Schwüle Tage

Buchseite und Rezensionen zu 'Schwüle Tage' von Eduard von Keyserling
NAN
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Inhaltsangabe zu "Schwüle Tage"

Bei diesem Werk handelt es sich um eine urheberrechtsfreie Ausgabe.
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Format:Taschenbuch
Seiten:40
Verlag:
EAN:9783849679606
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Süßer die Schreie nie klingen: 24 Weihnachtskrimis von der Nordsee bis in die Alpen

Buchseite und Rezensionen zu 'Süßer die Schreie nie klingen: 24 Weihnachtskrimis von der Nordsee bis in die Alpen' von Johannes Engelke
3
3 von 5 (1 Bewertungen)

Inhaltsangabe zu "Süßer die Schreie nie klingen: 24 Weihnachtskrimis von der Nordsee bis in die Alpen"

Format:Taschenbuch
Seiten:352
EAN:9783426514436
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Rezensionen zu "Süßer die Schreie nie klingen: 24 Weihnachtskrimis von der Nordsee bis in die Alpen"

  1. Krimi-Adventskalender in Buchform

    bewertet:
    3
    (3 von 5 *)
     - 10. Jan 2021 

    Hinweis: Meine Rezension bezieht sich auf die Weltbild-Ausgabe, bei der aber lediglich das Cover abweichen dürfte

    Cover:
    --------------
    Das Cover zeigt ein Dorf im Schnee, davor steckt ein blutverschmiertes Messer senkrecht im Schnee. Das Messer ist eher unscheinbar und geht vor dem Titel etwas unter, so dass eher das friedliche Dorfidyll ins Auge fällt. Insgesamt wirkt das Titelbild sehr weihnachtlich-winterlich und nur das Messer verrät den Krimi-Touch. Es verspricht auf jeden Fall kriminelle Kurzweil im Advent.

    Inhalt:
    --------------
    Das Buch enthält 24 Anthologien mit mal mehr mal weniger kriminellem Inhalt von verschiedenen Autoren, die alle in der Advents- oder Weihnachtszeit spielen. Man kann das Buch gut als eine Art "Krimi-Adventskalender" benutzen.

    Mein Eindruck:
    --------------
    Vom Titel und Cover angelockt, erhoffte ich mir gute Kurzkrimis mit weihnachtlichem Flair. Tatsächlich waren besonders im ersten Drittel sehr schwache Geschichten enthalten. Ich wurde nicht gepackt und wollte das Buch fast schon zur Seite legen. Einige Geschichten handelten eher von Unfällen oder Missverständnissen, bei anderen fehlte mir die gute Pointe und ein anderer hätte im Prinzip zu jeder anderen Zeit auch stattfinden können, es war nicht unbedingt ein Bezug zu Weihnachten zu merken. Doch dann gab es doch die ein oder andere starke Geschichte, die mir gut gefallen hat und die zum einen Miträtseln ließ, zum anderen auch sehr unerwartete Wendungen und ein überraschendes Ende präsentierte. Auch gab es ein paar wenige, die von guten, bitterbösen Humor geprägt waren. Auf diese Weise bin ich doch auf den ein oder anderen Autor aufmerksam geworden, den ich vorher noch nicht kannte und dessen Krimis nun meine Wunschliste bereichern. Zu meinen Highlights gehörten "Feliz Navidad" von Cornelia Kuhnert, "...wo wir Menschen sind" von Richard Birkefeld, "Solo für den Staatsanwalt" von Thomas Kasturo sowie die regionalen Krimis von Sabine Trinkaus ("Bombenstimmung zum Fest der Liebe") und Judith Merchant ("Halleluja, Opa!").
    Am Ende des Buches findet man noch "Das Besondere Krimi-Glühweinrezept" wahrscheinlich lassen sich so einige Krimis damit schöner trinken...
    Bei Anthologien ist es häufig eine bunte Mischung, manchmal gefallen einem einzelne Geschichten nicht, aber in diesem Fall ist es so, dass es ein sehr durchwachsener Blumenstrauß ist und etwa 2/3 mich nur bedingt gepackt haben, so dass ich letztendlich zu einer mittleren Bewertung komme.

