Als Gott das Licht anmachte: Einblick ins Christentum

Buchseite und Rezensionen zu 'Als Gott das Licht anmachte: Einblick ins Christentum' von Torsten Ratschat
5
5 von 5 (1 Bewertungen)

Inhaltsangabe zu "Als Gott das Licht anmachte: Einblick ins Christentum"

Format:Taschenbuch
Seiten:168
Verlag: epubli
EAN:9783746774312

Diskussionen zu "Als Gott das Licht anmachte: Einblick ins Christentum"

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Rezensionen zu "Als Gott das Licht anmachte: Einblick ins Christentum"

  1. Christentum einfach!

    bewertet:
    5
    (5 von 5 *)
     - 22. Dez 2018 

    Das Buch "Als Gott das Licht anmachte" von Torsten Ratschat ist im Herbst 2018 als Taschenbuch und als E-Book erschienen.

    Es bietet eine gute Möglichkeit, um sich über das Christentum und den christlichen Glauben zu informieren.

    Die Stärke dieses Buches ist, dass es
    mit lediglich 168 Seiten sehr kompakt ist,
    einfach und gut verständlich geschrieben ist,
    sich nachvollziehbar daran hält, was wirklich in der Bibel steht,
    sich nicht an Besonderheiten einer speziellen Konfession oder Kirche ausrichtet,
    einen roten Faden hat und die Zusammenhänge deutlich werden,
    alle wesentlichen Aspekte des christlichen Glaubens behandelt,
    unabhängig von Verlagsinteressen ist und keine kommerziellen Ziele verfolgt,
    viele praktische Hinweise und Hilfestellungen für den eigenen Glauben anbietet und
    ein kommentiertes Literaturverzeichnis zum Weiterlesen beinhaltet.

    Das Buch hält für neu interessierte Leser und langjährige Christen solide Informationen bereit.

    Über konstruktive Hinweise, Anmerkungen und Anregungen würde ich mich sehr freuen!

    Torsten Ratschat (Autor)

 

Za-Zen: Die Praxis des Zen

Buchseite und Rezensionen zu 'Za-Zen: Die Praxis des Zen' von Taisen Deshimaru
NAN
(0 Bewertungen)

Inhaltsangabe zu "Za-Zen: Die Praxis des Zen"

Die Praxis des Zen
Gebundenes Buch
Dieses Buch enthält Niederschriften der authentischen Lehre eines großen Zen-Meisters unserer Zeit. Roshi Taisen Deshimaru kam 1967 nach Europa, um hier die reine Zen-Lehre zu verbreiten. Bis zu seinem Tod lehrte er unablässig das Geheimnis des Zen: shikantaza, die Praxis des selbstlosen Sitzens in der Haltung der Erweckung (Zazen).Die Zen-Lehre wurzelt tief im Alltag, sie zielt auf eine tiefgreifende Umwandlung des Individuums zur wahren Selbstverwirklichung hin und ist darin von einzigartiger Wirksamkeit.Viele Abbildungen und Texte alter Meister runden dieses Werk zu einem Kompendium ab, das längst als die Einführung in Zen schlechthin gilt.

Format:Gebundene Ausgabe
Seiten:144
EAN:9783932337116

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Maitreya - Die sieben Lektionen der Liebe

Buchseite und Rezensionen zu 'Maitreya - Die sieben Lektionen der Liebe' von Julia Schuricht
5
5 von 5 (1 Bewertungen)

Inhaltsangabe zu "Maitreya - Die sieben Lektionen der Liebe"

Format:Taschenbuch
Seiten:232
EAN:9783941363250

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Rezensionen zu "Maitreya - Die sieben Lektionen der Liebe"

  1. Wiederherzung / Erliebung

    bewertet:
    5
    (5 von 5 *)
     - 28. Mär 2017 

    Die Buchrückseite:

