Wie die Freiheit schmeckt: Wie ich einer Sekte entkam und das Leben entdeckte

Buchseite und Rezensionen zu 'Wie die Freiheit schmeckt: Wie ich einer Sekte entkam und das Leben entdeckte' von Campbell, Tamika
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5 von 5 (1 Bewertungen)

Format:Broschiert
Seiten:224
Verlag:
EAN:9783827014030

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Rezensionen zu "Wie die Freiheit schmeckt: Wie ich einer Sekte entkam und das Leben entdeckte"

  1. Befreiungsgeschichte, komprimiert.

    bewertet:
    5
    (5 von 5 *)
     - 11. Mai 2020 

    Kurzmeinung: Liest sich wie Butter. Beeindruckend, schockierend. Offen.

    Wer die Komikerin mit der rauchigen Stimme auf youtube erlebt, möchte auf den ersten Blick nicht vermuten, dass diese Frau schon im frühen Kindesalter einige wirklich harte Lebenserfahrungen machen musste, Erfahrungen, die dazu angetan sind, Persönlichkeit(en) zu zerstören. Auch Tamika ist nachhaltig von dieser Zeit gepägt und nahm/nimmt die Hilfe von diversen Therapeuten in Anspruch, um klar zu kommen. Vor allem aber ist sie einfach eine starke Person! Eine mutige Frau, die dazu steht, dass sie durch die Hölle ging.

    Tamika wurde in die Ansaaru Allah Community, die damals in New York ihren Anfang nahm, hineingeboren und hermetisch von der Außenwelt abgeschottet. Sektenführer ist Dwight York, der sich gottähnlich verehren läßt, der an Ufos glaubt und daran, der Nachkomme von Außerirdischen zu sein. Die weiblichen Sektenangehörigen betrachtet und behandelt er als seinen persönlichen Harem, sexuelle Übergriffe Kindern gegenüber sind Alltag. Sektensprache ist arabisch, deshalb ist auch Tamikas Muttersprache Arabisch, erst mit dem Schulzwang, der zum Glück auch in den Staaten herrscht, war es ihr möglich, englisch zu lernen und sich behutsam vom Brainwashing der Sekte zu lösen. Als sie schließlich nach Irrungen und Wirrungen in Berlin landet, sagt sie, Deutsch zu lernen wäre zu mühsam gewesen, um nicht zu bleiben und die Sprache täglich zu benutzen. Da kommt die Komikerin durch!

    In dem komprimierten Lebensbericht, kaum mehr als zweihundert Seiten, kann nicht jede Station im bewegten Leben Tamika Campells ausführlich durchleuchtet werden. Denise Link, die es übernommen hat, die Story in Form zu bringen, hat gleichwohl einen ausgezeichneten Job gemacht. In mehr als nur lesbarer Art fügt sie die Dinge zu einer Einheit zusammen, der Fokus liegt im ersten Teil auf der Zeit in der Sekte, danach streift der Leser durch einige Lebensstationen. Allein die Jobs, in denen Campbell unterwegs war, hätten Stoff für ein weiteres Buch gegeben.

    Tamika war lange Zeit unstet, umständebedingt, durch ihre Prägung und ihren persönlichen Hintergrund fällt es ihr schwer, Wurzeln zu schlagen. In Berlin scheint dies endlich gelungen. Tamika ist angekommen.

    Man hätte in der Bewertung unter fünf Sterne gehen können, wenn man zum Vergleich "Unorthodox" von Deborah Feldman heranzieht, dessen Lektüre den Leser mehr mitnimmt. Doch die Machart beider Bücher ist völlig unterschiedlich. Ich mochte die Herangehensweise von Campbell/Linke ebenfalls sehr gerne.

    Fazit: Auch wenn man einige Stationen nur blitzschnell vorüberziehen sieht und das Buch die emotionalen Tiefen nur andeutet, durch die Tamika Campbell gegangen ist, ist der Bericht beeindruckend, aufdeckend und schockierend.

