Feuertanz: Roman (Die Irene-Huss-Krimis 6)

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Format:Kindle Ausgabe
Seiten:318
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Der im Dunkeln wacht: Roman (Die Irene-Huss-Krimis 9)

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Format:Kindle Ausgabe
Seiten:321
Verlag:
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Vergiss die Vergangenheit

Buchseite und Rezensionen zu 'Vergiss die Vergangenheit' von Mary Kuniz
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Autor:
Format:Kindle Ausgabe
Seiten:366
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MATTHEW CORBETT in den Fängen des Kraken: Roman

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Format:Kindle Ausgabe
Seiten:491
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Schüssler und die verschwundenen Mädchen

Buchseite und Rezensionen zu 'Schüssler und die verschwundenen Mädchen' von Viktor Glass
4
4 von 5 (1 Bewertungen)

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Autor:
Format:Kindle Ausgabe
Seiten:296
Verlag:
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Rezensionen zu "Schüssler und die verschwundenen Mädchen"

  1. Spannender Krimi im Augsburg von 1890

    bewertet:
    4
    (4 von 5 *)
     - 26. Sep 2020 

    Ludwig Schüssler hat eine Ausbildung bei der Polizei absolviert. Heute ist er allerdings Fachmann für spezielle Ermittlungen. Er wird von Firmenchefs angeheuert, um Diebstähle aufzudecken und er hat vor kurzem erst erfolgreich ein kleines, entlaufenes Mädchen zu seinen Eltern zurückgebracht. Letzteres hat ihm einigen Ruhm eingebracht. Gerne sitzt Ludwig Bier trinkend und Zigarre rauchend in seiner Stammkneipe „Zum Lahmen Hasen“. Eines Abends kommt der junge Soldat Augustin Hipp zu ihm, um seine Dienste in Anspruch zu nehmen. Hipp vermisst seine Verlobte Luise, die als Hausmädchen in Stellung war und plötzlich ohne Absage an ihn nicht mehr aufzufinden ist. Die Zeiten für die einfachen Frauen sind schwer in Augsburg: Durch die zunehmende Industrialisierung werden laufend weniger weibliche Arbeitskräfte gebraucht, die Not ist groß. Immer wieder kommt es vor, dass sich junge Frauen in ihrer Hoffnungslosigkeit das Leben nehmen oder in anderen Gegenden ihr Glück suchen.

    Trotzdem nimmt Ludwig den Fall an. Als Leser begleitet man den mittelalten, etwas schrulligen Ermittler durch die Altstadt Augsburgs, man spürt die Atmosphäre der alten Gassen, man sieht das bunte Publikum der Kneipen vor dem inneren Auge, alles ist sehr bildlich dargestellt. Man ist bei Schüsslers Ermittlung im Textilgeschäft dabei, als er einer gerissenen Diebesbande das Handwerk legt. Dort lernt er auch die couragierte Caroline Geiger kennen, die in einem Kloster angestellt ist und sich dort um vier alte Damen kümmert. Dadurch kann sie ohne Ehemann eigenständig leben. Caroline ist fasziniert von Ludwigs Arbeit. Die beiden befreunden sich schnell und fangen an, im Team zu arbeiten. Beide sind sehr aufmerksame und gute Beobachter. Mit ihrem detektivischen Talent können sie verschiedene Sachverhalte miteinander verknüpfen, gerne kommt ihnen auch der Zufall zur Hilfe. So wird bald klar, dass nicht nur Luise verschwunden ist, sondern noch weitere junge Mädchen. Offensichtlich standen sie alle mit einem Maler Berwanger in Verbindung. Als dann auch noch kompromittierende Fotos der Vermissten auftauchen, wird klar, dass es sich hier um ein organisiertes Verbrechen handeln muss, für das mehrere Täter verantwortlich sind…

    Von Beginn an hat mir das Buch gut gefallen. In einzelnen Episoden werden die Figuren und ihr Umfeld sorgfältig vorgestellt. Man erfährt einiges über die Besonderheiten Augsburgs, über die schwierige Zeit und das Leben der einfachen Leute im ausgehenden 19. Jahrhundert. Zunächst hat der eigentliche Kriminalfall fast eine untergeordnete Bedeutung, erst mit der Zeit spürt man, wie sich die einzelnen Kapitel verzahnen. Ziemlich geradlinig kommt das Ermittlerduo dabei vorwärts, kann seine Erkenntnisse verknüpfen und liegt immer richtig dabei. Die Guten und die Bösen sind relativ leicht zu durchschauen. Das hat mich bestens unterhalten. Es muss nicht immer kompliziert sein. Einziger Kritikpunkt: Das Ausmaß des letztendlich aufgedeckten Verbrechens ist so immens, dass die geschilderte Tragweite für die Opfer fast verharmlost wird. Vielleicht muss man das aber auch vor dem Hintergrund der Zeit sehen. Die Persönlichkeit des Einzelnen, noch dazu die von Frauen, hatte vermutlich keine Bedeutung. Man musste einfach nur funktionieren.

