Siebengeschichten

Buchseite und Rezensionen zu 'Siebengeschichten' von Nina Blazon
4
4 von 5 (1 Bewertungen)

Inhaltsangabe zu "Siebengeschichten"

Autor:
Format:Gebundene Ausgabe
Seiten:224
Verlag: Aladin
EAN:9783848921133
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Rezensionen zu "Siebengeschichten"

  1. Grusel für jeden Geschmack

    bewertet:
    4
    (4 von 5 *)
     - 30. Apr 2019 

    Klappentext:
    Ruhelose Seelen, verfluchte Gemälde, rachsüchtige Tote - Nina Blazon entführt ihre Leser gleich siebenmal an unheilvolle Orte: in einen japanischen Geisterwald, auf ein altes irisches Internatsschloss, an einen dunklen See in Schweden...
    Eine schaurige Geschichtensammlung für Liebhaber von Grusel und Gänsehaut - gespenstisch schön illustriert von Isabel Kreitz.

    Über die Autorin (Quellen: Wikipedia und ninablazon.de):
    Nina Blazon wurde 1969 in Koper (Slowenien) geboren. Sie wuchs in Bayern auf und lebt heute in Baden-Württemberg. Sie studierte Germanistik und Slawistik in Würzburg und war später Lehrbeauftragte in Tübingen und Saarbrücken, arbeitete als Journalistin für verschiedene Zeitungen und als Werbetexterin. Seit 2003 ist sie als Autorin tätig und schreibt Fantasyromane hauptsächlich für Kinder und Jugendliche.

    Persönlicher Eindruck:
    Siebengeschichten ist eine Sammlung von sieben Gruselgeschichten, die an den verschiedensten Orten rund um den Globus spielen. Die Protagonisten sind Kinder und Jugendliche in völlig verschiedenen, aber immer beklemmenden Situationen. Der Schreibstil ist so gewählt, dass man sich gut in die Stimmung einfühlen kann. Dabei kommt Nina Blazon fast ohne Blut aus. Bei einigen Geschichten ahnt man relativ früh, worauf es am Ende ungefähr hinauslaufen wird, andere Geschichten nehmen noch eine überraschende Wendung.

    Fazit:
    Sammlung von Gruselgeschichten, die für fast jeden Geschmack etwas bereithält.

 

Die Finstersteins: Einfach nicht totzukriegen

Buchseite und Rezensionen zu 'Die Finstersteins: Einfach nicht totzukriegen' von Kai Lüftner
5
5 von 5 (1 Bewertungen)

Inhaltsangabe zu "Die Finstersteins: Einfach nicht totzukriegen"

Einfach nicht totzukriegen
Gebundenes Buch
Die Finstersteins sind zurück! Fred staunt nicht schlecht, als die 400 Jahre alte Geisterfamilie vor seiner Haustür steht und dringend Zuflucht sucht. Zum Glück hat er die coolste Mama der Welt: Baba quartiert die erst kürzlich wiedererweckten Adeligen samt zahmem Krokodil kurzerhand im Keller ein. Trotz anfänglicher Schwierigkeiten macht die Grusel-WG bald allen großen Spaß - bis Onkel Bende plötzlich spurlos verschwunden ist. Haben Adelbert Bärbach und sein mysteriöser Geheimbund den Druiden entführt? Gemeinsam ziehen Geister, Menschen und Krokodil los, um Bende aus den Fängen der Bösewichte zu befreien. Gruselspaß zum Totlachen von Kultautor Kai Lüftner!

Autor:
Format:Gebundene Ausgabe
Seiten:256
Verlag: Coppenrath
EAN:9783649619093
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Rezensionen zu "Die Finstersteins: Einfach nicht totzukriegen"

  1. Spannendes und humorvolles zweites Abenteuer der Finstersteins

    bewertet:
    5
    (5 von 5 *)
     - 19. Apr 2017 

    Die Finstersteins starten in ihr zweites Abenteuer. Es wird wieder spannend, abenteuerlustig und humorvoll. Genau das Richtige für junge und alte Leser und Hörer.

