Das Alles-verwenden-Kochbuch

Buchseite und Rezensionen zu 'Das Alles-verwenden-Kochbuch' von Andrea Sokol
5
5 von 5 (1 Bewertungen)

Inhaltsangabe zu "Das Alles-verwenden-Kochbuch"

Autor:
Format:Gebundene Ausgabe
Seiten:176
EAN:9783965840744
read more

Rezensionen zu "Das Alles-verwenden-Kochbuch"

  1. Sehr nützliche Tipps und leckere vegane Rezepte

    bewertet:
    5
    (5 von 5 *)
     - 22. Okt 2020 

    Die erfolgreiche Youtuberin Andrea Sokol präsentiert mit ihrem Buch ihre pflanzenbasierte Zero-Waste-Küche. Sie zeigt auf, dass frisches und ausgewogenes Essen auch trotz Familie, Arbeit und sonstigem Stress möglich und vor allem einfach ist. Dabei greift sie auf viele pflanzliche Lebensmittel zurück, die bereits die Großeltern gegessen haben. Und dabei wandert nichts essbares in den Müll.

    Die Autorin ist mir bereits von ihrem Youtube-Kanal bekannt, dem ich sehr gerne folge und wo ich schon sehr viele nützliche und tolle Infos und Rezepte erfahren habe. Da ich mich vegan ernähre und Müll gerne vermeide, war dieses Buch absolut perfekt für mich.
    Bereits die Aufmachung und das Cover wirken hochwertig und fröhlich und passen sehr gut zu der Autorin. 
    Zu Beginn ist eine nützliche Übersicht vorhanden, anhand derer man sich zu einzelnen Themen, Lebensmitteln und Rezepten prima orientieren kann. 
    Dann gibt es ein paar kurze Infos zur Autorin sowie allgemeine Tipps, z.B. die richtige Lagerung von Obst und Gemüse.
    Schon geht's zu den einzelnen Lebensmitteln wie verschiedene Gemüsesorten und Getreide. Dort gibt es zu dem jeweiligen Produkt vorab allgemeine Infos und dann passende Rezepte. Die Rezepte haben jeweils ein ansprechendes Foto dabei sowie eine Zutatenliste und eine Zubereitungsanleitung. Alles ist sehr übersichtlich und leicht verständlich beschrieben. Das Nachkochen klappt prima und macht Spaß. Wer hätte gedacht, dass man Bananenschalen essen kann? Ich nicht, bis ich dieses Buch gelesen habe.
    Am Ende sind dann noch ein paar Grundrezept sowie ein Saisonkalender angefügt. Natürlich fehlt auch ein alphabetisches Register ganz am Ende nicht.

    Ein sehr informatives und nützliches Buch mit tollen Anregungen und leckeren Rezepten. Mich hat das Buch begeistert und ich vergebe deshalb 5 von 5 Sternen.

 

Veggie kann auch anders

Buchseite und Rezensionen zu 'Veggie kann auch anders' von Anne-Katrin Weber
3
3 von 5 (1 Bewertungen)

Inhaltsangabe zu "Veggie kann auch anders"

Format:Taschenbuch
Seiten:192
Verlag:
EAN:9783833875717
read more

Rezensionen zu "Veggie kann auch anders"

  1. Ungewöhnliche Rezepte

    bewertet:
    3
    (3 von 5 *)
     - 21. Sep 2020 

    Inhalt: „Veggie kann auch anders“ von Anne-Katrin Weber ist eine Neuauflage des Titels „Grünkohl trifft Kokos“. Es ist am 01.08.2020 bei GU erschienen. Wie der Titel schon verrät geht es um vegetarische Gerichte. Die Autorin stellt wirklich neue und teilweise auch ziemlich ungewöhnliche vegetarische Mahlzeiten vor, wie zum Beispiel Fenchelcremesuppe mit Weintraubensalsa. Auch dieses GU-Buch ist wieder gut aufgebaut. Nach einem kurzen Vorwort der Autorin geht es auch direkt mit dem Kapitel „Salate zum Sattessen“ los. Es folgen noch die Kapitel „Zum Glücklich-Löffeln“, „Abends schnell was warmes“ und „Das große Aufkochen“. Zum Abschluss gibt es noch ein Glossar und ein kurzes Wort zum Käse. Danach folgt noch eine Kurzbeschreibung der Autorin. Bei jedem Rezept steht für wie viele Personen es geeignet ist und wie lange man ungefähr braucht so wie die Anzahl der kcal. Die Zutaten werden ordentlich untereinander aufgezählt und die Anleitung ist auch in gut verständliche Schritte eingeteilt. Am Ende gibt es oft noch ein paar Tipps.