    Dieses Buch enthält die geheimen Schlüssel des Einweihungswegs des Herzens.
    Maitreya beschreibt sie in den »Sieben Lektionen der Liebe«, die er durch seinen Kanal über einen Zeitraum von zwei Jahren durchgab, als sieben Stufen auf einer Leiter, die ineinander verwoben und nicht wirklich voneinander zu trennen sind.
    Das Erleben und die Erkenntnis der Lektionen erfährt in unserer Zeit eine neue Eindringlichkeit. Denn gerade heute geht es darum zu erkennen, dass Wandel und Aufstieg nur in einem geöffneten Herzen erfahrbar sind. Und so ist die Aufforderung: »Werdet euer Herz« hier das erste Mal sehr anschaulich erklärt. Durch Erleben und Integrieren der »Lektionen der Liebe« erlebt der Mensch, der in diesem Prozess der Meisterschaft sein Herz vollkommen öffnet, seinen Weg in die Freiheit des Seins.
    Maitreya, auch bezeichnet als kosmischer Christus, ist nicht einfach ein Aufgestiegener Meister. Er ist eher so etwas wie ein eigener Strahl der kosmischen Liebe, der sich durch die Schöpfungen und Universen zieht, um die Christusenergie und die Energie der Liebe in ihnen zu verankern. Er überlichtet den Weg des Herzens und unterstützt jeden Menschen, der sich bewusst dazu entschließt, ihn zu gehen.
    Eine sehr liebevolle Anleitung für den Gang ins Zentrum und die Meisterung der menschlichen Erfahrung.

    Meine Meinung:

    Für mich kam dieses Buch genau zum richtigen Zeitpunkt. Ich habe es von meiner ehemaligen Nachbarin, die Energetikerin ist, schon vor einiger Zeit geliehen bekommen, es mir aber erst jetzt zu Gemüte geführt.
    Es ist wohl nicht für jeden etwas. - Eher für Leute, die sich mit ihrer eigenen Spiritualität beschäftigen und Interesse daran haben, ihr Bewusstsein zu erweitern.
    Vor einiger Zeit habe ich schon ein anderes esoterisches Buch über das große Thema »Liebe« gelesen, allerdings war ich damals anscheinend noch nicht so weit, um es verstehen zu können. In dieser Lektüre ist mir so viel bewusst und klar geworden, habe ich so viel verstanden und annehmen können. Beim Lesen bzw. nachdem ich das Buch jedesmal zugeklappt habe, habe ich mich danach immer richtig energiegeladen gefühlt, also irgendwie ganz anders, kein Vergleich zu dem Gefühl, das ich habe, wenn ich einen gewöhnlichen Unterhaltungsroman lese. Ich habe mir aus »Maitreya« wirklich viel mitnehmen können, mit dem ich an mir arbeiten konnte. Ich würde sogar soweit gehen und sagen, dass mich der Inhalt verändert und wahnsinnig bewegt hat - äußerst angenehm/positiv. Und deswegen gibt es von mir die volle Sternezahl dafür!

 

Die Kuh, die weinte

Buchseite und Rezensionen zu 'Die Kuh, die weinte' von Ajahn Brahm
4
4 von 5 (1 Bewertungen)

Inhaltsangabe zu "Die Kuh, die weinte"

Unterhaltung und Lebensschule für Jung und Alt


Schon Buddha unterwies seine Zuhörer mit Witz und Weisheit. Ajahn Brahm steht in der Tradition dieser orientalischen Erzählkunst. Geschickt verknüpft er die uralten Weisheiten mit modernen, lebensnahen Themen. Mit viel Humor und Einfühlungsvermögen unterhält er seine Leser – und eröffnet auf ganz unaufdringliche Weise neue Wege zu einem glücklichen und erfüllten Leben.


Ein inspirierendes und erbauendes Buch, voll mit Geschichten von Liebe, Hoffnung, Glück und der Überwindung von Leiden. Mit erfrischendem Esprit und Einfühlungsvermögen kratzt Ajahn Brahm an eingefahrenen Überzeugungen und begegnet unseren kleinen Schwächen und Marotten mit entwaffnendem Humor. So regt jede dieser 108 kurzen Erzählungen dazu an, innezuhalten, um über den eigenen Lebensweg nachzudenken.


Was dieses Buch auszeichnet:
• Voller Inspiration und verblüffender Erkenntnisse – und immer unterhaltsam
• Ohne religiösen Fachjargon werden Leser jeden Alters angesprochen
• Herzerwärmend und humorvoll, bisweilen sanft ermahnend – aber ganz anders, als man es vielleicht von einem buddhistischen Abt erwarten würde


Nie wurden die buddhistischen Lehren unterhaltsamer präsentiert!