    Inhalt:
    Fred, der Erwecker der Finstersteins, bekommt Besuch von der kompletten vierhundertjährigen Familie, die sich bei ihm und seiner Mutter einquartiert. Die erste Herausforderung besteht darin, die Finstersteins auf den Stand der Neuzeit zu bringen. In den letzten Jahrhunderten hat sich doch so einiges verändert. Sie machen Fortschritte, bis plötzlich Onkel Bende spurlos verschwindet. Adalbert Bärbach und sein Geheimbund könnte dahinterstecken. Die Suche beginnt und Fred, Sina und Franz-Ferdinand stecken mittendrin im spannendsten Abenteuer seit Erweckung der Finstersteins.

    Hörbuch:
    Drei vollgepackte CDs von Der Audio Verlag warten auf den Zuhörer. Der Autor selbst liest die ungekürzte Fassung und hat mich mit seiner angenehmen Lesestimme überzeugt. Er versteht es seine Geschichte so zu präsentieren, dass man einfach gefesselt vor den Boxen hängen bleiben muss. Ein intensives Hörerlebnis, das nicht nur die kleinen Zuhörer in seinen Bann ziehen dürfte.

    Setting und Stil:
    Es geht beinahe nahtlos nach dem ersten Teil weiter. Trotzdem finden sich auch Neueinsteiger schnell zurecht und es ist nicht unbedingt nötig, diesen zu kennen. Es bietet sich natürlich an, die Erweckungsgeschichte der Finstersteins mitzuerleben, doch auch ohne diese sind die ersten Schritte in das neuzeitliche Berlin für sich stehend überaus spannend.
    Erzählt wir die Geschichte in dritter Person, wobei wir vor allem Fred über die Schulter schauen. Außerdem gibt es einige Chatdialoge zwischen Fred und Franz-Ferdinand, die mir zumindest in vorgelesener Form etwas nervig erschienen, da immer die Chatnamen mitgelesen werden mussten.

    Charaktere:
    Wie es sich für ein Kinderbuch gehört, hat auch hier der Nachwuchs die heldenhaften Taten zu erledigten. Allerdings werden sie dabei ohne Einschränkungen von der Erwachsenen unterstützt. So kann sich Fred ganz darauf konzentrieren, die Finstersteins fit für ihre Umwelt zu machen. Dabei hat er ein oder zwei Augen auf Sinaista geworfen, deren distanziertes Auftreten sich nur langsam ändert.
    Franz und Bende sind das ideale Nachforschungsteam, das dank der Entführung schnell wieder auseinandergerissen wird.
    Freds Mutter Baba und ihr neuer Freund Ante passen sehr gut zusammen, auch wenn Fred davon erst einmal nichts wissen will. Hinzu kommen die restlichen skurillen Charaktere der Familie Finsterstein, die für das besondere Etwas der Geschichte sorgen.
    Ihre Gegner bleiben größtenteils im Dunkeln. Adalbert Bärbach und sein Geheimbund sind schön geheimnisvoll und sorgen für die eine oder andere Herausforderung für die Kinder.

    Geschichte:
    Nachdem sich die Finstersteins ein bisschen eingelebt haben, geht es vor allem darum, Bende aus den Händen seiner Entführer zu befreien. Spannend, ein bisschen gruselig, gehörig abstrus und voller toller und lustiger Momente. Eine Geschichte, die man sich auch gerne mehrmals anhört.

    Fazit:
    Mir hat die Hörbuchfassung und somit auch der Inhalt des Buches sehr gut gefallen. Die Geschichte passt perfekt zur Altersgruppe, die mit der fantasievollen, gruseligen und humorvollen Handlung ihren Spaß haben wird. Ein tolles Setting, einmalige Charaktere und Erlebnisse, die man wohl nur mit einem Krokodil als Haustier haben kann. Zum Glück geht die Geschichte um die Finstersteins weiter und ich fiebere dem nächsten Teil schon ungeduldig entgegen.

