Keeper of the Lost Cities – Die Flut

Buchseite und Rezensionen zu 'Keeper of the Lost Cities – Die Flut' von Shannon Messenger
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Inhaltsangabe zu "Keeper of the Lost Cities – Die Flut"

Format:Gebundene Ausgabe
Seiten:736
Verlag: arsEdition
EAN:9783845846316
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Rezensionen zu "Keeper of the Lost Cities – Die Flut"

  1. 5
    13. Jul 2022 

    Lesefreude pur

    Die Neverseen haben Sophies menschliche Familie entführt und nun gilt es sie zu finden und ohne bleibende Schäden zu befreien. Sophie und ihre Freunde haben alle Hände voll zu tun, um diverse Rätsel zu lösen, Skandale zu verhindern und bei diversen gefährlichen Abenteuern am Leben zu bleiben.
    In gewohnt brillanter Manier setzt auch der sechste Band diese wunderbare Reihe fort und konnte mich, genau wie die ersten fünf Bücher, wieder begeistern. Auch in diesem Band schreibt Shannon Messenger wieder wunderbar abwechslungsreich: Da gibt es wieder viele actionreiche Szenen, aber auch ruhige, nachdenkliche Momente. Auch einige lustige Momente, in denen die Freunde tatsächlich auch noch Spaß haben, hat sie eingeflochten – und einige intensive Augenblicke, in denen Sophie nun auch weiche Knie bekommt.
    Nach wie vor finde ich, dass insbesondere die wunderbar geschriebenen Figuren der Grund sind, dass die Reihe so großartig ist. Auch neuere Figuren wie Sophies Schwester oder die Ogerprinzessin Ro bekommen direkt ihren ganz eigenen Charakter und werden so schnell Teil des liebgewonnenen Teams rund um Sophie.
    Kleiner Minuspunkt: Als Keefe-Fan muss man etwas leiden, da er zumindest einen Teil des Buches außen vor bleibt. Wenn ich aber wirklich etwas bemängeln müsste, dann wäre das der Titel des Buches im Deutschen – der passt wirklich nur im Entferntesten und führt ziemlich in die Irre.
    Allerdings tat das der Lesefreude überhaupt keinen Abbruch: Ich bin nach wie großer Fan der Reihe und freue mich nun direkt auf den nächsten Teil.

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Gesichter: Roman

Buchseite und Rezensionen zu 'Gesichter: Roman' von Tove Ditlevsen
NAN
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Inhaltsangabe zu "Gesichter: Roman"

Format:Gebundene Ausgabe
Seiten:160
Verlag: Aufbau
EAN:9783351039387
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Vollendet – Die Flucht: Band 1

Buchseite und Rezensionen zu 'Vollendet – Die Flucht: Band 1' von Neal Shusterman
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Inhaltsangabe zu "Vollendet – Die Flucht: Band 1"

Format:Broschiert
Seiten:480
EAN:9783733504434
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Rezensionen zu "Vollendet – Die Flucht: Band 1"

  1. Rezension zu Vollendet - Die Flucht

    Der sechszehnjährige Connor ist ein ständiger Unruhestifter, und eigentlich hat er schon geahnt und doch trifft es ihn schwer als fest steht: Er soll umgewandelt werden. Seine Eltern haben seinen gesamten Körper zur Organspende freigegeben werden, und zwar nicht nach seinem Tod, sondern sofort. Auch Risa soll umgewandelt werden, aufgewachsen in einem Waisenhaus, ist die staatliche Förderung für sie ausgelaufen und so darf sie nicht länger leben. Als sich die Wege der Beiden treffen, müssen sie schnell entscheiden, sollen sie fliehen oder sich in die Umwandlung fügen. Aber ist eine Flucht überhaupt möglich, wo doch das staatliche System Jagd auf Menschen wie sie macht?

    Vollendet – Die Flucht ist der erste Teil der Vollendet-Reihe von Neal Shusterman.

    Conner ist verzweifelt, seine Eltern haben ihn zur Umwandlung freigegeben, was seinen sicheren Tod bedeutet. Risa, ein Waisenkind, für das der Staat nun nicht mehr zahlen möchte soll zur Umwandlung. Levi, ein gottesfürchtiger Junge, möchte aufgrund seines Glaubens zur Umwandlung.
    Als Connor und Risa zufällig aufeinander treffen und sich eine Chance zur Flucht ergibt müssen sie schnell entscheiden. Levi wird unfreiwillig mithineingezogen, aber dies wird seine Weltanschauung für immer verändern.

