Eine kurze Geschichte des Quantencomputers

Buchseite und Rezensionen zu 'Eine kurze Geschichte des Quantencomputers' von Christian J. Meier
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5 von 5 (1 Bewertungen)

Die NSA entwickelt einen, Google und die NASA haben sich eine erste kommerzielle Version davon gekauft. Aber was ist das eigentlich, ein Quantencomputer?

Das Buch erklärt verständlich und unterhaltsam die magisch anmutenden Phänomene der Quantenphysik und wie sie für unbegreiflich schnell rechnende Computer genutzt werden können. Es zeigt, wie der Quantencomputer und seine Verwandten - gemeint sind neue Technologien, die auf der Quantenphysik basieren - den Alltag ähnlich umwälzen könnten wie einst die Dampfmaschine oder die Entdeckung der Elektronik.

Werden Quantencomputer die gängigen Verschlüsselungsverfahren aushebeln? Werden sie eine blitzschnelle Entwicklung neuer Arzneien ermöglichen? Wird es einmal ein Quanteninternet geben und wenn ja, was bringt es? Werden es hyperempfindliche Quantensensoren erlauben, die Gedanken eines Menschen zu lesen?

Neben konkreten Beispielen schon existierender Quantentechnologie (etwa Flash-Speicher oder Verschlüsselungsverfahren) gibt Wissenschaftsjournalist Christian Meier einen Überblick über die wichtigsten Laborentwicklungen und zeigt auf, wohin sie führen könnten. Schließlich erfahren Sie, warum manche Physiker glauben, das Universum sei ein einziger Quantencomputer.

Format:Kindle Edition
Seiten:188
Verlag: Heise Verlag
EAN:
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Rezensionen zu "Eine kurze Geschichte des Quantencomputers"

  1. 5
    (5 von 5 *)
     - 09. Aug 2015 

    Der Quantencomputer und seine Probleme

    Ein Quantencomputer: Was hat man sich darunter vorzustellen? Dieses Buch erklärt es insofern, als es aufzeigt, was die Wissenschaft im Bezug auf die Nutzung der Quantenphysik bereits geleistet hat, um sie für Berechnungen nutzen zu können.

    Dass weltweit operierende Geheimdienstorganisationen danach trachten per Quantencomputer jegliche Verschlüsselungstechnik auszuhebeln, ist hinreichend bekannt. Darauf bezugnehmend beschäftigt sich der Autor mit dem Thema Quantenkryptographie, die ein derartiges Unterfangen rein theoretisch unterbinden könnte, weil sie Abhörversuche unmittelbar aufdecken würde. Ein zukünftig vielleicht mögliches Quantentechnik-basiertes Internet wäre um Klassen schneller und sicherer als das heutige, berichtet der Autor. Er beschreibt recht anschaulich was Quantengatter sind, Quantensimulatoren und Qubits, und was man damit anstellen könnte, so man eines Tages die gravierendsten Probleme in den Griff bekäme. Dazu gehören die Schwierigkeiten Quantencomputer ausreichend skalieren zu können, um die gewünschte Leistung zu erhalten, sowie ihre prinzipbedingt enorm hohe Fehleranfälligkeit zu reduzieren.

    Dann allerdings sei es theoretisch möglich, durch Simulation quantenphysikalischer Vorgänge Erkenntnisse zu gewinnen, die es erlauben, Materialien und Werkstoffen außergewöhnliche Eigenschaften anzuerziehen, weil man Einfluss auf ihre molekulare Struktur hätte.

    Zum Ende hin schaut der Autor weit aus dem Fenster des hinlänglich Nachvollziehbaren. Er zitiert anerkannte Forscher, nach deren Aussage Materie und das ganze restliche Universum aus Information bestehe, die permanent verarbeitet wird und somit selbst als eine Art Quantencomputer betrachtet werden könnte.

