Wie man wird, was man ist: Memoiren eines Psychotherapeuten

Buchseite und Rezensionen zu 'Wie man wird, was man ist: Memoiren eines Psychotherapeuten' von Irvin D. Yalom
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Format:Gebundene Ausgabe
Seiten:448
Verlag: Btb
EAN:9783442756629

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Im Wahn: Die amerikanische Katastrophe

Buchseite und Rezensionen zu 'Im Wahn: Die amerikanische Katastrophe' von Klaus Brinkbäumer
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Format:Gebundene Ausgabe
Seiten:391
Verlag: Beck C. H.
EAN:9783406756399
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Der tiefe Graben: Die Geschichte der gespaltenen Staaten von Amerika

Buchseite und Rezensionen zu 'Der tiefe Graben: Die Geschichte der gespaltenen Staaten von Amerika' von Ezra Klein
5
5 von 5 (1 Bewertungen)

Inhaltsangabe zu "Der tiefe Graben: Die Geschichte der gespaltenen Staaten von Amerika"

Die messerscharfe Analyse der Ereignisse, die Republikaner und Demokraten immer mehr zu reinen „Klientelparteien“ haben werden lassen, reicht zurück bis in fünfziger Jahre, als die großen Verwerfungen unserer Zeit ihren Ausgang nahmen. Klein zeigt, warum Trump nicht der Ursprung, sondern eine logische Folge dieser Entwicklung ist, und welche Auswirkungen das auf Gesellschaft, Medien und Politik hat. Werden künftig die eigenen Wähler gezielt begünstigt? Ist das Ende der freien amerikanischen Gesellschaft gekommen? Kann die gesellschaftliche Spaltung jemals wieder überwunden werden?

Autor:
Format:Gebundene Ausgabe
Seiten:384
EAN:9783455010022
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Rezensionen zu "Der tiefe Graben: Die Geschichte der gespaltenen Staaten von Amerika"

  1. Ein Augenöffner!

    bewertet:
    5
    (5 von 5 *)
     - 15. Dez 2020 

    Kurzmeinung: Man hätte für die Zitate und Buchtitel und Artikeltitel und Autorennamen und deren Titel - mehr Fußnoten verwenden müssen. Aber sonst: top!

    Tatsächlich hat mir das leicht verständliche Buch von Ezra Klein über die Geschichte und Gegenwart der politischen Landschaft in Amerika, (endlich) geholfen, zu verstehen, was vor sich geht.

    Rätseln wir in Europa doch daran herum, warum „Donnie“ mit seinen Unverschämtheiten, Lügen und Rüpeleien in den Staaten nicht die Empörung hervorruft wie bei uns und warum "Donnie", also der ehemalige republikanische Präsident Donald Trump fast unbeschadet durch das Impeachment kam und seine Anhänger loyal zu ihm stehen, sozusagen „bis zum letzten Tweet“.

    Der Konflikt reicht wahrlich weit zurück. Im Prinzip bis zu den Anfangsgründen, bis zur Erstellung der Verfassung, die in manchen Dingen nicht klar genug gefasst ist. Die einen sagen, Verfassung lebt und verändert sich und muss sich den Zeiten anpassen, die anderen meinen, nein, sie ist „tot“, was ihre Anpassungsfähigkeit angeht und der Status quo muss erhalten bleiben. Um jeden Preis. Die erste Auffassung wird von den Demokraten vertreten, die zweite von den Republikanern.

    Und damit wären wir schon fast beim Kern der Sache. Erhalt oder Veränderung. Was soll denn erhalten bleiben? Die Macht der weißen, alten Männer. Der demographische Wandel jagt der herrschenden Schicht Angst ein. Dabei heißt Herrschaft in den meisten Fällen nur, zu sagen, wo es langgeht. Was natürlich mit wirtschaftlichen Privilegien einhergeht.

    Und wem Privilegien entzogen werden sollen, auch wenn diese Umverteilung gerecht wäre, windet sich.

    Verändert hat sich, dass sich die Parteien bis zu dem Punkt polarisiert haben, dass sie nicht mehr zusammenarbeiten können. Diese Polarisierung hat den Menschen auf der Straße polarisiert, woraufhin als Antwort auf eine polarisierte Masse, die politischen Parteien sich noch mehr polarisierten, was die Menschen auf der Straße dazu brachte sich noch weiter zu polarisieren… ein Teufelskreis.