    Connor, Risa und Levi sind die Hauptcharaktere in dieser Geschichte. In einer Welt in der Eltern ihre Kinder nachträglich als Jugendliche zum Tode zur Organspende freigeben können, müssen die drei um ihr Leben kämpfen. Die Welt die der Autor hier erschaffen hat, empfand ich wirklich erschreckend und gruselig. Kinder haben kein Recht auf ihr Leben und ihren Körper, sondern ihre Eltern oder der Staat entscheiden ob sie weiterleben dürfen oder als Organspender für „wertvollere“ Menschen dienen sollen. Eine Umwandlung wird auch aus Sicht eines Jungen erzählt, und ehrlich gesagt ging mir das unter die Haut, obwohl es sich um ein Jugendbuch handelt. Nach und nach erfährt man wie es zur Umwandlung gekommen ist, und wenn man manchmal betrachtet wie fanatisch manche Menschen in ihren Ansichten sind, wirkt dies hier nicht mehr so abwegig.

    Die Charaktere empfand ich wirklich gut gezeichnet, es sind Jugendliche mit all ihren Facetten, die versuchen zu überleben, es ist nicht immer als schwarz oder weiß, auch sind sie nicht alle gut oder böse, sondern bei den meisten, spiegelt sich die gesamte Bandbreite an Emotionen ab, die dann auch ihre Handlungen bestimmen.

    Der Spannungsaufbau fand ich von Anfang an gelungen, die Geschichte treibt voran und weiß immer wieder auch zu schockieren, in dem was Menschen sich ausdenken und antun können. Die Geschichte hat irgendwie ein Ende und doch wieder keins. Viele Dinge lösen sich auf oder werden aufgeklärt, aber natürlich werden zum Schluss neue Fragen und Ereignisse aufgeworfen, die neugierig auf den nächsten Teil machen sollen, und es bei mir auf jeden Fall geschafft haben mich neugierig zu machen.

    Mein Fazit:

    Ein tolles Jugendbuch, was mit seiner Thematik unter die Haut gehen kann, und genau meinen Nerv getroffen hat. Ich bin schon sehr neugierig auf den nächsten Teil der Reihe.

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Wut und Böse

Buchseite und Rezensionen zu 'Wut und Böse' von Ciani-Sophia Hoeder
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Inhaltsangabe zu "Wut und Böse"

Format:Gebundene Ausgabe
Seiten:208
Verlag: hanserblau
EAN:9783446271159
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Rezensionen zu "Wut und Böse"

  1. 5
    13. Dez 2021 

    Wichtiges Thema

    Wut ist seit je her für die Geschlechter unterschiedlich besetzt; das beginnt schon als Kind. Während Jungs auch mal laut und aggressiv werden dürfen („Es sind eben Jungs“), sollen Mädchen „brav“ sein und ihre Wut unterdrücken. Diese von einander abweichende Bewertung setzt sich bis ins Erwachsenenalter fort: Wütende Männer sind stark und durchsetzungsfähig, wütende Frauen sind Zicken und hysterisch. Dabei haben Frauen auch heutzutage noch jede Menge Gründe, um eigentlich dauerhaft wütend zu sein – warum sind wir es nicht?

    Diesem spannenden Thema widmet die Journalistin Ciani-Sophia Hoeder ihr erstes Sachbuch. Dabei verbindet sie auf gelungene Weise gesellschaftliche Betrachtungen mit historischen Rückblicken, faktischen Studien und persönlichen Erfahrungen. Zunächst klärt die Autorin den Begriff der Wut und seine Geschichte, schlägt dann den Bogen speziell zu weiblicher Wut und wagt am Ende den Ausblick, inwiefern Wut Veränderung schaffen kann und was eigentlich nach ihr kommt. Es fällt positiv auf, dass Hoeder dabei auch aktuelle Diskussionen und Entwicklungen einfließen lässt und einen intersektionalen Ansatz verfolgt.

    Schon früh im Text wird deutlich: Männer sind nicht wütender als Frauen, sie bewerten Wut nur anders. Frauen geben oft an, sich eher traurig oder enttäuscht zu fühlen, einfach weil das gesellschaftlich viel akzeptierter ist. Dabei ist es die männliche Wut, die als Ursache zu Aggression wird und zu riskanten Verhalten und Gewalt (vor allem gegen Frauen!) führt. In einer heterosexuellen Ehe werden Männer älter, weil sie ein besseres, sicheres Leben führen, Frau hingegen sterben früher – ist das nicht bezeichnend?