    Insofern empfehle ich diesen Roman sehr gerne weiter. Für mich, als ungeübte Krimileserin, war er spannend, unterhaltsam und durch das historische Setting lehrreich. Ich bin gespannt, ob es noch weitere Krimis mit dem Ermittlerduo geben wird.

 

Pilger und Mörder: Odo und Lupus, Kommissare Karls des Großen - Fünfter Roman (Odo und Lupus: Kommissare Karls des Grossen 5)

Buchseite und Rezensionen zu 'Pilger und Mörder: Odo und Lupus, Kommissare Karls des Großen - Fünfter Roman (Odo und Lupus: Kommissare Karls des Grossen 5)' von Robert Gordian
4
4 von 5 (1 Bewertungen)

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Format:Kindle Ausgabe
Seiten:197
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Rezensionen zu "Pilger und Mörder: Odo und Lupus, Kommissare Karls des Großen - Fünfter Roman (Odo und Lupus: Kommissare Karls des Grossen 5)"

  1. Robert Gordian - Pilger und Mörder

    bewertet:
    4
    (4 von 5 *)
     - 24. Sep 2020 

    Robert Gordian
    Pilger und Mörder
    dotbooks

    Autor: Robert Gordian (1938–2017), geboren in Oebisfelde, studierte Journalistik und Geschichte und arbeitete als Fernsehredakteur, Theaterdramaturg, Hörspiel- und TV-Autor, vorwiegend mit historischen Themen. Seit den neunziger Jahren verfasste er historische Romane und Erzählungen. (Quelle: dotbooks Verlag)

    Als Odo und Lupus den Ort ihres neuen Auftrages erreichen, müssen sie feststellen, dass Bischof Pappolus ermordet wurde. Diesen sollten die zwei eigentlich aufsuchen, da er sich nicht bischöflich verhalten haben soll. Unter Verdacht, den Mord begangen zu haben, steht der jüdische Kaufmann Tobias. Interessiert mischen sich Odo und Lupus unter die Zuschauer und verfolgen die Verhandlung. Auch das Urteil, obwohl für beide klar ist, dass es nicht stimmen kann, nehmen beide so hin. Nach der Verhandlung beziehen Odo und Lupus das Heim des Getöteten und erleben dort einen Streit zwischen den Angestellten.

    Die Handlung des historischen Krimis “Pilger und Mörder” umfasst insgesamt 12 Kapitel und lässt sich, wie für diese Reihe üblich, wie ein Bericht lesen. Die Kapitelüberschriften sind dabei neutral gehalten. Hier wäre schön gewesen, wenn man die Information über Ort und Zeit mit hinzugefügt hätte. Im Buch gibt es nämlich durchaus Zeitsprünge, die allerdings auch aus dem Text heraus zu erkennen sind, wodurch das Zeitgefühl zu keiner Zeit verloren geht.
    Der Autor nimmt sich nicht besonders viel Zeit und kommt direkt zu dem, was den Leser das ganze Buch über beschäftigen wird, dem Mordfall. Hier wird selbst dem ungeübtesten Krimileser schnell klar, dass der erste Verdacht keinesfalls stimmen kann. Hier hangelt sich das Buch von Robert Gordian dann, die gesamte Handlung von Verdächtigen zu verdächtigen. Alle Beweggründe hierfür werden gut und schlüssig im Laufe des Buches erklärt. Die Fülle an Verdächtigen bedeutet allerdings auch, dass einem im Laufe der Handlung so einige Charaktere begegnen werden. Hier findet man allerdings am Ende des Buches ein kleines Verzeichnis, dass alle Charaktere und eventuell auftauchende Fremdwörter übersichtlich erklärt. So kann man immer mal wieder schnell nachlesen, falls man jemanden vergessen haben sollte.
    Man wird schnell merken, dass, obwohl eigentlich zwei Protagonisten vorhanden sind, einer der Protagonisten mehr Zeit in der Handlung bekommt und hauptsächlich versucht, den Fall zu lösen. Denn die gesamte Story über übernimmt Lupus einen Großteil der Ermittlungen. Dies wird aus der Handlung heraus allerdings recht gut erklärt, weshalb man sich an keinem Punkt darüber wundert, dass Odo nicht sonderlich viel beiträgt.
    Wie oben schon erwähnt, kommt die Erzählung nicht ohne Zeitsprünge aus (sind es anfangs noch Tage, werden es zum Ende hin sogar Wochen). Nach einem der Zeitsprünge wird die Ermittlung, nachdem sie scheinbar einige Zeit geruht hat, wie aus dem Nichts wieder aufgenommen. Hier hätte alles ruhig etwas “runder” ablaufen und beschrieben werden dürfen.
    Das Ende des Buches wird nicht für jeden Leser sonderlich zufriedenstellend sein. Gerade im Hinblick darauf, dass es um Mord geht. Auch die Stimmung ändert sich hier wieder und wird versöhnlicher und ein wenig humorvoller.

