Als Hitler das rosa Kaninchen stahl (Rosa Kaninchen-Trilogie, Band 1)

Buchseite und Rezensionen zu 'Als Hitler das rosa Kaninchen stahl (Rosa Kaninchen-Trilogie, Band 1)' von Judith Kerr
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5 von 5 (1 Bewertungen)

Inhaltsangabe zu "Als Hitler das rosa Kaninchen stahl (Rosa Kaninchen-Trilogie, Band 1)"

Autor:
Format:Taschenbuch
Seiten:256
EAN:9783473580033

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Rezensionen zu "Als Hitler das rosa Kaninchen stahl (Rosa Kaninchen-Trilogie, Band 1)"

  1. Wahre Geschichte.

    5
    (5 von 5 *)
     - 18. Nov 2019 

    Wenn ich meine Großeltern immer mit der Frage nervte „Bitte erzählt mir mal eure Sicht vom Krieg“ bekam ich keine Antwort, sondern sie schweigten, da es Ihnen schwerfiel darüber zu reden. Ich konnte mir nicht vorstellen und machte mich schlau. In der Geschichte: „Als Hitler das rosa Kaninchen stahl“ geht es um eine Familie aus Berlin, die den zweiten Weltkrieg miterlebt. Sie sind jüdisch und fliehen,da Hitler an die Macht kommt, erst in die Schweiz, dann nach Paris und zu guter letzt nach London. Ein Klasse Buch über den zweiten Weltkrieg. Eine Wahre Geschichte von Judith Kerr, vor allem sie selbst ist Anna in der Geschichte und erzählt wie es wirklich war. Judith Kerr ist dieses Jahr gestorben und dazu wird es in Dezember einen Film in die Kinos gehen. Dieses Buch öffnet einen die Augen. Ein sehr gut gelungenes Buch, spannend erzählt, interessant vor allem wie die Familie zusammen hält egal was kommt, egal was passiert. Das Buch ist für Kinder geeignet, die noch nicht sprachlich ausgebildet sind und sich nicht vorstellen können wie der Krieg damals war. Es ist einer meiner Lieblingsbücher. Die Geschichte nicht langweilig geschrieben, man liest zugig und die Figuren kommen voran. Die Handlung und der Höhepunkt ist sehr flott geschrieben.

 

Der Pianist: Mein wunderbares Überleben

Buchseite und Rezensionen zu 'Der Pianist: Mein wunderbares Überleben' von Wladyslaw Szpilman
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Format:Taschenbuch
Seiten:240
EAN:9783548610689

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Landschaften der Metropole des Todes: Auschwitz und die Grenzen der Erinnerung und der Vorstellungskraft

Buchseite und Rezensionen zu 'Landschaften der Metropole des Todes: Auschwitz und die Grenzen der Erinnerung und der Vorstellungskraft' von Otto Dov Kulka
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Format:Gebundene Ausgabe
Seiten:192
EAN:9783421045935

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Wannseekonferenz: Der Weg zur "Endlösung"

Buchseite und Rezensionen zu 'Wannseekonferenz: Der Weg zur "Endlösung"' von Peter Longerich
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5 von 5 (2 Bewertungen)

Inhaltsangabe zu "Wannseekonferenz: Der Weg zur "Endlösung""

Format:Broschiert
Seiten:224
EAN:9783570553442

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Rezensionen zu "Wannseekonferenz: Der Weg zur "Endlösung""

  1. Historische Einordnung

    bewertet:
    5
    (5 von 5 *)
     - 25. Feb 2020 

    "Unter entsprechender Leitung sollen im Zuge der Endlösung Juden in geeigneter Weise im Osten zum Arbeitseinsatz kommen. In großen Arbeitskolonnen, unter Trennung der Geschlechter, werden die arbeitsfähigen Juden in diese Gebiete geführt, wobei zweifellos ein Großteil durch natürliche Verminderung ausfallen wird.

    Der allfällig verbleibende Restbestand wird, da es sich bei diesem zweifellos um den widerstandsfähigsten Teil handelt, entsprechend behandelt werden müssen, da dieser, eine natürliche Auslese darstellend, bei Freilassung als Keimzelle eines neuen jüdischen Aufbaues anzusprechen ist".

