Groß genug, die Welt zu retten

Buchseite und Rezensionen zu 'Groß genug, die Welt zu retten' von Loll Kirby
5
5 von 5 (1 Bewertungen)

Inhaltsangabe zu "Groß genug, die Welt zu retten"

Autor:
Format:Gebundene Ausgabe
Seiten:32
Verlag:
EAN:9783458178835

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Rezensionen zu "Groß genug, die Welt zu retten"

  1. Ein buntes Kinderbuch das anregt sich für die Umwelt einzusetzen

    bewertet:
    5
    (5 von 5 *)
     - 15. Sep 2020 

    Auf der ersten Seite lernt man die 12 Kinder kennen , die sich in diesem Buch für die Umwelt einsetzen . Auf jeder Doppelseite wird dann genau beschrieben wie das jeweilige Kind sich einsetzt . Es sind kinderfreundliche und leicht verständliche Texte mit schönen großen Zeichnungen . Einzelne Zeilen sind geschwungen so dass das Lesen nie langweilig wird . Auf der letzten Doppelseite gibt es noch zusätzlich Tipps , was der einzelne für die Umwelt tun kann z . B . Repariere deine Sache , wenn sie kaputt gehen . Dieses Buch regt an , selbst etwas für die Umwelt zu tun .

    Fazit : Das Cover ist bunt und voller Aktionen . Es macht auf sich aufmerksam . Der Titel ist hineingestanzt , er fällt dadurch auf . Das Buch ist groß , so dass auch Kinder die noch nicht lesen können sich auf die Bilder konzentrieren können . Auf der Innenseite sind die sie großzügig und bunt abgebildet . Dieses Buch eignet sich auch hervorragend zum vorlesen und erklären . Empfohlen wird das Buch für die Altersklasse von 4 - 10 Jahre .

 

Klara Katastrofee und das große Feen-Schlamassel (Klara Katastrofee 1)

Buchseite und Rezensionen zu 'Klara Katastrofee und das große Feen-Schlamassel (Klara Katastrofee 1)' von Britta Sabbag
5
5 von 5 (1 Bewertungen)

Inhaltsangabe zu "Klara Katastrofee und das große Feen-Schlamassel (Klara Katastrofee 1)"

Format:Gebundene Ausgabe
Seiten:128
Verlag:
EAN:9783845834320

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Rezensionen zu "Klara Katastrofee und das große Feen-Schlamassel (Klara Katastrofee 1)"

  1. Fee in Grün

    bewertet:
    5
    (5 von 5 *)
     - 10. Sep 2020 

    Klara ist eine Fee, die sich liebevoll um ein Kornblumenfeld und die Lebewesen darauf kümmert. Leider geht das mit dem Zaubern regelmäßig schief, so dass sie immer noch keine anerkannte Fee ist. Als ihr mal wieder ein Missgeschick passiert, lernt sie Oskar kennen, der sie mit in die Menschenwelt nimmt.
    Ich habe das Buch meiner Tochter vorgelesen und wir waren beide wirklich begeistert. Obwohl es gar kein so schmales Buch ist, waren wir im Nu durch und regelrecht traurig, als das letzte Kapitel vorbei war.
    Die Geschichte ist ein kleines Rundum-Paket: Wir haben viel gelacht, uns sehr über die wunderschönen und zahlreichen Bilder gefreut und spannend war die Geschichte außerdem. Das Thema Naturschutz, das natürlich Teil des Buches ist, wird sehr unaufdringlich behandelt und sehr geschickt in die Geschichte eingeflochten. Meine Tochter hat nur einmal gesagt, dass ganz schön viel Grün im Buch ist… ;-)
    Fazit: Klara Katastrofee hat bei uns die Großen und die Kleinen verzaubert und ich kann das Buch uneingeschränkt weiterempfehlen.

