukturiert worden. Am Anfang erfährt man mehr über die Autorin und die japanische Kultur. Danach geht es mit „Suppen und Nudeln“ sowie „Reisgerichte“ weiter. Weiter geht es mit „Hauptspeisen“ und „Beilagen und Salate“. Mit „Hotpot und Streetfood“ geht es weiter. Am Ende gibt es noch ein Kapitel mit dem Thema „Süßes“.
    Fazit: Der Aufbau des Kochbuches ist toll und übersichtlich. Man erfährt viel interessantes über die Autorin und die japanische (Ess-)Kultur. Auch als nicht Meerestieresserin findet man hier ein paar Rezepte. Allerdings sollte man sich im Klaren darüber sein, dass ziemlich viele japanische Gerichte daraus bestehen, da Japan schließlich am Meer liegt. Irritierend fand ich es, dass es Gerichte mit dem Namen Tofu gibt und dort dann doch Fleisch drin ist. Für Veganer und Vegetarier würde ich dieses Buch nicht empfehlen, da kaum Rezepte für sie vorhanden sind. Bei manchen Rezepten gab es zusätzlich noch ein paar gute Tipps und die Bilder zu jedem Rezept waren alle sehr ansprechend. Ich finde es schade, dass dieses Buch nicht mit der GU-App kompatibel ist.
    Alles in allem empfehle ich das Buch allen, die gerne japanisch kochen (lernen) wollen.

 

Essen gegen Arthrose

Buchseite und Rezensionen zu 'Essen gegen Arthrose' von Lafer, Johann
3
3 von 5 (1 Bewertungen)

Inhaltsangabe zu "Essen gegen Arthrose"

Format:Gebundene Ausgabe
Seiten:264
Verlag:
EAN:9783833874253

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Rezensionen zu "Essen gegen Arthrose"

  1. Vegane Ernährung als Heilsversprechen

    bewertet:
    3
    (3 von 5 *)
     - 13. Mai 2020 

    Kurzmeinung: Rezepte und Heilsversprechen: eine bedenkliche Mischung.

    Dass man mit Ernährung einiges tun kann ist ein alter Hut. Sich gesund ernähren, ist daher niemals falsch. Und die Büchlein von GU sind wirklich praktisch. Doch der Teufel liegt in der Verkaufstaktik.

    In der Einleitung erzählt uns Herr Lafer wie Roland Liebscher-Bracht ihm durch Übungen und Ernährungstipps geholfen habe, wieder schmerzfrei zu laufen und sogar Sport zu treiben. Doch Roland Liebscher-Bracht ist weder Arzt noch Physiologe, sondern hat Wirtschaftswissenschaften studiert. Und was er selber über „seine Methode“ schreibt, lässt rote Signale in meinem Kopf aufleuchten, denn ich bin Heilsversprechen gegenüber äußert misstrauisch.

    Anstelle einer Langzeitstudie, die ich natürlich nicht leisten kann, biete ich einige Zitate von Jan Schweitzer aus Zeitonline vom 5. September 2018 über die Liebersche-Pracht-Methode an, sozusagen zur Einstimmung und vorneweg. Man sollte sich diesen sehr lesenswerten Artikel zu Gemüte führen, bevor man sich zu viel verspricht und bitterlich enttäuscht wird.

    Jan Schweitzer schreibt:

    „Einen Beweis, dass die Methode … langfristig hilft, gibt es aber nicht. Studien müssen zeigen, dass die Besserungen länger anhalten als ein paar Stunden oder Tage. Und dass die Liebscher & Bracht-Therapie tatsächlich Ursache einer Besserung ist – und nicht bloß ein vorübergehender Placeboeffekt“

    Weiter geht’s:

    „Liebscher-Bracht erläutert (seine) Theorie mit einem Arsenal an Fachausdrücken, in Wirklichkeit ist sie abstrus. Die Rolle, die er den Faszien zuspricht, ist durch nichts belegt. Dass Elektrosmog weder Arthrosen noch Rückenschmerzen verursacht, ist wissenschaftlicher Konsens.“

    Jetzt rede wieder ich:

    Die vorgestellten und empfohlenen Nahrungsmittel und Rezepte basieren auf: Algen, Äpfeln, Artischocke, Avocado, getrockneten Bohnen, Brokkoli, Vollkornbrot, Buchweizen, Erbsen, Erdnüssen, Grünkohl, Hafer, Himbeeren, Kakao, Kartoffeln, Leinsamen, Linsen, Maronen, Meerrettich, Oliven, Pilzen, Quinoa, Vollkorn oder Wildreis, Rote Beete, Rucola, Sprossen, Tomaten und Walnüssen.

