Classic Krakauer: Die besten Reportagen aus drei Jahrzehnten

Buchseite und Rezensionen zu 'Classic Krakauer: Die besten Reportagen aus drei Jahrzehnten' von Jon Krakauer
NAN
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Die besten Reportagen aus drei Jahrzehnten
Gebundenes Buch
Er gehört zur Crème de la Crème des investigativen Journalismus in Amerika - der Bestsellerautor Jon Krakauer schrieb zahlreiche Reportagen und Essays für Magazine wie The New Yorker, Outside oder das Smithsonian. Dieser Band vereint neun dieser packenden Storys und offenbart das breite Spektrum seiner einzigartigen Berichterstattung. Krakauer versetzt uns in atemberaubende und faszinierende Situationen: in eine dramatische Lawinenkatastrophe am Everest, an den Ort eines drohenden Vulkanausbruchs oder in eine Höhle in Mexiko, in der Bedingungen wie auf dem Mars herrschen. Blendend recherchiert und von mitreißender Lebendigkeit zeugt diese Sammlung von Krakauers Liebe zu wilder Natur und seiner unermüdlichen Suche nach der Wahrheit.

Autor:
Format:Gebundene Ausgabe
Seiten:208
Verlag: Malik
EAN:9783890295152

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Hello World: Was Algorithmen können und wie sie unser Leben verändern

Buchseite und Rezensionen zu 'Hello World: Was Algorithmen können und wie sie unser Leben verändern' von Hannah Fry
NAN
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Was Algorithmen können und wie sie unser Leben verändern
Gebundenes Buch
Weitere Informationen zum Buch und zur Autorin finden Sie beim Special

Sie sind eines Verbrechens angeklagt. Wer soll über Ihr Schicksal entscheiden? Ein menschlicher Richter oder ein Computer-Algorithmus? Sie sind sich absolut sicher? Sie zögern womöglich? In beiden Fällen sollten Sie das Buch der jungen Mathematikerin und Moderatorin Hannah Fry lesen, das mit erfrischender Direktheit über Algorithmen aufklärt, indem es von Menschen handelt.

Algorithmen prägen in wachsendem Ausmaß den Alltag von Konsum, Finanzen, Medizin, Polizei, Justiz, Demokratie und sogar Kunst. Sie sortieren die Welt für uns, eröffnen neue Optionen und nehmen uns Entscheidungen ab - schnell, effektiv, gründlich. Aber sie tun das, ohne zu fragen, und stellen uns vor neue Dilemmata. Vor allem jedoch: Wir neigen dazu, Algorithmen als eine Art Autorität zu betrachten. statt ihre Macht infrage zu stellen.

Keine Dimension unserer Welt, in der sie nicht längst Einzug gehalten haben: Algorithmen, diese unscheinbaren Folgen von Anweisungen, die im Internet sowieso, aber auch in jedem Computerprogramm tätig sind, prägen in wachsendem, beängstigendem Ausmaß den Alltag von Konsum, Finanzen, Medizin, Polizei, Justiz, Demokratie und sogar Kunst. Sie sortieren die Welt für uns, eröffnen neue Optionen und nehmen uns Entscheidungen ab - schnell, effektiv, gründlich. Aber sie tun das häufig, ohne uns zu fragen, und sie stellen uns vor neue, keineswegs einfach zu lösende Dilemmata. Vor allem aber: Wir neigen dazu, Algorithmen als eine Art Autorität zu betrachten, statt ihre Macht in Frage zu stellen. Das öffnet Menschen, die uns ausbeuten wollen, Tür und Tor. Es verhindert aber auch, dass wir bessere Algorithmen bekommen. Solche, die uns bei Entscheidungen unterstützen, anstatt über uns zu verfügen. Die offenlegen, wie sie zu einer bestimmten Entscheidung gelangen. Demokratische, menschliche...

Autor:
Format:Gebundene Ausgabe
Seiten:272
Verlag: C.H.Beck
EAN:9783406732195
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Biedermeiern: Politisch unkorrekte Betrachtungen

Rezensionen zu "Biedermeiern: Politisch unkorrekte Betrachtungen"

  1. bewertet:
    4
    (4 von 5 *)
     - 31. Mär 2019 

    Wenn dir niemand glaubt!