 

Pilzvergnügt

Buchseite und Rezensionen zu 'Pilzvergnügt' von Stefan Marxer
5
5 von 5 (1 Bewertungen)

Inhaltsangabe zu "Pilzvergnügt"

Format:Kindle Ausgabe
Seiten:443
Verlag:
EAN:

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Rezensionen zu "Pilzvergnügt"

  1. Entdecke den Sammler in Dir - Auf zur Pilzjagd!

    bewertet:
    5
    (5 von 5 *)
     - 23. Aug 2020 

    In „Pilzvergnügt“ von Stefan Marxer dreht sich alles um Pilze. Egal ob Anfänger oder Pilzkenner – dieses Buch liefert neue Infos für Jedermann und macht Lust auf einen ausgedehnten Waldspaziergang. Eingeteilt ist es in 5 Teile: Motivation (warum Pilze sammeln großartig ist), Infos und Hintergründe über die Welt der Pilze, einen Sammelguide (wie man sich im Wald verhält), Pilzportraits sowie den besten Rezepten und Ideen zum haltbar machen der gesammelten Köstlichkeiten. Zudem enthält das Buch ein praktisches Booklet mit Pilzportraits für die Tasche.

    Da ich selber absoluter Newbie beim Pilze sammeln bin, habe ich in dem Buch wirklich viele neue Infos entdecken können. Besonders mochte ich, dass Stefan Marxer nicht ausschweifend schreibt, sondern alles auf den Punkt bringt. Das Buch bzw. die Komposition und Aufmachung der Seiten ist wirklich ästhetisch und eine Wohltat für das Auge. Es macht richtig Spaß das Buch zu lesen und in die Welt der Pilze einzutauchen. Auch die abgedruckten Fotos sind klasse. Viele zeigen Marxer und seine Freunde beim Sammeln oder auch mal Ausschnitte aus der Familie, wo das Pilze sammeln eine Tradition ist. Ich fand das total sympathisch.
    Der Pilzguide mit den Portraits enthält nur einen Ausschnitt der Pilzsorten die in Deutschland zu finden sind, das reicht aber allemal. Mich würde es eher überfordern, wenn ich zu viele Pilze kennenlerne. Lieber einige wenige und dafür gut beschrieben, damit man sich beim Sammeln sicher sein kann was man vor sich hat. Gut fand ich auch, dass immer auf etwaige giftige Verwechslungspartner hingewiesen wurde. Ob ich mich als Laie mit dem Buch sicher genug fühle, um sammeln zu gehen und meine Beute dann zu verspeisen, weiß ich nicht… aber durch das Buch weiß ich nun, dass es auch Pilzbeauftragte gibt, denen man seine Funde zeigen kann bevor man sie isst. Das werde ich wohl mal ausprobieren.
    Gut fand ich auch, dass man die Pilze nach Jahreszeit sortiert hat. Das macht es etwas einfacher zu suchen.

    In Summe muss ich sagen, dass ich echt beeindruckt bin. Das Buch ist super hochwertig und wundervoll gestaltet und könnte mich auch inhaltlich voll überzeugen. Zudem macht Marxer einen sehr sympathischen Eindruck und vor allem: Lust auf Pilzjagd!

 

Zugvögel: Roman

Buchseite und Rezensionen zu 'Zugvögel: Roman' von Charlotte McConaghy
3.25
3.3 von 5 (4 Bewertungen)

Inhaltsangabe zu "Zugvögel: Roman"

Format:Gebundene Ausgabe
Seiten:400
Verlag:
EAN:9783103974706

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Rezensionen zu "Zugvögel: Roman"

  1. Eine Umweltschmonzette

    bewertet:
    2
    (2 von 5 *)
     - 12. Sep 2020 

    Dieses Buch erstaunt auf ganzer Linie. Es wollte wohl etwas Umweltdystopisches werden, hat aber ziemlich bald den Kurs verlassen und sich verlaufen. Was es letztendlich ist, kann ich gar nicht genau sagen. Auf jeden Fall spart es nicht mit großen Gefühlen.

    Da ist Franny, die tief trauert, die im Gefängnis war und die den Küstenseeschwalben folgt. Entgegen der Behauptung der Buchbeschreibung ist sie weder Ornithologin noch strebt sie irgendwelche tierschützenden Maßnahmen an. Sie hat ganz andere Gründe, sich in die Arktis aufzumachen. Das ist das Rätsel, das den Leser bei der Stange hält, während es hier auf mehreren Zeitebenen zur Sache geht. Es liegen so einige Rätsel auf dem Tisch. Nur werden die im Verlauf des Geschehens eher mehr als weniger.

    Die Reise und der Tierschutz sind eigentlich nur der Aufhänger, Frannys Vergangenheit und ihre große Liebe aufzuarbeiten, mit großen Gefühlen und einigem Pathos, wobei sie damit nicht alleine ist. Auch der Kapitän des Schiffes hat sein Päckchen zu tragen, hat riesige Hände und ist doch so hilflos.

