Leben bis zuletzt: Was wir für ein gutes Sterben tun können

Buchseite und Rezensionen zu 'Leben bis zuletzt: Was wir für ein gutes Sterben tun können' von Sven Gottschling
NAN
(0 Bewertungen)

Inhaltsangabe zu "Leben bis zuletzt: Was wir für ein gutes Sterben tun können"

Was wir für ein gutes Sterben tun können
Broschiertes Buch
***Ein Buch über die Angst vor dem Sterben, das mit jeder Seite Mut macht - für mehr Lebensqualität am Lebensende***

"Wir können nichts mehr für Sie tun" - diesen Satz, vor dem sich so viele fürchten, gibt es bei dem Palliativmediziner Sven Gottschling nicht. Sterbenskranken Menschen die verbleibenden Tage, Wochen und Monate und manchmal auch Jahre mit bestmöglicher Lebensqualität zu füllen und den Angehörigen eine anhaltende Erinnerung an das gute Ende eines geliebten Menschen zu bereiten, sieht er als eine der größten Herausforderungen unserer Zeit. Wie das ganz praktisch möglich ist, welche Mythen über das Sterben es dabei aufzuklären gilt, wie wir uns selbst darauf vorbereiten und als Angehörige damit umgehen können, beschreibt der Palliativmediziner in einer für medizinische Laien verständlichen Sprache.
- Was hilft wirklich gegen Beschwerden am Lebensende wie Schmerzen, Übelkeit, Luftnot und Erschöpfung?
- Wo ist der richtige Ort zum Sterben: Zuhause, unterstützt durch einen ambulanten Hospizdienst, im Krankenhaus, im Hospiz, auf der Palliativstation?
- Wie begegnet man der Sprachlosigkeit - als Betroffener, als Angehöriger, gegenüber Kindern?
- Wo bekomme ich Hilfe und die beste Unterstützung für meine ganz individuellen Bedürfnisse?Anhand der Geschichte zweier jungen Frauen zeigt Prof. Dr. med. Sven Gottschling in einem Bonuskapitel, wie man dem Tod selbst in düsteren Augenblicken das Bedrohliche nehmen kann.
Denn Gottschling ist sich sicher: Es kann immer geholfen werden. Man muss sich nur die Mühe machen, genau hinzusehen, um eine humane Sterbebegleitung und damit ein Leben bis zuletzt zu ermöglichen.

Format:Broschiert
Seiten:272
EAN:9783596034208

Diskussionen zu "Leben bis zuletzt: Was wir für ein gutes Sterben tun können"

read more
 

Dienstags bei Morrie: Die Lehre eines Lebens

Buchseite und Rezensionen zu 'Dienstags bei Morrie: Die Lehre eines Lebens' von Mitch Albom
4
4 von 5 (2 Bewertungen)

Inhaltsangabe zu "Dienstags bei Morrie: Die Lehre eines Lebens"

.

Autor:
Format:Taschenbuch
Seiten:217
Verlag: Goldmann
EAN:9783442451753

Diskussionen zu "Leben bis zuletzt: Was wir für ein gutes Sterben tun können"

read more

Rezensionen zu "Dienstags bei Morrie: Die Lehre eines Lebens"

  1. Dienstags bei Morrie oder Worum es im Leben wirklich geht

    bewertet:
    5
    (5 von 5 *)
     - 29. Sep 2018 

    Dienstags bei Morrie ist eine wahre Geschichte über das Leben und das Sterben. Der Journalist Mitch Albom sieht zufällig ein Interview mit seinem College-Professor Morrie Schwartz und erfährt so, dass dieser an einer tödlichen Krankheit leidet. Er beschließt, seinen Lehrer zu besuchen. Obwohl sie 16 Jahre keinen Kontakt hatten, knüpfen die beiden sehr schnell wieder an das besondere Band an, das sie als Lehrer und Schüler damals verband. Mitch sucht Morrie vierzehn Wochen lang jeden Dienstag auf. Sie unterhalten sich über den Tod, die Angst vor dem Älterwerden, die Ehe, Reue und Vergebung und all die Dinge, die im Leben wirklich eine Rolle spielen. Zwischen Morrie und Mitch entwickelt sich eine enge Freundschaft, die den Tod überdauert.

    Die Lebensweisheiten, die Morrie Mitch mitgibt, sind nicht bahnbrechend oder neu, aber von der starken, innerer Überzeugung dieses Mannes geprägt. Das Buchprojekt ging offenbar auf Morries Wunsch zurück. Mitch hat die Gespräche auf Tonband aufgezeichnet und die Szenen später aufgeschrieben. Dazwischen streut er kleine Anekdoten aus der Vergangenheit und Gegenwart ein.

    Das gesamte Buch atmet Wärme und Herzlichkeit und vermittelte mir den Eindruck, bei den Gesprächen mit Morrie selbst dabeigewesen zu sein. Dafür gibt es die volle Sternezahl.

  1. Gute Idee - enttäuschend umgesetzt

    bewertet:
    3
    (3 von 5 *)
     - 17. Mär 2018 

    Das Buch beruht auf einer wahren Begebenheit:
    Ehemaliger Student erfährt, dass sein damaliger Lieblingsprofessor unheilbar an ALS erkrankt ist und sich im Sterbeprozess befindet. Er stellt hernach den seit 16 Jahren ruhenden Kontakt wieder her und fortan treffen sich die beiden Männer über einen Zeitraum von mehreren Wochen bis zum Tod des Professors jeden Dienstag, um über das Leben, das Sterben und die Dinge, die WIRKLICH wichtig in eines jeden Leben sind, zu diskutieren.

    Meine Meinung:
    Es ist nicht das erste Buch zu diesem Thema, welches ich im Laufe der Jahre gelesen habe. Ins Auge gefallen ist es mir, aufgrund seiner vielen positiven Bewertungen. Von der Umsetzung der Thematik bin ich jedoch sehr enttäuscht. Der Autor bleibt von seinem Schreibstil her das komplette Buch über merkwürdig flach, ja regelrecht distanziert und schafft es nicht ansatzweise, mir als Leser die Emotionen zu vermitteln, die dieses Buch ja eigentlich regelrecht hätten fluten müssen.

    Auch die Schilderung der philosophischen Gespräche der beiden Männer und die Erkenntnisgewinne daraus, werden nur sehr dünn und oberflächlich in Worte gefasst. Mir fehlt da irgendwie eine erkennbare emotionale Tiefe. Wenn man nicht wüsste, dass der Autor den sterbenden Morrie Schwartz wirklich persönlich kannte und es diese Treffen zwischen den beiden wirklich gegeben hat, dann könnte man fast auf die Idee kommen, dass hier über etwas geschrieben wird, was der Autor nur vom Hörensagen kennt.

    Das Buch wirkt auf mich, wie ein sehr nüchtern geschriebener Erfahrungsbericht. Eine Aneinanderreihung von Erlebnissen und Erkenntnissen. Aber nicht, wie eine persönlich erlebte emotionale Berg- und Talfahrt, die die Begleitung eines Sterbenden ja nun mal ist. Sehr schade! Wie das Ergebnis wohl dem verstorbenen Morrie Schwartz gefallen hätte?