    Was können Frauen also tun? Die Wut für sich zurückfordern, sie „reclaimen“, sagt die Autorin; sie nicht länger unterdrücken, denn letztendlich macht genau das uns krank. Daher sollten wir stolz auf uns sein, wenn wir in einer Situation Wut empfinden und für uns selbst einstehen, um Gerechtigkeit zu erfahren. Wer bereits die einschlägige Literatur zur Ungleichbehandlung von Frauen kennt, für den ist vieles nicht neu, dennoch ist „Wut und Böse“ eine gelungene Zusammenfassung zu einem wichtigen Thema.

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Hey, ich bin der kleine Tod

Buchseite und Rezensionen zu 'Hey, ich bin der kleine Tod ' von Anne Gröger
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Inhaltsangabe zu "Hey, ich bin der kleine Tod "

Autor:
Format:Gebundene Ausgabe
Seiten:208
Verlag:
EAN:9783423763479
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Rezensionen zu "Hey, ich bin der kleine Tod "

  1. Sehr gut gemacht, kommt hier extrem auf die Zielgruppe an

    Die für mich wichtigste Frage zu diesem Buch blieb unbeantwortet. Wer gibt seinem Kind so ein Buch zu lesen? Präventiv als Literatur um sich mit dem Thema Tod zu beschäftigen? Da gehört schon Mut dazu. Aus konkretem Anlass, zum Beispiel dem nahenden Tod eines Verwandten? Da gibt es sicher Bücher, die das besser ansprechen, wenn die Person schon älter ist.
    Das Buch aus der Distanz gelesen, ich bin gerade nicht mit dem möglichen Tod einer nahen Person konfrontiert und habe keine kleinen Kinder, ist einfach ein tolles Leseerlebnis.
    Ein gutes Konzept zum Thema, dass auch Kinder sterben können, und der Tod wird hier als Person dargestellt, mit Ecken und Kanten wie man so sagt.
    Es gibt fiktiv sogar den kleinen Tod, eine Azubine, die auch noch lernen muss, was der Tod sein bedeutet und was Leben ist. Hier wird geschmunzelt, es werden Streiche ausgeheckt und es gibt keine Tabus.
    Ein Schmankerl, dass der kleine Tod Frida heisst, vielleicht erkennt der eine oder andere den Bezug zu Frida Kahlo.
    Ein NoGo ist eigentlich die Bezeichnung der kleine Tod. Ich hatte diesen Begriff immer als problematisch im Hinterkopf, konnte damit aber nichts direkt verbinden. Bis ein Besucher das Buch sah und anmerkte, dass das ja ein Begriff für einen Orgasmus sei. Ok, Kinder kennen den vermutlich nicht, aber dieses Buch wird eher von Erwachsenen für Kinder gekauft.
    Zur Zielgruppe: Es braucht schon einen konkreten Anlass um so ein Buch einem Kind zu lesen zu geben, eher es mit ihm zu lesen. Die Qualität für die , ich nenne es mal spezifische Anwendung, kann nur von Fachleuten beurteilt werden.
    Aus der emotionalen Distanz heraus finde ich es absolut gelungen und kindgerecht.

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Mini-Yogis. Nackte Füsse, Sommer, Strand und Sonnengrüsse

Buchseite und Rezensionen zu 'Mini-Yogis. Nackte Füsse, Sommer, Strand und Sonnengrüsse' von  Angela Reik
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Inhaltsangabe zu "Mini-Yogis. Nackte Füsse, Sommer, Strand und Sonnengrüsse"

Format:Gebundene Ausgabe
Seiten:60
Verlag:
EAN:9783947738526
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Tage ohne Hunger: Roman (Taschenbücher)

Buchseite und Rezensionen zu 'Tage ohne Hunger: Roman (Taschenbücher)' von Delphine de Vigan
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Inhaltsangabe zu "Tage ohne Hunger: Roman (Taschenbücher)"

Format:Kindle Ausgabe
Seiten:177
Verlag:
EAN:
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Rezensionen zu "Tage ohne Hunger: Roman (Taschenbücher)"

