TRUE CRIME DEUTSCHLAND: Wahre Verbrechen echte Kriminalfälle Adrian Langenscheid 15 schockierende Kurzgeschichten aus dem wahren Leben

Buchseite und Rezensionen zu 'TRUE CRIME DEUTSCHLAND: Wahre Verbrechen echte Kriminalfälle Adrian Langenscheid 15 schockierende Kurzgeschichten aus dem wahren Leben' von Adrian Langenscheid
NAN
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Inhaltsangabe zu "TRUE CRIME DEUTSCHLAND: Wahre Verbrechen echte Kriminalfälle Adrian Langenscheid 15 schockierende Kurzgeschichten aus dem wahren Leben"

Format:Taschenbuch
Seiten:123
EAN:9781099828935

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TRUE CRIME DEUTSCHLAND: Wahre Verbrechen echte Kriminalfälle Adrian Langenscheid 15 schockierende Kurzgeschichten aus dem wahren Leben

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Format:Taschenbuch
Seiten:123
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Sind Tote immer leichenblass?

Buchseite und Rezensionen zu 'Sind Tote immer leichenblass?' von Michael Tsokos
4
4 von 5 (1 Bewertungen)

Inhaltsangabe zu "Sind Tote immer leichenblass?"

Michael Tsokos, Deutschlands bekanntester Rechtsmediziner und vielfacher Bestsellerautor, nimmt die bizarrsten Irrtümer über die Rechtsmedizin aufs Korn. Er erläutert die teils groben Fehler und informiert unterhaltsam und spannend zugleich über die Mittel und Methoden der Rechtsmedizin. Werden Mordopfer tatsächlich von den Angehörigen in der Rechtsmedizin identifiziert? Sind Rechtsmediziner wirklich bei der Verhaftung eines Verdächtigen dabei? Nehmen sie gar an der Vernehmung von Zeugen teil? Szenen wie diese ­gehören zum Standardrepertoire von Fernsehkrimis. Doch mit der ­Realität haben sie nichts zu tun. Meist handelt es sich um Klischees von Vorgängen im Sektionssaal. Die tatsächlichen Abläufe und die Gründe erläutert Michael Tsokos in diesem Buch. Er entlarvt eingefahrene Klischeebilder und ­verzerrte Darstellungen der Vorgänge im Obduktionssaal und erteilt nebenbei einen Grundkurs in Rechtsmedizin. Das ist lehrreich und äußerst spannend. Professor Michael Tsokos, Deutschlands bekanntester Rechtsmediziner, nimmt die bizarrsten Irrtümer aufs Korn. Er erläutert die teils groben Fehler und informiert so spannend wie realitätsnah über die Mittel und Methoden der Rechtsmedizin.

Format:Taschenbuch
Seiten:192
Verlag: Knaur TB
EAN:9783426788240
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Rezensionen zu "Sind Tote immer leichenblass?"

  1. Interessanter und gut lesbarer Einblick, aber harter Tobak

    bewertet:
    4
    (4 von 5 *)
     - 28. Apr 2018 

    Klappentext:
    Werden Mordopfer tatsächlich von den Angehörigen in der Rechtsmedizin identifiziert? Sind Rechtsmediziner bei der Verhaftung eines Verdächtigen dabei? Nehmen sie an der Vernehmung von Zeugen teil? Und reiben sie sich vor der Obduktion Mentholpaste unter die Nasenlöcher, damit sie den Leichengeruch überhaupt ertragen können? Szenen wie diese gehören zum Standardrepertoire von Fernsehkrimis. Doch mit der Realität haben sie nur selten etwas zu tun. Meist handelt es sich um Klischees von Vorgängen im Sektionssaal. Michael Tsokos, Deutschlands bekanntester Rechtsmediziner und vielfacher Bestsellerautor, nimmt die bizarrsten Irrtümer aufs Korn. Er erläutert die teils groben Fehler und informiert unterhaltsam und spannend zugleich über die Mittel und Methoden der Rechtsmedizin.

    Über den Autor (Zusammenfassung des Portraits im Buch):
    Michael Tsokos, Jahrgang 1967, ist Professor der Rechtsmedizin und seit 2007 Leiter des Instituts für Rechtsmedizin an der Charité und des Landesinstituts für gerichtliche und soziale Medizin. Er hat mehrere Bücher über spektakuläre Fälle der Rechtsmedizin veröffentlicht und war an der Entstehung diverser Kriminalromane als Autor, Co-Autor oder Ratgeber beteiligt.

