Ein Sommer mit Percy und Buffalo Bill

Buchseite und Rezensionen zu 'Ein Sommer mit Percy und Buffalo Bill' von Ulf Stark
4
4 von 5 (1 Bewertungen)

Inhaltsangabe zu "Ein Sommer mit Percy und Buffalo Bill"

Autor:
Format:Gebundene Ausgabe
Seiten:285
Verlag:
EAN:9783825152833

Diskussionen zu "River of Violence: Roman (dtv bold)"

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Rezensionen zu "Ein Sommer mit Percy und Buffalo Bill"

  1. Ein schöner Sommer in den Schären

    bewertet:
    4
    (4 von 5 *)
     - 05. Jul 2021 

    Endlich Sommerferien in Schweden!Ulf und seine Familie fahren zu den Großeltern in die Schären.Dort hat Ulf Freunde und in diesen Ferien kommt noch Percy dazu,Ulf's Klassenkamerad.Der immer knurrige und wütende Großvater ist gar nicht begeistert davon.

    Der Schreibstil ist sehr ruhig gehalten,flüssig und leicht zu lesen.Die Protagonisten sind sympathisch und ansprechend.Die Spannung nimmt ab ca.der Hälfte des Buches etwas zu aber bleibt im großen und ganzen auf einer Linie.

    Fazit:Sonne,Wind,die Schären und das Flair der Ferien,ich konnte mich sehr gut in diesen Sommer hineinversetzen.Der Autor beschreibt alles genau und bildhaft.Zudem gibt es kleinere Illustrationen die manchmal größer manchmal kleiner abgebildet sind.Das Buch handelt von Freundschaft,von der ersten große Liebe und Eifersucht.Ich war gleich nach den ersten Kapiteln verzaubert von dieser Geschichte.Die Art wie der Autor schreibt kam mir sehr entgegen.Gefühlvoll erzählt er vom Erwachsenwerden und von den großen und kleinen Abenteuern die die zwei Freunde bestehen müssen.Es ist ein Sommer den man nie mehr vergisst auch ich werde mich wahrscheinlich immer mal wieder daran erinnern.Es wird dramatisch,aufregend aber es ist auch eine schöne Zeit,wo man noch Kind sein darf aber doch schon langsam in die Pubertät kommt.Empfohlen wird dieses Kinder-und Jugendbuch ab sechs Jahren.Meiner Meinung nach ist es eher ab acht-oder neun Jahren.Aber das muss jeder für sich selbst entscheiden.Es ist meiner Meinung nach ein ruhiges
    Jugendbuch das dem Leser den Sommer in den Schären näherbringt.

 

Ein Sommer voller Salbeiduft: Roman (Kreta-Sommer, Band 2)

Buchseite und Rezensionen zu 'Ein Sommer voller Salbeiduft: Roman (Kreta-Sommer, Band 2)' von Pia Casell
4
4 von 5 (1 Bewertungen)

Inhaltsangabe zu "Ein Sommer voller Salbeiduft: Roman (Kreta-Sommer, Band 2)"

Autor:
Format:Taschenbuch
Seiten:320
EAN:9783426526361

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Rezensionen zu "Ein Sommer voller Salbeiduft: Roman (Kreta-Sommer, Band 2)"

  1. 3,5 Sterne

    bewertet:
    4
    (4 von 5 *)
     - 27. Jun 2021 

    !3,5 Sterne!

    Klappentext:

    „Eigentlich will der Hamburger Geschäftsmann Sören auf Kreta nur möglichst schnell das baufällige alte Haus verkaufen, das er von einer Tante geerbt hat. Doch bevor er dort überhaupt ankommt, hat sein Mietwagen eine Panne, sein Handy kein Netz, und die Wegweiser sind natürlich auf Griechisch. Sören ist mitten in der kretischen Pampa gestrandet.

