Was uns schmeckt: Ein Atlas der Köstlichkeiten

Buchseite und Rezensionen zu 'Was uns schmeckt: Ein Atlas der Köstlichkeiten' von Laura Gladwin
5
5 von 5 (1 Bewertungen)

Inhaltsangabe zu "Was uns schmeckt: Ein Atlas der Köstlichkeiten"

Format:Gebundene Ausgabe
Seiten:92
Verlag: Insel Verlag
EAN:9783458179481
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Rezensionen zu "Was uns schmeckt: Ein Atlas der Köstlichkeiten"

  1. Leitfaden für Ernährung

    bewertet:
    5
    (5 von 5 *)
     - 13. Dez 2021 

    Autorin
    Laura Gladwin lebt in London. Sie hat mit den besten Köchen der Welt zusammengearbeitet und weiß Bescheid, wo es um Essen und Trinken geht. Sie ist Autorin und Herausgeberin mehrerer Kochbücher.
    Quelle: Insel Verlag

    „EIN FEST FÜR ALLE SINNE"

    In der Altsteinzeit war Essen einfach nur Nahrungsaufnahme. Die Menschen waren Jäger und Sammler. Sie gingen auf die Jagd, um Tiere für ihre Ernährung zu erlegen. Man aß viel Fleisch, Fisch, Muscheln, Schnecken und auch Insekten. Doch nicht nur Tierisches diente als Nahrungsquelle, sondern auch Pflanzliches. So standen Gemüse, Kräuter, Pilze, Samen, Wurzeln und auch Früchte wie Obst und Beeren auf den Speiseplan. Sonstige Naturprodukte waren Eier, Honig und Nüsse. Getreide kam nur auf „den Tisch“, wenn man Getreide fand.
    Im Laufe von Millionen Jahren veränderte der Mensch seine Essgewohnheiten. Das Feuer wurde entdeckt und damit war eine andere Zubereitung der Speisen möglich. Aus Jäger und Sammler wurden sesshafte Menschen, die Ackerbau und Viehzucht betrieben.

    Und Heute?

    Heute haben wir eine unüberschaubare Flut von Nahrungsmitteln jeglicher Art. Wir gehen nicht mehr auf die Jagd und produzieren Fleisch aus Massenhaltung.
    Wir versuchen uns gesund zu ernähren, kämpfen gegen Übergewicht, müssen mit Allergien leben.
    Schon als Kind legen wir unsere Essgewohnheiten fest, und es ist schwer als Erwachsener diese zu ändern.
    Die Autorin Laura Gladwin hat mit ihrem Sachbuch „Was uns schmeckt“ einen Leitfaden gegeben, der Kinder ab 5 Jahren und nicht nur Kindern, sondern auch Erwachsenen Lebensmittel näher bringt.

    „Du kannst Essen mit allen fünf Sinnen erleben, kannst es sehen, riechen, hören schmecken und fühlen.“ (S. 1)

    In der Rubrik „Essen und unser Körper“ (S. 2) werden Basisinformationen zu Nährstoffen gegeben.
    Ein wichtiger Punkt, genügend Lebensmittel für alle, wird im Kapitel „Essen und unser Planet“ (S. 3) angesprochen.
    Das Buch ist kategorisiert in Kapitel mit Unterteilungen in Unterkategorien, z. B. Obst, Gemüse, Fleisch, Fisch und andere Proteine, Mehl, Nudeln, Reis, der Vorratsschrank und Rezeptanregungen.

    Fragen werden zu einzelnen Produkten gestellt: „Was ist ein Salat“ (S. 32) oder „Alle mögen ihn, aber was ist das eigentlich, ein Kuchen?“ (S. 66)

    Dazu hat Zoë Barker reichlich bunte Illustrationen gemalt, die an Bleistiftzeichnungen erinnern.
    Der Untertitel lautet „Ein Atlas der Köstlichkeiten“ und genauso leitet das Buch wie ein Atlas durch verschiedene Regionen der Nahrungsmittel.
    Das gesamte Konzept des Buches ist hervorragend geeignet, um gemeinsam mit Kindern die Welt der Ernährung zu erkunden.