 

Gespensterjäger in der Gruselburg

Buchseite und Rezensionen zu 'Gespensterjäger in der Gruselburg' von Cornelia Funke
NAN
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Inhaltsangabe zu "Gespensterjäger in der Gruselburg"

Durch und durch komödiantisch und gar nicht gruselig kommen die drei Gespensterjäger Hedwig Kümmelsaft, Tom Tomsky und Hugo Muck daher. Wieder einmal werden sie in geheimer Mission zu einem Eilauftrag gerufen. Auftraggeber sind diesmal Theodor und Amalie Wurm. Mit dem Computer zum Gespensterjagen im Kofferraum machen sich die Spezialisten auf den Weg nach Dusterstein. Auf der Burg Dusterberg zu Krötenstein sollen Gespenster ihr Unwesen treiben. Eisige Kälte, rußgeschwärzte Wände und Kerzen sind die ersten Eindrücke der Profis. Die beiden Burgherren sprechen feinsten Hamburger Dialekt, von Sprecher Monty Arnold (bekannt aus Werner - Das muss kesseln und Käpt'n Blaubär) hervorragend in Szene gesetzt.

Die drei Gespensterjäger erleben einige dramatische Überraschungen auf der Burg. Töpfe fliegen umher, die Bibliothek ist verwüstet, die Fenster stehen auf und dann erscheint auch noch die blutrünstige Baronin auf ihrem fliegenden Pferd. Eine von Comedy-Talent Monty Arnold rasant interpretierte Gruselgeschichte aus der Feder von Cornelia Funke. Szenische Lesung, Spieldauer 102 Minuten, zwei MCs. --Corinna S. Heyn

Format:Taschenbuch
Seiten:120
Verlag: Loewe
EAN:9783785568286
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Silberjunge

Buchseite und Rezensionen zu 'Silberjunge' von Kristina Ohlsson
5
5 von 5 (1 Bewertungen)

Inhaltsangabe zu "Silberjunge"

Immer wieder sieht Aladdin einen geheimnisvollen Jungen, der spurlos verschwindet, sobald man ihn anspricht. Doch er hat andere Sorgen: Das Restaurant seiner Familie läuft schlecht, seine Eltern wollen in die Türkei zurück, dabei ist Schweden ihr Zuhause. Als er erfährt, dass vor hundert Jahren Silber aus einer Schmiede verschwand und auf dem Gelände des Restaurants vergraben sein soll, macht er sich auf die Suche. Jedoch muss er zuerst den Dieb erwischen, der aus dem Restaurant Essen stiehlt. Ob es der rätselhafte Junge ist? Kommt er von dem Flüchtlingsboot, das seit Wochen im Hafen vor Anker liegt? Zum Glück hat Aladdin seine Freundinnen Billie und Simona, die ihm tatkräftig helfen, die ineinander verflochtenen Rätsel zu lösen.

Format:Gebundene Ausgabe
Seiten:256
Verlag: cbt
EAN:9783570163511
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Rezensionen zu "Silberjunge"

  1. Gute Fortsetzung von Glaskinder

    bewertet:
    5
    (5 von 5 *)
     - 04. Nov 2015 

    Inhalt:
    Aladdin sieht immer wieder einen fremden Jungen in der Nähe des Restaurants seiner Eltern. Doch nicht nur das. Er muss Angst haben wieder in die Türkei ziehen zu müssen, denn das Restaurant läuft schlecht, zudem gibt es einen Dieb der Essen stiehlt. Aladdin, Billie und Simona legen sich auf die Lauer um herauszufinden wer der Dieb ist und erfahren nebenher noch etwas einen Silberdiebstahl auf dem Grundstück des Restaurants, der schon hundert Jahre her ist. Doch wie hängen all die Sachen zusammen?

    Meine Meinung:
    Silberjunge ist die Fortsetzung von Glaskinder. Ein neuer Fall und diesmal mit Aladdin als Hauptperson.

    Es ist auch wieder ähnlich wie bei Glaskinder. Ich fing an zu lesen und fühlte mich direkt wohl. Der Schreibstil ist sehr einfach, die Schrift und die Zeilenabstände etwas größer und auch die Kapitel recht kurz. Wörter die Kinder Probleme bereiten könnten werden direkt nachdem sie in der Geschichte vorkommen ganz nebenbei erklärt. Es ist also gut geeignet für die Altersgruppe ab 11 Jahren, wenn Kinder kein Problem mit etwas gruseligen unheimlichen Geschichten haben auch schon früher.

    Schön finde ich das hier auch die aktuelle Lage der Europäischen Länder ein wenig beleuchtet wird, denn es gibt ein Flüchtlingsschiff, das eine Rolle spielt. Das aber ohne Meinungsmachend oder belehrend zu wirken. Eher erklärend und auch hier eher nebenher ohne das es aufdringlich wirkt.