Autor:
Format:Kindle Edition
Seiten:240
Verlag: Lotos
EAN:

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Rezensionen zu "Die Kuh, die weinte"

  1. Außergewöhnliche Geschichten

    bewertet:
    4
    (4 von 5 *)
     - 17. Jul 2016 

    Das Buch hat mir recht gut gefallen, wobei ich erst in der zweiten Hälfte die Geschichten entdeckt habe, die in meiner Seele Anklang finden konnten. Wie ich schon in der Buchvorstellung geschrieben habe, ist dies das zweite Buch von dem Autor, das ich nun ausgelesen habe. Das erste Buch hatte den Titel Der Elefant, der das Glück vergaß.

    108 Geschichten und erst in der 55. Geschichte erfuhr ich den Hintergrund des Titels, was mit der weinenden Kuh gemeint sein könnte.

    Auch in diesem Band findet man jede Menge buddhistische Weisheiten, wobei mir einige Geschichten ein wenig übertrieben erschienen sind und nicht immer glaubwürdig wirkten. Aber das war im letzten Band ähnlich.

    Ein Beispiel: Die Mönche bekamen recht oft vergammelte Mahlzeiten vorgesetzt. Alter, stinkiger Fisch mit Mehlwürmern vermischt, *hüstel*. Davon bekommt man eigentlich eine Fischvergiftung und ich kann mir beim besten Willen nicht vorstellen, dass sie die Mägen der Mönche tatsächlich füllten, ohne dabei krank zu werden …

    Einige Geschichten brachten mich ordentlich zum Lachen … Andere stimmten mich recht nachdenklich. Und wiederum andere teilten auf bestimmten Gebieten mein Weltbild. Die Geschichten sind recht kurz und tragen alle eine bestimmte Botschaft an die Leserschaft. Man findet in dem Buch zu allen Lebensthemen schöne Erzählungen. Am meisten haben mich die aus der Rubrik Ernsten Problemen mit Mitgefühl begegnen bewegt. In diesem Unterkapitel fand ich auch die Geschichte über die weinende Kuh, die auf einer wahren Begebenheit beruhen würde, und die ich hier unbedingt festhalten möchte.

    Da mir alle Nutztiere, die ins Schlachthaus kommen, unendlich leidtun, bin ich für solche Tiergeschichten sehr empfänglich.

    Ajahn Brahm besuchte eine Haftanstalt, um den Häftlingen Meditationsunterricht zu erteilen. Diese Haftanstalt beschäftigte seine Insassen auf einer Gefängnisfarm. Die Häftlinge konnten sich die Aufgaben auf der Farm aussuchen, und so wollten die meisten im Schlachthaus eingesetzt werden. Sie waren ganz versessen darauf, die Tiere zu malträtieren, um sie anschließend zu töten. Dabei lernte Ajahn Brahm einen potenziellen Häftling kennen, der von Kind an gewalterfahren war und der seine Gier, Gewalt anzuwenden, an den Tieren ausleben konnte. Bis dieser Häftling eine außergewöhnliche Erfahrung machte, die sein Verhalten zu den Tieren verändert hat. Dieser Häftling beschrieb ein Erlebnis mit den Kühen, die ganz genau spürten, welche Qualen ihnen durch ihren Henker bevorstanden. Die Kühe verhielten sich vor der Hinrichtung unruhig und waren erfüllt von Todesängsten …, doch bei einer Kuh erlebte der Häftling eine völlig andere Verhaltensart. Hier das Zitat dazu:

    Zitat:
    Der Häftling hatte so etwas noch nie erlebt. Er war vollkommen verwirrt, konnte weder sein Gewehr auf die Kuh richten, noch ihrem Blick ausweichen. Die Kuh schien indirekt in sein Innerstes hineinzuschauen.
    Zeit und Raum waren für ihn verschwunden. Er konnte mir nicht sagen, wie lange die Kuh diesen Blickkontakt aufrechterhielt, aber dann entdeckte er etwas, das ihn weitaus mehr erschütterte. Im linken Auge der Kuh, oberhalb des unteren Augenlids, begann sich Wasser zu sammeln. Es wurde immer mehr, und irgendwann lief das Auge über, und das Wasser trottete heraus, rollte langsam über ihre Wange, bildete eine glitzernde Tränenkette. Längst verschlossene Türen begannen sich in seinem Herzen zu öffnen. Ungläubig beobachtete er, dass jetzt auch das rechte Auge der Kuh nass wurde und sich dort so viel Wasser ansammelte, dass bald darauf ein zweiter Tränenstrom floss.
    Die Kuh weinte.
    Da brach der Mann zusammen.
    Er sagte mir, dass er sein Bolzenschussgerät auf den Boden geworfen und den Wachen fluchend zugebrüllt hatte, dass sie mit ihm tun könnten, was sie wollten, >>ABER DIESE KUH WIRD NICHT STERBEN!<<
    Er sagte mir, dass er jetzt Vegetarier sei.
    Die Geschichte stimmte. Andere Häftlinge der Gefängnisfarm bezeugten sie mir gegenüber. Die Kuh, die weinte, hatte einem der gewalttätigsten Männern gezeigt, was >>sich kümmern<< bedeutet.
    Zitat Ende.

    Dies war für mich als Leserin die schönste Geschichte …

    Ich muss diese Geschichte hier festhalten. Aus Liebe zu den Tieren, weil weltweit jede Sekunde massenhaft Tiere gefoltert und unter schwersten Qualen geschlachtet werden. Tiere sind keine Objekte. Sie sind wie wir Menschen fühlende Wesen … Sie möchten nicht getötet und sie möchten nicht gegessen werden. Und wenn dieser gewalttätige Häftling es geschafft hat, Tiere zu respektieren anstatt sie zu quälen und zu töten, er hat aufgehört, Tiere zu essen, dann könnten es andere Menschen früher oder später auch schaffen.

    Ich danke dem Autor vom Herzen für diese Geschichte, die er den LeserInnen erzählt hat. Ich danke dem Häftling vom Herzen, der sein Erlebnis dem Autor erzählt hat. Und ich wünsche mir, dass diese Geschichte weltweit gelesen wird, damit den Tieren geholfen werden kann. Ich leiste meinen Beitrag, halte diese Geschichte auf meiner Blogseite fest, damit noch andere Menschen diese lesen können.

    Mein Fazit zu dem Buch?

    Das Buch sprüht geradezu von so viel Weisheit in allen möglichen Lebenslagen, sodass man nicht anders kann, als sie alle zu lesen.

    Ich bin sicher, dass dieses Buch für jeden Menschen die richtige Geschichte für ihn bereithält ...

 

Die Kuh, die weinte

Buchseite und Rezensionen zu 'Die Kuh, die weinte' von Ajahn Brahm
4
4 von 5 (1 Bewertungen)

Inhaltsangabe zu "Die Kuh, die weinte"

Unterhaltung und Lebensschule für Jung und Alt


Schon Buddha unterwies seine Zuhörer mit Witz und Weisheit. Ajahn Brahm steht in der Tradition dieser orientalischen Erzählkunst. Geschickt verknüpft er die uralten Weisheiten mit modernen, lebensnahen Themen. Mit viel Humor und Einfühlungsvermögen unterhält er seine Leser – und eröffnet auf ganz unaufdringliche Weise neue Wege zu einem glücklichen und erfüllten Leben.


Ein inspirierendes und erbauendes Buch, voll mit Geschichten von Liebe, Hoffnung, Glück und der Überwindung von Leiden. Mit erfrischendem Esprit und Einfühlungsvermögen kratzt Ajahn Brahm an eingefahrenen Überzeugungen und begegnet unseren kleinen Schwächen und Marotten mit entwaffnendem Humor. So regt jede dieser 108 kurzen Erzählungen dazu an, innezuhalten, um über den eigenen Lebensweg nachzudenken.


Was dieses Buch auszeichnet:
• Voller Inspiration und verblüffender Erkenntnisse – und immer unterhaltsam
• Ohne religiösen Fachjargon werden Leser jeden Alters angesprochen
• Herzerwärmend und humorvoll, bisweilen sanft ermahnend – aber ganz anders, als man es vielleicht von einem buddhistischen Abt erwarten würde


Nie wurden die buddhistischen Lehren unterhaltsamer präsentiert!