    Geblieben ist auch das komplizierte Wahlsystem der USA. Das überaus reformbedürftig ist. An dieser Reform werden sich jedoch noch Generationen die Zähne ausbeißen. Oder einfach aufgeben.

    Das System von Repräsentantenhaus und Senat und die präsidiale Demokratie behindern sich oft gegenseitig. Völlig legal. Aber der nicht allzu sehr an Politik interessierte Landwirt/Arbeiter/Angestellte durchschaut nicht, dass die Tatsache, dass etwas Notwendiges nicht passiert, z.B. Straßenbau/Reparaturen, Aufbau der Infrastruktur nicht der Mehrheitspartei, die gerade regiert, geschuldet ist, sondern der Blockade der Opposition. So behindern sich alle gegenseitig und lügen, dass sich die Balken biegen.

    Das sind nur einige Aspekte des Buches, die ich heraushebe. Auch die Presse spielt eine unrühmliche Rolle, da sie die gemäßigten Politiker nicht hypt, sondern diejenigen, die am lautesten kreischen und am rüpelhaftesten sind, weil sie (die Presse) quotenorientiert denkt.

    Fazit: Die präsidiale Demokratie der USA macht keinen vertrauenswürdigen Eindruck auf mich. Sie ist anfällig für sozusagen alles. Und was wir künftig von ihr zu erwarten haben, solange die amerikanische Politik sich selbst blockiert und verhindert, ist nichts Gutes. Doch hundert Jahre später könnten sich manche Probleme rein durch den demographischen Wandel von selber aufgelöst haben ... oder es herrscht Bürgerkrieg total.

    Kategorie. Sachbuch. Politik.
    Hoffmann und Kampe, 2020

 

Die Zerstörung Amerikas

Buchseite und Rezensionen zu 'Die Zerstörung Amerikas' von Elmar Theveßen
4
4 von 5 (1 Bewertungen)

Inhaltsangabe zu "Die Zerstörung Amerikas"

Format:Gebundene Ausgabe
Seiten:320
EAN:9783492070584
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Rezensionen zu "Die Zerstörung Amerikas"

  1. Und jetzt haben wir den Salat!

    bewertet:
    4
    (4 von 5 *)
     - 21. Nov 2020 

    In einer komplexen Welt sehnen sich viele Menschen nach einfachen, klaren Strukturen. Und nach einfachen Wahrheiten. Dies ist weiß, dies ist schwarz. Punktum. Und je mehr man sich mit einer Partei identifiziert, desto weniger muss man sich mit seinen Repräsentanten auseinandersetzen. Oder es ist einem sowie so egal. Aus Politikverdrossenheit. Das politische Establishment hatte allerdings wirklich einen Denkzettel verdient, do you hear me now? Sagten die Amerikaner.

    In dem ansprechend gestalteten und geschriebenen Sachbuch Elmar Theveßens versucht der Autor nicht nur, dahinter zu kommen, warum der Trumpismus die Amerikaner nicht zum Erbrechen bringt. Warum sie nicht nur hinnehmen, dass ihr gewählter Präsident, Fakenews verbreitet, sexistisch ist, rassistisch und Feindbilder zementiert, sondern warum sie ihren Präsidenten fast als Gott bejubeln. Alles dies, aber nicht nur. Theveßen beschreibt auch, wie sehr die kenntnis- und richtungslose Regierung Trumps das Land in eine schwere Krise gestürzt hat und die Staatsschulden ins Unermessliche haben ansteigen lassen.

    enn Trump hat dem Land mehr geschadet als genutzt. Seine Steuersenkungen kamen vor allem den großen Konzernen zugute, die ihren Reichtum keineswegs weitergeben.

    Zitat:

    „Insgesamt 91 Großkonzerne unter den genannten Unternehmen, zum Beispiel Amazon, IBM, General Motors und Netflix, zahlten überhaupt keine Bundessteuern in den USA oder bekamen sogar noch Erstattungen von der amerikanischen Steuerbehörde zurück.“

    Und selbst wenn den kleinen Haushalten unterm Strich kurzzeitig ein wenig mehr im Geldbeutel bleibt, werden sie langfristig ärmer, weil das Einkommen der oberen Schichten signifikanter ansteigt.