    Bei allen Veränderungen unserer Essgewohnheiten über Millionen Jahre hinaus bleibt die Erkenntnis, dass auch bei unseren Vorfahren gemeinsames Kochen und Essen zum Menschsein dazu gehörte.

    Sachbuch
    Was uns schmeckt
    Ein Atlas der Köstlichkeiten
    Text: Laura Gladwin
    Illustrationen: Zoë Barker
    Aus dem Englischen von Ursula Heinzelmann

    Insel Verlag Berlin, 2021

    Altersempfehlung: ab 5 Jahre
    Tags: Sachbuch, Ernährung, ab 5 Jahre

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Offene See: Roman

Buchseite und Rezensionen zu 'Offene See: Roman' von Benjamin Myers
NAN
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Inhaltsangabe zu "Offene See: Roman"

Format:Taschenbuch
Seiten:272
Verlag:
EAN:9783832165987
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Bernsteinsommer

Buchseite und Rezensionen zu 'Bernsteinsommer' von Anne Barns
5
5 von 5 (2 Bewertungen)

Inhaltsangabe zu "Bernsteinsommer"

Nach ihrer Ausbildung zur Konditorin hat Christina ihr eigenes Café eröffnet. Wunderschöne Aquarelle schmücken dort die Wände. Ihr Vater hat sie ihr geschenkt, doch seit er die Diagnose Alzheimer erhalten hat, malt er nicht mehr. Er verändert sich und verschwindet immer mehr in seiner eigenen Welt. Dass er trotzdem eines Tages nach seinen Malkreiden fragt, ist für Christina ein Lichtblick. Ohne Zögern macht sie sich in seinem Arbeitszimmer auf die Suche und findet dabei ein Ölgemälde, das nicht von ihrem Vater stammen kann. Trotzdem fühlt sie sich wie magisch angezogen von der lichtdurchfluteten Meerlandschaft und begibt sich bei der Suche nach dem Künstler auf eine Reise, die sie von Hanau nach Rügen und in die Vergangenheit ihrer Familie führt.

Autor:
Format:Taschenbuch
Seiten:384
Verlag: HarperCollins
EAN:9783749900206
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Rezensionen zu "Bernsteinsommer"

  1. einfühlsamer Roman

    bewertet:
    5
    (5 von 5 *)
     - 09. Mai 2021 

    Christina führt ein kleines Bistro in Frankfurt, lebt gerade in Scheidung von ihrem Mann und ihr Papa leidet unter Alzheimer und lebt mittlerweile im Heim. Dann gibt es auch noch einen Wasserschaden in ihrem Bistro und alles läuft scheinbar schief. Doch wie ihr Vater immer sagt: „Das Leben ist ungerecht, aber nicht immer zu deinen Ungunsten“.

    Da ihr Mann eine schnelle Scheidung will, findet er sie finanziell ab, es findet sich ein neuer Standort für ihr Café und auch in der Liebe läuft es endlich rund, mit Lukas, einem ehemaligen Kollegen ihres Vaters.

    Als Christina bei den Malereien ihres Vaters unbekannte Bilder entdeckt, ist ihre Neugierde geweckt. Sie nimmt Kontakt mit der entfernten Verwandtschaft auf Rügen auf und findet dort einiges über die Vergangenheit ihrer Familie heraus.

    Anne Barns gelingt es auch hier Christines Geschichte in ihre Romanwelt mit einzubinden. Die Verwandtschaft auf Rügen ist Thea, die beste Freundin von Anni, die wir aus „Drei Schwestern am Meer“ und „Eisblumenwinter“ kennen. Auch ihre Enkelinnen Pia und Jana haben einen Auftritt.

    Das Buch ist wirklich wieder ein Wohlfühlroman. Die Schicksalsschläge bleiben nicht aus, werden aber hingenommen und überwunden und oft entsteht etwas Besseres daraus. Auch der Umgang der Familie mit der Krankheit des Vaters ist toll beschrieben, da hat alles Hand und Fuß. Das Wiedersehen mit den Rügenern war schön, ich mag solche Referenzen zu anderen Büchern immer gerne. Lustig fand ich auch den Cameo Auftritt der Autorin Susanne Oswald (Der kleine Strickladen in den Highlands), die sich auf Hiddensee mit ihren Autorinnen-Freundinnen trifft.