    Dieser ebenso verschleiernde als auch verräterische Auszug aus dem einzig erhalten gebliebenen Protokoll der Wannsee-Konferenz markiert nach gängiger Auffassung der Fachwissenschaft den Wendepunkt zur systematisch vollzogenen Judenvernichtung. In der prächtigen Villa am Wannsee trafen sich am 20.1.1942 auf Einladung und unter Federführung Reinhard Heydrichs fünfzehn hochrangige Vertreter aus Ministerien, Partei und der SS um die sogenannte "Endlösung" der Judenfrage zu besprechen. Longerich versucht in seiner detailreichen Studie nachzuweisen, dass die Wannsee-Konferenz zwar eine wichtige Bedeutung in der Geschichte der Judenverfolgung hat, aber längst nicht die bisher angenommene eines Wendepunktes. Dafür spricht zum einen, dass das Mordprogramm längst angelaufen war, zum anderen, dass es dem Initiator des Treffens, Heydrich, darum ging, die Fäden für das Vernichtungsprogramm in seiner Hand zu vereinigen. Dabei gab es allenfalls graduelle Unterschiede, so soll Heydrich selbst die Vernichtung der Juden erst für die Zeit nach dem Krieg ins Auge gefasst haben, während sein Vorgesetzter und Konkurrent in dieser Frage, der SS-Chef Heinrich Himmler, bereits im Krieg alles dafür tat, dass kein Jude überleben solle. Entschieden worden sei diese Frage letztendlich durch den frühen Tod Heydrichs, der in der besetzten Tschechoslowakei einem Attentat zum Opfer fiel. Viel auffälliger finde ich es als Leser, dass keiner der Anwesenden auch nur einen zaghaften Versuch unternahm, etwas gegen das Mordprogramm zu unternehmen. Lediglich hinsichtlich der sogenannten Mischlinge ersten Grades erhoben Vertreter des Innen- bzw. des Justizministerium Einwände in die geplante Aufnahme ins Vernichtungsprogramm, ihrer Meinung nach hätte es ausgereicht, diese sterilisieren zu lassen(!).

    Insgesamt gelingt es Longerich eindringlich, die Vorgeschichte und die Folgen der Konferenz zu beschreiben, wobei ich es vermisse, dass er den Werdegang der Teilnehmer nach dem Ende des Dritten Reiches nicht mehr schildert. Beim eigenen Nachforschen stellte ich fest, dass einige den Krieg nicht überlebt haben, andere verurteilt wurden, allerdings für andere Gräueltaten, nicht für die Teilnahme an dieser mörderischen Konferenz. Eine dritte Gruppe lebte relativ unbehelligt nach dem Krieg in der Bundesrepublik, einer wurde von einer Spruchkammer als "minderbelastet" eingestuft, wurde Berater Adenauers und bekam sogar das Bundesverdienstkreuz. Aber das ist ein anderes (bitteres) Kapitel der Nachkriegsgeschichte.

  1. "Der Weg zur >>Endlösung<<"

    bewertet:
    5
    (5 von 5 *)
     - 23. Mär 2017 

    Das Buch hat mich so ziemlich betroffen gestimmt. Nicht, weil ich etwas Neues gelesen und erfahren habe, nein, weil die politische Lage mich hier ohnmächtig stimmt. Auch ist sie in meinen Augen total absurd. Es fällt mir schwer, daran zu glauben, dass Menschen anderen Menschen so etwas Bestialisches antun können … Wenn ich mir vorstelle, wie diese Männer sich am 20.01.1942 in einer Luxusvilla über eine schnelle Endlösung beraten haben; ich stelle mir dabei Kinder vor, Säuglinge, selbst davor machten sie keinen Halt. Ich werde nicht viel zu dem Buch schreiben, weil es mir sehr nahegeht.

    Interessant fand ich, dass es nicht irgendwelche Männer waren; es waren größtenteils Männer mit einer akademischen Ausbildung. Richtig gescheite Leute, die ihre Intelligenz nutzten, um jüdische Menschen auszurotten.

    Zitat:
    "15 Männer, darunter zehn mit einem abgeschlossenen Hochschulstudium, unter ihnen wiederum neun Juristen, von den acht einen Doktortitel führten, diskutierten diese Fragen, so ist dem Protokoll zu entnehmen, unter angenehm äußeren Umständen, in einer geradezu idyllischen Umgebung, in engagierter, sachlicher und sachkundiger Form; sie vertraten in Detailfragen durchaus unterschiedliche Standpunkte, ohne dass nur einer das Gesamtprojekt, den Mord an 11 Millionen Juden, infrage stellte." (2016, 8)

    Ich versuchte mir so eine Konferenz vorzustellen, mich in diese Männer hineinzudenken. Was macht die Menschen zu dem, was sie sind? Was sind das für Männer, deren Gespräche permanent mit Mordgedanken gefüllt sind? Ein zu planender Massenmord eingeleitet mit verschiedenen Methoden, durch Hunger, Erschöpfung, Krankheit, Erschießung und am Ende durch Vergasung. Es gab in dem Buch noch Textstellen, wo diese Nazis bei der Vergasung unter den Duschen von außen zugeschaut haben, wie diese Menschen an dem Gas erstickt sind.
    Auf Heydrich wurde später ein Attentat verübt, der kurze Zeit darauf an den Folgen starb. Kam dieses Attentat zu spät? Es gab genug andere Vertreter, die diese Vernichtungspläne weiter umgesetzt haben.