    Zitat:

    „Amerikas Bruttoinlandsprodukt ist seit 1980 um 79 Prozent gestiegen. … Im gleichen Zeitraum wuchs das Einkommen der unteren Hälfte der arbeitenden Bevölkerung … nur um 40 Prozent. Für die Gruppe der mittleren Einkommen betrug die Steigerung 50 Prozent. Gleichzeitig schoss das Einkommen der Reichsten 0,01 Prozent der arbeitenden Bevölkerung um 420 Prozent in die Höhe.“

    Diesen Trend befeuerte Trump mit seiner Politik.

    Der menschengemachte, von Trump geleugnete Klimawandel trifft auch die Staaten hart. Küstennahe Landstriche versalzen, viele kleine Betriebe, die im Gegensatz zu großen nicht gefördert werden, müssen schließen. Die Regierung tut nichts dagegen. Im Landesinneren vertrocknet das Land.

    Theveßen zählt des weiteren auf, wie die republikanischen Bundesstaaten ihre Wahlkreise neu zuschneiden, so dass benachteiligte Minderheiten keine Chance haben, für ihre (demokratischen) Vertreter eine Mehrheit zu finden;

    wie Trump Gelder für die Erhaltung von Nationalsparks zusammenstreicht,

    er führt den Handelskrieg mit China ins Feld, der die Waren für die Kleinverdiener verteuert und die kleinen Betriebe benachteiligt,

    er zeigt auf, wie sehr Trump ein Feindbild braucht, um seine Misswirtschaft zu verschleiern

    und nicht zuletzt widmet er einen Großteil des Buches dem Missmangement in der Coronakrise.

    Aber alle diese doch zu Buche schlagenden Fakten scheinen dem Trumpismus egal zu sein. Die Leute sind blind geworden. Emotionen zählen mehr als Fakten. Die Journalisten haben das ihre dazugetan, muss man ehrlicherweise sagen, um ihn zu befördern, weil man trefflich Schlagzeilen mit dem Rüpel Trump machen kann.

    Und jetzt haben wir den Salat.

    Theveßens Buch kommt knapp vor den Wahlen 2020 heraus, aber der Autor sieht das Festkrallen des Autokraten Trump am Thron voraus!

    Fazit. Ein mit persönlichem Zungenschlag geschriebenes Sachbuch, das informativ ist und leicht zu lesen. Allerdings arbeiten Sachbücher mit Fakten und Zahlen. Das dürfte klar sein oder? Für meinen Geschmack ist die Coronakrise zu ausgewalzt dargestellt und auch das Impeachment hätte ich nicht ganz so detailliert gebraucht, aber trotzdem ist „Die Zerstörung Amerikas“ ein Buch, das betroffen macht. So schnell wird der Trumpismus nicht vom Tisch sein.

    Kategorie: Sachbuch. Politik.
    Verlag: Piper. 2020

 

Buchliste: Amerikanische Klassiker

Amerikanische Romane oder Erzählungen die als Klassiker gelten
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Die Indianer: Geschichte der indigenen Nationen in den USA

Buchseite und Rezensionen zu 'Die Indianer: Geschichte der indigenen Nationen in den USA' von Heike Bungert
4.5
4.5 von 5 (2 Bewertungen)

Inhaltsangabe zu "Die Indianer: Geschichte der indigenen Nationen in den USA"

Format:Taschenbuch
Seiten:286
Verlag:
EAN:9783406758362

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Rezensionen zu "Die Indianer: Geschichte der indigenen Nationen in den USA"

  1. Perfekt recherchierter Blick auf den Kontakt zwischen Indigenen

    bewertet:
    5
    (5 von 5 *)
     - 05. Nov 2020 

    Perfekt recherchierter Blick auf den Kontakt zwischen Indigenen und Europäern

    Und gleich hinterher nach "Tausend Monde" ein Sachbuch. Thematisch schließt es ja perfekt an!