    Aladdin ist hier derjenige von dessen Sicht aus, diese Geschichte erzählt wird. Ihn begleitet man als Leser die ganze Zeit und lernt ihn so besser kennen. Auch seine Gedanken und Gefühle bleiben nicht verborgen. Ich als Erwachsene erlebe ihn als normalen Jungen in dem Alter, der mitbekommt das die Eltern Angst vor der Zukunft haben und auf seine Art und Weise reagiert. Außerdem hat er Spaß am Detektiv spielen. Sehr angenehm fand ich hier das er für die Schule ein Projekt erarbeiten muss und nicht direkt vom PC die Rede war, eher gar nicht. Hier wurde auf Leute im Ort verwiesen und auch auf Bücher. Etwas was heutzutage bei Büchern auch nicht mehr oft so ist.
    Billie und Simona bleiben sehr im Hintergrund. Sie sind da, aber beherrschen die Geschichte nicht. Sie sind eher Unterstützung für Aladdin.

    Am Ende ist diese Geschichte wieder abgeschlossen und ich lasse mich überraschen ob eine weitere mit den Dreien folgen wird. Vielleicht diesmal mit Simona als Hauptperson auch wenn sie nicht in Ahus wohnt.

 

Ghostsitter

Buchseite und Rezensionen zu 'Ghostsitter' von Tommy Krappweis
4
4 von 5 (1 Bewertungen)

Inhaltsangabe zu "Ghostsitter"

Krass! Tom hat eine Geisterbahn mit quicklebendigen Geistern geerbt! Und die im Zaum und geheim zu halten, ist gar nicht so einfach: Vampir Vlarad mutiert dummerweise bei Blutkonsum zum jeweiligen Spenderwesen, meistens zu Meerschweinchen. Mit Zombie Wombie ist nicht zu spaßen, wenn man seinem Plüschhäschen zu nahe kommt, und Hop-Tep, die Mumie, hat ein heißblütiges Temperament. Und dann wären da noch Werwolf Welf, dem man bei Vollmond besser nicht begegnet, und Gespenstermädchen Mimi.

Format:Gebundene Ausgabe
Seiten:256
EAN:9783505137570
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Rezensionen zu "Ghostsitter"

  1. Allein unter Monstern

    bewertet:
    4
    (4 von 5 *)
     - 23. Mai 2016 

    Klappentext:
    Krass! Tom hat eine Geisterbahn mit quicklebendigen Geistern geerbt! Und die im Zaum und geheim zu halten, ist gar nicht so einfach: Vampir Vlarad mutiert dummerweise bei Blutkonsum zum jeweiligen Spenderwesen, meistens zu Meerschweinchen. Mit Zombie Wombie ist nicht zu spaßen, wenn man seinem Plüschhäschen zu nahe kommt, und Hop-Tep, die Mumie, hat ein heißblütiges Temperament. Und dann wären da noch Werwolf Welf, dem man bei Vollmond besser nicht begegnet, und Gespenstermädchen Mimi. Bei dieser geisterhaften Chaostruppe ist echt ein Profi gefragt! Toi, toi, toi, Tom!

