Michelangelo

Buchseite und Rezensionen zu 'Michelangelo' von Gilles Néret
NAN
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Inhaltsangabe zu "Michelangelo"

Format:Gebundene Ausgabe
Seiten:96
Verlag: TASCHEN
EAN:9783836530187
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Paula Modersohn-Becker

Buchseite und Rezensionen zu 'Paula Modersohn-Becker' von Uwe M. Schneede
5
5 von 5 (1 Bewertungen)

Inhaltsangabe zu "Paula Modersohn-Becker"

Format:Gebundene Ausgabe
Seiten:240
Verlag: C.H.Beck
EAN:9783406760457
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Rezensionen zu "Paula Modersohn-Becker"

  1. Mutig und besonders

    bewertet:
    5
    (5 von 5 *)
     - 04. Dez 2021 

    Klappentext:

    „Paula Modersohn-Becker (1876 – 1907) war eine der großen, singulären Künstlerinnen der Moderne. Mutig ging sie, allein auf sich gestellt, als Frau ihren Weg – lernte Paris und seine Kunst kennen und wurde mit ihren intensiven und ausdrucksstarken Bildern zu einer Wegbereiterin der deutschen Avantgarde.

    Entschlossen, allen Widerständen zum Trotz und voller Leidenschaft verfolgte Paula Becker Ende des 19. Jahrhunderts ihr Ziel, Malerin zu werden. Inspiration fand sie zunächst in der Künstlerkolonie Worpswede, wo sie ihren späteren Mann Otto Modersohn kennenlernte. Ihr künstlerischer Dreh- und Angelpunkt aber war Paris, die damalige Weltstadt der Kunst. In mehreren anregenden Aufenthalten lernte sie dort die aktuelle französische Malerei kennen. Uwe M. Schneede, einer der besten Kenner von Paula Modersohn-Beckers Werk, zeigt in seiner umfassenden Monographie, wie die Künstlerin diese wichtigen Eindrücke in eine eigene Bildsprache umsetzte. Als sie 1907 im Alter von nur 31 Jahren starb, hatte sie mit ihrem bedeutenden Œuvre die kurze Epoche zwischen dem Alten und dem Neuen, dem 19. und dem 20. Jahrhundert, künstlerisch wesentlich geprägt und den deutschen Avantgarden den Weg geebnet. Heute steht sie paradigmatisch für die erste Generation von selbständigen, mutigen Malerinnen der Moderne.“

    „Was für eine Frau!“ genau das waren meine Gedanken als ich dieses Buch über Paula Modersohn-Becker beendet hatte. Ihre Lebensgeschichte und ihre künstlerischen Intentionen werden hier genau beleuchtet. Da ich in meiner Umgebung immer wieder mit ihr in Berührung komme und sie mir immer wieder in Bremen und Worpswede „zuwinkt“, musste ich einfach mehr über diese Künstlerin erfahren. Ihre Art und Weise zur Gestaltung ihrer Werke ist außergewöhnlich und besonders. Man merkt schnell, auch ohne großes Kunstwissen, diese Damen war, wie so einige Künstlerinnen, ihrer Zeit voraus. Wenn ich über sie lese, fällt mir nur ein Wort ein: mutig. Sie ging ihren Weg, obwohl viele Dinge dagegen sprachen, obwohl sie sich oft durcharbeiten und kämpfen musste, aber sie ging ihn. Sie hat ihre Erinnerungen und ihre Zeit ganz besonders in ihren Werken verewigt. Ihr Wille war so groß und doch starb sie mit nur 31 Jahren. Schnell wird in den Zeilen von Uwe M. Schneede klar, sie war regelrecht besessen von ihrer Malerei, sie war ihr verfallen. Zum Glück für uns heute, denn so können wir ihre vielen Werke heute immer noch bestaunen. Sie pendelte zwischen Paris und Worpswede und beide Orten waren so unterschiedlich, dass sie sich das dort geholt hat, was sie am nötigsten brauchte. Wer konnte dies schon! Paula konnte und wollte es…

    Diese Frau hat mich tief beeindruckt und nun werde ich sie mit noch anderen Augen in meiner Umgebung sehen - 5 von 5 Sterne dafür!