    Zitat:
    "Die Wannseekonferenz leitete damit eine Weichenstellung ein, in deren Verlauf das Wann, das Wie und das Wo der >>Endlösung<< neu bestimmt wurde. Die Vernichtung der europäischen Juden wurde nun zu einem Projekt, das nicht mehr in großen Teilen nach Kriegsende, sondern vollständig bereits während des Krieges durchgeführt werden sollte; die >>Endlösung<< der europäischen >>Judenfrage<< sollte nicht mehr in den besetzten sowjetischen Gebieten stattfinden, der Schwerpunkt wurde viel mehr in das besetzte Polen verlegt;" (129f)

    Ich ahne, was mit Deutschland und mit dem Rest Europa passiert wäre, hätte Hitler seinen Krieg gewonnen. Nur aussprechen wage ich es nicht.

    Mein Fazit zu dem Buch?

    Nach dem Lesen und während des Lesens, wie ich oben schon geschrieben habe, konnte ich nicht aufhören, mich in diese Männer hineinzuversetzen. Wenn ich mir vorstelle, tagtäglich mit mörderischen Gedanken beschäftigt zu sein, und das noch über viele Jahre, so frage ich mich, wie eine menschliche Seele nur in der Lage sein kann, solche Energien in sich auszuhalten, und diese nach außen hin zu produzieren? Welche seelische Last tut man sich selber damit an?

    Dabei sind in dieser Mordmaschinerie nicht nur sechs Millionen Juden umgekommen, sondern auch andere Menschen, die nicht in diesem Nazi-Regime gepasst haben.

    Demnach, auch wenn es belastend ist, wäre das Buch unbedingt zu empfehlen. Der Autor hat seinen Stoff gut verständlich einbringen können. Es geht nicht unbedingt darum, etwas Neues zu erfahren. Es geht um das Erinnern, damit eine belastende Geschichte nicht wiederholt wird. Diese Wannseekonferenz war mir von der Thematik her so noch gar nicht bewusst, welch einem Prozess sich die Nazis ausgesetzt haben, um diese Orgie der Gewalt, die mit dem Tod enden sollte, an Menschen anzuwenden.
    Zusätzlich gut fand ich, dass der Autor seine Thematik nicht zu sehr aufgebauscht hat.

 

Himmlers Forscher

Buchseite und Rezensionen zu 'Himmlers Forscher' von Julien Reitzenstein
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Inhaltsangabe zu "Himmlers Forscher"

Format:Gebundene Ausgabe
Seiten:415
EAN:9783506766571

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Ohne Haar und ohne Namen: Das Frauen-Konzentrationslager Ravensbrück

Buchseite und Rezensionen zu 'Ohne Haar und ohne Namen: Das Frauen-Konzentrationslager Ravensbrück' von Sarah Helm
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Inhaltsangabe zu "Ohne Haar und ohne Namen: Das Frauen-Konzentrationslager Ravensbrück"

Autor:
Format:Gebundene Ausgabe
Seiten:948
EAN:9783806232165

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Stefan Zweig

Buchseite und Rezensionen zu 'Stefan Zweig' von Stefan Zweig
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Inhaltsangabe zu "Stefan Zweig"

Auf einem Passagierdampfer, auf der Passage von New York nach Buenos Aires, kommt es zu einer außergewöhnlichen Konfrontation: Der amtierende Schachweltmeister Mirko Czentovic, ein derber, unsensibler Mensch, dessen Inselbegabung für Schach alleine und verloren in charakterlicher Ödnis liegt, tritt auf Veranlassung weiterer Passagiere gegen den geheimnisvollen, sensiblen Österreicher Dr. B. an. – Und dieser gewinnt mit spielerischer Leichtigkeit und Eleganz gegen den Großmeister. Doch woher hat B. seine Schachkunst? Es ist ein dunkles Geheimnis, das er in sich trägt, und das sich im Verlauf des weiteren Spiels bitter Bahn bricht.

Über den Autor:
Stefan Zweig wurde am 28. November 1881 in Wien geboren, wo er auch seine Kindheit und Jugend verbrachte. Er studierte Philosophie, Romanistik und Geschichte, reiste viel, unter anderem 1910 nach Indien und 1912 nach Amerika. Verschiedenen Zeitungen und Zeitschriften arbeitete er als Autor zu und wurde während der 1920er und 30er Jahre zu einem der erfolgreichsten deutschsprachigen Schriftsteller.
1934 emigrierte Stefan Zweig nach England und 1940 nach Brasilien. Bedrückt durch die politischen Entwicklungen in Deutschland und Europa nahm er sich, zusammen mit seiner zweiten Frau Charlotte, in der Nacht auf den 23. Februar 1942 das Leben. »Seine Werke verbinden hohe moralische und ethische Ansprüche mit dem Bemühen um den Erhalt der alten geistigen Werte«. (Brockhaus Literatur)

Die Schachnovelle erschien 1942, kurz vor Stefan Zweigs Tod (am 23. Februar 1942) im brasilianischen Petrópolis.

