Wie viel Luxus braucht der Mensch?

Buchseite und Rezensionen zu 'Wie viel Luxus braucht der Mensch?' von Marion Giebel
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Inhaltsangabe zu "Wie viel Luxus braucht der Mensch?"

Format:Taschenbuch
Seiten:83
EAN:9783150196656
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Vom glücklichen Leben

Buchseite und Rezensionen zu 'Vom glücklichen Leben' von  Seneca
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Inhaltsangabe zu "Vom glücklichen Leben"

Autor:
Format:Taschenbuch
Seiten:80
EAN:9783150195963
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Handbüchlein der Moral

Buchseite und Rezensionen zu 'Handbüchlein der Moral' von  Epiktet
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Inhaltsangabe zu "Handbüchlein der Moral"

Autor:
Format:Taschenbuch
Seiten:71
EAN:9783150191033
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Hegels Welt

Buchseite und Rezensionen zu 'Hegels Welt' von Jürgen Kaube
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Inhaltsangabe zu "Hegels Welt"

Format:Gebundene Ausgabe
Seiten:592
EAN:9783871348051
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Das Café der Existenzialisten

Buchseite und Rezensionen zu 'Das Café der Existenzialisten' von Sarah Bakewell
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Inhaltsangabe zu "Das Café der Existenzialisten"

Wie macht man Philosophie aus Aprikosencocktails? Für Sartre kein Problem: Er machte Philosophie aus einem Schwindelgefühl, aus Voyeurismus, Scham, Sadismus, Revolution, Musik und Sex. Sarah Bakewell erzählt mit wunderbarer Leichtigkeit, wie der Existenzialismus zum Lebensgefühl einer Generation wurde, die sich nach radikaler Freiheit und authentischer Existenz sehnte.
Paris 1932, im Café Bec-de-Gaz sagt Raymond Aron zu seinem Freund Sartre: "Siehst du, mon petit camarade, wenn du Phänomenologe bist, kannst du über diesen Cocktail sprechen, und das ist dann Philosophie!" Der einfache Satz war die Geburtsstunde einer neuen Bewegung, die sich in Jazz-Clubs und Cafés verbreitete. Sie inspirierte Musiker und Schriftsteller, erregte Abscheu im Bürgertum und befruchtete Feminismus, Antikolonialismus und 68er-Revolte. Sarah Bakewell erzählt in diesem Buch erstmals die Geschichte der Existenzialisten. Im Mittelpunkt stehen die Antipoden Heidegger und Sartre, der eine in seiner Hütte im Schwarzwald dem Sein nachsinnend, der andere in Pariser Cafés wie besessen schreibend. Aber es geht auch um Edmund Husserl und Maurice Merleau-Ponty, Simone de Beauvoir, Albert Camus, Iris Murdoch und viele andere. Am Ende sterben die Protagonisten und verlassen das Café. Doch Sarah Bakewells meisterhafte Kollektivbiographie lässt sie wieder lebendig werden und uns teilhaben an ihren Gesprächen über das Sein, die Freiheit und Aprikosencocktails. Santé!

Lesern von "Das Café der Existenzialisten" gefiel auch

Format:Taschenbuch
Seiten:448
Verlag: Beck C. H.
EAN:9783406724794
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Die Welt neu beginnen

Buchseite und Rezensionen zu 'Die Welt neu beginnen' von Helge Hesse
4
4 von 5 (1 Bewertungen)

Inhaltsangabe zu "Die Welt neu beginnen"

Autor:
Format:Gebundene Ausgabe
Seiten:431
Verlag:
EAN:9783150112809
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Rezensionen zu "Die Welt neu beginnen"

  1. Betrachtung einer Zeit von 1775-1799

    Klappentext:

    „Im berauschenden Vierteljahrhundert zwischen 1775 und 1799 brachen die Menschen in ein neues Zeitalter auf. Der Amerikanische Unabhängigkeitskrieg und die Französische Revolution etablierten ein neues Menschenbild – frei und gleich sollte der Mensch plötzlich sein! Technik, Kunst und Gesellschaft vollzogen ungeahnte Fortschritte. Die moderne Welt des Westens entstand.