    Was als abenteuerliche Dystopie begann mutiert zur allgemeinen Elegie über verlorene Liebe, Weltschmerz und das Sterben der Natur. An Dramatik und Kitsch wird nicht gespart. Zum Ende hin gibt es noch ein bisschen Action und eine halbgare Auflösung.

    Dieses Buch ist eine pathetisch geschriebene Schmonzette und tarnt das mit ordentlich Seeluft, ein bisschen Umweltkatastrophe und ganz viel Betroffenheit. Ich weiß nicht, womit ich gerechnet habe, damit auf jeden Fall nicht.
    Das Hörbuch wird sehr schön gelesen, dafür gibt es den zweiten Stern, allerdings keine Leseempfehlung.

  1. Es gibt keine Vögel mehr

    bewertet:
    3
    (3 von 5 *)
     - 01. Sep 2020 

    Kurzmeinung: Ganz nett - mit einer halbgaren Protagonistin

    Der Roman „Die Zugvögel“ setzt die Geschichte einer jungen Frau, Franny Stone, zwischen den Ländern Irland und Australien nach ihrer Herkunft fahndet, in einem dystopischen Zusammenhang. Der Fischbestand hat sich so weit verringert, dass es alsbald verboten wird, auf Fang zu gehen, es gibt quasi keine Vögel mehr und die restliche Tierwelt ist ebenso bedroht. Insoweit ist das Artensterben mit ein Thema.

    Die junge Protagonistin, von deren Leben man bruchstückhaft immer mehr erfährt, hat es sich in den Kopf gesetzt, mit einem Fischerboot den letzten Zug der Seeschwalben von der Artis zur Antarktis zu verfolgen. Für diesen Zweck reist sie zuerst an den Ort, von dem aus diese letzten, übriggebliebenen Tiere voraussichtlich starten, beringt sie und stattet sie mit einem Pfeilsender aus. Nun sucht sie nach einem Schiff, das ihr Vorhaben unterstützen wird und trifft auf eine mürrische Crew.

    Der Roman, der teilweise auf See spielt, wirkt exotisch. Dazu trägt die dystopische Sicht natürlich nicht wenig bei, aber auch die Figur der Fanny selbst, die, so wird dem Leser bald klar, ein Trauma zu überwinden hat, nachtgesichtig ist und schlafwandelt.

    Das Thema ist fesselnd, aber die Autorin hat auch so manche Längen im Roman stehen gelassen, der einfach manchmal auf der Stelle tritt. Die Protagonisten handeln für meinen Geschmack etwas zu traumwandlerisch.

    Fazit: Die etwas andere Dystopie, gleichwohl ist es eine.

    Kategorie: Dystopie
    Verlag: Fischer, 2020

  1. Die Frau mit den Wanderfüßen...

    bewertet:
    3
    (3 von 5 *)
     - 01. Sep 2020 

    Auf das Buch bin ich durch die hübsche Aufmachung aufmerksam geworden und nach der Leseprobe war klar, dass ich diesen Zukunftsroman unbedingt lesen möchte.

    In der Geschichte begleiten wir Franny in einer nicht allzu weit entfernten Zukunft, in der bereits zahlreiche Tierarten nicht mehr existieren. Sie beschließt den Küstenseeschwalben ein letztes Mal zu folgen. Wird diese Reise ihr Ende oder einen Neuanfang bedeuten?

    Zunächst einmal muss ich von dem unglaublich fesselnden Schreibstil der Autorin schwärmen. Sie hat so wundervolle sprachliche Bilder geschaffen, dass es einem sehr leicht fällt sich die Situationen vorzustellen.

    Während die erste Hälfte des Romans nur aus Mysterien und diversen Puzzlestücken eines Lebens besteht und man beim Lesen immer nur noch mehr Fragezeichen im Kopf tanzen hat, lösen sich diese nach und nach auf. Man beginnt zu verstehen, bekommt Vermutungen bestätigt oder widerlegt.

    Franny als Figur ist schon etwas anderes als du und ich. Ihre Kindheit war nicht die leichteste und die Vergangenheit verfolgt sie auf Schritt und Tritt. Ich brauchte recht lange, um emotional an sie heranzukommen und sie zu verstehen. Wahrscheinlich war dies von der Autorin so gewollt, dass die Hauptakteurin und der Roman an sich lange Zeit ein Rätsel bleiben.