    Alles in allem war es wieder ein absolut tolles Leseerlebnis, das mir den Muttertag versüßt hat.

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  1. Auf den Spuren von verborgenen Geheimnissen und Gemälden

    bewertet:
    5
    (5 von 5 *)
     - 06. Mai 2021 

    "Wahre Freunde sind wie ein Leuchtturm. Er schenkt Geborgenheit, wenn man in seiner Nähe ist und in der Ferne ein Licht." (Nicole Oesterwind)
    Das Leben könnte so schön sein, denkt sich Christina. Mit ihrem Frankfurter Café, das mit Papas schönsten Bilder dekoriert ist, hat sie sich ihren Traum erfüllt. Wäre da nicht ihre baldige Scheidung und die stetig fortschreitende Alzheimererkrankung ihres Vaters, die ihm jede Lust zum Malen genommen hat. Außerdem belastet Christina und ihre Mutter sehr, dass er immer mehr in seine eigene Welt verschwindet. Als er eines Tages doch wieder nach seinen Malutensilien fragt, erscheint es ihnen wie ein Licht am Horizont. Bei der Suche entdeckt Christina einige alte Gemälde, die nicht von ihrem Vater stammen. Magisch angezogen von den malerischen Bildern Rügens, beschließt sie kurzfristig einen Urlaub dort zu verbringen, um auf die Suche nach der Künstlerin zu gehen. Wäre da nur nicht die Sehnsucht nach Lukas ihre ganz neu gewonnen Liebe. Jedoch auf der Suche nach der Vergangenheit findet sie nicht nur Neues über ihre Familie heraus und Antworten auf ihre Fragen, sondern jede Menge neue Freundschaften.

    Meine Meinung:
    Magisch angezogen von dem neuerlichen bezaubernden Cover, habe ich mich auf das neuste Buch von Anne Barns gefreut. Schon bei den ersten Seiten stellt sich bei mir wieder ein Wohlgefühl ein, das ich nur bei den Büchern dieser Autorin so erlebe. Der Schreibstil ist wieder einmal sehr lebhaft, mitfühlend, emotional und unterhaltsam, sodass ich das Buch nicht mehr zur Seite legen kann. Gerade jetzt in dieser Zeit hat es mich gefreut, dass ich mit dieser Geschichte ein bisschen Urlaub an der Ostsee machen konnte. Dazu verhilft natürlich wieder einmal ein Wiedersehen mit den bekannten Charakteren auf Rügen, die ich schon von anderen Büchern der Autorin kenne. Doch erst einmal zu Christina, den das Schicksal ihres Vaters mit der Alzheimer Erkrankung hat mich tief bewegt. Ich konnte mich förmlich in ihre belastende Situation hineinversetzen und bin gleichzeitig erstaunt, wie gut die Familie das Ganze meistert. Die guten Recherchen haben wieder einmal gezeigt, dass die Autorin hier ein sehr glaubwürdiges Krankheitsbild zu Papier gebracht hat. Und selbst die Einblicke auf Rügen und Hiddensee haben bei mir wieder Bilder von unserem damaligen Urlaub hervorgezaubert. Ich muss sagen, dass ausgerechnet ein Wasserrohrbruch Christinas Urlaubspläne schneller vorantreibt war wirklich eine gute Idee. Am meisten jedoch hat mich wieder einmal die herzliche Art gefreut, mit der sie von ihrer Tante Thea und ihren Freunden empfangen wird. Wie schon in den vorherigen Büchern wird Christina schnell im Kreis der Rügener Ludwig, Oma Annie, Pia, Katharina und Jana aufgenommen. Die traumhafte Landschaft mit Meer, Strand, Leuchttürme und Bernstein lässt sie sofort dahinschmelzen. Das ausgerechnet ein Abstecher zur malerischen Künstlerinsel Hiddensee dann ein Geheimnis lüftet, damit hatte nicht mal Christina gerechnet. Schön wäre es gewesen, wenn die Geschichte aus der Vergangenheit vielleicht noch ein bisschen ausführlicher und spektakulärer gewesen wäre. Natürlich kommt die Liebe zu Lukas, dem ehemaligen Auszubildenden ihres Vaters, den sie durch Zufall wieder gesehen hat, hier ebenfalls nicht zu kurz. Und wie in allen Büchern der Autorin dürfen natürlich hier nicht die besten Rezepte der Geschichte zum Nachbacken fehlen, die man am Ende des Buchs finden kann. Das dabei Theas sommerliche Christstollen schon auf ein weiteres Buch auf Rügen hinweist, freut mich umso mehr. Deshalb von mir 5 von 5 Sterne und eine Leseempfehlung für alle, die Sehnsucht nach Urlaub, Liebe und Freundschaft haben.