    Fazit:
    --------------
    24 Anthologien von Krimi-Autoren zur Weihnachtszeit - Ganz unterhaltsam in der Adventszeit aber nur in wenigen Ausnahmefällen packend.

 

Zwischen Ruhm und Ehre liegt die Nacht: Erzählungen

Buchseite und Rezensionen zu 'Zwischen Ruhm und Ehre liegt die Nacht: Erzählungen' von Andrea Petković
4
4 von 5 (1 Bewertungen)

Inhaltsangabe zu "Zwischen Ruhm und Ehre liegt die Nacht: Erzählungen"

Format:Gebundene Ausgabe
Seiten:272
EAN:9783462054057
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Rezensionen zu "Zwischen Ruhm und Ehre liegt die Nacht: Erzählungen"

  1. AUS DEM NÄHKÄSTCHEN EINER TOP-TENNISSPIELERIN

    bewertet:
    4
    (4 von 5 *)
     - 06. Jan 2021 

    Der autobiografische Erzählband „Zwischen Ruhm und Ehre liegt die Nacht“ ist das beeindruckende und sehr unterhaltsame literarische Debüt der Tennisspielerin Andrea Petković, die es bis auf Position 9 der Tennis-Weltrangliste schaffte.
    Es ist eine gelungene, bunt gemischte Sammlung von kurzen Geschichten, persönlichen Erinnerungen und Anekdoten aus ihrem ereignisreichen Leben als erfolgreicher Tennis-Profi, die aber nicht nur Fans dieses Sports zu unterhalten weiß, sondern vor allem auch durch sehr offene Einblicke in ihre Gefühls- und Gedankenwelt, ihre Selbstkritik und erstaunlich reife Lebensweisheiten beeindruckt.
    Hierbei hat sie sich jedoch auch die künstlerische Freiheit genommen, einige wahre Begebenheiten literarisch aufzuarbeiten und zu fiktionalisieren.
    Gekonnt nimmt uns Andrea Petković hinein in die Welt eines faszinierenden, aber auch knallharten Sports, liefert sie uns interessante Rückblicke auf ihre beeindruckende Karriere und gibt uns einen sehr aufschlussreichen Blick hinter die Kulissen des internationalen Tenniszirkus. Wir begleiten diese faszinierende Sportlerin auf einer sehr persönlichen Reise durch ihr Leben mit all seinen Höhen und Tiefen, auf der sie uns auch sehr eindrückliche Einblicke in ihr Innenleben und ihre Persönlichkeit gewährt.
    Sehr bewegend, warmherzig und mit einem humorvollen Unterton erzählt Petković von ihrer großen Liebe zum Tennis, von spektakulären Triumphen und unvergesslichen Glücksmomenten, aber auch über herbe Enttäuschungen, Verletzungspech und seelischen Tiefpunkten. Neben interessanten Geschichten aus ihrer Kindheit und Jugend in Darmstadt als Einwandererkind aus dem ehemaligen Jugoslawien, über ihren starken Assimilationswillen und ihre zerrissene serbisch-deutschen Seele erfahren wir auch vom hohen Stellenwert von besonderen Freundschaften in ihrem Leben und der Literatur, die für sie ein unabdingbarer, heilsamer Lebensbegleiter geworden ist.
    Kritisch beleuchtet sie nebenbei die Begleiterscheinungen von Ruhm und Bekanntheit, erzählt offen über Selbstzweifel, Einsamkeit und Frustration, lässt uns aber auch ihr Geheimnis von Ehrgeiz und Erfolgswillen ergründen.
    In vielen Episoden geht es natürlich auch um Tennis, in denen es sich um amüsante und ergreifende Dramen und Tragödien auf dem Court, während der Turniere und auf den Reisen um die Welt dreht, um spannende Begegnungen mit anderen Tennis-Profis oder um den anstrengenden Tennisalltag.
    FAZIT
    Ein gelungener, unterhaltsamer Erzählband mit amüsanten, bewegenden und faszinierenden Episoden aus dem Leben einer sympathischen Spitzensportlerin – humorvoll, selbstkritisch und warmherzig erzählt! Nicht nur für Tennisbegeisterte sehr lesenswert!