    Zum Glück gabelt ihn die selbstbewusste Alíki auf und nimmt ihn kurzerhand mit zu ihrer fröhlichen (und nur ein kleines bisschen verrückten) Großfamilie, die einen Oliven-Hof mit angeschlossenem B&B bewirtschaftet. Während Sörens Aufenthalt auf Kreta sich ungeplant in die Länge zieht, verliebt er sich nicht nur in die nach Salbei und Meersalz duftende griechische Insel. Doch in Hamburg wartet nicht nur die Verantwortung gegenüber dem Familienunternehmen auf ihn: Es gibt da noch etwas anderes, das er Alíki gleich am Anfang hätte sagen sollen …“

    Autorin Pia Casell nimmt uns mit ihrem Protagonisten Sören nach Kreta. Es ist auch mal schön eine solche Geschichte über einen Mann zu lesen und nicht immer nur über Frauen - allein dafür gibt es einen Stern! Die Geschichte um Sören ist ein wenig klischeehaft, aber dennoch unterhaltsam und hier und da etwas rührselig.

    Der „Einstand“ in die griechische Familie von Alíki ist auch ein wenig filmreich aber dennoch spürt man die Herzlichkeit und das Flair der Familie, der Insel…ein wenig Urlaubsfeeling kommt unweigerlich auf. Der Duft von Salbei schirrt einem gedanklich um die Nase und man hofft, das Sören Alíki die nötige Ehrlichkeit entgegenbringt die nötig ist, um die zarte Bande nicht zu zerstören, denn hier kribbelt es gewaltig!

    Die Figuren sind bildhaft beschrieben, die Landschaftsbeschreibungen atmosphärisch festgehalten aber leider hier und da ein wenig zu viel Klischee.

    Als Abschluss vergebe ich gut bis sehr gute 3,5 Sterne!

 

SCHWEIG!: Thriller

Buchseite und Rezensionen zu 'SCHWEIG!: Thriller' von Judith Merchant
NAN
(0 Bewertungen)

Inhaltsangabe zu "SCHWEIG!: Thriller"

Format:Broschiert
Seiten:352
Verlag:
EAN:9783462001334

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Honigherzen: Roman

Buchseite und Rezensionen zu 'Honigherzen: Roman' von Mina Teichert
5
5 von 5 (1 Bewertungen)

Inhaltsangabe zu "Honigherzen: Roman"

Format:Taschenbuch
Seiten:400
EAN:9783492316606

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Rezensionen zu "Honigherzen: Roman"

  1. Honigsüßer Roman

    bewertet:
    5
    (5 von 5 *)
     - 22. Mai 2021 

    Klappentext:

    „Ein verträumter Schnäppchenhof auf dem Land mit wildem Obstgarten, Bienenstock und einem eigenen Hofladen – davon träumt Leni schon ihr ganzes Leben, und so wagt sie kurzerhand den Neuanfang. Doch es gestaltet sich schwerer als gedacht, den alten Hof zu renovieren und in der eingeschworenen Dorfgemeinschaft als Hofladenbesitzerin Fuß zu fassen. Zum Glück verspricht schon bald der gut aussehende Tischler Henry Hilfe. Und je mehr der Hof in neuem Glanz erstrahlt und der Laden sich mit selbst gemachten Köstlichkeiten füllt, desto sicherer ist Leni, dass die Zukunft honigsüß sein kann …“