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Vom Acker auf den Teller

Buchseite und Rezensionen zu 'Vom Acker auf den Teller' von Jasmin Peschke
5
5 von 5 (1 Bewertungen)

Inhaltsangabe zu "Vom Acker auf den Teller"

Format:Gebundene Ausgabe
Seiten:200
Verlag:
EAN:9783039021116
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Rezensionen zu "Vom Acker auf den Teller"

  1. Was ist denn noch gesund?

    bewertet:
    5
    (5 von 5 *)
     - 03. Apr 2021 

    Klappentext:

    „Können Lebensmittel gesund sein, wenn sie zwar alle Nährstoffe enthalten, aber die Produzenten immer mehr Düngemittel, Pestizide und Hilfsstoffe für deren Erzeugung einsetzen müssen? Ernährung ist mehr als blosse Nährstoffaufnahme. Aufbau- und Reifekräfte sind notwendig für die Gesundheit der Menschen und des Planeten. Authentische Lebensmittel, die auf dem Acker entstehen, sind die Voraussetzung für Lebensqualität und eine nachhaltige Zukunft. Denn nur auf gesundem Boden können Lebensmittel wachsen, die zu Gesundheit und Resilienz der Menschen beitragen. Die promovierte Oecotrophologin befasst sich in diesem Buch mit Saatgut, Böden, Methoden der Qualitätsuntersuchung, Ernährung für die Zukunft, einer Kochschule für Kinder und einem integrierten Gesundheitskonzept mit Blick auf die Darmmikrobiota. Interessierte finden hier gut verständliche, fundierte Informationen über Resilienz und Ernährung sowie die Tatsache, dass Gesundheit nicht ohne eine umfassende Sicht auf das gesamte Ernährungssystem entstehen kann.“

    Im Worte „Lebensmittel“ steckt ja eigentlich schon alles drin worum es eigentlich geht: ein Mittel zum Leben. Aber Autorin Jasmin Peschke geht der Sache mal auf den Grund, denn Pestizide, Mikroplastik und Co. sind mittlerweile ja schon unser Alltag, aber dies an unseren Lebensmitteln? Oh ja....leider....Sie geht in diesem Buch sehr strukturiert und sinnvoll vor und beleuchtet sachlich aber auch hier und da emotional die genauen Hintergründe unserer Herstellung für Lebensmittel. Selbstverständlich geht sie als Expertin dabei auch sehr fachlich vor, erläutert aber alles sehr verständlich und man ist nach beenden des Buches definitiv schlauer. Wir müssen den Fehler beim Nährboden suchen und finden: sprich alles fängt im Boden an. Egal ob das Futter für unsere Kühe, Hühner, Schweine oder bei der Bewirtschaftung der Felder für Gerste, Weizen und Co. oder auch für unsere Obstbäume etc. - alles Leben beginnt im Boden und dieser wird durch uns Menschen immer mehr versaut....anders kann man das gar nicht ausdrücken. Wir Menschen nehmen uns heraus, einen Boden zu bearbeiten und so zu „formen“ das er einen extremen Ertrag hervorbringt. Das dieser Ertrag zwar erstmal viel ist, ist klar, aber was steckt denn drin? Und genau hier kommt Peschke ins Spiel. Aber nicht nur diese Analyse ist extrem lesenswert, nein, auch ihre Schlussfolgerung auf den menschlichen und tierischen Körper ist wahrlich ein Lesegenuss und öffnet einem immer mehr die Augen.