    Fazit: Für mich war es leider nicht unbedingt was. So richtig überzeugen konnten mich nur die Curry-Falafeln mit grüner Sauce. Wer sich in der Küche gerne ausprobiert und auf der Suche nach neuen und ungewöhnlichen sowie einzigartigen Gerichten ist, ist hier genau richtig. Einen gut ausgestatteten Feinkostladen sollte man am besten für das ein oder andere Rezept auch in der Nähe haben.

 

Dirty Vegan: Vegan satt. Krass lecker (GU Themenkochbuch)

Buchseite und Rezensionen zu 'Dirty Vegan: Vegan satt. Krass lecker (GU Themenkochbuch)' von Matt Pritchard
4
4 von 5 (1 Bewertungen)

Inhaltsangabe zu "Dirty Vegan: Vegan satt. Krass lecker (GU Themenkochbuch)"

Format:Gebundene Ausgabe
Seiten:208
Verlag:
EAN:9783833875946
read more

Rezensionen zu "Dirty Vegan: Vegan satt. Krass lecker (GU Themenkochbuch)"

  1. Dirty Vegan

    bewertet:
    4
    (4 von 5 *)
     - 28. Sep 2020 

    „Dirty Vegan - Vegan satt. Krass lecker“ von Matt Pritchard ist am 05.08.2020 bei GU erschienen. Wie der Titel schon verrät geht es um Vegane Gerichte. Den Autoren selbst kannte ich bisher noch nicht. Darum fand ich es auch gut, dass er und sein Leben am Anfang auch ausführlich vorgestellt worden sind. Ich fand seinen Weg ziemlich interessant. Am Auffälligsten vom ganzen Buch ist wohl das Cover. Es ist mir vom ersten Moment an aufgefallen. Es ist definitiv kein 0815-Cover und erst Recht nicht für ein Kochbuch. Besonders schön am Cover finde ich die verschiedenen Schriftarten und Zeichnungen. Das harmoniert auch perfekt mit seinen Tattoos. Auch die innere Gestaltung ist schön, aber anders als alle bisherigen GU-Kochbücher, die ich bisher gelesen habe. Jedes Rezept hat andere Schnörkel oder kleine Zeichnungen in der Überschrift. Direkt darunter sind auch nochmal Anmerkungen, wann der Autor es isst oder noch Hinweise zum Gericht oder zur Zubereitung. Die Zutaten stehen rechts am Rand. Links folgen dann die einzelnen Schritte. Was mich ein bisschen gestört hat war, dass es nicht zu jedem Rezept ein Bild gab. Manchmal waren die Bilder vor oder auch erst nach den Rezepten. Mal keins, mal eins und ab und zu sogar zwei hintereinander. Dadurch ist die Übersicht ein bisschen verloren gegangen welches Bild zu welchem Rezept gehört. Im ebook war auch kein Inhaltsverzeichnis zu finden. Das hat mich persönlich enttäuscht und auch ein bisschen genervt. So muss ich mich erst durchs ganze Buch klicken bis ich beim passenden Rezept oder beim passenden Kapitel angekommen bin. Die neuen Kapitel waren sehr schön gestaltet. Auch dort hat man einen deutlichen Unterschied zu den normalen GU-Büchern gesehen. Es passt hervorragend zum Cover und auch zum Autoren. Auch die Kapiteleinteilung an sich fand ich gelungen.

    Fazit: Das Cover verrät schon, dass es kein „typisches“ GU-Buch ist. Die Gestaltung ist anders und zu großen Teilen auch echt gelungen. Die Rezepte klingen gut und die, die ich bisher schon ausprobiert habe, schmecken auch hervorragend. Für jeden ist etwas dabei. Es gibt sowohl Basic-Rezepte als auch ein paar ungewöhnlichere. Hier findet sicherlich jeder etwas und kann es notfalls auch für sich selbst abwandeln. Einzig das nicht vorhandene Inhaltsverzeichnis und die Bilderreihenfolge im ebook kann ich kritisieren.

 

Feierabendfood vegetarisch

Buchseite und Rezensionen zu 'Feierabendfood vegetarisch' von Susanne Bodensteiner
5
5 von 5 (1 Bewertungen)

Inhaltsangabe zu "Feierabendfood vegetarisch"

Format:Kindle Ausgabe
Seiten:227
Verlag:
EAN:
read more

Rezensionen zu "Feierabendfood vegetarisch"