    Das sind die Nahrungsmittel, die helfen (sollen). Hm, lecker. Es sind allesamt wohlschmeckende und gesunde Lebensmittel. (Na gut, ich mag keinen Meerrettich). Es kann nicht schaden mit ihnen zu arbeiten und sich einige der Rezepte anzueignen. Diese werden ansprechend präsentiert und sind relativ leicht handzuhaben. Blütenzucker, Kokuszucker und Birkenzucker kenne ich nicht, man kann diese Zucker sicher problemlos austauschen.

    Meine Lieblinge sind Apfel-Sauerkraut-Salat mit Cranberrys, Hafer-Nuss-Porridge mit Apfel, Feigen und Trauben und das Walnuss-Möhren-Brot. Insgesamt sind die Rezepte etwas salat -und müslilastig.

    Fazit: Man fragt sich, wer sich zur Vermarktung vor wessen Karren hat spannen lassen. Abgesehen von der moralisch bedenklichen Heilsversprechen, die zum besseren Verkauf herangezogen werden, schadet keins der Rezepte. Manche sind sicher absolut wohlschmeckend. Und vergan ist sowie so im Kommen.

    Bitte bleiben Sie skeptisch!

    Kategorie: Lebenshilfe. Kochbuch
    Verlag. Gräfe und Unzer, 2020

 

Meal Prep für Mamis (GU Familienküche)

Buchseite und Rezensionen zu 'Meal Prep für Mamis (GU Familienküche)' von Osswald, Laura
3
3 von 5 (1 Bewertungen)

Inhaltsangabe zu "Meal Prep für Mamis (GU Familienküche)"

Format:Taschenbuch
Seiten:160
Verlag:
EAN:9783833873768

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Rezensionen zu "Meal Prep für Mamis (GU Familienküche)"

  1. Gesundes Meal Prep

    bewertet:
    3
    (3 von 5 *)
     - 04. Mai 2020 

    „Meal Prep für Mamis“ ist am 4.03.2020 bei GU erschienen. Deutschlands erste MealPrepbloggerin Lena Merz und die Schauspielerin und Mutter Laura Osswald haben sich zusammengetan, um uns ihre eigenen gesunden Meal Prep Rezepte vorzustellen. Ich habe mich schon mal ein bisschen mit diesem Thema beschäftigt und finde es toll. Die Erklärungen am Anfang zu den Themen Behälter und Auftauen und Aufwärmen fand ich gut. Damit haben auch die Anfänger einen guten Einstieg in das Kochbuch. Die Einteilung der Rezepte fand ich toll. Hier wird nach Frühling, Sommer, Herbst und Winter unterteilt. Das habe ich so in noch keinem Kochbuch vorgefunden. Ich finde es gut, da man so einfacher saisonal und regional kochen kann. So muss man nicht erst extra nachschauen, was bei den einzelnen Rezepten jetzt auf die Jahreszeit zu passt. Es gibt auch nochmal ein extra Kapitel zum Thema Gemüse und Beilagen. Am Ende gibt es noch das Meal Prep 1x1. Das hätte ich besser am Anfang gefunden. Es ist besonders für Anfänger hilfreich. Die Rezepte an sich konnten mich leider nicht so wirklich begeistern. Das kann aber auch einfach an meinem Geschmack liegen. Meine Kinder im Kindergarten würden vieles davon aber auch nicht essen. Es ist schon eher etwas gehobenere Küche. Manche Sachen finde ich auch überflüssig. Ich würde meinen Kindern keine Granatapfelkerne als Topping servieren. Die Rezepte kann man aber gut seinem Geschmack anpassen. Die Mengenangaben sind eher auf Kinder abgestimmt. Wenn man als Erwachsene mitessen möchte, muss man sich das selbst noch errechnen bzw ausprobieren, wie viel für einen selbst passend ist.