    Protagonistin Leni schließt man in diesem Buch sofort ab der ersten Seit ins Herz, auch wenn der Start sehr schwer und traurig beginnt. Dennoch, mit ihrer fröhlichen und energiegeladenen Art steckt sie die Leserschaft später förmlich an. Autorin des Roman‘s „Honigherzen“ ist Mina Teichert und die hat einen wahrlich süßen Roman geschaffen, der vor Honig trieft aber doch ein gewisses Niveau und Anspruch hat. Die Geschichte um Leni und ihren Hofladen und ihren Träumen und dem Tischler Henry, wirkt auf den ersten Blick wie eine dieser typischen Liebesgeschichten, aber hier steckt doch wirklich etwas mehr drin. Die Charaktere sind sehr gut ausgefeilt, besitzen Witz und Charme, zeigen Gefühle, wirken realitätsnah und das Wichtigste: der Schreibstil ist rein und ohne Klischee behaftet. Es könnte eine Geschichte aus dem Nachbardorf sein, oder einer guten Freundin, die Geschichte wirkt so schön rund und eben zuckersüß, ohne das man als Leser dabei ausrutscht. Leni ist nicht allein bei ihren Träumen: auch ihre Tochter Romy und Leni’s Schwester Juna wirbeln das Leben von ihr gewaltig durcheinander. Die beiden wirken herrlich erfrischend, wie ein Anker für Leni aber besonders Romy ist mit ihrem Mundwerk wirklich erfrischend witzig und komisch - da sind große Lacher vorprogrammiert! Da Leni gerade zu Beginn der Story einen gewaltigen Schlag verarbeiten muss, freut es auch den Leser endlich ein wenig mehr Sonnenschein bei Leni und Co. zu erleben. Man gönnt es ihr...Aber nicht nur das, Teichert nimmt noch eine Menge andere und sehr aktuelle Probleme mit ins Boot und daraus hat sie einen sehr harmonischen und runden Roman geschaffen, der für mich 5 von 5 Sterne voll verdient hat. Die Wortwahl war einfach nur gelungen, hier stimmte alles von der ersten bis zur letzten Seite!

 

Skizze eines Sommers

Buchseite und Rezensionen zu 'Skizze eines Sommers' von André Kubiczek
4.5
4.5 von 5 (2 Bewertungen)

Inhaltsangabe zu "Skizze eines Sommers"

Ein Sommer, vier Jungs und tausend Mark: Kubiczeks Hymne auf die Zeit, die wir niemals vergessen werden

1985, Potsdam, große Ferien. Doch der sechzehnjährige René bleibt dieses Jahr zu Hause. Die Mutter ist tot, der Vater in der Schweiz; er lässt René tausend Mark da, die er brüderlich mit seinen Freunden Dirk, Michael und Mario teilt. Dies ist, und das spüren sie alle vier, ein Sommer, wie es ihn nie wieder geben wird für sie.
Die Jungs streifen durch die heiße, urlaubsleere Stadt und sitzen in Cafés herum, während sie darum wetteifern, besonders geistreich zu sein. Und: Sie gehen zweimal pro Woche in die Disko. Denn bei allem abgeklärten Gehabe geht es doch vor allem darum, das richtige Mädchen zu finden. Während Dirk und Michael um die forsche Rebecca buhlen und der Halb-Libanese Mario, der erst vierzehneinhalb ist, mächtig Schlag bei den Frauen hat, brennt René darauf, das Mädchen wiederzusehen, das im «Orion» noch nie zur falschen Musik getanzt hat.

«Skizze eines Sommers» ist ein warmherziger, leichter Roman über die beste aller Zeiten, die Jugend mit ihrer schönen Tragik – die erste Liebe, die Freundschaft, die für immer prägende Musik, die Bücher, die man immer und immer wieder liest. André Kubiczek erzählt wunderbar einfühlsam und hintergründig von einem Lebensalter, das trotz Unsicherheit von unendlichem Selbstbewusstsein und Vertrauen geprägt ist.

Format:Taschenbuch
Seiten:384
EAN:9783499270840

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Rezensionen zu "Skizze eines Sommers"

  1. Sechzehn, endlich

    bewertet:
    4
    (4 von 5 *)
     - 22. Apr 2017 

    Im Jahr 1985 bekommt Renés Vater die Gelegenheit zu einer Konferenz in die Schweiz zu reisen. Sieben Wochen soll er weg sein, fast die ganzen Ferien. Zum erstem Mal ist René alleine, seine Mutter ist vor zwei Jahren gestorben und seitdem müssen sein Vater und er das Beste daraus machen. Im Osten Berlins zieht René mit seinen Freunden durch die Gegend, mit Walkman und schwarzen Klamotten. Gleich am ersten Tag erlebt René eine Enttäuschung, denn kaum einer scheint an seinen Geburtstag gedacht zu haben. Seine Freunde sind aber doch nicht die schlechtesten, denn am nächsten Abend bekommt er in der Disco ein richtig schön peinliches Ständchen.