 

Bonnie Propeller: Erzählung

Buchseite und Rezensionen zu 'Bonnie Propeller: Erzählung' von Monika Maron
4.5
4.5 von 5 (2 Bewertungen)

Inhaltsangabe zu "Bonnie Propeller: Erzählung"

„Ich saß verloren in meiner Wohnung und fragte mich, was ich hier eigentlich sollte. Mein Hund war gestorben und hatte mich in die Einsamkeit entlassen. Ich brauchte einen neuen Hund.“ Die unvergessliche Geschichte von Bonnie Propeller, dem Hund mit den zwei Namen, handelt von unerfüllbaren Erwartungen und unverhofftem Glück; von Freude, Liebe – und von der selbstverordneten Notwendigkeit, dreimal am Tag das Haus zu verlassen.

Autor:
Format:Gebundene Ausgabe
Seiten:64
Verlag:
EAN:9783455011616
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Rezensionen zu "Bonnie Propeller: Erzählung"

  1. Intelligenz schlägt Schönheit

    bewertet:
    4
    (4 von 5 *)
     - 31. Dez 2020 

    Das äußerst schmale Büchlein "Bonnie Propeller" von Monika Maron ist kein Roman, sondern „nur“ eine Erzählung.

    Aber eine schöne! Als ihr Hund Momo stirbt, möchte die Autorin einen neuen Lebensgefährten. Eine Tieragentur, die Tiere aus Ungarn vermittelt, bringt ihr „Propeller“.

    In einer unkitschigen Erzählung lässt Monika Maron den Leser daran teilhaben, wie ihr „Propeller“ ans Herz wächst, obwohl er so gar nicht ihren Vorstellungen entspricht. Zu klein, zu hässlich, zu dick, zu weiblich.

    Die Erzählung über Bonnie Propeller weist drei Vorzüge auf:

    Erstens ist die Moral von der Geschichte, dass nicht das Aussehen den Wert eines Lebewesens ausmacht.

    Zweitens dass der Hund aus dem Ausland kam, wo Hunde mies behandelt werden

    und drittens, dass die Erzählung ans Herz geht, aber unkitischig ist.

    Seltsam ist, dass diese Agenturen aus dem Ausland immerzu zu nächtiger Zeit an seltsamen Treffpunkten ankommen. Sind sie legal und auf das Tierwohl ausgerichtet? Don't know. Zweifel dürften angebracht sein.

    Ist die Erzählung zu kurz? Na ja. Vielleicht. Aber dann auch wieder nicht. Wie gesagt, es ist eine Erzählung, kein Roman.

    Fazit: Der Mensch hat zu hohe Ansprüche. Meist an andere. Selten an sich selber. Denn was wäre gewesen, wenn Bonnie nicht so gescheit gewesen wäre? Leben an sich ist schützenswert. Diese Schutzwürdigkeit darf an keine Bedingungen geknüpft werden, zumal der Mensch alles tut, aber auch wirklich alles, um den Lebensraum von Tieren zu zerstören.