    Und hier kommt ein riesiges Lob! Ich befasse mich ja schon sehr lange mit den Ureinwohnern Amerikas und bin etwas zögerlich, wenn es sich um neue Literatur zu diesem Thema handelt. Oft sind es nämlich sich ähnelnde Bücher mit kaum nennenswerten neuen Informationen. Das ist hier bei Heike Bungerts Werk deutlich anders. "Die Indianer - Geschichte der indigenen Nationen in den USA" ist ein sehr ausführliches und wirklich gut recherchiertes Buch über die Geschichte der Indianer der USA und ihre Begegnungen mit den Europäern bis in die heutige Zeit hinein. Wobei der Fokus des Buches wirklich auf der Zeit seit der Entdeckung Amerikas durch die Europäer bis in die heutige Zeit liegt und die Zeit der Kontaktaufnahme der indigenen Einwohner der USA mit den europäischen Eroberern genauestens unter die Lupe genommen wird. Die Anmerkungen und die Literaturhinweise sprechen eine deutliche Sprache über die akribische Suche Heike Bungerts. Das hat mir wirklich sehr gefallen und ich habe einiges Neues erfahren dürfen. Was mich sehr freut! Und was mir ebenfalls sehr gefallen hat, die Opferrolle der indigenen Einwohner der USA wird nicht so in den Vordergrund gerückt, was leider sehr oft woanders der Fall ist, sondern auch ihre Taten, ihre Versuche die Eroberer zu begreifen und auch dadurch zu bekämpfen werden beleuchtet. Was ihnen auch oft gelungen ist, gerade wenn man an die Fünf Zivilisierten Nationen des Südostens denkt, nur nicht mit einem Ende a la Hollywood. Aber schon die Versuche und auch ihre Erfolge zählen sehr. Ein Begreifen von fremden Kulturen fällt ja schließlich auch heute noch nicht so leicht!!! Ein tolles Buch!

  1. Tolles Buch über ein spannendes, immer noch aktuelles Thema.

    bewertet:
    4
    (4 von 5 *)
     - 14. Sep 2020 

    Die Geschichte der Indigenen Amerikas hat immer schon ein großes Interesse in mir geweckt und daher habe ich bereits vor ein paar Jahren aus der Beck-Wissen-Reihe das Büchlein Die Indianer Nordamerikas gelesen, welches ich nur empfehlen kann. Der selbe Verlag hat nun dieses Buch hier zum selben Thema veröffentlicht, aber in einem doppelt so großen Format und mit dreimal so vielen Seiten.
    Es bietet sich also an, hier einen Vergleich zu ziehen, obwohl der eigentlich gar nicht nötig ist, denn die Formate allein sagen schon, was die Unterschiede sind. Beide Bücher sind sehr gut geschrieben und angenehm flüssig zu lesen. Während das Buch aus der Beck-Wissen-Reihe gelungen einen kompakten, zusammenfassenden Überblick bietet, ist das Buch hier umfassender, geht genauer auf verschiedene Aspekte ein, bietet mehr Details und präsentiert auch einige weniger bekannte Nebenschauplätze. In diesem Sinne muss jeder für sich entscheiden, ob er nur einen Überblick möchte oder richtig in die Materie eintauchen möchte, ob er wie ich eine Beck-Wissen-Sammlung hat, die es zu erweitern gilt, oder ob das Format irrelevant ist.
    Persönlich würde ich schon das Buch hier empfehlen, weil es so umfassend ist, dabei aber immer noch relativ kompakt und einen nicht erschlägt. Außerdem wird hier viel stärker auf die Differenzierung der einzelnen Stämme und deren Untergruppen eingegangen, als es im kleinen Büchlein geschehen ist, was ich einfach sehr interessant finde. Erzählt wird hier die Geschichte der Indianer, beginnend vor 16.000 Jahren bis ins Jahr 2017. Und eben diese Darstellung der gegenwärtigen Situation habe ich auch sehr spannend gefunden.
    Aber eigentlich würde ich mir mehr wünschen: Streichen wir das Wort „USA“ aus dem Titel und bauen auch die Geschichte der Indigenen Kanadas ein; Alaska und Hawaii sollten ebenfalls nicht ausgeklammert werden; Eine Zeitleise sollte eigentlich selbstverständlich sein; Und eine bessere Erklärung der beiden Karten wäre ebenfalls schön, wobei ich eigentlich gerne sogar noch mehr Karten hätte; Ein paar Fotoseiten in der Buchmitte wären schließlich die Krönung. Aufgrund dieser Mankos kann ich dieses Buch nicht als das „definitive Werk“ bezeichnen.
    Fazit: Sehr zu empfehlen.

 

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