    Die Crew auf dem Schiff war schon ein cooler, bunt gemischter Haufen, allerdings bleibt die Autorin bei diesen Nebenfiguren sehr an der Oberfläche.

    Als es zu den Auflösungen kommt, werden einem einige Überraschungen geboten, die man so in keinem Fall erwartet hat. Leider werden diverse Fragen gar nicht beantwortet, vieles auch recht unschlüssig aufgelöst. Irgendwie hat für mich so einiges logisch keinen Sinn ergeben.

    Zudem muss ich anmerken, dass ich beim Lesen zu keiner Zeit das Gefühl hatte, dass man sich in der Zukunft bewegt, da das Setting eher so dargestellt war wie unsere Gegenwart, wenn nicht sogar zwanzig Jahre zuvor.

    Fazit: Eine Roman, der mich sprachlich umgehauen hat, aber inhaltlich nicht vollends überzeugen konnte. Daher kann ich nur bedingt eine Leseempfehlung aussprechen.

  1. Unvergessliches, sehr emotionales Leseerlebnis

    bewertet:
    5
    (5 von 5 *)
     - 12. Aug 2020 

    MEINE MEINUNG
    Mit „Zugvögel” hat die australische Autorin Charlotte McConaghy einen bemerkenswerten Roman vorgelegt, der mit seiner erschütternden Thematik und Intensität unter die Haut geht und sehr nachdenklich stimmt. In ihrem Roman ist McConaghy ein abwechslungsreicher und faszinierender Genremix aus bewegendem Familiendrama, unterhaltsamen Abenteuerroman, wunderschönem Nature Writing, bedrückender „Climate Fiction“und schockierendem Endzeitroman gelungen.
    Behutsam führt uns die Autorin in das beklemmende und erschreckend realistisch wirkende Setting ihrer in einer nahen Zukunft angesiedelten Geschichte ein und es dauert eine Weile bis man voller Beklommenheit erkennt, dass wegen des Klimawandels nicht nur einzelne Tierarten vom Aussterben bedroht sind, sondern dass die komplette Tierpopulationen betroffen ist und Fische, Reptilien, Affen, Bären, Großkatzen oder Wölfe fast völlig aus ihrem Lebensraum verschwunden sind. Sogar Wälder stehen vor dem totalen Kollaps und werden in einigen Jahren nicht mehr existieren, so dass es Wartelisten für Naturliebhaber gibt, um diese noch ein letztes Mal besuchen zu dürfen. Im Mittelpunkt der Geschichte steht die etwas seltsame Protagonistin Franny Stone, die sich in den Kopf gesetzt hat, die letzten Küstenseeschwalben auf ihrer möglicherweise letzten beschwerlichen Reise von Grönland bis zur Antarktis zu folgen. Alles setzt sie daran, um an Bord der Saghani, eines der wenigen verbliebenen Fischereiboote, zu kommen sowie Kapitän und Crew davon zu überzeugen, den mit Peilsendern markierten Vögeln auf ihrer „Wanderung“ Richtung Süden zu folgen – in der Hoffnung, dass diese sie zu großen Fischschwärmen und einem ertragreichen Fang führen.
    Es dauerte eine ganze Weile, bis ich in die recht düstere Erzählung hineingefunden habe und insbesondere mit der sehr außergewöhnlichen Protagonistin und Ich-Erzählerin, ihrer zunächst unverständlichen Getriebenheit und ihren dunklen Geheimnissen warm wurde. Doch dann konnte ich mich der enormen Sogwirkung dieser eindringlichen, bisweilen verwirrenden und aufwühlenden Geschichte nicht mehr entziehen. Bald war ich völlig von der dichten, melancholischen Stimmung und den atemberaubenden Naturbeschreibungen gefesselt.
    Franny ist ein vielschichtiger, schwieriger und sehr ambivalenter Charakter, der von den Schatten der Vergangenheit gezeichnet ist und oft von ihren irritierenden Seelenzuständen und düsteren Obsessionen in die Tiefe gezogen wird. Sehr eindringlich bringt sie uns Frannys unentwegten Kampf gegen ihre inneren Dämonen näher und konfrontiert uns mit den Abgründen ihrer instabilen Psyche. Geschickt präsentiert die Autorin in den eingestreuten Rückblenden schrittweise Einblicke in Frannys tragische Vergangenheit und leidenschaftliche, impulsive Ehe mit dem Wissenschaftler Niall, so dass immer mehr Geheimnisse aber auch traumatische Ereignisse und Verluste ans Licht kommen. So beginnt man allmählich die Hintergründe für Frannys fatale „Wanderlust“ zu verstehen, bewundert ihre Stärke und leidet mit ihren Qualen. Schließlich begreift man auch den Beweggrund für ihre besessene Jagd nach den letzten Vögeln der Welt, mit der sie sich eine letzte Chance auf persönliche Erlösung und Selbstvergebung erhofft.
    Sehr faszinierend sind auch die übrigen, teilweise sehr exzentrischen Charaktere der Crew des Fischerboots, die auf ihre Weise alle sehr »speziell« und mit vielen Ecken und Kanten sind und ihre besondere Rolle während ihrer oft herausfordernden und lebensbedrohlichen Reise übernehmen.
    Die Autorin beendet ihren aufwühlenden und eindringlich geschriebenen Roman trotz aller Düsternis mit einem berührenden und hoffnungsvollen Ausklang, der sehr nachdenklich aber auch versöhnlich stimmt.