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Zeit der Aussteiger

Buchseite und Rezensionen zu 'Zeit der Aussteiger' von Andreas Schwab
5
5 von 5 (1 Bewertungen)

Inhaltsangabe zu "Zeit der Aussteiger"

Format:Gebundene Ausgabe
Seiten:333
Verlag:
EAN:9783406775246
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Rezensionen zu "Zeit der Aussteiger"

  1. Abtauchen

    bewertet:
    5
    (5 von 5 *)
     - 30. Sep 2021 

    Klappentext:

    „Elf Künstlerinnen und Schriftsteller, darunter Truman Capote und Arthur Schnitzler, die Tänzerin Charlotte Bara und Alma Mahler-Werfel, führen uns zu den zehn bedeutendsten Künstlerkolonien. Wir tauchen ein in die besondere Atmosphäre von Barbizon, Worpswede, Capri oder Taormina und ziehen mit einer dort lebenden Person dann weiter in die nächste Gegenwelt – bis wir am Schluss auf dem Monte Verità in Ascona angelangen. Der Schweizer Autor und Ausstellungsmacher Andreas Schwab zeigt in einem farbigen Reigen, wie sich fernab der Ballungszentren neue Lebensstile entwickelten, lange bevor sie sich in der Gesellschaft durchzusetzen begannen….“

    Künstler galten schon immer als die Paradiesvögel in der Gesellschaft - auch heute noch. Aber jede Person ist doch auf diesem Erdball gleich - egal wie und was und warum. Die 11 Künstler die hier beschrieben werden, zeigen uns Leser ihre Rückzugsorte, ihre „Akku-Ladestelle“ für das alltägliche Leben und dem Kampf immer anerkannt und für voll genommen zu werden. Neben den Orten (ich wohne selbst in der Nähe von Worpswede und kenne den Ort sehr gut) werden aber auch die Lebensgewohnheiten, die Entwicklung von Eigenheiten, Stilentwicklungen, Gewohnheiten wunderbar beschrieben. Autor Andreas Schwab hat mich mit diesem Buch sehr gut unterhalten und mir eine kurzweilige Leseunterhaltung beschert. Anschaulich und mit gewissem Spritz erzählt Schwab von Künstlern und ihrem Leben. Wenn auch nur kurz und natürlich immer auf die gegebene Örtlichkeit bezogen erfahren wir so viel mehr und dürfen uns in eine andere Zeit zurückdenken…

    Sehr gelungen und ein besonderes Buch für alle Kunstfreunde unter uns - 5 von 5 Sterne!

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Spätgotik: Aufbruch in die Neuzeit (Alte Kunst)

Buchseite und Rezensionen zu 'Spätgotik: Aufbruch in die Neuzeit (Alte Kunst)' von  Staatliche Museen zu Berlin
5
5 von 5 (1 Bewertungen)

Inhaltsangabe zu "Spätgotik: Aufbruch in die Neuzeit (Alte Kunst)"

Format:Gebundene Ausgabe
Seiten:376
EAN:9783775747547
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Rezensionen zu "Spätgotik: Aufbruch in die Neuzeit (Alte Kunst)"

  1. So geht Kunst-Katalog!

    bewertet:
    5
    (5 von 5 *)
     - 23. Sep 2021 

    Klappentext:

    „Kaum eine Epoche der Kunst ist von so durchgreifenden Veränderungen geprägt wie die Spätgotik im 15. Jahrhundert. Angeregt durch niederländische Vorbilder werden Licht und Schatten, Körper und Raum zunehmend wirklichkeitsnah dargestellt. Der Alltag hält Einzug in die Künste. Mit der Erfindung der Drucktechnik kommt es zu einer ungeahnten Verbreitung von Bildern und Texten. Künstler wie Nicolaus Gerhaert oder Martin Schongauer erlangen überregionale Berühmtheit und nehmen über alle Gattungen hinweg Einfluss auf die Entwicklung der Bildkünste in ganz Europa.