    Meiner Meinung nach setzen spätestens an dieser Stelle all jene Autoren an, die sich der vielfach schräg angesehenen Quantenphilosophie widmen. Den von Autor Christian J. Meier angeführten organisierten Zufall als Motor quantenbasierter Evolution würden diese nicht gelten lassen. Eben diesen aus meiner Sicht letzten entscheidenden Schritt weiterzugehen und das postulierte Universum der Informationen nicht nur aus sich heraus, sondern auf Basis eines zumindest abstrakten allumfassenden Bewusstseins agieren zu lassen, wagt der Autor nicht anzudeuten. ;)

 

E² +: Neue Beweise zum Selbsttesten. Wie Ihre Gedanken die Welt verändern

Buchseite und Rezensionen zu 'E² +: Neue Beweise zum Selbsttesten. Wie Ihre Gedanken die Welt verändern' von Pam Grout
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5 von 5 (1 Bewertungen)

Wunder sind keine Zufälle. Tausende Hörer haben es ausprobiert und festgestellt: "Bei mir funktioniert's!" Pam Grout hat in "E²" bewiesen, dass Wunder keine Frage des Glaubens sind, sondern von uns selbst erzeugt werden. Nun gibt es neun weitere Experimente, die uns für die kleinen Wunder des Alltags öffnen und uns zeigen, wie man zu mehr Erfolg und mehr Lebensfreude gelangt durch die Kunst des Wünschens.

Autor:
Format:Hörbuch-Download
Seiten:0
EAN:
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Rezensionen zu "E² +: Neue Beweise zum Selbsttesten. Wie Ihre Gedanken die Welt verändern"

  1. 5
    (5 von 5 *)
     - 17. Okt 2019 

    MEGA BUCH

    Klappentext
    Der Klappentext klingt vielversprechend und macht neugierig auf mehr. Ich habe den ersten Band gelesen und fand ihn richtig klasse, somit musste ich den zweiten Band lesen um weitere Test zu machen, die mir zeigen das es FP / Gott gibt.

    Dieses Buch ist nicht einfach nur ein Hexenwerk, sondern es ähnelt wie ein Quantenphysikbuch. Nur, dass man dafür nix braucht um seine Welt ins positive zu verändern und das anzuziehen was man möchte. Pam Grout, geht hierbei nicht nur um die „alten Glauben auf die Spuren, zum Beispiel „Das Geld nicht genug da ist. Oder man es so oder so nix ändern kann“ Sie erstellt eine These, diese sie mit Beispielen begründet und diese These dann mit einem Experiment zelebriert. Es gibt weitere 10 Experimente, die man machen kann, um zu beweisen das es FP ist, und dass was man denkt quasi „anzieht.“ Hierbei geht es nicht nur um Fülle, sondern um Geld, sowie um die Gesundheit.

    Es ist für die Menschen geeignet, die zweifeln, die keinen Geld haben oder nicht glauben, dass „Wunder“ gibt, und das wir verantwortlich sind für unser Leben und wir verantwortlich sind, was sind unserem Leben gerade angezogen wird. Auch, Menschen, die Ärzte mehr vertrauen, anstatt ihre eigenen inneren Arzt befragen und sich als fett sehen und versuchen drastisch abzunehmen.

    Wir haben verlernt das positive zu sehen und schauen nur negative Medien nachrichten an, die eh gefaked sind. Wir hören auf zu träumen, weil Träume ja unerreichbar sind und lachen darf man auch nicht, weil das so verboten ist. So sein wie man ist, authentisch sein, sich nicht zu verbiegen, um andere zu gefallen, fällt vielen schwer. Wir denken nur noch schwarz und sehen alles negativ, haben keine Hoffnung und kein Vertrauen, aber das alles spielt in unserem Kopf, das ist nicht die Realität. Denkst du anders – ziehst du die andere Realität an.

    Damals, als ich ein Mensch war, ohne dieses Bewusstsein, hatte ich das Gefühl gehabt, das etwas in meinem Leben fehlte und es eine Grenze gab. Das Leben, in der ich ohne Bewusstsein hatte (also ohne die Spiritualität – mit dem Denken, das alles aus einem wichtigen richtigen Grund passiert, oder das alles was man denkt – anzieht) langweilig und traurig und fade war. So als wäre das Leben langweilig und ein nöde. Doch durch dieses Buch, besteht die Möglichkeit das Leben spannender, aufregender und schöner zu machen.

    Pam Grout beschreibt, das alles in einem flüssigen Ton. Ich konnte jede Seite nur zustimmen. Es ist einfach toll. Der Inhalt hat perfekt zum Klappentext gepasst. Ich wünsche mir, das dieses Buch noch mehr Aufmerksamkeit bekommt, als jetzt. Denn jeder hat das Recht ein schönes, zufriedenes, glückliches Leben zu haben, so wie er es sich wünscht.