    Kategorie: Tiergeschichte. Erfahrungen.
    Verlag: Hoffmann und Campe, 2020

  1. Frau mit Hund

    bewertet:
    5
    (5 von 5 *)
     - 17. Dez 2020 

    Nur wer selber Tiere hat, wird ermessen können, was es heißt, seinen jahrelangen, treuen Begleiter zu verlieren. Es ist ein herber Verlust, der mit großer Trauer einhergeht. Trotzdem schließt sich gerade bei alleinstehenden Menschen oft die Frage an, ob man sich sofort einen neuen Hund anschaffen soll, ob man den gerade Verschiedenen ersetzen will oder kann. Trotz ihres hohen Alters entscheidet sich die Erzählerin dafür, denn ohne Hund käme ihr ganzes Lebensgefüge durcheinander: „Mein Hund war gestorben und hatte mich in die Einsamkeit entlassen. Ich brauchte einen neuen Hund.“

    Im Internet wird sie fündig, Schnauzermischling Propeller siedelt von Ungarn ins neue, behütete Heim nach Berlin um. Doch die neue Besitzerin ist enttäuscht: Das Tier entspricht so gar nicht ihren Erwartungen, die Fotos aus dem Internet haben Propellers Erscheinung ganz anders dargestellt: Sie hat keinen Hals, ist zu klein, zu struppig, hat krumme Beine, ist einfach unansehnlich… Die Erzählerin beschließt, das Tier nicht zu behalten.
    Was danach einsetzt, ist eine wundervolle Annäherung zwischen Mensch und Hund. Nach und nach entwickelt sich das Tier durch gute Ernährung und Pflege zu einem ansehnlichen Hundeexemplar. Noch dazu stellt Bonnie, wie sie jetzt heißt, ihre überdurchschnittliche Intelligenz unter Beweis, was die Besitzerin fasziniert. Bonnie erarbeitet sich Stück für Stück eine eigene Identität und setzt sich von den emotionalen Erinnerungen an ihre Vorgänger ab.

    Die Erzählung ist schön zu lesen und lässt die Herzen von Tierliebhabern höher schlagen. Frau Maron kann formulieren und erzählen, sie beherrscht auch die kurze Form. Abgesehen von Bezügen zu den Corona-Einschränkungen ist der Text völlig unpolitisch und für mich eine Versinnbildlichung der Weisheit „Urteile nie nach dem äußeren Schein“. Ein jedes Individuum sollte nach seinem Charakter, seinem Wesen, seinen Handlungen und nicht nach bloßen Äußerlichkeiten bewertet werden.
    Eine herzerwärmende und doch unsentimentale Geschichte, die gut in die Weihnachtszeit passt.

 

Brandmeldungen: Erzählungen

Buchseite und Rezensionen zu 'Brandmeldungen: Erzählungen' von Martina Altschäfer
5
5 von 5 (1 Bewertungen)

Inhaltsangabe zu "Brandmeldungen: Erzählungen"

Format:Gebundene Ausgabe
Seiten:136
Verlag:
EAN:9783981848441
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Rezensionen zu "Brandmeldungen: Erzählungen"

  1. ... ein kleines Juwel, das viele Überraschungen bereithält.

    bewertet:
    5
    (5 von 5 *)
     - 26. Dez 2020 

    Schon rein äußerlich macht es was her. Es ist ein elegantes, schmales, gebundenes Buch mit einem roten Lesebändchen.
    Auf dem Cover ist ein Bild des von der Künstlerin 2017 angefertigten Holzschnitts „Hund“ auf hellgrauem Grund abgebildet.

    Bereits mit „Andrin“ hat mich die 1960 geborene Schriftstellerin positiv überrascht.
    Mit ihrem abwechslungsreichen und phantasievollen Kurzgeschichtenband hat sie mich nun überzeugt.

    Sie hat das Talent, ihre Leser im Nu mitten in die Erzählung hinein zu ziehen und sie gebannt darin zu halten, bis sie schließlich wieder auftauchen müssen, weil die Geschichte zu Ende ist.

    Acht völlig unterschiedliche Erzählungen verschaffen ein kurzweiliges Lesevergnügen.