  1. 5
    03. Nov 2020 

    Ein verstörender und berührender Blick auf das Empfinden einer a

    Ein verstörender und berührender Blick auf das Empfinden einer anorektischen Laure

    Ich habe "Tage ohne Hunger" gelesen und es hat mir sehr gefallen! Ich arbeite in einer Psychiatrie und habe schon Patientinnen mit einer Anorexie auf Station gehabt und von daher fand ich die Beschreibungen der Erzählstimme absolut real, sehr bedrückend und dem Leser viele Einblicke in die Gedankenwelt einer Erkrankten bietend und damit baut dieses Buch ein Verständnis für die Erkrankten auf. Was wichtig ist! Denn die Denkweise der Blauen, einem Charakter aus dem Buch, ist in der Bevölkerung weit verbreitet. Dass eine Therapie fehlt, nicht angeschnitten wird, hat mich nicht gestört, dies wäre in meinen Augen auch etwas weit gegriffen. Das psychologische Verändern der Denkmuster der Erkrankten ist ein langwieriger und absolut individueller Prozess, denn die Ursachen werden bei jeder Erkrankten/bei jedem Erkrankten in der Vita zu finden sein und sind unterschiedlich anzugehen. Man bekommt ja aber durchaus eine Ahnung von den verschiedenen Gründen bei Laure. Auf jeden Fall finde ich es sehr mutig von Delphine de Vigan dieses Buch geschrieben zu haben! Und es ist ein sehr wichtiges Buch! Für Erkrankte, wie auch für die Therapeuten, wie auch für die interessierte Bevölkerung. Denn Verständnis für diese Erkrankung ist hier lebenswichtig! Es ist schon sehr erschreckend was dauernder Druck bewirken kann, was dieser erzeugen kann! Und weiterer Druck ist noch zerstörerischer, noch tödlicher, dass sollte jedem klar sein, der mit Patienten mit einer Anorexie in Berührung kommt. Nur Verständnis für Menschen mit psychiatrischen Erkrankungen hilft diesen. Verständnis und Zeit für die Patienten. Und das wird in unserer Welt, in der die Medizin ein Wirtschaftszweig geworden ist, immer schwieriger. Denn hier zählt immer mehr der schnöde Mammon und nicht mehr der Mensch. Auch das sollte jedem klar sein und jeden mit etwas anderen Augen auf die Medizin blicken lassen. Vielleicht passiert das ja nach dem Corona-Klatschen!!! ...

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Das Buch mit der Lupe

Buchseite und Rezensionen zu 'Das Buch mit der Lupe' von Nancy Dickmann
4
4 von 5 (1 Bewertungen)

Inhaltsangabe zu "Das Buch mit der Lupe"

Format:Gebundene Ausgabe
Seiten:24
Verlag:
EAN:9783473555079
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Rezensionen zu "Das Buch mit der Lupe"

  1. Auf spielerische Weise Wissen vermitteln

    „Das Buch mit der Lupe: Mein Körper“ ist ein interaktives Kindersachbuch, das bei Ravensburger erschienen ist. Kinder ab 5 Jahren lernen mit dem Buch ihren Körper kennen und können spielerisch die vermittelten Inhalte mit der Lupe suchen. So können das Skelett, den Blutkreislauf und die inneren Organe erkundet werden.
    Die Idee hat mir wirklich gut gefallen und das Buch ist sehr robust und hochwertig verarbeitet. Obwohl das Buch lediglich 23 Seiten hat, ist es recht dick und schwer. Dies liegt unter anderem an der Lupen-Funktion, die etwas Platz in Anspruch nimmt. Die Lupen-Mechanik ist recht einfach, aber kleinere Kinder lassen sich davon definitiv noch in Staunen versetzen (selbst getestet). Ältere Kinder hingegen, durchschauen das System sehr schnell.
    Es gibt insgesamt 4 Seiten mit einer Lupe. Alle anderen Seiten liefern kurz und prägnant wissenswertes über den menschlichen Körper. Schön finde ich, dass das Inhaltsverzeichnis auch als Lupe gestaltet ist. Inhaltlich sind zwar alle Themen einfach beschrieben, müssen aber durchaus noch von einem Erwachsenen erklärt werden. Da Kinder mit 5 aber ohnehin (in der Regel) noch nicht wirklich gut lesen können, ist das Buch ein prima Vorlesebuch. Insbesondere hat mir gefallen, dass die Themen sehr bildhaft beschrieben sind, so wird z.B. das Knocheninnere mit einer Bienenwabe verglichen. Das macht es für die Kleinen verständlicher. Schön ist auch, dass explizit darauf hingewiesen wird, was man unter der Lupe sehen kann. Die Lupenfunktion selber habe ich aber eher als Spielerei empfunden. Man kann damit konkret bestimmte Bereiche, Knochen oder Organe suchen, aber wirklich viel sieht man damit nicht.
    Alles in allem ist das Buch ein gelungenes Kindersachbuch, an dem Kinder ab 5 Jahren durchaus auch ein paar Jahre lang Spaß haben können.

