Der Code agiler Organisationen: Das Playbook für den Wandel zur agilen Organisationskultur

Buchseite und Rezensionen zu 'Der Code agiler Organisationen: Das Playbook für den Wandel zur agilen Organisationskultur' von Stefanie Puckett
5
5 von 5 (1 Bewertungen)

Inhaltsangabe zu "Der Code agiler Organisationen: Das Playbook für den Wandel zur agilen Organisationskultur"

Format:Broschiert
Seiten:252
EAN:9783869804828

Diskussionen zu "Der Code agiler Organisationen: Das Playbook für den Wandel zur agilen Organisationskultur"

Lesern von "Der Code agiler Organisationen: Das Playbook für den Wandel zur agilen Organisationskultur" gefiel auch

read more

Rezensionen zu "Der Code agiler Organisationen: Das Playbook für den Wandel zur agilen Organisationskultur"

  1. Trifft den Nagel auf den Kopf

    bewertet:
    5
    (5 von 5 *)
     - 20. Mär 2021 

    „Der Code agiler Organisationen“ von Stefanie Puckett ist ein „Playbook“ für den Wandel zur agilen Organisationskultur. Ich habe mich für das Buch interessiert, weil das Unternehmen in dem ich arbeite auch gerade auf eine selbstbestimmte, agile Organisation umsattelt. Dabei sind mir viele „Fallstricke“ und Hürden am eigenen Leib begegnet. Ich fand es spannend das Thema mal wissenschaftlich und organisationspsychologisch zu betrachten und habe daher das Buch von Stefanie Puckett sehr gerne gelesen.
    Stefanie Puckett veranschaulicht in ihrem Buch, wie sich das Denken und damit verbunden das Handeln ändern muss, damit der Wandel gelingt. Dabei geht sie insbesondere auf das Thema Kultur ein, was ich persönlich nur unterschreiben kann. Aus meiner eigenen Erfahrung weiß ich, dass es nicht ausreicht Menschen in agilen Methoden zu schulen und Open Desk Modell bereitzustellen. Agilität ist vor allem ein Mindset Thema und erfordert vielmehr eine Vertrauenskultur. Ich würde das Buch nur zu gerne mal unseren Führungskräften in die Hand drücken. Ich habe oft den Eindruck, dass Eigenverantwortung und Selbstbestimmtheit oft nur in mini Rahmen gewünscht wird, den unsere Führungskräfte uns lassen. Das bremst häufig die Geschwindigkeit und wirkt demotivierend.
    Was mir besonders gut gefallen hat ist die Anwendungsorientierung des Buches. Zum einen findet man als Leser viele praxisnahe Beispiele von Branchengrößen wie Netflix etc. aber auch viele Werkzeuge wie Checklisten und Methoden, so dass das Buch zurecht den Namen „Playbook“ verdient hat.
    Besonders hervorheben möchte ich die gute Struktur des Buches. Ich habe mich zu jedem Zeitpunkt gut zurechtgefunden und werde auch in Zukunft gerne mal darin blättern und wesentliche Inhalte und Methoden nachschlagen.
    Von mir gibt es 5 Sterne, da das Buch aus meiner Sicht den Nagel auf den Kopf trifft und genau die richtigen Aspekte anspricht.

 

Marken müssen bewusst Regeln brechen, um anders zu sein

Buchseite und Rezensionen zu 'Marken müssen bewusst Regeln brechen, um anders zu sein' von Dominic Multerer
NAN
(0 Bewertungen)

Inhaltsangabe zu "Marken müssen bewusst Regeln brechen, um anders zu sein"

Dominic Multerer, 23, Marketingtalent, lebt das Thema Marke. Er berät große Unternehmen und KMUs bei strategischen und praktischen Fragen der Markenführung. Er ist mutig, direkt, bodenständig und gibt frische Impulse. In seinem Hörbuch beschreibt er, warum und wie sein Credo, dass Marken bewusst Regeln brechen müssen, funktioniert.

Marke hat nichts zu tun mit dem Aktionismus, der uns in Form von Werbung bombardiert und dennoch nicht trifft. In Marke denken können nur wenige. Einige dieser Ausnahmen, wie Marken-Koryphäe Thomas Koch, nehmen in diesem Hörbuch ausführlich Stellung zu Multerers Philosophie. Das Hörbuch vermittelt, wie Sie Ihre PS auf die Straße bringen. Wie Sie ein Gefühl und ein Bewusstsein für das, was Sie tun, also Ihre Marke, bekommen. Wie Sie erkennen, welche Regeln in Ihrer Branche gelten, um sie anschließend brechen und dem Wettbewerb einen Schritt voraus sein zu können.

Format:Hörbuch-Download
Seiten:0
Verlag: Gabal
EAN:

Diskussionen zu "Der Code agiler Organisationen: Das Playbook für den Wandel zur agilen Organisationskultur"

read more