Das große Buch der Schreibkultur: Geschichte - Hersteller - Modelle

Buchseite und Rezensionen zu 'Das große Buch der Schreibkultur: Geschichte - Hersteller - Modelle' von Garenfeld, Barbro
NAN
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Inhaltsangabe zu "Das große Buch der Schreibkultur: Geschichte - Hersteller - Modelle"

Format:Gebundene Ausgabe
Seiten:496
Verlag:
EAN:9783833156410

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Gestalte dein Journal mit der Bullet-Methode

Buchseite und Rezensionen zu 'Gestalte dein Journal mit der Bullet-Methode' von Jasmin Arensmeier
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Inhaltsangabe zu "Gestalte dein Journal mit der Bullet-Methode"

Kreativ planen

Fertig gestaltete Kalender bieten eine einfache Lösung, seine Termine zu planen, sind aber nur wenig individuell, absolut unflexibel und auf keinen Fall kreativ. Da hilft nur, selbst zum Stift zu greifen und einen Planer ganz nach den eigenen Bedürfnissen anzulegen. "Journaling" heißt diese sensationelle Methode: Damit hat man nicht nur alle Termine und To-dos im Blick, sondern hält auch Gedanken und Ideen fest. So werden aus Tagträumen und guten Vorsätzen ganz einfach konkrete Ziele, die man Schritt für Schritt in die Tat umsetzt - sei es eine gesündere Ernährung, die Karriereplanung oder das große und kleine Glück zu finden. Dieses Buch zeigt mit inspirierenden Bildern, wie man das zauberhafte Journal aufsetzt und seinen eigenen Stil findet, welche Themenseiten interessant sind und welche Gestaltungsmöglichkeiten einen wunderschönen, persönlichen Begleiter entstehen lassen.

Format:Kindle Edition
Seiten:192
EAN:

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Rezensionen zu "Gestalte dein Journal mit der Bullet-Methode"

  1. Bullet Journal für Anfänger und Fortgeschrittene

    bewertet:
    5
    (5 von 5 *)
     - 05. Apr 2018 

    Wer mich kennt, der weiß: ich liebe, liebe, LIEBE Planer.

    Ob Haushalt, Hobby oder Gesundheit, mir helfen Planer dabei, produktiver zu sein und meine Zeit sinnvoller zu nutzen. Nun gibt es Planer ja in allen möglichen Ausführungen: als Ringbuch, Softcover, Hardcover, Traveler's Notebook, digital als App fürs Smartphone, und, und, und... Im Laufe der Jahre habe ich alle Spielarten ausprobiert, stellte aber schnell fest, dass fertig vorgedruckte Planer mit nicht genug Freiraum bieten.

    Auftritt: Bullet Journal

    Das Bullet Journal ist ein DIY-Planersystem, bei dem man sich seinen eigenen Planer exakt so gestaltet, wie man ihn haben möchte und braucht, und das kann von minimalistisch bis hochkünstlerisch einfach alles sein.

    Das Buch von Jasmin Arensmeier stellt diese Methode vor, und das ist besonders (aber nicht nur) für Einsteiger interessant.

    Im ersten Kapitel stellt sie in einem schönen Überblick die Grundlagen der Methode und ihren Erfinder, Ryder Carroll, vor. Dabei kommt zur Sprache: was brauche ich, wie wähle ich das richtige Notizbuch und die richtigen Stifte für mich aus, was gibt es sonst noch so an Zubehör (Schablonen, Sticker, Stempel)...

    Im zweiten Kapitel geht es dann direkt ans Eingemachte.

    Hier werden erstmal die üblichen Seiten vorgestellt, die fast jedes Bullet Journal hat: Inhaltsverzeichnis, Jahresübersicht, Monatsübersicht, Wochenübersicht, Tagesplanung. Dabei kann man natürlich nach Belieben auswählen, was man für sich wirklich braucht! So verwende ich in meinem Lesetagebuch zum Beispiel nur Jahres- und Monatsübersichten, in meinem Blogplaner jedoch hauptsächlich Wochenübersichten.

    Die Autorin zeigt viele Beispiele aus ihrem eigenen Bullet Journal, sowohl sehr kreative als auch eher minimalistische Layouts. Sie betont, dass Bullet Journaling etwas sehr Subjektives ist und daher auch die unterschiedlichsten Herangehensweisen ihre Daseinsberechtigung haben. Als Anfänger kann man ihre Seiten erstmal als Vorlage nehmen, aber sie natürlich auch abwandeln und an den eigenen Geschmack anpassen.

    In diesem Kapitel gibt es auch sehr interessante Informationen darüber, wie man seine Produktivität steigern kann, ohne sich zu überfordern. Da geht es zum Beispiel darum, auszuwählen, was wirklich dringend ist und was nicht, oder wie lange es dauert, bis ein neues Verhaltensmuster zur Gewohnheit wird.

    Dazu passend zeigt Jasmin Arensmeier verschiedene Beispielseiten: Gewohnheitstracker, Quartalsziele, aber auch Dankbarkeitslisten oder Ausgaben.

    Im dritten Kapitel geht es um Handlettering, Schmuckelemente zum Selberzeichnen und nützliche Tricks und Kniffe.

    Hier sieht man wunderbar, welche kreativen Möglichkeiten man alleine mit Stift und Papier hat, und damit kommt die erste Reise durchs Land des Bullet Journaling auch fast schon zum Ende.

    Das vierte Kapitel bietet ein paar Anleitungen für DIY-Projekte, und im letzten Kapitel dreht sich alles um das Thema Inspiration.

    Wo finde ich Inspiration? Wo finde ich Gleichgesinnte? Was sind die besten Bullet-Journal-Hashtags? Außerdem: 99 Ideen fürs Bullet Journal, vom Putzplan über Lieblingszitate bis hin zu relevanten Öffnungszeiten.

    Abschließend zeigt die Autorin ihre persönlichen Lieblingsseiten aus ihrem Bullet Journal.

    Obwohl mir das Thema Bullet Journal nicht ganz neu war, fand ich das Buch dennoch sehr lohnend.

    Es bietet einen sehr guten Gesamtüberblick und viele Anregungen, die man nach Lust und Laune umsetzen, umgestalten und erweitern kann. Als Anfänger findet man hier direkt alles, was man braucht, um loszulegen, und die schönen Beispielfotos machen auch wirklich Lust darauf, es mal auszuprobieren.