    Cover: Schon beim ersten Blick auf das Cover von “Pilger und Mörder” fällt auf, dass es gestaltungstechnisch zu den anderen Covern der Reihe passt. Die Hintergrundfarbe bei diesem Band ist allerdings blau. Auf diesem Hintergrund befindet sich der Titel des Buches, welcher zur Epoche passend gestaltet ist.
    Unter diesem Bereich befindet sich ein Bild, das die beiden Protagonisten des Buches zeigt. Außerdem sehen wir im Hintergrund der beiden ein Gebäude, das an eine Stadt oder ein Kloster erinnert. Beides würde zu Handlungsorten im Buch passen.
    Das Cover macht auf mich einen stimmigen Eindruck und reiht sich gut in die bisherigen Bücher ein.

    Fazit: Insgesamt ist “Pilger und Mörder” das fünfte Buch der Reihe um Odo und Lupus. Für mich persönlich war dieses Buch das zweite, dass ich aus der Reihe gelesen habe. Dem Autoren gelingt es, den Leser in die damalige Zeit zu versetzen. Zusammen mit den Protagonisten löst man dann einen Mordfall, der leider an manchen Stellen recht vorhersehbar ist. Am Ende kommt es allerdings, wie für einen Krimi wichtig zu einem schlüssigen Ende.
    Von mir bekommt “Pilger und Mörder” 4/5 Sterne.

    Klappentext: Das Frankenreich im späten 8. Jahrhundert. Zunächst sieht alles so aus, als wäre es nur ein harmloser Auftrag für Odo und Lupus. Die Kommissare Karls des Großen sollen einen Bischof aufsuchen, dessen Lebenswandel wenig gottgefällig zu sein scheint. Doch sie kommen zu spät: Der Würdenträger ist ermordet worden. Verdächtigt wird ein jüdischer Kaufmann, der bereits so gut wie verurteilt ist. Während Odo sich einer gefährlichen Liebschaft widmet, kommen Lupus Zweifel an der Schuld des Angeklagten – und mit seinen Ermittlungen löst er eine Lawine aus … (Quelle: dotbooks Verlag)

    Autor: Robert Gordian
    Titel: Pilger und Mörder, Odo und Lupus, Kommissare Karls des Großen
    Verlag: dotbooks
    Genre: Krimi
    Seiten: 224
    Preis: eBook: 5,99
    Erstveröffentlichung: 1997
    ISBN: 978-3955202583

 

Haut: Thriller

Buchseite und Rezensionen zu 'Haut: Thriller' von John Phillip Starck
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Format:Kindle Ausgabe
Seiten:337
Verlag:
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Ein bunter Teller Mord und Totschlag

Buchseite und Rezensionen zu 'Ein bunter Teller Mord und Totschlag' von Reinhard Berk
3
3 von 5 (1 Bewertungen)

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Format:Kindle Ausgabe
Seiten:120
Verlag:
EAN:

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Rezensionen zu "Ein bunter Teller Mord und Totschlag"

  1. Eher skurril denn spannend...

    bewertet:
    3
    (3 von 5 *)
     - 02. Sep 2020 

    In jeder der Geschichten wird gestorben, gemordet und gemeuchelt und das mit einer großen Portion Vergnügen. So manch einem Leser bleibt der berühmte Kloß im Halse stecken. Wer aber schwarzen Humor liebt und über politische Unkorrektheiten lächeln kann, darf gerne einmal hinein lesen.

    Sieben Krimi-Short-Stories präsentiert uns der Autor hier auf gerade einmal 120 Seiten, doch überwiegt hier eher das Schräge und Skurrile als die Spannung. Sei es die überraschende Reaktion des gehörnten Ehemanns, die extreme Haltung zu einem Steuereintreiber oder auch die vielleicht nachvollziebare Handlung einer massiv gestressten Ehefrau und Mutter - hier wird nicht mit Blut und Gewalt gespart. Aber neben eindeutigen Splatter-Effekten spielen hier auch Ironie, Augenzwinkern und Humor eine große Rolle, was die Gewaltszenen zumindest relativiert.

    Die Kurzgeschichten haben mich nicht wirklich gefesselt, waren aber für zwischendurch ganz nett zu lesen. Ich habe es als Pausenbuch gelesen, und die einzelnen Geschichten konnten in der zur Verfügung stehenden Zeit gut gelesen werden.

    © Parden

 

Mord in Oxford: Kate Ivorys erster Fall.

Buchseite und Rezensionen zu 'Mord in Oxford: Kate Ivorys erster Fall.' von Veronica Stallwood
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Format:Kindle Ausgabe
Seiten:252
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