    Fazit: Ganz nette Ideen, aber eher gehobene Rezpte. Meinen Geschmack trifft es nicht ganz, aber dafür ist es gesund. Da die Mengenangaben eher auf Kinder abgestimmt sind, ist es besonders etwas für Alleinerziehende. Größere Familien müssen sich die Mengen selbsterrechnen oder durch ausprobieren herausfinden. Die Kapitel sind gut aufgeteilt. Schade, dass man die Rezepte nicht in der GU-App findet.

 

Wellness Rebel. Diätbullshit erkennen und Essen wieder lieben lernen

Buchseite und Rezensionen zu 'Wellness Rebel. Diätbullshit erkennen und Essen wieder lieben lernen' von Turner, Pixie
4
4 von 5 (1 Bewertungen)

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Format:Gebundene Ausgabe
Seiten:304
Verlag:
EAN:9783431070026

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Rezensionen zu "Wellness Rebel. Diätbullshit erkennen und Essen wieder lieben lernen"

  1. Lesenswert und tolle Rezepte

    bewertet:
    4
    (4 von 5 *)
     - 27. Apr 2020 

    Im Buch „Wellness Rebel“ von Pixie Turner geht es, wie der Titel schon sagt, darum Diätbullshit zu erkennen und Essen wieder lieben zu lernen. Dabei widmet sich Pixie diversen Diätmythen und nimmt sie kritisch und mit Sachverstand unter die Lupe. Die Autorin gibt zudem einen kurzen Einblick in ihre Vergangenheit und dem Kampf gegen die Essstörung Orthorexie.

    Zuerst sticht das freche und moderne Cover ins Auge, was mir echt richtig gut gefallen hat. Insgesamt wirkt das Buch, der Einband und die Seiten wirklich wertig und es war auch deutlich dicker als ich angenommen habe. Zudem ist ein pinkes Lesezeichenbändchen verarbeitet – total süß.
    Das Buch startet mit einer kurzen Selbstvorstellung und ihrem Kampf gegen die Orthorexie. Mir hat dieser Teil sehr gut gefallen, weil man einen Einblick bekommen hat, wie Pixie tickt. Zudem empfinde ich den Druck durch die sozialen Medien und dieses ständige propagieren einiger Blogger, dass dies oder keines die einzig wahre Ernährung sei, als sehr gefährlich. Pixie hat – mittlerweile – eine sehr moderate und meines Erachtens auch eine gesunde Einstellung zum Essen. Diese Werte finden sich auch im kompletten Buch und den Rezepten wieder. Besonders nett fand ich Zitate und Denkanstöße, die im kompletten Buch verteilt waren.
    Nach einen recht chemischen Basic-Teil, in dem Pixie die wesentlichen Komponenten unserer Nahrungsmittel (z.B. Fette, KH, etc.) erklärt und die Wichtigkeit für unseren Körper motiviert, startet sie auch schon mit den verschiedensten Diätmythen. Dabei sind mir häufiger Mythen untergekommen, wo ich herzlich lachen musste und mich gefragt habe, was für Menschen sowas machen? Ein Beispiel: Kaffeeeinläufe….!
    Ich fand die Diätmythen allesamt sehr spannend beschrieben und die Argumentation von Pixie ist schlüssig. Besonders gut lassen sich die Kapitel lesen, weil sie so eine wunderschön trockene und direkte Art hat. Zudem merkt man, dass sie über ausreichend Fachwissen verfügt, um gängige Mythen zu entkräften. Natürlich gab es auch die ein oder andere Stelle, die ich anders gesehen habe, aber bei Ernährung scheiden sich eben die Geister. Das ein oder andere an chemischer Erklärung hätte man auch weglassen können.
    Besonders möchte ich die Rezepte loben. Es war wirklich so viel dabei, was ich nachkochen will. Die Food-Bilder sahen so köstlich aus, dass ich immer richtig Hunger bekommen habe. Zudem waren alle Rezepte sehr einfach und gut erklärt. Oftmals ist es so, dass bei einfachen Rezepten sowas wie Rührei dabei ist, wo man sich dann fragt warum man dafür ein Rezept braucht… dem ist hier aber nicht so. 99% der Rezepte waren auf ihre Weise raffiniert und wirklich ein Rezept wert.