  1. Schnell und lecker mit Tipps zum entspannen

    bewertet:
    5
    (5 von 5 *)
     - 13. Aug 2020 

    „Feierabendfood vegetarisch: 70 Rezepte zum Runterkommen“ von Susanne Bodensteiner ist am 05.08.2020 bei GU erschienen.
    Das Cover passt gut zum Titel. Es zeigt eine Portion essen in gemütlicher Umgebung auf der Couch. Überhaupt ist der Titel Programm. Es gibt nicht nur schnelle und einfache Rezepte, sondern auch noch einige Tipps zum runterkommen und entspannen, besonders nach dem arbeiten. Das bringt Abwechslung ins Buch und ist gleichzeitig auch ein kleiner Reminder für einen selbst. Es gibt nicht nur Bilder zu jedem Rezept, sondern auch am Anfang jedes Kapitels ein schönes Landschaftsbild.
    Zum Einstieg gibt es ein kurzes Kapitel, indem ein paar Vorrats-Basics vorgestellt werden. Mir gefällt es gut, dass diese nicht einfach nur aufgelistet worden sind, sondern, dass es auch noch ein paar Informationen dazu gibt. Ebenso verhält es sich mit den Vorrats-Jokern und Power-Proteine. Die Rezeptkapitel sind unterteilt in „Quickies aus dem Vorrat“, „Ohne-Kochen-Rezepte“ sowie „Ratzfatz-Soulfood“ und „Eiweißreich und richtig lecker“. Es werden nicht nur verschiedene Gerichte vorgestellt, sondern auch ein paar Getränke. Wie bisher in jedem von mir gelesenen GU Buch, werden die Gerichte Schritt für Schritt ganz einfach erklärt und es gibt am Anfang eine Übersicht, damit man weiß, wie viele Portionen es sind und wie viele kcal es sind und wie viele Kohlenhydrate, Eiweiß und Fett enthalten sind. Am Ende der Rezepte gibt es oft ein paar Abwandlungstipp, zum Beispiel, wie man das Gericht vegan machen kann oder was man statt einer nicht vorhandenen Zutat verwenden kann.

    Fazit: Gelungenes Buch! Die Rezepte gehen schnell und einfach. Die Kichererbsensuppe mit Harissa-Öl habe ich heute spontan ausprobiert und es war köstlich! Ebenso der Linsensalat mit Paprika. Als nächstes möchte ich den Fladenbrotsalat und den One-Pot Gewürzreis ausprobieren. Schade, dass das Buch nicht mit der GU-App kompatibel ist, aber trotzdem eine dicke Empfehlung!

 

Kochen wie in Japan (Kochen international)

Buchseite und Rezensionen zu 'Kochen wie in Japan (Kochen international)' von Iriyama, Kaoru
4
4 von 5 (1 Bewertungen)

Inhaltsangabe zu "Kochen wie in Japan (Kochen international)"

Format:Gebundene Ausgabe
Seiten:144
Verlag:
EAN:9783833873041
read more

Rezensionen zu "Kochen wie in Japan (Kochen international)"

  1. Japanische Küche für Neueinsteiger

    bewertet:
    4
    (4 von 5 *)
     - 08. Jun 2020 

    Bei GU gibt es ein neues Kochbuch. Diesmal werden wir ins japanische Schlemmerparadies entführt. „Kochen wie in Japan“ von Kaoru Iriyama ist am 6.05.2020 erschienen.
    Vorweg muss ich sagen, dass ich mich nie groß mit der japanischen Küche auseinander gesetzt habe, da ich keine Meerstiere mag. Dieses Buch hat mich trotzdem sofort angesprochen. Alleine wegen diesem wunderschönem Cover! Die Kirschblüten passen perfekt zu Japan und diesem Buch. Wie jedes GU Buch, das ich bisher gelesen habe, ist auch dieses wieder gut strukturiert worden. Am Anfang erfährt man mehr über die Autorin und die japanische Kultur. Danach geht es mit „Suppen und Nudeln“ sowie „Reisgerichte“ weiter. Weiter geht es mit „Hauptspeisen“ und „Beilagen und Salate“. Mit „Hotpot und Streetfood“ geht es weiter. Am Ende gibt es noch ein Kapitel mit dem Thema „Süßes“.
    Fazit: Der Aufbau des Kochbuches ist toll und übersichtlich. Man erfährt viel interessantes über die Autorin und die japanische (Ess-)Kultur. Auch als nicht Meerestieresserin findet man hier ein paar Rezepte. Allerdings sollte man sich im Klaren darüber sein, dass ziemlich viele japanische Gerichte daraus bestehen, da Japan schließlich am Meer liegt. Irritierend fand ich es, dass es Gerichte mit dem Namen Tofu gibt und dort dann doch Fleisch drin ist. Für Veganer und Vegetarier würde ich dieses Buch nicht empfehlen, da kaum Rezepte für sie vorhanden sind. Bei manchen Rezepten gab es zusätzlich noch ein paar gute Tipps und die Bilder zu jedem Rezept waren alle sehr ansprechend. Ich finde es schade, dass dieses Buch nicht mit der GU-App kompatibel ist.
    Alles in allem empfehle ich das Buch allen, die gerne japanisch kochen (lernen) wollen.