    Der Tenor dieses Buches: Zurück zur Natur. Die Natur, Natur sein lassen. Biodiversität und Umweltschutz sowie der eigentliche Schutz der „Lebensmittel“, die eben ein „Mittel zum Leben“ sind und das bitte frei von irgendwelchen Pestiziden o.ä.. Oder mögen Sie lieber Gift und Co. auf Ihrem Essteller? Eben!

    5 von 5 Sterne für dieses Plädoyer!

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Kochen wie in Israel

Buchseite und Rezensionen zu 'Kochen wie in Israel' von Stav Cohen
5
5 von 5 (1 Bewertungen)

Inhaltsangabe zu "Kochen wie in Israel"

Autor:
Format:Gebundene Ausgabe
Seiten:144
EAN:9783833870828
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Rezensionen zu "Kochen wie in Israel"

  1. Israelische Küche

    bewertet:
    5
    (5 von 5 *)
     - 21. Okt 2020 

    „Kochen wie in Israel“ von Stav Cohen ist am 2.10.2019 bei GU erschienen.
    Das Cover ist ein Traum. Das blau passt für mich perfekt zu Israel. Ehrlich gesagt habe ich mich vor diesem Kochbuch nie groß mit der israelischen Küchen befasst. Dieses Buch hat meine Neugierde geweckt und ich bin positiv überrascht worden. Dieses Buch ist sehr gut für Anfänger der israelischen Küche geeignet. Stav Cohen erzählt am Anfang etwas über ihre Familie sowie ihr Land und dessen Küche. Dadurch bekommt man schon mal einen kleinen Einblick in die Kultur. Die wichtigsten Gewürze in der israelischen Küche werden einzeln vorgestellt. Die Rezepte sind in folgende Kategorien eingeteilt: „Mezze“, „Hauptgerichte mit Fleisch und Fisch“ „Vegetarische Hauptgerichte“ und natürlich „Desserts“. Die Bilder von jedem Gericht sehen köstlich aus und auch die Bilder, die Israels Leben zeigen sind passend. Die Rezepte sind werden gut in Schritten erklärt.
    Fazit: Wer die israelische Küche noch nicht kennt, sollte dies schleunigst ändern! Hier gibt es einige leckere Rezepte zu entdecken. Zudem hat Israel eine interessante Kultur zu bieten. Als Highlight empfehle ich die Sufganiyot!

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Kochen wie in Israel

Buchseite und Rezensionen zu 'Kochen wie in Israel' von Stav Cohen
5
5 von 5 (1 Bewertungen)

Inhaltsangabe zu "Kochen wie in Israel"

Autor:
Format:Gebundene Ausgabe
Seiten:144
EAN:9783833870828
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Rezensionen zu "Kochen wie in Israel"

  1. Israelische Küche

    bewertet:
    5
    (5 von 5 *)
     - 21. Okt 2020 

    „Kochen wie in Israel“ von Stav Cohen ist am 2.10.2019 bei GU erschienen.
    Das Cover ist ein Traum. Das blau passt für mich perfekt zu Israel. Ehrlich gesagt habe ich mich vor diesem Kochbuch nie groß mit der israelischen Küchen befasst. Dieses Buch hat meine Neugierde geweckt und ich bin positiv überrascht worden. Dieses Buch ist sehr gut für Anfänger der israelischen Küche geeignet. Stav Cohen erzählt am Anfang etwas über ihre Familie sowie ihr Land und dessen Küche. Dadurch bekommt man schon mal einen kleinen Einblick in die Kultur. Die wichtigsten Gewürze in der israelischen Küche werden einzeln vorgestellt. Die Rezepte sind in folgende Kategorien eingeteilt: „Mezze“, „Hauptgerichte mit Fleisch und Fisch“ „Vegetarische Hauptgerichte“ und natürlich „Desserts“. Die Bilder von jedem Gericht sehen köstlich aus und auch die Bilder, die Israels Leben zeigen sind passend. Die Rezepte sind werden gut in Schritten erklärt.
    Fazit: Wer die israelische Küche noch nicht kennt, sollte dies schleunigst ändern! Hier gibt es einige leckere Rezepte zu entdecken. Zudem hat Israel eine interessante Kultur zu bieten. Als Highlight empfehle ich die Sufganiyot!