Autor:
Format:Gebundene Ausgabe
Seiten:239
Verlag: Lotos
EAN:9783778781838

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Rezensionen zu "Die Kuh, die weinte"

  1. Außergewöhnliche Geschichten

    bewertet:
    4
    (4 von 5 *)
     - 17. Jul 2016 

    Das Buch hat mir recht gut gefallen, wobei ich erst in der zweiten Hälfte die Geschichten entdeckt habe, die in meiner Seele Anklang finden konnten. Wie ich schon in der Buchvorstellung geschrieben habe, ist dies das zweite Buch von dem Autor, das ich nun ausgelesen habe. Das erste Buch hatte den Titel Der Elefant, der das Glück vergaß.

    108 Geschichten und erst in der 55. Geschichte erfuhr ich den Hintergrund des Titels, was mit der weinenden Kuh gemeint sein könnte.

    Auch in diesem Band findet man jede Menge buddhistische Weisheiten, wobei mir einige Geschichten ein wenig übertrieben erschienen sind und nicht immer glaubwürdig wirkten. Aber das war im letzten Band ähnlich.

    Ein Beispiel: Die Mönche bekamen recht oft vergammelte Mahlzeiten vorgesetzt. Alter, stinkiger Fisch mit Mehlwürmern vermischt, *hüstel*. Davon bekommt man eigentlich eine Fischvergiftung und ich kann mir beim besten Willen nicht vorstellen, dass sie die Mägen der Mönche tatsächlich füllten, ohne dabei krank zu werden …

    Einige Geschichten brachten mich ordentlich zum Lachen … Andere stimmten mich recht nachdenklich. Und wiederum andere teilten auf bestimmten Gebieten mein Weltbild. Die Geschichten sind recht kurz und tragen alle eine bestimmte Botschaft an die Leserschaft. Man findet in dem Buch zu allen Lebensthemen schöne Erzählungen. Am meisten haben mich die aus der Rubrik Ernsten Problemen mit Mitgefühl begegnen bewegt. In diesem Unterkapitel fand ich auch die Geschichte über die weinende Kuh, die auf einer wahren Begebenheit beruhen würde, und die ich hier unbedingt festhalten möchte.

    Da mir alle Nutztiere, die ins Schlachthaus kommen, unendlich leidtun, bin ich für solche Tiergeschichten sehr empfänglich.

    Ajahn Brahm besuchte eine Haftanstalt, um den Häftlingen Meditationsunterricht zu erteilen. Diese Haftanstalt beschäftigte seine Insassen auf einer Gefängnisfarm. Die Häftlinge konnten sich die Aufgaben auf der Farm aussuchen, und so wollten die meisten im Schlachthaus eingesetzt werden. Sie waren ganz versessen darauf, die Tiere zu malträtieren, um sie anschließend zu töten. Dabei lernte Ajahn Brahm einen potenziellen Häftling kennen, der von Kind an gewalterfahren war und der seine Gier, Gewalt anzuwenden, an den Tieren ausleben konnte. Bis dieser Häftling eine außergewöhnliche Erfahrung machte, die sein Verhalten zu den Tieren verändert hat. Dieser Häftling beschrieb ein Erlebnis mit den Kühen, die ganz genau spürten, welche Qualen ihnen durch ihren Henker bevorstanden. Die Kühe verhielten sich vor der Hinrichtung unruhig und waren erfüllt von Todesängsten …, doch bei einer Kuh erlebte der Häftling eine völlig andere Verhaltensart. Hier das Zitat dazu:

    Zitat:
    Der Häftling hatte so etwas noch nie erlebt. Er war vollkommen verwirrt, konnte weder sein Gewehr auf die Kuh richten, noch ihrem Blick ausweichen. Die Kuh schien indirekt in sein Innerstes hineinzuschauen.
    Zeit und Raum waren für ihn verschwunden. Er konnte mir nicht sagen, wie lange die Kuh diesen Blickkontakt aufrechterhielt, aber dann entdeckte er etwas, das ihn weitaus mehr erschütterte. Im linken Auge der Kuh, oberhalb des unteren Augenlids, begann sich Wasser zu sammeln. Es wurde immer mehr, und irgendwann lief das Auge über, und das Wasser trottete heraus, rollte langsam über ihre Wange, bildete eine glitzernde Tränenkette. Längst verschlossene Türen begannen sich in seinem Herzen zu öffnen. Ungläubig beobachtete er, dass jetzt auch das rechte Auge der Kuh nass wurde und sich dort so viel Wasser ansammelte, dass bald darauf ein zweiter Tränenstrom floss.
    Die Kuh weinte.
    Da brach der Mann zusammen.
    Er sagte mir, dass er sein Bolzenschussgerät auf den Boden geworfen und den Wachen fluchend zugebrüllt hatte, dass sie mit ihm tun könnten, was sie wollten, >>ABER DIESE KUH WIRD NICHT STERBEN!<<
    Er sagte mir, dass er jetzt Vegetarier sei.
    Die Geschichte stimmte. Andere Häftlinge der Gefängnisfarm bezeugten sie mir gegenüber. Die Kuh, die weinte, hatte einem der gewalttätigsten Männern gezeigt, was >>sich kümmern<< bedeutet.
    Zitat Ende.