    Vor mehr als 20 Jahren hat Stella ihre Tochter verloren. Nur für einen kurzen Augenblick hat sie die einjährige Alice unbeaufsichtigt gelassen. Doch wollte Stella niemals daran glauben, dass Alice ertrunken sei.
    Heute ist Stella verheiratet, hat einen Teenagersohn, einen Job als Psychotherapeutin. Als die junge Isabelle zum ersten Mal zu ihrer Sprechstunde kommt, kann Stella kaum glauben, wen sie da vor sich hat.
    Elisabeth Norebäck schafft in ihrem Erstling Das Schweigemädchen einen richtig spannenden Einstieg ins Psychothriller Genre. Sie spielt geschickt mit Perspektiven und den Erinnerungen Stellas. Nur der Leser kennt die Stimmen aller Beteiligten, deswegen ist die Entwicklung nicht ganz überraschend. Aber die Autorin beschreibt Charaktere und Emotionen sehr authentisch. Es ist vor allem dieses Eindringen in die Gefühlswelt der Personen, das diesen Thriller ausmacht. Ganz intensiv spürbar wird Stellas Ohmnacht, als niemand ihr glauben will, dass Alice noch am Leben sein könnte. Im Gegenteil glauben alle, die ihr nahe stehen, dass sie am Rande einer Psychose steht. Deswegen bleibt das Buch auch durchgehend bis zum Schluss packend.
    Gerne gebe ich dafür eine Leseempfehlung.

  1. bewertet:
    5
    (5 von 5 *)
     - 29. Mär 2019 

    Politisch unkorrekt?

    „Biedermeier: Als typisch gilt die Flucht ins Idyll und ins Private.“

    Livia Klingl scheint sich nur vordergründig ins Privatissimum zurückzuziehen. Denn niemand klinglt bissiger als Livia Klingl. Ihre politisch unkorrekten Betrachtungen zur österreichischen Innenpolitik sind mehr als korrekt. Frau Klingl, bekannt als Journalistin für Kurier und Standard, ehemalige Kriegsberichterstatterin, Autorin, nicht weg zu denkende Stimme in den Social Media Kanälen, mit der Vorliebe für beißenden Sarkasmus, hat kein gutes Wort übrig für den Bubenkanzler und seinen Witze…

    „früher hatte ich keinen respekt vor politikern, weil ich jung und ahnungslos war. heute habe ich keinen, weil die jung und ahnungslos sind“

    Solche Stimmen braucht unser Land, an jedem Donnerstag, an jedem Tag. Inselverzwergung, Werteverlust, rechte Ecken, Frau Klingl bezieht Position. Auch an der Oppsition, zahnlos, gespalten, lässt sie kein gutes Haar.
    Politisch unkorrekt? Mitnichten. Ganz genau schaut sie hin, was in Österreich abgeht, immer schon, seit dem 16. Oktober 2017 ganz besonders.
    Biedermeiern ist ein Buch voll großer Wahrheiten, spitzzüngig, wahrhaftig. Danke auch dem Verlag Kremayr & Scheriau, der dieses Buch möglich gemacht hat.

 

Fantasyland

Buchseite und Rezensionen zu 'Fantasyland' von Kurt Andersen
5
5 von 5 (1 Bewertungen)

500 Jahre Realitätsverlust - Die Geschichte Amerikas neu erzählt
Broschiertes Buch
"Das postfaktische Zeitalter ist kein unerklärliches und verrücktes neues Phänomen. Im Gegenteil: Was wir jetzt sehen, ist nur die Spitze des Eisberges", schreibt Kurt Andersen in seinem aufsehenerregenden Buch Fantasyland. Der Hang zum Magischen und Fantastischen, so der preisgekrönte Kulturjournalist, ist tief in die kollektive DNA der Amerikaner eingeschrieben. Er entstand, als europäische Siedler erstmals den Boden der "Neuen Welt" betraten, im Gepäck vor allem eins: ausgeprägten Individualismus und Lebensträume und Fantasien von epischem Ausmaß. Mitreißend und eloquent erzählt Andersen vom großen amerikanischen Experiment - und warum es so spektakulär scheiterte. Wer verstehen will, wie die Grenze zwischen Realität und Illusion derart verrutschen und ein Mann wie Donald Trump es ins Weiße Haus schaffen konnte, muss dieses Buch lesen.