    Die Gegenüberstellung der unterschiedlichen Gattungen macht den Katalog zu einem Handbuch der Kunst am Übergang zur Neuzeit.“

    Bei diesem wunderschönen, haptisch äußerst gelungenem Buch handelt es sich um einen Katalog zu Werken die in der Gemäldegalerie in Berlin zu bestaunen sind.

    Die prachtvollen und detailreichen, klaren Fotos zeigen nicht nur eben das Kunstwerk sondern kleine Texte, Geschichten erläutern neben dem Künstler selbst auch das entsprechende Werk.

    Zur Optik und Haptik: selbstverständlich hat es die Größe eines Coffetable-Books und das Gewicht mit knapp 2,5 kg selbstredend dazu - anders sind diese Kunstwerke aber eben auch nicht zu präsentieren! Die Seitenstruktur und Qualität ist hervorragend gewählt, eine exzellente Seitenstärke und Brillanz lässt das Blättern und Bestaunen zum Vergnügen werden. Die Texte sind harmonisch zu den Werken gesetzt und bringen den nötigen Hintergrund perfekt mit.

    Ein wahrlicher Augenschmauß für alle, die nicht die Gemäldegalerie in Berlin besuchen konnten - 5 von 5 Sterne.

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Afrikas Kampf um seine Kunst

Buchseite und Rezensionen zu 'Afrikas Kampf um seine Kunst' von Bénédicte Savoy
4
4 von 5 (1 Bewertungen)

Inhaltsangabe zu "Afrikas Kampf um seine Kunst"

Format:Gebundene Ausgabe
Seiten:256
Verlag: Beck C. H.
EAN:9783406766961
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Rezensionen zu "Afrikas Kampf um seine Kunst"

  1. Wem gehört die Kunst?

    bewertet:
    4
    (4 von 5 *)
     - 11. Mai 2021 

    Klappentext:

    „Schon vor 50 Jahren kämpfte Afrika um seine Kunst, die während der Kolonialzeit massenweise in europäische Museen gelangt war. Und es fand durchaus Unterstützung im Westen. Am Ende jedoch war der Kampf nicht nur vergebens, er wurde auch erfolgreich vergessen gemacht. Auf der Grundlage von unzähligen unbekannten Quellen aus Europa und Afrika erzählt Bénédicte Savoy die gespenstische Geschichte einer verpassten Chance, einer Niederlage, die heute mit umso größerer Wucht auf uns zurückschlägt.

    Afrikas Bemühungen um seine in der Kolonialzeit nach Europa verbrachte Kunst sind keineswegs neu. Schon bald nach 1960, als 18 ehemalige Kolonien die Unabhängigkeit erlangten, wurde von afrikanischen Intellektuellen, Politikern und Museumsleuten eine ungeheure Dynamik in Gang gesetzt. In ganz Europa suchten daraufhin Politikerinnen und Politiker, Journalisten, Akademiker und einige Musemsleute einen Weg, afrikanische Kulturgüter im Sinne einer postkolonialen und postrassistischen Solidarität zurückzugeben. Die Argumente aber, mit denen andere versuchten, die Forderungen aus Afrika zu entkräften und Lösungen zu verhindern, ähneln auf frappierende Weise denen von heute. Schließlich verlief alles im Sand. Bénédicte Savoy verfolgt den postkolonialen Aufbruch und sein Ersticken und fragt, welche Akteure, Strukturen und Ideologien damals dafür sorgten, dass das Projekt einer geordneten, fairen Rückgabe von Kulturgütern traurig scheiterte.“