    Da wäre man doch gerne mal wieder sechzehn. Man sucht nach dem „Hell of a Summer“ und zu den Klängen der Triffids schwelgt man in den eigenen Erinnerungen und genießt die Lektüre. Da hingen sie im Osten genauso vor dem Radio, um die heißesten Hits aufzunehmen wie im Westen. Es wurden schwarze Klamotten getragen und die Haare aufgestellt, man hörte The Cure und Sisters of Mercy. Man ging in die Disco und hing mit Freunden ab. Und dann dieser erste Sommer ohne, ohne Vater, ohne Pflichten. Wie René sich treiben lässt, die Höhen und Tiefen der ersten Liebe durchmacht. Wie die Zeit gleichzeitig schnell und langsam vergeht, träge, langweilig und doch schön. Und wie er das Mädchen ohne Namen fast verliert.

    Der Sommer einer Jugend, eine Jugend im Sommer. Die Qualität eines Sommers, die man in der Jugend kaum erkennt und zu schätzen weiß. Ein Sommer, der in der Erinnerung einer der schönsten werden wird. Zeilen, die vorbeifliegen und eine Erinnerung zurücklassen, die ebenfalls eine der schönsten werden wird.

  1. Ein Sommer mit 16

    bewertet:
    5
    (5 von 5 *)
     - 21. Apr 2017 

    Was für ein schön zu lesendes Buch! Locker-leicht-melancholisch vermittelt es ein Lebensgefühl, wie man es nur in einem Sommer mit 16 haben kann - ok, vielleicht auch noch mit 17 oder 18 ;-)
    Sommer 1985 in Potsdam, René ist gerade 16 geworden und vor ihm liegen zwei Monate ohne Schule, ohne Erwachsene und mit überraschenderweise viel Geld. Lässig-schnoddrig und auch wundervoll selbstironisch erzählt er von dieser Zeit, dem Abhängen mit seinen Freunden, seinen Erfahrungen mit Mädchen und überhaupt diesem Leben, in dem es nichts Wichtigeres zu geben scheint als Bücher, Musik, Klamotten - nicht zu vergessen der Weltfrieden. Ich las die meiste Zeit mit einem Grinsen im Gesicht, zum Einen weil der Text an sich sehr humorvoll ist ('Es herrschte bei uns ja ständig ein Überfluss an irgendwelchem Mangel'), zum Andern weil mir Vieles sehr bekannt erschien, auch wenn ich meine Jugend nicht in der DDR verbrachte (beispielsweise das Zusammenstellen von Mixtapes). "Hach! - diesen Ausruf hat man beim Lesen von André Kubiczeks «Skizze eines Sommers» ziemlich oft im Kopf." - so schrieb der Stern und ich kann dem nur zustimmen. Insbesondere auch bei der Erwähnung von Musik. Viele, schon lange nicht mehr gehörte Gruppen kehrten wieder ins Bewusstsein zurück, die ich mir endlich mal wieder zu Gemüte führen werde ;-) (The Cure, Grandmaster Flash...). Überrascht bin ich, wieviele Gemeinsamkeiten es offensichtlich damals zwischen der Ost- und West-Jugend gab, nur in wenigen Situationen schienen wirklich deutliche Unterschiede zu herrschen (beispielsweise bei der Literaturbeschaffung).
    Auch wenn das Buch mehr als leichte Unterhaltung daherkommt, sind doch immer wieder schöne, tiefergehende Passagen zu finden. Beispielsweise die Lobeshymne auf ein Gedicht: 'Es war wie ein Wunder, jemanden zu treffen, der genau wusste, was man selber gern gesagt hätte. Und der es für einen in Worte kleiden konnte, die schön klangen und in einem Buch geborgen waren, das so edel wirkte wie ein Schatzkiste.' So oder so ähnlich ging es mir auch mit diesem Buch :-)

 

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