Format:Broschiert
Seiten:736
EAN:9783442159680
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Rezensionen zu "Fantasyland"

  1. bewertet:
    5
    (5 von 5 *)
     - 14. Feb 2019 

    Das Buch lesen und die USA verstehen !

    Das Buch ist keine eintönige Polemik gegen die USA, sondern es ist ein Bericht über die Merkwürdigkeiten in der Geschichte im Land der Freiheit. Eine Freiheit, jede Idee gut zu heißen, solange man sich dabei kurz gut fühlt oder damit an Geld kommt.

    So erfahre ich von den Siedlern, denen das gelobte Land versprochen wurde, über die Eroberung des Landes nach Westen, den Goldrausch, die Industrialisierung, Ausbreitung der Werbung und die Lügen der Wirtschaft.

    Wie die 60ziger mit der Hippie Zeit die Selbstverwirklichung und Selbsttäuschung antrieb und wie in den 80zigern der Trend anfängt in den neuen privaten Medien keine Qualität von Informationen mehr zu liefern, sondern die Fantasiewelt an Bedeutung gewinnt. Hauptsache Gewinne machen.

    Durch Internet und Medien glauben die Amis immer schneller daran, was sie glauben sollen, in der Politik, bei fake news, bei Verschwörungstheorien und beim Einkaufen (zum Beispiel: Immobilienblase).

    Einzig die Presse wirkt noch als mahnendes Organ in der Gesellschaft. Politik, Staat und Religionen sind mit merkwürdigen Ideen, Entscheidungen genauso verseucht wie der normale Mensch in den USA.

    Natürlich betrachtet dieses Buch die USA aus einem sehr kritischen Blickwinkel, natürlich gibt aufgeklärte, kritisch denkende, intellektuell gut ausgebildete Amerikaner, aber das Buch hilft ungemein die Merkwürdigkeiten der Amerikaner zu verstehen.

 

Meine Familie und andere Tiere: Roman

Buchseite und Rezensionen zu 'Meine Familie und andere Tiere: Roman' von Gerald Durrell
5
5 von 5 (1 Bewertungen)

Gebundenes Buch
"Auf Korfu zu leben, war ein bisschen so, als wäre man in eine dieser opulenten, komischen Opern geraten." Man schreibt das Jahr 1935. Die Durrells sind das britische Klima leid. Was also läge näher, als auszuwandern? So kehrt der zehnjährige Gerry gemeinsam mit seinen drei Geschwistern und seiner Mutter Louisa England den Rücken - und betritt eine zauberhafte Welt, die für die ganze Familie prägend sein wird: die griechische Insel Korfu.
In seinen literarischen Erinnerungen erzählt Gerald Durrell, wie sich sein Blick für die Natur öffnete. Und macht dabei so geistreiche wie witzige Beobachtungen über Mensch und Tier. Über die eigensinnigen Einheimischen, die herrlichen Marotten seiner Familie und die tierischen Gäste in ihrem Haus.

Format:Gebundene Ausgabe
Seiten:400
Verlag: Piper
EAN:9783492059176
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Rezensionen zu "Meine Familie und andere Tiere: Roman"

  1. bewertet:
    5
    (5 von 5 *)
     - 06. Dez 2018 

    Turbulent und liebenswert

    Als ich in den frühen 70igern meine Ausbildung zur Buchhändlerin begann, war dieses Buch von Gerald Durrell immer noch ein Standardtitel. Regelmäßig wurde diese heiter-turbulente Familiengeschichte verkauft. Nun bringt der Piper Verlag eine neu übersetzte Ausgabe auf den Markt und aus Nostalgie habe ich das Buch gelesen.
    Es hat nichts von seinem Charme verloren.