    Doch wie erlebten George Washington und Marie Antoinette diese umwälzenden Jahre? Was riskierten Goethe und Schiller, wovon träumten Weltumsegler oder Pioniere der Luftfahrt, womit haderten Kant und Napoleon? In einer mitreißenden Tour d’Horizon folgt dieses Buch prominenten Lebenswegen, die sich oft auf verblüffende Weise kreuzten; es erzählt von Freunden und Feinden, Abenteuern und Innovationen, Triumph und Scheitern. In vielen Schlüsselmomenten wird erfahrbar, wie sich in Deutschland, England, Frankreich und den gerade entstehenden USA die gesellschaftlichen Fundamente und Werte bildeten, die unsere Welt bis heute prägen und stets neu verhandelt werden müssen.“

    In den Jahren zwischen 1775 und 1799 ist so enorm viel passiert, das Autor Helge Hesse alle wichtigen Eckpunkte hier in diesem Buch versammelt hat. Er nimmt alle relevanten Themen unter die Lupe und beleuchtet neben bekannten Vertretern (in kurzen aber treffenden Biografien) der damaligen Zeit auch die Gesellschaft (Entwicklungen, Verhalten...). Sein Schreib- und Sprachstil ist dabei flüssig und doch sehr unterhaltsam. Egal welches Thema er genauer betrachtet, er weiß den Leser gekonnt zu fesseln und lässt somit Geschichte in einem neuen Licht erstrahlen. Mit seinen Erzählungen ist er kurzweilig und ich war erstaunt, als das Buch sich dem Ende neigte: Waren das jetzt wirklich 25 Jahre Rückblick?

    Wer sich für Weltgeschichte interessiert und gerne mal hinter die Kulissen blicken möchte, ist mit diesem Buch von Helge Hesse äußerst gut bedient. Kurzweilig, spannend und informativ - hier wird Geschichte mal von der richtigen Seite angepackt! 4 von 5 Sterne!

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Chinesische Philosophie

Buchseite und Rezensionen zu 'Chinesische Philosophie' von Hans van Ess
4
4 von 5 (1 Bewertungen)

Inhaltsangabe zu "Chinesische Philosophie"

Autor:
Format:Taschenbuch
Seiten:128
Verlag: Beck C. H.
EAN:9783406764158
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Rezensionen zu "Chinesische Philosophie"

  1. 4
    06. Apr 2021 

    Gelungener Überblick über ein interessantes Thema.

    Die Beck Wissen Reihe enttäuscht auch diesmal nicht, schafft es der Autor doch, ein zeitlich und geistig riesiges Gebiet auf 100 Seiten verständlich, spannend und umfassend zu beschreiben. Von Konfuzius bis zur Gegenwart – die wichtigsten Personen und Lehren werden hier präsentiert, welche China bis heute prägen. Wer sich also einmal mit dem Chinesischen Volk abseits von Wirtschaft, Politik und Kampfsport beschäftigen möchte, also mit den vorherrschenden Weltsichten und Ideologien, der sollte hier zugreifen.
    Es ist durchaus erfrischend, sich auch mal mit einer Kultur zu beschäftigen, die nicht wirklich eine Religion kennt, was ja ein fundamentaler Unterschied zum Westen ist. Aus chinesischer Sicht wird der Unterschied so formuliert: „(Der Westen) ist eine Kultur des unbändigen Willens und der Erfüllung der Begierden, gleichzeitig eine Kultur des Verstandes. China sei dagegen vernunftgeprägt und habe gerade deshalb bestimmte demokratische Institutionen nicht entwickelt.“ (S. 111) Eine andere, prägnantere Formulierung lautet: „Chinesische Philosophie diente … niemals nur dem abstrakten Ziel, die Wahrheit zu finden, sondern hatte immer die Verbesserung der Gesellschaft vor Augen.“ (S. 115)
    Eine gewisse Affinität für philosophische Konzepte und Formulierungen muss der Leser schon mitbringen, aber ansonsten bietet dieses Büchlein eine interessante Lektüre und öffnet neue geistige Fenster.
    Fazit: Empfehlenswert.

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