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Kochen wie in Israel

Buchseite und Rezensionen zu 'Kochen wie in Israel' von Stav Cohen
5
5 von 5 (1 Bewertungen)

Inhaltsangabe zu "Kochen wie in Israel"

Autor:
Format:Gebundene Ausgabe
Seiten:144
EAN:9783833870828
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Rezensionen zu "Kochen wie in Israel"

  1. Israelische Küche

    bewertet:
    5
    (5 von 5 *)
     - 21. Okt 2020 

    „Kochen wie in Israel“ von Stav Cohen ist am 2.10.2019 bei GU erschienen.
    Das Cover ist ein Traum. Das blau passt für mich perfekt zu Israel. Ehrlich gesagt habe ich mich vor diesem Kochbuch nie groß mit der israelischen Küchen befasst. Dieses Buch hat meine Neugierde geweckt und ich bin positiv überrascht worden. Dieses Buch ist sehr gut für Anfänger der israelischen Küche geeignet. Stav Cohen erzählt am Anfang etwas über ihre Familie sowie ihr Land und dessen Küche. Dadurch bekommt man schon mal einen kleinen Einblick in die Kultur. Die wichtigsten Gewürze in der israelischen Küche werden einzeln vorgestellt. Die Rezepte sind in folgende Kategorien eingeteilt: „Mezze“, „Hauptgerichte mit Fleisch und Fisch“ „Vegetarische Hauptgerichte“ und natürlich „Desserts“. Die Bilder von jedem Gericht sehen köstlich aus und auch die Bilder, die Israels Leben zeigen sind passend. Die Rezepte sind werden gut in Schritten erklärt.
    Fazit: Wer die israelische Küche noch nicht kennt, sollte dies schleunigst ändern! Hier gibt es einige leckere Rezepte zu entdecken. Zudem hat Israel eine interessante Kultur zu bieten. Als Highlight empfehle ich die Sufganiyot!

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Kochen wie in Japan (Kochen international)

Buchseite und Rezensionen zu 'Kochen wie in Japan (Kochen international)' von Iriyama, Kaoru
4
4 von 5 (1 Bewertungen)

Inhaltsangabe zu "Kochen wie in Japan (Kochen international)"

Format:Gebundene Ausgabe
Seiten:144
Verlag:
EAN:9783833873041
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Rezensionen zu "Kochen wie in Japan (Kochen international)"