    Es mutet fast exotisch an, wie die englische Familie 1935 nach Korfu übersiedelt. Sonne und Wärme und wahrscheinlich auch die günstigen Lebenshaltungskosten waren wohl der Grund. Die inzwischen verwitwete Mutter Durell und ihre vier Kinder stammen aus einer typischen Kolonialbeamten-Familie. Sie lebten in Indien, dort wurden die Kinder geboren und haben ihre Kindheit verbracht. Die Rückkehr nach England war wohl auch ein Kulturschock, was zart angedeutet wird, wenn die Mutter ihre indischen und ceylonesischen Kochbücher hortet und auch auf Korfu Currys und andere asiatische Köstlichkeiten zubereitet. Die Beschreibung der Insel mutet fast archaisch an, Hirten und einfache Bauern werden Freunde, immer zur Gastfreundschaft bereit und Trauben, Feigen und Melonen zu teilen. Eine untergegangene Welt, in die ich hier eintauchen konnte.

    Für Gerry war Korfu Freiheit und Paradies. Ohne lästige Schule – ein Freund der Familie erteilt ein wenig planlos Privatunterricht – kann er sich ganz seiner Leidenschaft widmen: Tiere zu beobachten. Hier wird der Grundstein zu seiner Karriere als autodidaktischer Zoologe gelegt. In der Familie geht es turbulent zu: der älteste Bruder schreibt an seinem Roman, Gerry schleppt allerlei Viehzeug an, die Schwester testet ihre Wirkung auf Inselbewohner und allerhand seltsame und skurrile Gäste bevölkern das Haus. Diese Idylle dauert einige Jahre, bis der drohende Zweite Weltkrieg die Familie wieder zurück an England bringt.

    Auch wenn das Buch schon 1956 zum ersten Mal erschien, es hat sich seine Frische bewahrt und lohnt auch heute noch das Lesen. Eine amüsante, mit typisch englischem Humor geschriebene Geschichte, die viel von der Faszination Durrells für Flora und Fauna vermittelt

 

Meine Familie und andere Tiere: Roman

Buchseite und Rezensionen zu 'Meine Familie und andere Tiere: Roman' von Gerald Durrell
5
5 von 5 (1 Bewertungen)

Gebundenes Buch
"Auf Korfu zu leben, war ein bisschen so, als wäre man in eine dieser opulenten, komischen Opern geraten." Man schreibt das Jahr 1935. Die Durrells sind das britische Klima leid. Was also läge näher, als auszuwandern? So kehrt der zehnjährige Gerry gemeinsam mit seinen drei Geschwistern und seiner Mutter Louisa England den Rücken - und betritt eine zauberhafte Welt, die für die ganze Familie prägend sein wird: die griechische Insel Korfu.
In seinen literarischen Erinnerungen erzählt Gerald Durrell, wie sich sein Blick für die Natur öffnete. Und macht dabei so geistreiche wie witzige Beobachtungen über Mensch und Tier. Über die eigensinnigen Einheimischen, die herrlichen Marotten seiner Familie und die tierischen Gäste in ihrem Haus.

Format:Gebundene Ausgabe
Seiten:400
Verlag: Piper
EAN:9783492059176
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Rezensionen zu "Meine Familie und andere Tiere: Roman"

  1. bewertet:
    5
    (5 von 5 *)
     - 06. Dez 2018 

    Turbulent und liebenswert

    Als ich in den frühen 70igern meine Ausbildung zur Buchhändlerin begann, war dieses Buch von Gerald Durrell immer noch ein Standardtitel. Regelmäßig wurde diese heiter-turbulente Familiengeschichte verkauft. Nun bringt der Piper Verlag eine neu übersetzte Ausgabe auf den Markt und aus Nostalgie habe ich das Buch gelesen.
    Es hat nichts von seinem Charme verloren.