    FAZIT
    Ein eindringlicher, bewegender Roman mit einer aufwühlenden, sehr bemerkenswerten Geschichte und einer faszinierenden Heldin.
    Ein herausforderndes, aber unvergessliches Leseerlebnis!

 

Geheime Quellen: Commissario Brunettis neunundzwanzigster Fall

Buchseite und Rezensionen zu 'Geheime Quellen: Commissario Brunettis neunundzwanzigster Fall' von Leon, Donna
5
5 von 5 (1 Bewertungen)

Inhaltsangabe zu "Geheime Quellen: Commissario Brunettis neunundzwanzigster Fall"

Autor:
Format:Gebundene Ausgabe
Seiten:320
Verlag:
EAN:9783257070996

Diskussionen zu "Groß genug, die Welt zu retten"

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Rezensionen zu "Geheime Quellen: Commissario Brunettis neunundzwanzigster Fall"

  1. Etwas anders als die Vorgänger-Romane

    bewertet:
    5
    (5 von 5 *)
     - 01. Jun 2020 

    Plätscherten die letzten Brunetti-Romane Donna Leons lange vor sich hin, bevor sich so etwas wie ein Fall entwickelte, so kommt die Autorin dieses Mal schnell zur Sache. Der Commissario und seine Kollegin Griffoni werden in Hospiz gebeten, wo ihnen eine todkranke Frau offenbart, dass ihr kurz zuvor verstorbener Mann nicht das Opfer eines Motoradunfalls gewesen sei, sondern das eines Mordes. Zudem spricht sie von von schmutzigem Geld, das dieser vor seinem Tod erworben habe. Brunetti verspricht der Sterbenden, alles zu tun, um die Wahrheit ans Licht zu bringen. Doch die Faktenlage erweist sich als äußerst dünn, Brunnetti und Griffoni ermitteln mit tatkräftiger Unterstützung der ephemeren Senora Elletra und ihrer Computerkenntnisse und stoßen dabei auf Unregelmäßigkeiten bei Messungen von Wasserqualität, von denen der Ermordete offensichtlich Kenntnis hatte. Doch ist das ein ausreichendes Mordmotiv? Am Ende muss Brunetti einen teuflischen Deal eingehen, um es auf trumpisch zu sagen, der ihm zwar den Mörder liefert, aber ein vielleicht viel schlimmeres Täter Verbrechen ungeahndet bleiben lässt.

    Wie gesagt, anders als die Vorgänger nimmt dieser Roman rasch an Fahrt auf. Dennoch muss der geneigte Leser nicht auf die üblichen Gedanken Brunettis (oder Donna Leons) über den Zustand der italienischen Gesellschaft verzichten, ebenso wenig auf die Darstellung des wohltuend harmonischen Familienlebens der Brunettis. Lediglich das Essen kommt dieses Mal etwa kurz, aber wer vermisst das schon?