 

Essen gegen Arthrose

Buchseite und Rezensionen zu 'Essen gegen Arthrose' von Lafer, Johann
3
3 von 5 (1 Bewertungen)

Inhaltsangabe zu "Essen gegen Arthrose"

Format:Gebundene Ausgabe
Seiten:264
Verlag:
EAN:9783833874253
read more

Rezensionen zu "Essen gegen Arthrose"

  1. Vegane Ernährung als Heilsversprechen

    bewertet:
    3
    (3 von 5 *)
     - 13. Mai 2020 

    Kurzmeinung: Rezepte und Heilsversprechen: eine bedenkliche Mischung.

    Dass man mit Ernährung einiges tun kann ist ein alter Hut. Sich gesund ernähren, ist daher niemals falsch. Und die Büchlein von GU sind wirklich praktisch. Doch der Teufel liegt in der Verkaufstaktik.

    In der Einleitung erzählt uns Herr Lafer wie Roland Liebscher-Bracht ihm durch Übungen und Ernährungstipps geholfen habe, wieder schmerzfrei zu laufen und sogar Sport zu treiben. Doch Roland Liebscher-Bracht ist weder Arzt noch Physiologe, sondern hat Wirtschaftswissenschaften studiert. Und was er selber über „seine Methode“ schreibt, lässt rote Signale in meinem Kopf aufleuchten, denn ich bin Heilsversprechen gegenüber äußert misstrauisch.

    Anstelle einer Langzeitstudie, die ich natürlich nicht leisten kann, biete ich einige Zitate von Jan Schweitzer aus Zeitonline vom 5. September 2018 über die Liebersche-Pracht-Methode an, sozusagen zur Einstimmung und vorneweg. Man sollte sich diesen sehr lesenswerten Artikel zu Gemüte führen, bevor man sich zu viel verspricht und bitterlich enttäuscht wird.

    Jan Schweitzer schreibt:

    „Einen Beweis, dass die Methode … langfristig hilft, gibt es aber nicht. Studien müssen zeigen, dass die Besserungen länger anhalten als ein paar Stunden oder Tage. Und dass die Liebscher & Bracht-Therapie tatsächlich Ursache einer Besserung ist – und nicht bloß ein vorübergehender Placeboeffekt“

    Weiter geht’s:

    „Liebscher-Bracht erläutert (seine) Theorie mit einem Arsenal an Fachausdrücken, in Wirklichkeit ist sie abstrus. Die Rolle, die er den Faszien zuspricht, ist durch nichts belegt. Dass Elektrosmog weder Arthrosen noch Rückenschmerzen verursacht, ist wissenschaftlicher Konsens.“

    Jetzt rede wieder ich:

    Die vorgestellten und empfohlenen Nahrungsmittel und Rezepte basieren auf: Algen, Äpfeln, Artischocke, Avocado, getrockneten Bohnen, Brokkoli, Vollkornbrot, Buchweizen, Erbsen, Erdnüssen, Grünkohl, Hafer, Himbeeren, Kakao, Kartoffeln, Leinsamen, Linsen, Maronen, Meerrettich, Oliven, Pilzen, Quinoa, Vollkorn oder Wildreis, Rote Beete, Rucola, Sprossen, Tomaten und Walnüssen.

    Das sind die Nahrungsmittel, die helfen (sollen). Hm, lecker. Es sind allesamt wohlschmeckende und gesunde Lebensmittel. (Na gut, ich mag keinen Meerrettich). Es kann nicht schaden mit ihnen zu arbeiten und sich einige der Rezepte anzueignen. Diese werden ansprechend präsentiert und sind relativ leicht handzuhaben. Blütenzucker, Kokuszucker und Birkenzucker kenne ich nicht, man kann diese Zucker sicher problemlos austauschen.

    Meine Lieblinge sind Apfel-Sauerkraut-Salat mit Cranberrys, Hafer-Nuss-Porridge mit Apfel, Feigen und Trauben und das Walnuss-Möhren-Brot. Insgesamt sind die Rezepte etwas salat -und müslilastig.

    Fazit: Man fragt sich, wer sich zur Vermarktung vor wessen Karren hat spannen lassen. Abgesehen von der moralisch bedenklichen Heilsversprechen, die zum besseren Verkauf herangezogen werden, schadet keins der Rezepte. Manche sind sicher absolut wohlschmeckend. Und vergan ist sowie so im Kommen.

    Bitte bleiben Sie skeptisch!

    Kategorie: Lebenshilfe. Kochbuch
    Verlag. Gräfe und Unzer, 2020

 

Seiten