    Es mutet fast exotisch an, wie die englische Familie 1935 nach Korfu übersiedelt. Sonne und Wärme und wahrscheinlich auch die günstigen Lebenshaltungskosten waren wohl der Grund. Die inzwischen verwitwete Mutter Durell und ihre vier Kinder stammen aus einer typischen Kolonialbeamten-Familie. Sie lebten in Indien, dort wurden die Kinder geboren und haben ihre Kindheit verbracht. Die Rückkehr nach England war wohl auch ein Kulturschock, was zart angedeutet wird, wenn die Mutter ihre indischen und ceylonesischen Kochbücher hortet und auch auf Korfu Currys und andere asiatische Köstlichkeiten zubereitet. Die Beschreibung der Insel mutet fast archaisch an, Hirten und einfache Bauern werden Freunde, immer zur Gastfreundschaft bereit und Trauben, Feigen und Melonen zu teilen. Eine untergegangene Welt, in die ich hier eintauchen konnte.

    Für Gerry war Korfu Freiheit und Paradies. Ohne lästige Schule – ein Freund der Familie erteilt ein wenig planlos Privatunterricht – kann er sich ganz seiner Leidenschaft widmen: Tiere zu beobachten. Hier wird der Grundstein zu seiner Karriere als autodidaktischer Zoologe gelegt. In der Familie geht es turbulent zu: der älteste Bruder schreibt an seinem Roman, Gerry schleppt allerlei Viehzeug an, die Schwester testet ihre Wirkung auf Inselbewohner und allerhand seltsame und skurrile Gäste bevölkern das Haus. Diese Idylle dauert einige Jahre, bis der drohende Zweite Weltkrieg die Familie wieder zurück an England bringt.

    Auch wenn das Buch schon 1956 zum ersten Mal erschien, es hat sich seine Frische bewahrt und lohnt auch heute noch das Lesen. Eine amüsante, mit typisch englischem Humor geschriebene Geschichte, die viel von der Faszination Durrells für Flora und Fauna vermittelt

 

Disrupt Yourself

Buchseite und Rezensionen zu 'Disrupt Yourself' von Christoph Keese
4
4 von 5 (1 Bewertungen)

Vom Abenteuer, sich in der digitalen Welt neu erfinden zu müssen
Gebundenes Buch
Wie uns unser persönlicher digitaler Wandel gelingt

Wir spüren alle, dass der Boden, auf dem wir stehen, zittert. Lähmt uns der Gedanke, dass rund die Hälfte aller Berufe aussterben wird? Oder elektrisiert uns die Aussicht auf eine glanzvolle digitale Zukunft? Christoph Keese, einer der führenden Digitalisierungsexperten Deutschlands, ist immer am Puls der Veränderungen. Er fordert uns auf, unsere persönlichen Stärken zu erkennen und zu nutzen, um uns radikal neu zu erfinden. Zeigt, wie wir es schaffen, mit den Entwicklungen Schritt zu halten. In "Disrupt yourself" steckt ein Versprechen: Wir können alle zu Digitalisierungsgewinnern werden!

Format:Gebundene Ausgabe
Seiten:288
EAN:9783328600336
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Rezensionen zu "Disrupt Yourself"

  1. bewertet:
    4
    (4 von 5 *)
     - 26. Nov 2018 

    Digitalisierung Gefahr oder Chance?

    Ist mein Job in Gefahr? Bedroht die Digitalisierung das Berufsleben, wie wir es heute noch kennen? Oder ist die Digitalisierung vielmehr eine Chance für einen Wandel? Ja, ja und ja.
    Christoph Keese beschreibt einleuchtend und eindringlich in seinem Buch Disrupt Yourself, wie die fortschreitende Digitalisierung das Arbeitsleben verändert. Er ermutigt Arbeitnehmer und Unternehmer gleichermaßen, aus alten Denkmustern auszubrechen. „Ich kann überleben“ ist das Schlagwort, auch wenn mein Job auf der Liste der aussterbenden Berufe steht. Nicht erst handeln, wenn es zu spät ist, herausfinden, was man erneuern kann. Ängste artikulieren, die utopischsten Kundenwünsche ernst nehmen. Anhand vieler Fallbeispiele und eigener Erlebnisse des Autors bringt Keese die Problematik nahe und bietet einiges an Lösungsvorschlägen. Richtig gut fand ich die kurze Zusammenfassung am Ende jedes Kapitels zur Verinnerlichung der Quintessenz.
    Ein unverzichtbarer Ratgeber, aktuell und aufschlussreich, wenn man in der heutigen Zeit beruflich bestehen will.

 

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