    Dies war für mich als Leserin die schönste Geschichte …

    Ich muss diese Geschichte hier festhalten. Aus Liebe zu den Tieren, weil weltweit jede Sekunde massenhaft Tiere gefoltert und unter schwersten Qualen geschlachtet werden. Tiere sind keine Objekte. Sie sind wie wir Menschen fühlende Wesen … Sie möchten nicht getötet und sie möchten nicht gegessen werden. Und wenn dieser gewalttätige Häftling es geschafft hat, Tiere zu respektieren anstatt sie zu quälen und zu töten, er hat aufgehört, Tiere zu essen, dann könnten es andere Menschen früher oder später auch schaffen.

    Ich danke dem Autor vom Herzen für diese Geschichte, die er den LeserInnen erzählt hat. Ich danke dem Häftling vom Herzen, der sein Erlebnis dem Autor erzählt hat. Und ich wünsche mir, dass diese Geschichte weltweit gelesen wird, damit den Tieren geholfen werden kann. Ich leiste meinen Beitrag, halte diese Geschichte auf meiner Blogseite fest, damit noch andere Menschen diese lesen können.

    Mein Fazit zu dem Buch?

    Das Buch sprüht geradezu von so viel Weisheit in allen möglichen Lebenslagen, sodass man nicht anders kann, als sie alle zu lesen.

    Ich bin sicher, dass dieses Buch für jeden Menschen die richtige Geschichte für ihn bereithält ...

 

Gespräche (kommentiert)

Buchseite und Rezensionen zu 'Gespräche (kommentiert)' von Konfuzius
NAN
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Inhaltsangabe zu "Gespräche (kommentiert)"

Die Lehre von Konfuzius („Gespräche“) gehört zu den wichtigsten philosophischen Werken der Menschheit und hat einen entscheidenden Einfluss auf die chinesische Kultur und Entwicklung ausgeübt. Sie wurde zuerst in der mündlichen Form eines Gespräches des Meisters mit seinen Schülern überliefert. Das zentrale Thema seiner Lehre ist der ideale Mensch, welcher sich in einer Harmonie mit dem Weltganzem befindet.
Diese neue digitale Ausgabe der Gespräche von Konfuzius basiert auf der brillanten Übersetzung von Richard Wilhelm. Sie ist mit einem Kommentar des Übersetzers sowie einem detaillierten Inhaltsverzeichnis versehen, der den Zugang zu den wichtigen Begriffen des Werkes erleichtert.

Autor:
Format:Kindle Edition
Seiten:291
Verlag:
EAN:

Diskussionen zu "Als Gott das Licht anmachte: Einblick ins Christentum"

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Die heilende Kraft des Buddhismus: Leben im Einklang mit den fünf Elementen

Buchseite und Rezensionen zu 'Die heilende Kraft des Buddhismus: Leben im Einklang mit den fünf Elementen' von Tenzin Wangyal Rinpoche
NAN
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Inhaltsangabe zu "Die heilende Kraft des Buddhismus: Leben im Einklang mit den fünf Elementen"

2012 Ill. Element; Schamanismus; Tantrismus; Dzogchen; Bon-Religion; DDC-Notation 299.54 [DDC22ger]; Sachgruppe(n) 290 Andere Religionen [WieNeu, ohne Mängel, als Geschenk geeignet 290 Andere Religionen ]

Format:Taschenbuch
Seiten:256
EAN:9783442219759

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