    Persönlicher Eindruck:
    Das Buch ist aufgeteilt in 40 Kapitel, von denen jedes einen populären Irrtum über Arbeit und Gegebenheiten in der Rechtsmedizin behandelt. Häufig wird Professor Boerne aus den Münster-Tatorten als Beispiel für die Darstellung in Film und Fernsehen herangezogen, ehe der Autor aus seiner eigenen Erfahrung den jeweiligen Irrtum klarstellt. Dabei wirft er dem Leser nicht nur die Fakten hin, er begründet auch, warum es so läuft, wie es läuft, und verfolgt den Gedanken, was wäre, wenn es so wäre wie bei Boerne.
    Der Tonfall ist sachlich mit einer guten Prise Humor und Selbstironie. Das täuscht allerdings nicht darüber hinweg, dass man als Leser gut beraten ist, seinem Kopfkino einen gut erreichbaren Ausschalter zu verpassen, wenn man nicht gerade von jedem Ekel befreit ist, denn der Autor nimmt kein Blatt vor den Mund, wenn es um Vorgänge in einer Leiche geht.
    Durch die kurzen, in sich abgeschlossenen Kapitel lässt sich das Buch gut auch häppchenweise lesen oder als eine Art Nachschlagewerk verwenden, wenn man gerade zu einem bestimmten Aspekt der Rechtsmedizin etwas nachlesen möchte.

    Fazit:
    Informativer und gut lesbarer Einblick in die Arbeit eines Rechtsmediziners, allerdings durch die Offenheit auch harter Tobak.

 

Killing Pablo: Die Jagd auf Pablo Escobar, Kolumbiens Drogenbaron

Buchseite und Rezensionen zu 'Killing Pablo: Die Jagd auf Pablo Escobar, Kolumbiens Drogenbaron' von Mark Bowden
NAN
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Inhaltsangabe zu "Killing Pablo: Die Jagd auf Pablo Escobar, Kolumbiens Drogenbaron"

1989 war Pablo Escobar vierzig Jahre alt. Er war einer der reichsten Männer der Welt und vielleicht ihr infamster Verbrecher. Das von ihm beherrschte Medellín-Kartell lieferte 50 Prozent des in den USA konsumierten Kokains, und die Drogenmilliarden machten Escobar zum mächtigsten Mann Kolumbiens. Doch seine maßlose Gewalt wurde ihm zum Verhängnis.

Um der drohenden Auslieferung an die USA zu entgehen, erklärte Pablo dem kolumbianischen Staat den Krieg. Wer sich nicht kaufen ließ, wurde ermordet. Hunderte Richter, Polizisten und Politiker, darunter drei Präsidentschaftskandidaten, fielen seinem Terror zum Opfer. Allein der Bombenanschlag auf eine Linienmaschine der Avianca kostete 110 Menschenleben. Escobar war damit zum meistgefürchteten Terroristen der Welt geworden. Man musste ihn stoppen, egal wie.

Was folgte, war die größte Menschenjagd aller Zeiten, unterstützt von der CIA, der Anti-Drogenbehörde DEA und von Spezialverbänden der US-Armee. Am "erfolgreichsten" war jedoch eine ominöse Todesschwadron namens "Los Pepes", deren Mitglieder damit prahlten, mindestens 300 Handlanger des Drogenbarons ermordet zu haben. Am 2. Dezember 1993 war schließlich auch Pablos Flucht zu Ende. Nach offiziellen Angaben wurde er bei einem Schusswechsel mit der Polizei getötet, doch sind die genauen Todesumstände bis heute umstritten.

"Killing Pablo" beschreibt erstmals das volle Ausmaß des geheimen US-Engagements in Kolumbien. Bei seinen Recherchen stieß Mark Bowden zudem auf brisantes Material, das die tiefe Verstrickung der USA in den Terror von Los Pepes beweist. "Die Regierung Kolumbiens ging praktisch ein förmliches Bündnis mit den kriminellen Splittergruppen ein", schreibt Bowden, und die US-Agenten ließen es geschehen, weil Escobar sonst auf freiem Fuß geblieben wäre.

Autor:
Format:Hörbuch-Download
Seiten:0
EAN:
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Strafgesetzbuch StGB

Buchseite und Rezensionen zu 'Strafgesetzbuch StGB' von Thomas Weigend
NAN
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Inhaltsangabe zu "Strafgesetzbuch StGB"

Textausgabe mit ausführlichem Sachregister und einer Einführung von Universitätsprofessor Dr. iur. Dr. iur. H. c. Hans-Heinrich Jeschek. Stand 1.September 1976.Namenseintrag, vergilbt, Folie am Buchrücken wellig, sonst sehr gut erhalten

Format:Taschenbuch
Seiten:384
EAN:9783423050074
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