 

Geheime Quellen: Commissario Brunettis neunundzwanzigster Fall

Buchseite und Rezensionen zu 'Geheime Quellen: Commissario Brunettis neunundzwanzigster Fall' von Leon, Donna
5
5 von 5 (1 Bewertungen)

Inhaltsangabe zu "Geheime Quellen: Commissario Brunettis neunundzwanzigster Fall"

Autor:
Format:Gebundene Ausgabe
Seiten:320
Verlag:
EAN:9783257070996

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Rezensionen zu "Geheime Quellen: Commissario Brunettis neunundzwanzigster Fall"

  1. Etwas anders als die Vorgänger-Romane

    bewertet:
    5
    (5 von 5 *)
     - 01. Jun 2020 

    Plätscherten die letzten Brunetti-Romane Donna Leons lange vor sich hin, bevor sich so etwas wie ein Fall entwickelte, so kommt die Autorin dieses Mal schnell zur Sache. Der Commissario und seine Kollegin Griffoni werden in Hospiz gebeten, wo ihnen eine todkranke Frau offenbart, dass ihr kurz zuvor verstorbener Mann nicht das Opfer eines Motoradunfalls gewesen sei, sondern das eines Mordes. Zudem spricht sie von von schmutzigem Geld, das dieser vor seinem Tod erworben habe. Brunetti verspricht der Sterbenden, alles zu tun, um die Wahrheit ans Licht zu bringen. Doch die Faktenlage erweist sich als äußerst dünn, Brunnetti und Griffoni ermitteln mit tatkräftiger Unterstützung der ephemeren Senora Elletra und ihrer Computerkenntnisse und stoßen dabei auf Unregelmäßigkeiten bei Messungen von Wasserqualität, von denen der Ermordete offensichtlich Kenntnis hatte. Doch ist das ein ausreichendes Mordmotiv? Am Ende muss Brunetti einen teuflischen Deal eingehen, um es auf trumpisch zu sagen, der ihm zwar den Mörder liefert, aber ein vielleicht viel schlimmeres Täter Verbrechen ungeahndet bleiben lässt.

    Wie gesagt, anders als die Vorgänger nimmt dieser Roman rasch an Fahrt auf. Dennoch muss der geneigte Leser nicht auf die üblichen Gedanken Brunettis (oder Donna Leons) über den Zustand der italienischen Gesellschaft verzichten, ebenso wenig auf die Darstellung des wohltuend harmonischen Familienlebens der Brunettis. Lediglich das Essen kommt dieses Mal etwa kurz, aber wer vermisst das schon?

 

Palmen am Nordpol: Alles über den Klimawandel

Buchseite und Rezensionen zu 'Palmen am Nordpol: Alles über den Klimawandel' von ter Horst, Marc
5
5 von 5 (1 Bewertungen)

Inhaltsangabe zu "Palmen am Nordpol: Alles über den Klimawandel"

Format:Gebundene Ausgabe
Seiten:192
Verlag:
EAN:9783522305570

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Rezensionen zu "Palmen am Nordpol: Alles über den Klimawandel"

  1. Super informativ und perfekt für Kinder

    bewertet:
    5
    (5 von 5 *)
     - 04. Mai 2020 

    „Palmen am Nordpo - Alles über den Klimawandel“ von Marc ter Horst mit den Illustrationen von Wendy Panders ist am 18.01.2020 beim Thieneman-Esslinger Verlag erschienen. Es ist ein Sachbuch für Kinder ab 10 Jahren. Hier erfahren die Kinder nicht nur alles über den aktuellen Klimawandel und dessen Auswirkungen, sondern lernen die Erde und das Klima von Anbeginn der Zeit kennen. Es beginnt damit, wie die Erde entstanden ist. Es geht auch um die verschiedenen Zeiten wie zum Beispiel die Eiszeit. Die Auswirkungen des Klimawandels auf Menschen und Tiere wird auch ausführlich besprochen. Wir lernen viel über die Energiequellen und was wir selbst tun können. Das ganze wird mit schönen und anschaulichen Illustrationen unterstützt.

    Fazit: Ein sehr schönes Buch für Kinder und die Eltern! Für unter 10 jährige ist es nur begrenzt etwas, da hier schon ein bisschen Verständnis gebraucht wird und auch ein paar schwierigere Themen so gut wie möglich kindgerecht erklärt wird. Definitiv eins der besten Kindersachbücher zum Thema Klimawandel.