  1. Japanische Küche für Neueinsteiger

    bewertet:
    4
    (4 von 5 *)
     - 08. Jun 2020 

    Bei GU gibt es ein neues Kochbuch. Diesmal werden wir ins japanische Schlemmerparadies entführt. „Kochen wie in Japan“ von Kaoru Iriyama ist am 6.05.2020 erschienen.
    Vorweg muss ich sagen, dass ich mich nie groß mit der japanischen Küche auseinander gesetzt habe, da ich keine Meerstiere mag. Dieses Buch hat mich trotzdem sofort angesprochen. Alleine wegen diesem wunderschönem Cover! Die Kirschblüten passen perfekt zu Japan und diesem Buch. Wie jedes GU Buch, das ich bisher gelesen habe, ist auch dieses wieder gut strukturiert worden. Am Anfang erfährt man mehr über die Autorin und die japanische Kultur. Danach geht es mit „Suppen und Nudeln“ sowie „Reisgerichte“ weiter. Weiter geht es mit „Hauptspeisen“ und „Beilagen und Salate“. Mit „Hotpot und Streetfood“ geht es weiter. Am Ende gibt es noch ein Kapitel mit dem Thema „Süßes“.
    Fazit: Der Aufbau des Kochbuches ist toll und übersichtlich. Man erfährt viel interessantes über die Autorin und die japanische (Ess-)Kultur. Auch als nicht Meerestieresserin findet man hier ein paar Rezepte. Allerdings sollte man sich im Klaren darüber sein, dass ziemlich viele japanische Gerichte daraus bestehen, da Japan schließlich am Meer liegt. Irritierend fand ich es, dass es Gerichte mit dem Namen Tofu gibt und dort dann doch Fleisch drin ist. Für Veganer und Vegetarier würde ich dieses Buch nicht empfehlen, da kaum Rezepte für sie vorhanden sind. Bei manchen Rezepten gab es zusätzlich noch ein paar gute Tipps und die Bilder zu jedem Rezept waren alle sehr ansprechend. Ich finde es schade, dass dieses Buch nicht mit der GU-App kompatibel ist.
    Alles in allem empfehle ich das Buch allen, die gerne japanisch kochen (lernen) wollen.

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Meal Prep für Mamis (GU Familienküche)

Buchseite und Rezensionen zu 'Meal Prep für Mamis (GU Familienküche)' von Osswald, Laura
3
3 von 5 (1 Bewertungen)

Inhaltsangabe zu "Meal Prep für Mamis (GU Familienküche)"

Format:Taschenbuch
Seiten:160
Verlag:
EAN:9783833873768
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Rezensionen zu "Meal Prep für Mamis (GU Familienküche)"

  1. Gesundes Meal Prep

    bewertet:
    3
    (3 von 5 *)
     - 04. Mai 2020 

    „Meal Prep für Mamis“ ist am 4.03.2020 bei GU erschienen. Deutschlands erste MealPrepbloggerin Lena Merz und die Schauspielerin und Mutter Laura Osswald haben sich zusammengetan, um uns ihre eigenen gesunden Meal Prep Rezepte vorzustellen. Ich habe mich schon mal ein bisschen mit diesem Thema beschäftigt und finde es toll. Die Erklärungen am Anfang zu den Themen Behälter und Auftauen und Aufwärmen fand ich gut. Damit haben auch die Anfänger einen guten Einstieg in das Kochbuch. Die Einteilung der Rezepte fand ich toll. Hier wird nach Frühling, Sommer, Herbst und Winter unterteilt. Das habe ich so in noch keinem Kochbuch vorgefunden. Ich finde es gut, da man so einfacher saisonal und regional kochen kann. So muss man nicht erst extra nachschauen, was bei den einzelnen Rezepten jetzt auf die Jahreszeit zu passt. Es gibt auch nochmal ein extra Kapitel zum Thema Gemüse und Beilagen. Am Ende gibt es noch das Meal Prep 1x1. Das hätte ich besser am Anfang gefunden. Es ist besonders für Anfänger hilfreich. Die Rezepte an sich konnten mich leider nicht so wirklich begeistern. Das kann aber auch einfach an meinem Geschmack liegen. Meine Kinder im Kindergarten würden vieles davon aber auch nicht essen. Es ist schon eher etwas gehobenere Küche. Manche Sachen finde ich auch überflüssig. Ich würde meinen Kindern keine Granatapfelkerne als Topping servieren. Die Rezepte kann man aber gut seinem Geschmack anpassen. Die Mengenangaben sind eher auf Kinder abgestimmt. Wenn man als Erwachsene mitessen möchte, muss man sich das selbst noch errechnen bzw ausprobieren, wie viel für einen selbst passend ist.

    Fazit: Ganz nette Ideen, aber eher gehobene Rezpte. Meinen Geschmack trifft es nicht ganz, aber dafür ist es gesund. Da die Mengenangaben eher auf Kinder abgestimmt sind, ist es besonders etwas für Alleinerziehende. Größere Familien müssen sich die Mengen selbsterrechnen oder durch ausprobieren herausfinden. Die Kapitel sind gut aufgeteilt. Schade, dass man die Rezepte nicht in der GU-App findet.

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