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MODERN AYURVEDA

Buchseite und Rezensionen zu 'MODERN AYURVEDA' von Tasty Katy (Katharina Döricht)
5
5 von 5 (2 Bewertungen)

Inhaltsangabe zu "MODERN AYURVEDA"

Format:Gebundene Ausgabe
Seiten:304
EAN:9783946739999
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Rezensionen zu "MODERN AYURVEDA"

  1. Viel mehr als ein Kochbuch

    Ich habe mich immer schon für das Zusammenspiel von Körper und dem was wir ihm als Nahrung geben, interessiert. Mit Ayurveda habe ich mich aber bisher weniger beschäftigt - das werde ich nach diesem Buch aber ändern!

    Im Buch "Modern Ayurveda" führt Katharina Döricht (oder auch "Tasty Kathy") in die Grundzüge von Ayurveda ein und gibt 100 leckere Rezept-Ideen mit. Für mich war das Buch ein super Einstieg in die Ayurveda Lehre und gibt eine gute Orientierung. Besonders sympathisch fand ich, dass die Autorin in der Einleitung viel von sich selber und ihren Erfahrungen preisgegeben hat.

    Vom Aufbau her hat mir das Buch echt sehr gut gefallen. Man bekommt schnell einen Einblick in die grundsätzlichen Ansichten von Ayurveda und weiß wie man sich selber einordnen kann (Doschas). Zudem geht die Autorin auf die Wirkung bestimmter Gewürze ein, was mich stellenweise echt überrascht hat. Als Konsequenz habe ich nun 5 Gewürze im Schrank, die dort bisher keinen Platz hatten.

    Die Rezepte sind gut beschrieben und das was ich probiert habe, war sehr lecker. Gefehlt hat mir eine Zeitangabe zu beginn der Rezepte, aber das ist nicht übermäßig schlimm. Gut fand ich die Fotografien und die Ideenvielfalt in den Rezepten. Durch das Buch habe ich Nahrungsmittel und Zutaten kennengelernt, die sonst sicherlich keinen Weg in meinen Speiseplan gefunden hätten.

    Ich kann dieses Buch mit guten Gewissen weiterempfehlen. Wer also Lust hat mal in die Welt des Ayurveda reinzuschnüffeln und Lust hat neue (vegane) Rezepte auszuprobieren, wird seine Freude damit haben.

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  1. Ein wahrer Schatz

    Mit "Modern Ayurveda" hat die Autorin und Foodbloggerin Tasty Katy ihr erstes Buch veröffentlicht. Neben fundiertem Wissen zu einer ganzheitlichen Ernährung stellt sie über 100 vegane Rezepte vor. Sie zeigt auf, dass Ayurveda im Alltag umsetzbar ist und lenkt den Blick auf den achtsamen Umgang mit Lebensmitteln und dem eigenen Körper.