    Alles in allem hat mir das Buch wirklich gut gefallen. Der Schreibstil ist sehr flüssig und die Rezepte sind super ansprechend. Ich kann das Buch empfehlen.

 

Karma Food: ayurvedisch - vegetarisch - vegan

Buchseite und Rezensionen zu 'Karma Food: ayurvedisch - vegetarisch - vegan' von Adi Raihmann
5
5 von 5 (1 Bewertungen)

Inhaltsangabe zu "Karma Food: ayurvedisch - vegetarisch - vegan"

Autor:
Format:Gebundene Ausgabe
Seiten:208
EAN:9783710603990

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Rezensionen zu "Karma Food: ayurvedisch - vegetarisch - vegan"

  1. Ein wundervolles Kochbuch

    bewertet:
    5
    (5 von 5 *)
     - 12. Feb 2020 

    Dieses Kochbuch bereitet bereits beim Anblick gute Laune. Passend zur indischen Küche ist es sehr farbenfroh gestaltet. Auch der Einband mit Lesebändchen und die Größe wirken sehr hochwertig und liebevoll.
    Neben der Optik wurde ich auch von dem Inhalt angesprochen, denn ich bin stets auf der Suche nach neuen vegetarischen und veganen Rezepten. Dass diese hier mit indischen Gewürzen und Besonderheiten vereinbart sind, ist eine tolle und außergewöhnliche Kombination. Ein solches Kochbuch habe ich vorher noch nicht gehabt.
    Die Rezepte sind sehr gut sortiert nach unterschiedlichen Kategorien, so dass ich schnell etwas Passendes finden kann. Allerdings fällt es sehr schwer, sich zwischen all den leckeren Rezepten zu entscheiden. Bei den liebevollen und sehr ansprechenden Bildern läuft mir regelmäßig das Wasser im Mund zusammen.
    Die Zutatenlisten sind übersichtlich geschrieben, so dass ich mir prima Einkaufszettel machen konnte. Auch die Zubereitung an sich ist deutlich beschrieben, so dass bei mir das Nachkochen gut geklappt hat. Ich werde noch viele Rezepte ausprobieren!

    Dieses wundervolle Kochbuch gefällt mir richtig gut und es bekommt einen festen Platz in meiner Küche. Ich vergebe 5 von 5 Sternen.

 

Wir sind das Klima!: Wie wir unseren Planeten schon beim Frühstück retten können

Buchseite und Rezensionen zu 'Wir sind das Klima!: Wie wir unseren Planeten schon beim Frühstück retten können' von Jonathan Safran Foer
NAN
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Wie wir unseren Planeten schon beim Frühstück retten können
Gebundenes Buch
Jonathan Safran Foer schafft es erneut, uns ein komplexes Thema wie die Klimakrise so nahe zu bringen wie niemand sonst. Und das Beste: Einen Lösungsansatz liefert er gleich mit.
Mit seinem Bestseller "Tiere essen" hat Jonathan Safran Foer weltweit Furore gemacht: Viele seiner Leser wurden nach der Lektüre Vegetarier oder haben zumindest ihre Ernährung überdacht. Nun nimmt Foer sich des größten Themas unserer Zeit an: dem Klimawandel. Der Klimawandel ist zu abstrakt, deshalb lässt er uns kalt. Foer erinnert an die Kraft und Notwendigkeit gemeinsamen Handelns und führt dazu anschaulich viele gelungene Beispiele an, die uns als Ansporn dienen sollen. Wir können die Welt nicht retten, ohne einem der größten CO2- und Methangas-Produzenten zu Leibe zu rücken, der Massentierhaltung. Foer zeigt einen Lösungsansatz auf, der niemandem viel abverlangt, aber extrem wirkungsvoll ist: tierische Produkte nur einmal täglich zur Hauptmahlzeit.
Foer nähert sich diesem wichtigen Thema eloquent, überzeugend, sehr persönlich und mit wachem Blick und großem Herz für die menschliche Unzulänglichkeit. Und das Beste: Seinen Lösungsansatz können Sie gleich in die Tat umsetzen.

Format:Gebundene Ausgabe
Seiten:336
EAN:9783462053210

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