    Rezension:
    Eines Tages erfährt der 14-jährige Tom von seiner Stiefmutter, die er wegen ihres Alters „Oma“ nennt, dass deren Bruder, von dessen Existenz er überhaupt nichts wusste, gestorben ist. Und der vererbt Tom seine Geisterbahn. So weit – so gut. Nur unterscheidet sich diese Geisterbahn geringfügig von denen, die Tom bisher kannte. Das Personal besteht nämlich aus echten Vampiren, Werwölfen und sonstigen Monstern. Tom erwartet eine turbulente Zukunft.
    Der Autor Tommy Krappweis ist vielen Lesern wahrscheinlich durch seine bekannte „Mara und der Feuerbringer“-Trilogie bekannt. Entsprechend hoch sind natürlich die Erwartungen, wenn er eine neue Buchreihe an den Start bringt. Zunächst gibt es da auch einiges an Gemeinsamkeiten: Beides sind Urban-Fantasy-Geschichten, die in Deutschland handeln, in beiden Fällen sind die jeweiligen Hauptpersonen gleichaltrig, und in beiden Reihen werden diese Protagonisten mit Fantasy-Wesen konfrontiert, an deren reale Existenz sie bisher nicht glaubten. Beim genaueren Hinsehen finden sich aber mindestens genauso viele Unterschiede. Während es sich bei der Mara-Trilogie um eine All-Age-Fantasy handelt, die ihre Fans wohl primär bei älteren Jugendlichen und Erwachsenen findet, richtet sich „Ghostsitter“ eher an jüngere Leser. Das zeigt sich schon an der gewählten Sprache und der Erzählweise, die die Geschichte eher in kleineren Happen statt in einem epischen Handlungsstrang darbietet. Natürlich findet sich auch hier der typische Krappweis-Humor, doch wirkt er hier für den erwachsenen Leser stellenweise etwas übertrieben bis aufgesetzt. Auch das Coverdesigne wirkt eher kindgerecht.
    Um nicht missverstanden zu werden: Trotzdem können durchaus auch ältere Leser an „Ghostsitter - Geister geerbt“ Gefallen finden. Toms teilweise haarsträubende Abenteuer (wie beispielsweise bei der ‚Rettung‘ des Zombies) sind einfach urkomisch beschrieben. Da es sich erklärterweise um den Beginn einer Buchreihe handelt, werden einige Fragen bewusst unbeantwortet gelassen. Am Ende wird sich wohl jeder Leser fragen, was Tom so alles erleben wird, wenn er mit der geerbten Geisterbahn auf Tournee über die Rummelplätze des Landes geht.

    Fazit:
    „Ghostsitter - Geister geerbt“ ist ein Urban-Fantas-Abenteuer auf hohem sprachlichen und humoristischen Niveau, das sich primär an etwas jüngere Leser richtet.

 

Das kleine Gespenst

Buchseite und Rezensionen zu 'Das kleine Gespenst' von Otfried Preußler
5
5 von 5 (1 Bewertungen)

Inhaltsangabe zu "Das kleine Gespenst"

Der bekannte Klassiker von Otfried Preußler! Durch eine Kirchturmreparatur bleibt die Uhr 12 Stunden stehen und schlägt Mittag Mitternacht - Zeit für das kleine Gespenst. Doch durch das Sonnenlicht wird aus dem weißen Nachtgespenst ein schwarzes Tagesgespenst. Man kann sich vorstellen, dass es einige Verwirrung stiftet.....136 Seiten mit Illustrationen, ab 6 Jahren

Format:Gebundene Ausgabe
Seiten:135
Verlag: Thienemann
EAN:9783522110808
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Rezensionen zu "Das kleine Gespenst"

  1. Mein Kinderherz geht auf

    5
    (5 von 5 *)
     - 20. Dez 2019 

    Der Klappentext klingt vielversprechend und macht neugierig auf mehr.

    Das Buchcover ist in der Farbe blau, womöglich weil es ein altes Buch aus dem Jahre 1957 ist. Ich denke, das die Neuauflage nämlich wie bei dem andern Buch „Die kleine Hexe“ schwarz ist. Auf dem Cover erkennt man das kleine Gespenst, das in der nachts durch die Gegen reist ist seinem 12 Schlüssel.

    Die Geschichte ist sehr Kindgerecht und einfach geschrieben. Der Schreibstil ist flüssig und ich hatte das Gefühl in die Vergangenheit zu reisen. Dmals, in denen sich Kinder noch

    Der Protagonist war das kleine Gespenst, das in der Regel nachts aufwacht und Spuckt. Und wenn es tagsüber wird, verkriecht es sich in schläft. Doch dann wacht es morgens auf und wird durch die Sonne schwarz. Das kleine Gespenst lernt endlich das wahre Leben von Eulenberg kennen und erzeugt somit ein Chaos in Eulenberg an. Das kleine Gespenst ist ein böses Gespenst, sondern ein sehr nettes Gespenst und hat auch ein sehr gutes Benehmen, auch wenn es im Städtchen Chaos anrichtete.

    Die Idee dahinter finde ich super. Die Geschichte spielt in Eulenberg, in Tschechien, wo mein Opa geboren worden ist. Diese Geschichte ist für mich etwas besonderes. Hin und wieder findet man ein paar gezeichnete Bilder, die man erkennen kann. Die Geschichte ist recht kurz, aber sie gefällt mir sehr gut.