    In der aktuellen Zeit kommt genau dieses Thema extrem präsent, mal wieder, zu Wort und das ist auch gut so. Autor Bénédicte Savoy nimmt hier das Thema sehr genau unter die Lupe und verdeutlicht dem Leser sehr interessant und, teils sogar spannend, was es heißt, Kunst zu schaffen, diese für sich sprechen zu lassen und diese als geistiges Eigentum anzuerkennen. Leider viel die Kunst Afrikas immer unter einen gewissen Mantel der Zensur, aber das ist nur ein kleiner und recht naiver Ausdruck dafür. Savoy beleuchtet hier alles und ich meine wirklich alles zu diesem Thema und es stellt sich die Frage: Wem gehört die Kunst? Er geht hier teils psychologische, teils emotional, teils sachlich aber auch auch klar vor und dem Leser eröffnet sich ein ganz neues Spektrum zu diesem Thema. Hier geht es nicht um die Kunstgegenstände, die man an den Straßenränder in Afrika kaufen kann, oder doch?! Ist es doch eigentlich auch Kunst....Doch die Kolonialzeit in Afrika war eine andere, eine extrem prägende Zeit, die sehr viel veränderte und das was unter anderem blieb, ist neben den Grenzen eben auch die Kunst. Der heiß-umkämpfende Streit ist bis heute Thema - eigentlich nicht mehr nachvollziehbar, warum um die Kunst eines Landes gestritten wird, wenn der Besitzer doch der eigentliche geistige Eigentümer der Umsetzung ist/war....Sie merken schon, hier steckt viel mehr drin und ich kann dieses Buch wirklich nur wärmstens empfehlen! 4 von 5 Sterne!

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Hundertwasser: Für die Zukunft (Architektur)

Buchseite und Rezensionen zu 'Hundertwasser: Für die Zukunft (Architektur)' von  Pierre Restany
5
5 von 5 (1 Bewertungen)

Inhaltsangabe zu "Hundertwasser: Für die Zukunft (Architektur)"

Format:Taschenbuch
Seiten:144
EAN:9783775746977
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Rezensionen zu "Hundertwasser: Für die Zukunft (Architektur)"

  1. Der grüne Visionär unter den Künstlern

    bewertet:
    5
    (5 von 5 *)
     - 01. Mai 2021 

    Klappentext:
    „Nichts weniger als eine Revolution sind Malerei und Architektur des Künstlers Friedensreich Hundertwassers. Denn hier geht es nicht um stumme Konformität, sondern um das Leben: Jeder Mensch für sich, mit der Gesellschaft und in der Umwelt. Auch über seine künstlerischen Arbeiten hinaus kämpfte der österreichische Umweltaktivist für neue Ideen und Ideale. In zahlreichen Reden, Vorträgen, Briefen und Manifesten formulierte er seine Vorstellungen, um ihnen Nachdruck zu verleihen: von Recycling, Begrünung der Dächer und Fassaden, und Demokratisierung von Wohnraum. Was seinen Zeitgenossen als Utopie erschien, ist heute von dringlicher Virulenz und überraschender Aktualität. Zum 20sten Todestag versammelt dieses attraktive Buch Texte und Zeichnungen mit Konzepten für die Zukunft. „

    Es gibt ja Menschen die faszinieren einen vom ersten Blick an und seit meiner Kindheit bin ich von den Bauten von Friedensreich Hundertwasser komplett fasziniert. Wenn man diese dann auch mal in der Realität bestaunen kann, fallen einem keine Worte mehr ein.
    Dieses Buch hier ist ein echter Schatz seines Schaffens. Es wusste zu seinen Lebzeiten schon, wie wichtig es ist es, biologisch, ökologisch und nachhaltig zu bauen, auch in der Kunst! Seine Denkweise war der Zeit voraus. Ja, er war ein Visionär und wurde von vielen Seiten belächelt, doch gerade heute, ist sein Vermächtnis wichtiger als je zuvor. In diesem Buch erfahren wir sehr viele Details seiner Baukunst, seine Intensionen, seiner Denkweise. Neben wunderbaren Bildern, dürfen wir Leser in Zitaten schwelgen, die an Aktualität nichts verloren haben, im Gegenteil und genau das lässt einen staunen. Der Mann war ein Weitdenker, ein Weitblicker, er hat sich über seine Bauweisen mehr Gedanken gemacht, als manch andere Künstler. Heute wäre er ein Star in den aktuellen Umwelt-Protesten, dennoch zeigt er mit seinen Bauten und Co. welch Vermächtnis der besonderen Art er uns hinterlassen hat und ihn immer noch aktuell erscheinen lassen, auch nach dem Tot.
    Einer der größten Visionäre unter den Künstlern - 5 von 5 Sterne!