    Ich habe das Buch sehr gerne gelesen.

    Kategorie: Autobiografie.
    Berlin Verlag, 2020

 

Nach der Flut das Feuer: The Fire Next Time

Buchseite und Rezensionen zu 'Nach der Flut das Feuer: The Fire Next Time' von Baldwin, James
NAN
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Format:Gebundene Ausgabe
Seiten:128
Verlag: Dtv
EAN:9783423281812
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Hitlers Heerführer

Buchseite und Rezensionen zu 'Hitlers Heerführer' von Hürter, Johannes
5
5 von 5 (1 Bewertungen)

Format:Gebundene Ausgabe
Seiten:727
Verlag: Oldenbourg
EAN:9783486583410
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Rezensionen zu "Hitlers Heerführer"

  1. Gute Gruppenbiographie

    bewertet:
    5
    (5 von 5 *)
     - 01. Mär 2020 

    Am 22 .7.1941 beginnt nach längerer Vorbereitung das Unternehmen Barbarossa, der deutsche Angriff auf die Sowjetunion. In seiner Gruppenbiographie stellt Johannes Hürter 25 Oberbefehlshaber dieser gewaltigen in Marsch gesetzten Militärmaschine vor.
    Allen ist gemeinsam, dass sie als Offiziere im Kaiserreich sozialisiert wurden, von der Niederlage 1918 traumatisiert und - für ihr eigenes Gefühl/Selbstbewusstsein - deklassiert waren, der Weimarer Republik, immerhin ihrem Arbeitgeber, mehr als reserviert gegenüberstanden, dem Dritten Reich dagegen aufgeschlossen, versprach es doch die Aufwertung der eigenen militärischen Bedeutung. Und, alle waren letztendlich Versager.
    Versager in doppelter Hinsicht: moralisch, weil sie den rassenideologischen Raubkriegcharakter, über den sie bereits in der Vorbereitung durch den berüchtigten Kommissarbefehl, den Erlass über die Wehrmachtsjustiz und andere Verlautbarungen informiert waren, vorbehaltlos mittrugen. Ebenso, weil sie zu der schon seit Angriffsbeginn folgenden Politik der Judenvernichtung schwiegen, sei, es, weil sie diese billigten, sei es, dass sie sie der totalen Kriegsführung und ihren angeblichen Anforderungen (Quartierbeschaffung, Beseitigung unnützer Esser, Partisanenbekämpfung) unterordneteten. Aus dem gleichen Grund schwiegen die Generäle auch hinsichtlich des menschenverachtenden Umgangs mit der Zivilbevölkerung der Sowjetunion und den Kriegsgefangenen. Selbst zwei Generäle, die später im Zusammenhang mit dem 20. Juli 1944 hingerichtet wurden, Stülpnagel und Hoepner, scheinen eher antisemitisch und rassistisch gewesen zu sein.
    Versager waren die Generäle aber auch auf dem ihnen ureigensten Gebiet, dem der Kriegsführung. Nicht in dem Sinn, dass sie durch eine andere Kriegsführung eventuell einen Sieg hätten davon tragen können, wie es einer von ihnen, der Generalfeldmarschall Manstein später in seiner unsäglichen Rechtfertigungsschrift "Verlorene Siege" insinuiert. Eher in dem Sinn, dass sie sich, euphorisiert durch die vorangegangenen Feldzüge in Polen, Frankreich etc. überhaupt auf dieses waghalsige Unternehmen einließen. Warnende Stimmen der militärischen Fachleute gab es offensichtlich nicht, im Gegenteil, auch sie gingen von einem erneuten kurzen Krieg gegen einen völlig unterschätzten Gegner aus. Im Verlauf des Feldzug gaben sie immer mehr von ihrer Entscheidungskompetenz vor Ort, die ihnen aufgrund der deutschen Militärtradition eigentlich vermittelt worden war, auf und wagten es nicht, Hitler auch nur ansatzweise offen zu kritisieren. Deutlich wurde dies nach dem Scheitern der Operation "Taifun", dem missglückten Versuch Moskau zu erobern, welcher das Ostheer an den Rand des Zusammenbruchs führte. Doch anstatt in Fürsorge für die untergebenen Soldaten taktische Rückzüge in vorbereitete Wintersellungen zu befehlen, kuschte man vor Hitler und gab seinen Anweisungen zum rücksichtslosen Halten nach. Damit hatten sie letztendlich ihre Daseinsberechtigung als Befehlshaber verspielt und wurden Hitler willige Vollstrecker.
    Allerdings beschreibt Hürter auch, dass diese Entmachtung der Generäle keineswegs auf Hitler allein zurückgeht, sondern vielmehr auf den Generalstabschef Halder, der, fernab von der Front, ebenso sinnlose Befehle erteilte, die sich vor Ort als unrealistisch erwiesen. Ausgerechnet dieser Halder setzte nach dem Krieg darauf, die deutsche Kriegsgeschichtsschreibung in dem Sinne zu beeinflussen, dass die Fehler keineswegs beim angeblich vernünftig planenden Generalstab lagen, sondern bei dem immer wieder eingreifenden Hitler. Dies war jedoch für das erste Jahr des Ostkrieges nur bedingt wahr.
    Wer sich für das Thema Krieg im Osten interessiert, wird an dieser Studie nicht vorbeikommen.