 

Histaminintoleranz aus einem völlig neuen Blickwinkel

Buchseite und Rezensionen zu 'Histaminintoleranz aus einem völlig neuen Blickwinkel' von Schweigler, Dirk
5
5 von 5 (1 Bewertungen)

Inhaltsangabe zu "Histaminintoleranz aus einem völlig neuen Blickwinkel"

Format:Taschenbuch
Seiten:174
EAN:9783750452664

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Rezensionen zu "Histaminintoleranz aus einem völlig neuen Blickwinkel"

  1. Ein wertvoller Ratgeber

    bewertet:
    5
    (5 von 5 *)
     - 03. Mai 2020 

    Mit diesem wertvollen Ratgeber gibt der Autor Dirk Schweigler fundierte und wichtige Einblicke in das Thema Histaminintoleranz. Neue und verschiedene Blickwinkel auf das Thema Histamin zeigen mögliche Ursachen und Heilungswege auf.
    Das Buch ist sinnvoll gegliedert in vier Kapitel, die jeweils noch unterteilt sind. Man erfährt, was Histamin ist, was man trotz einer Histaminintoleranz essen darf, welche Diagnosen und Therapien es gibt sowie tolle Tipps und Tricks für den Alltag.
    Der Schreibstil ist leicht verständlich und interessant. Ich fühlte mich durch die vielen Informationen bestens aufgeklärt, alles wurde auch für Laien prima beschrieben.
    Ich habe das Buch voller Interesse gelesen, obwohl bei mir keine Histaminintoleranz diagnostiziert ist. Doch das Wissen darum ist für Jedermann interessant, insbesondere wenn man vielleicht unter manchen körperlichen Reaktionen nach dem Essen leidet.
    Sehr spannend fand ich z.B. die Beschreibungen der unterschiedlichen Symptome oder auch die verschiedenen Wege der Diagnose. Das Augenmerk wurde hierbei auf die Ursachen gelegt, anstatt nur die Symptome zu lindern.

    Ein wertvoller Ratgeber zu einem wichtigen gesundheitlichen Thema. Ich vergebe 5 von 5 Sternen.

 

Aus schwarzem Wasser (dtv bold)

Buchseite und Rezensionen zu 'Aus schwarzem Wasser (dtv bold)' von Freytag, Anne
3
3 von 5 (1 Bewertungen)

Inhaltsangabe zu "Aus schwarzem Wasser (dtv bold)"

Format:Gebundene Ausgabe
Seiten:592
Verlag:
EAN:9783423230193

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Rezensionen zu "Aus schwarzem Wasser (dtv bold)"

  1. Absoluter Overkill, ein Buch dreht durch

    bewertet:
    3
    (3 von 5 *)
     - 29. Aug 2020 

    Die Hälfte dieses Buches hat mich restlos begeistert. Anne Freytag entwirft eine Geschichte, die neu ist, frisch, originell, und die dazu noch wirklich gut erzählt wird. Man weiß zwar nicht genau, womit man es zu tun hat, aber das macht nichts. Es scheint ein Thriller zu sein mit ganz leicht dystopisch-fantastischen Anklängen, die man nicht festmachen kann, die aber interessant sind, spannend, ein Pageturner. In zahlreichen Rückblenden wird das Geschehen nach und nach greifbarer und kurz bevor man weiß, was gespielt wird, ufert es aus.

    Absoluter Overkill, ein Buch dreht durch. Plötzlich häufen sich die Sexszenen, die nichts zur Sache tun, es fliegen die Fetzen, die Welt geht unter, Protagonisten erscheinen aus dem Nichts, sterben und erstehen wieder auf, bis man gar nichts mehr versteht. Man landet mitten in einem Alptraum von Sex and Crime und war auf deutlich Subtileres eingestellt. Ewig schade. Die Idee war großartig.

    Dieses Buch hätte toll werden können, wird aber erschlagen von einer großen Portion zu viel. Das lässt sich gut an der Figur der Patricia festmachen. Sie ist die Superwissenschaftlerin und damit eine wichtige, interessante Figur. Musste sie auch noch männermordender Vamp und zudem noch Innenministerin sein? Da wird eine gute Idee aufgepustet und landet im Klischee, zu Grabe getragen, weil man ihr allein nicht genug zugetraut hat.

    Immerhin ist das Hörbuch wunderbar gelesen. Zwei männliche und eine weibliche Stimme unterstreichen großartig die unterschiedlichen Figuren. Mein Highlight: Die Kanzlerin spricht. Köstlich!

 

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