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Joseph Beuys: Kunst Kapital Revolution

Buchseite und Rezensionen zu 'Joseph Beuys: Kunst Kapital Revolution' von Philip Ursprung
4
4 von 5 (1 Bewertungen)

Inhaltsangabe zu "Joseph Beuys: Kunst Kapital Revolution"

Format:Gebundene Ausgabe
Seiten:336
Verlag: Beck C. H.
EAN:9783406756337
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Rezensionen zu "Joseph Beuys: Kunst Kapital Revolution"

  1. Eine Beleuchtung

    bewertet:
    4
    (4 von 5 *)
     - 23. Apr 2021 

    Klappentext:
    „Joseph Beuys (1921–1986): einerseits als Künstler von Weltruhm gefeiert, andererseits aber als «Scharlatan» angefeindet. Wie kaum ein anderer prägte und polarisierte er die zeitgenössische Kunst. Welche Rolle spielt der Mann aus Kleve, der zum Inbegriff der Gegenwartskunst geworden ist, heute? Philip Ursprung begibt sich auf eine zeithistorische Reise zu 24 zentralen Beuys-Schauplätzen und bietet dabei einen umfassenden Überblick über das Gesamtwerk des Künstlers im gesellschaftlichen, wirtschaftlichen und politischen Zusammenhang der Bundesrepublik Deutschland. Der Band enthält 116 Abbildungen.“

    Als Kind hat mich immer der Hut von Joseph Beuys abgeschreckt, kurzum: der Mann war mir einfach unsympathisch, machte mir Angst. Und was man im Kindesalter so einstuft, kann man schlecht ändern im heranreifenden Alter....aber man kann versuchen seine Meinung etwas zu entgraten. Heute trage ich als Frau selber gerne Hut...als Kind ebenfalls unvorstellbar - also kam dieses Buch gerade recht.
    In diesem Buch geht es um das komplette Leben von Joseph Beuys. Vom Aufstieg bis hin zu Verschwörungen ist hier alles sehr detailliert und sachlich niedergeschrieben. Als kunstliebender Mensch kommt man um den Namen „Beuys“ sowieso nicht vorbei und als jüngere Erwachsene habe ich mich schon häufig mit seinen Werken auseinander gesetzt. Autor des Buches Philip Ursprung geht vielen Fragen auf den Grund und sucht akribisch nach Antworten. Was hatte Beuys denn mit seiner Auschwitz-Denkmal-Idee genau vor? Was waren seine Intentionen, seine Beweggründe? Diese und noch mehr Werke/Ideen/Vorstellungen werden hier genauer beleuchtet. Ursprungs Schreibstil ist dabei klar und rein - seine eigenen Gedanken bleiben aus und dadurch haben wir eine sachlich und neutrale Sichtweise.
    Viele Werke Beuys‘ verstehe ich heute noch nicht....aber da ist er nicht der einzige Künstler. Anderen wird es ebenfalls so gehen und auf so manche Fragen werden wir wohl nie Antworten erhalten, denn die kennt oftmals nur der Künstler selbst.
    Ein höchst interessantes Buch mit kompakten Wissen und interessanten Abbildungen, die die Texte sehr gut begleiten - 4 von 5 Sterne.

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