Autor:
Format:Kindle Edition
Seiten:56
Verlag: eClassica
EAN:

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Gib mir mein Kind zurück

Buchseite und Rezensionen zu 'Gib mir mein Kind zurück' von Jasmin Eichner
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Inhaltsangabe zu "Gib mir mein Kind zurück"

Dies ist die Geschichte der kleinen Judith und gleichzeitig die Geschichte ihrer beiden Mütter, der Polin Anna und der polnischen Jüdin Lea, die in den letzten zwei Monaten nach dem 2. Weltkrieg in Polen beginnt.

Und wie beim kaukasischen Kreidekreis, bei dem der Richter zu einer ziemlich ungewöhnlichen Maßnahme greift, um festzustellen wer die wahre Mutter ist, beanspruchen auch hier zwei Mütter ein Kind. Der Richter lässt kurzerhand einen Kreidekreis auf den Boden malen, in das sich das Kind zu stellen hat. Jeweils ein Ärmchen des Kindes sollen die beiden Mütter nun ergreifen und fest ziehen, denn die wahre Mutter, so der Richter, wird die Kraft haben das Kind als Erste aus dem Kreis zu ziehen. Die wahre Mutter lässt jedoch jedes Mal das Ärmchen los, aus Angst das Kind zu verletzen. Als der Richter sie fragt, warum sie denn den Arm loslässt erwidert sie. Sie könne dem Kind nichts antun. Da erkennt der Richter die wahre Mutter.


Durch Zufall heiraten Anna und Lea am selben Tag und werden dann Nachbarinnen. Sie entbinden ihre Kinder fast gleichzeitig, doch Annas Kind stirbt bei der Geburt.
Zwei Jahre danach ist die Jüdin Lea auf dem Weg ins KZ. Den sicheren Tod vor Augen gibt Lea Anna ihr Kind, um es zu retten. Für die kinderlos gebliebene Anna bedeutet die kleine Judith die Erfüllung des ihr verweigerten Glücks.
Doch alles kommt anders. Lea überlebt die Strapazen im KZ und kehrt zurück. Sie will nun ihr Töchterchen Judith wieder haben. Die mittlerweile achtjährige Judith kann sich an ihre leibliche Mutter Lea nicht erinnern und Anna verschweigt ihr all die Jahre ihre wahre Herkunft.
Als Judith nun die Wahrheit erfährt, bricht ihre kleine Welt zusammen. Aufgewachsen mit all den Vorurteilen der damaligen Zeit über die bösen Juden, will sie nicht zu „denen“ gehören, sie will Polin sein, wie Anna ihre vermeintliche Mutter.
Und es ist die Geschichte der beiden Ehemänner und Väter von Judith, die nicht in der Lage sind eine Katastrophe zu verhindern und die ihre Vorurteile nicht abbauen können.
Und letztlich ist es die Geschichte einer Handvoll Menschen, die zwar der Hölle des KZ entkommen sind, um neu zu beginnen, die aber erfahren müssen, dass der Frieden vom 8. Mai 1945 nicht für alle Juden gilt

Format:Kindle Edition
Seiten:71
Verlag:
EAN:

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Meine Mutter - Die Jüdin

Buchseite und Rezensionen zu 'Meine Mutter - Die Jüdin' von Iris Krumbiegel
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Gefangen in ihren Gedanken an die Vergangenheit und Gegenwart, beginnt Maria Spiegel sich nach dem Tod Hermanns mit dem auseinanderzusetzen, was damals geschah. Nach langem Überlegen gibt sie ihre Arbeit als Ärztin auf und sucht den Weg in die Vergangenheit. Dabei begegnet sie Schröder, der nichts von seiner judenfeindlichen Gesinnung aufgegeben hat. Und sie trifft Doktor Häfner, der überglücklich ist, Hannahs Tochter wiederzusehen.
Während ihrer Suche lernt sie Eric kennen, der, wie es scheint, ebenfalls unter großen Verlusten leidet. Maria verliebt sich in ihn und für kurze Zeit sieht es so aus, als könne sie endlich in die Zukunft schauen - bis sie eines Tages hinter Eric's Geheimnis kommt. Stolz und tief verletzt wendet sie sich von ihm ab. Erst die Nachricht, dass ihre Mutter Hannah wider aller Erwartungen am Leben ist, bringt die beiden jungen Menschen einander wieder näher.

Format:Taschenbuch
Seiten:322
EAN:9781500531003

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