 

Permanent Record

Buchseite und Rezensionen zu 'Permanent Record' von Edward Snowden
NAN
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Format:Taschenbuch
Seiten:352
Verlag: Macmillan
EAN:9781529035667

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Der eisige Schlaf: Das Schicksal der Franklin-Expedition

 

Tribal Names of the Americas: An Exhaustive Cross Reference to Spelling Variants and Alternative Forms

Buchseite und Rezensionen zu 'Tribal Names of the Americas: An Exhaustive Cross Reference to Spelling Variants and Alternative Forms' von Patricia Roberts Clark
NAN
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Format:Taschenbuch
Seiten:329
Verlag: McFarland
EAN:9780786438334

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Endspiel: Wie Sie die Kernschmelze des Finanzsystems sicher überstehen

Buchseite und Rezensionen zu 'Endspiel: Wie Sie die Kernschmelze des Finanzsystems sicher überstehen' von Florian Homm
NAN
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Autor:
Format:Taschenbuch
Seiten:208
EAN:9783898799621

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Buchliste: Südstaaten-Bücher

Bücher, die in den Südstaaten der USA handeln
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    NAN
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  10. [title_1] von [field_author]
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    4 von 5 (4 Bewertungen)
    Harper Lee hat bisher nur einen Roman veröffentlicht, doch dieser hat der US-amerikanischen Schriftstellerin Weltruhm eingebracht: „Wer die Nachtigall stört“, erschienen 1960 und ein Jahr später mit dem renommierten Pulitzer-Preis ausgezeichnet, ist...
  11. [title_1] von [field_author]
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    4 von 5 (1 Bewertung)
    Ein packender Roman über Unrecht und Gerechtigkeit, über Rassismus und Fremdheit und ein flammendes Plädoyer für die Gleichheit aller Menschen. 1960 in den USA publiziert, wurde «Wer die Nachtigall stört…» schnell ein Welterfolg und eroberte die...
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  17. [title_1] von [field_author]
    NAN
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    1767 verschleppen Sklavenhändler den 17-jährigen Kunta Kinte aus dem westafrikanischenDorf Juffure Gambia. Er überlebt die Qualen der Middle Passageden Afrikaner als Teil ihrer Identität.
  18. [title_1] von [field_author]
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    ISBN: 3458319727, In der Bearbeitung einer alten Übersetzung, mit 27 Holzschnitten von George Cruikshank, broschiert, Insel Verlag, 1990, 457 Seiten, Notiz auf Cover, innen guter Zustand, 250 g

HUNGER: Die Geschichte meines Körpers

Buchseite und Rezensionen zu 'HUNGER: Die Geschichte meines Körpers' von Roxane Gay
5
5 von 5 (1 Bewertungen)