    Ich wusste nicht, welche Art von Texten auf mich zukommt und so war ich in „Brandmeldung“ einigermaßen überrascht, denn ich habe nicht mit einer skurrilen Geschichte von einem Auto gerechnet, das in einem Wohnungsflur steht.
    Der Text liest sich wie der Traum oder die Phantasie eines Kindes, dessen Eltern nicht daheim sind.

    In „Die Abseitsfalle“, meiner Lieblingsgeschichte, haben Freundinnen für die Sommerferien ein Forschungsprojekt geplant. Es geht dabei um einen mysteriösen Mann ohne Schuhe, der plötzlich in der Stadt auftaucht und deren Bewohner aufrüttelt.
    Die Mädchen observieren den sogenannten Piraten, der irisches Bier statt Rum trinkt und wollen so herausfinden, was es mit diesem Fremden auf sich hat.

    In „Alpenpassage“ reiten Mutter und Tochter ins Tal hinab. Im Zentrum der nächsten Stadt passieren sie auf dem Rücken ihrer Pferde ein Tor, das sie auf den prächtigen, dicht mit Menschen bevölkerten Innenhof eines eindrucksvollen und dekorativen Gebäudes führt und was da passiert, ist irgendwie schräg.

    Die recht sonderbare Geschichte „Der fliegende Hund“, in der Wilpert tierische Geburtstagsgeschenke macht, war die einzige, mit der ich nicht so viel anfangen konnte, dafür war „Die zukünftige Schwiegermutter“, in der demonstriert wird, wie man mit wenigen Fragen und Bemerkungen sein Gegenüber einschüchtern und manipulieren kann, umso amüsanter und interessanter.

    „Nach Süden“ erzählt das wundersame Ende eines nicht besonders gelungenen Urlaubs und in „Schwarzer Kater“ stört ein eindringlich miauender Kater eine Malerin bei ihrer Arbeit. Nach ihrer barschen Zurückweisung fährt der Vierbeiner sämtliche Geschütze auf und das Ende ist ganz in seinem Sinn.

    Die letzte Erzählung, „Der Pekinese“ hat mich sehr berührt, denn ein Fremder, der auf der gegenüberliegenden Straßenseite steht und das Haus beobachtet, hat gute Gründe für sein Tun.

    Es sind allesamt sonderbare, fantastische, verträumte, originelle, surreale, skurrile, märchenhafte und berührende Geschichten.
    In jeder stößt man auf eine Wendung, mit der man nicht gerechnet hat.
    Man wird von Pointen überrascht, die einen schmunzeln oder staunen lassen bzw. zum Nachdenken bringen.

    Ich empfand viele der Geschichten wie einen Traum, den der Träumer seiner Psychoanalytikerin erzählt, um sich anschließend durch freies Assoziieren gemeinsam einen Reim darauf zu machen.

    Martina Altschäfer hat ihre tollen Ideen unaufgeregt, sprach- und bildgewaltig umgesetzt und fesselnd erzählt.
    Sie fokussiert einen kleinen Ausschnitt im Leben des oder der jeweiligen Protagonisten und erzählt dann anschaulich, prägnant und fesselnd.
    Sie bringt die Dinge in Windeseile auf den Punkt, schreibt lebendig und flott, manchmal ironisch und gewitzt.

    Dieses außergewöhnliche und besondere Werk wird noch aufgewertet und bereichert durch wunderschöne Zeichnungen und Textcollagen aus Zeitungsschnipseln, alles Kunstwerke der Autorin.
    Besonders beeindruckt hat mich ihre Zeichnung von einem sitzenden Mann, den sie mit nur wenigen Strichen skizziert hat; genauso wie sie ihre Geschichten mit nur wenigen Worten und Sätzen skizziert und auf den Punkt bringt. Chapeau!

    Die Künstlerin hat mich mit Andrin, Brandmeldungen, ihren Zeichnungen und ihren Textcollagen gewonnen.
    Ein Geheimtipp!

 

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