    Vorweg: Dieses Buch ist inzwischen mein absolutes Lieblingskochbuch und liegt immer in der Küche parat. Ich liebe es!
    Bereits die hochwertige Aufmachung mit dem festen Einband hat mich begeistert, denn ich kann es aufschlagen und offen liegen lassen, ohne dass es verknickt. 
    Der Inhalt ist sinnvoll gegliedert und gibt zu Beginn tolle Einblicke in die ayurvedische Philosophie. Diese Infos empfand ich als sinnvoll und interessant und leicht verständlich geschrieben. Die Rezepte sind dann nach wenigen Themen wie z.B. Frühstück, warme und sättigende Speisen oder Desserts gegliedert. Ein passendes Gericht ist somit sehr schnell gefunden.
    Besonders begeistert mich, dass es ausschließlich vegane Rezepte sind, denn im achtsamen Umgang mit der Natur und den Tieren ist eine solche Ernährung unumgänglich. Und man merkt, dass man keinerlei tierische Produkte benötigt, um äußerst schmackhaftes Essen zuzubereiten.
    Positiv ist, dass es zu jedem Rezept ein Foto gibt, wodurch ich sofort visuell angesprochen werde und Appetit bekomme. Die Zutatenlisten sind gut dargestellt und beinhalten "normale" Grundzutaten, die bekannt und leicht zu beschaffen sind. Das finde ich wichtig, denn ich habe keine Lust, mich auf die Suche nach unbekannten Zutaten zu machen, von denen ich dann nur einen Hauch benötige.
    Die Zubereitung ist leicht verständlich und nummeriert, so dass mir das Nachkochen leicht gelungen ist.
    Ich habe bereits sehr viele Rezepte ausprobiert oder auch individuell abgewandelt. Und alles hat sowohl mir als auch meiner Familie hervorragend geschmeckt.

    Dieses Buch ist für mich ein wahrer Schatz, denn ich liebe es und kann es nur jedem empfehlen. Ich vergebe 5 von 5 Sternen.

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Das Zuckerfrei-Kochbuch für Kinder

Buchseite und Rezensionen zu 'Das Zuckerfrei-Kochbuch für Kinder' von Hummels, Cathy
5
5 von 5 (1 Bewertungen)

Inhaltsangabe zu "Das Zuckerfrei-Kochbuch für Kinder"

Format:Gebundene Ausgabe
Seiten:176
Verlag:
EAN:9783965840263
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Rezensionen zu "Das Zuckerfrei-Kochbuch für Kinder"

  1. Wertvoll und ansprechend

    "Das Zuckerfrei-Kochbuch für Kinder" erklärt und informiert leicht verständlich, warum Zucker für Kinder tabu sein sollte. Zu viel Zucker führt zu Karies und Übergewicht und kann krank machen. Mit diesem Buch zeigt Cathy Hummels auf, wie man Kindern das gesunde Essen schmackhaft machen kann und ganz einfach zuckerfrei kochen kann. Als Unterstützung hatte sie eine Kinderärztin und eine Ökotrophologin an ihrer Seite, mit denen sie gemeinsam 50 zuckerfreie Rezepte entwickelt hat.

    Ich habe mich sehr auf dieses Kochbuch gefreut, denn wie schädlich Zucker sein kann, sollte eigentlich jeder wissen. Ich war sehr gespannt auf die Tipps, die Infos und natürlich die vielen zuckerfreien Rezepte
    Bereits die Aufmachung des Buches ist sehr hochwertig. Zu Beginn gibt es eine nützliche Inhaltsübersicht, so dass man gezielt und schnell die einzelnen Themen findet.  Dann gibt es viele Informationen zum Zucker und was er bei Kindern anrichtet. Auch Dinge wie z.B. "ohne Zuckerzusatz" oder "weniger süß" werden leicht verständlich durchleuchtet. Es wird ein Weg aufgezeigt, mit dem man Schritt für Schritt weg vom Zucker kommt. Sehr interessant finde ich auch die Übersicht der natürlichen Zuckeralternativen sowie der Superfoods.
    Die Rezepte sind in verschiedene Kategorien aufgeteilt, was für Übersichtlichkeit sorgt: Frühstück & Aufstriche, Getränke & Snacks, Süßes & Beilagen, Hauptgerichte und Süßes. Die Rezepte werden überwiegend von Fotos begleitet. Hier hätte ich mir zu jedem Rezept ein Bild gewünscht, da ich dies als Anregung stets sehr wichtig finde. Die Beschreibungen der Zutaten, der Nährwerte und der Zubereitungszeiten sind prima beschrieben. Die einzelnen Schritte sind verständlich beschrieben und einfach nachzumachen.
    Am Ende gibt es dann noch ein sehr nützliches Rezeptregister, was einen perfekten Abschluss bildet.
    Alle Rezepte, die ich bisher ausprobiert habe, sind mir sehr gut gelungen und haben mir und meiner Familie sehr gut geschmeckt. Auch hat mir die liebevolle Gestaltung des Buches das Stöbern und Lesen zur Freude gemacht. Man merkt, dass hier Herzblut drin steckt.

    Ein wertvolles Buch, um seine Familie zuckerfrei zu ernähren. Ich vergebe 5 von 5 Sternen.

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