Die Geschichte meines Körpers
Gebundenes Buch
Sie schreibt die Geschichte ihres Hungers. Sie schreibt die Geschichte ihres Körpers. Es ist keine Geschichte des Triumphs. Es ist die eines Lebens, das in zwei Hälften geteilt ist. Es gibt das Vorher und das Nachher. Bevor sie zunahm und danach. Bevor sie vergewaltigt wurde und danach. Roxane Gay, eine der brillantesten, klügsten und aufregendsten weiblichen Stimmen der USA, erzählt eine Geschichte, die so noch nie geschrieben wurde: schonungslos offen, verstörend ehrlich und entwaffnend zart spricht sie über ihren "wilden und undisziplinierten" Körper, über Schmerz und Angst, über zwanghaftes Verlangen, zerstörende Verleugnung und Scham - "Ich war zerbrochen, und um den Schmerz dieser Zerbrochenheit zu betäuben, aß ich und aß und aß."

Autor:
Format:Gebundene Ausgabe
Seiten:320
Verlag: btb Verlag
EAN:9783442758142
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Rezensionen zu "HUNGER: Die Geschichte meines Körpers"

  1. Vorher und Nachher

    bewertet:
    5
    (5 von 5 *)
     - 30. Dez 2019 

    Sie ist über 1,90 Meter groß, und es gab Zeiten da wog sie an die 260 Kilo. Seit über 30 Jahren schleppt sie das Übergewicht ihres Körpers als Schutz und Panzer mit sich. „Hunger“ ist kein Ratgeber, kein Motivationstrainer, keine Erfolgsstory. Es ist das Memoir der amerikanischen Schriftstellerin und Feministin Roxane Gay, die geschichte ihre Körpers.
    Roxane ist die Tochter haitianischer Migranten. Sie war ein fröhliches unauffälliges Mädchen aufgewachsen in einer fürsorglichen Familie. Sie beschreibt eingangs wie sie in einem alten Fotoalbum blättert, beschreibt Bilder eines glücklichen Kindes und Bilder einer verschlossenen mürrischen Jugendlichen. Es gab ein Vorher und ein Nachher in Roxanes Leben. Und dazwischen eine Vergewaltigung. Sie erfährt auf brutale Weise, dass ihr „Nein“ nichts wert ist.
    „Mein Körper wurde zerbrochen. Ich wurde zerbrochen. Ich wusste nicht, wie ich mich wieder zusammensetzen sollte. Ich war zersplittert. Ein Teil von mir war tot.“ Sie beginnt zu essen, wahllos. Kilo für Kilo legt sie sich eine Schutzschicht an. Essen war und blieb Trost und Sicherheit. „Fett zu sein“ war keine bewusste Entscheidung. Sie weiß wie ungesund ihr Körper ist, aber nicht ihr Körper ist das Problem. Es ist eine immerwährende Spirale von Selbstzerstörung und falscher Schuld.
    Roxane Gay hasst ihren Körper und geht gleichzeitig sehr hart ins Gericht mit den aufgezwungenen Schönheitsidealen, der Sexualisierung von Frauenkörpern, dem von Werbung und Glamourseiten suggerierten Irrglauben vom Glücklichsein, wenn man nur in einem dünnen Körper steckt. Roxane Gay kennt die Scham im alltäglichen Leben, kennt sie alle, die hässlichen Ausdrücke der Diffamierung und hält den Lesern oft den Spiegel vor und verschiebt die Perspektive.
    Jeder Körper kann eine Geschichte erzählen, doch wer will schon solche Geschichten hören. Roxane Gay hat ihre Geschichte erzählt. Es ist keine Anleitung zum Glück. Roxane hat ihren Weg gefunden, mit Therapie und Bewältigung ihres Traumas und dem Schreiben als Ausweg.

    „Ich bin so sehr geheilt, wie es möglich ist.“ Und das ist wichtiger als jedes verlorene Pfund.“

 

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