Das verlassene Haus

Buchseite und Rezensionen zu 'Das verlassene Haus' von D. M. Pulley
3.5
3.5 von 5 (2 Bewertungen)

Inhaltsangabe zu "Das verlassene Haus"

Von der preisgekrönten Erfolgsautorin von »Der tote Schlüssel«.

Fünf Familienschicksale und ein altes Haus voller Geheimnisse …

Hunters Eltern wollen mit der Vergangenheit abschließen – in einer neuen Stadt, in einem neuen Zuhause. Sie kaufen das renovierungsbedürftige Anwesen Rawlingswood. Doch das alte Haus scheint sich gegen die Familie zu sperren. Während die Eltern nicht zur Ruhe kommen, beginnt Hunter, Fragen nach Rawlingswoods Vergangenheit zu stellen.

Wer waren seine früheren Besitzer und warum gilt es als »Mordhaus«? Liegt auf dem Haus wirklich ein Fluch oder gibt es natürliche Gründe dafür, dass die Familie sich ständig beobachtet fühlt?

Autor:
Format:Kindle Ausgabe
Seiten:467
Verlag: Edition M
EAN:
read more

Rezensionen zu "Das verlassene Haus"

  1. Wie gehabt

    bewertet:
    3
    (3 von 5 *)
     - 14. Mär 2020 

    Im letzten Quartal habe ich die beiden ersten Romane aus der Reihe um den Inspector Armand Gamache von der Sûreté Québec gelesen. Der erste gefiel mir gut, so dass ich am Ball blieb. Der zweite fiel schon etwas ab, aber eröffnete eine Nebenhandlung, die, so ließ es der Klappentext des dritten vermuten, aufgelöst würde. Doch meine Hoffnung wurde nicht erfüllt, dazu später.

    Im dritten Fall geht es um eine allseits beliebte Frau, die auf eine raffinierte art und Weise ermordet wird. Das beschauliche Three Pines bekommt Besuch von einem Medium, Anlass für zahlreiche aus dem Vorgängerroman bekannte Figuren an einer Sèance teilzunehmen. Verläuft die erste noch mit harmlosen schaudern, so beschließen die Teilnehmer eine Wiederholung im berüchtigten Hadley-Haus, dem Schauplatz der Morde in den Vorgängerromanen. Doch aus dem Spaß wird Ernst, denn bei dieser Sitzung stirbt Madleine Favreau, die oben erwähnte allseits beliebte Frau. Doch kann man an einem Schreck sterben? Gamache und sein Team finden heraus, dass das Opfer herzkrank war, mit Tabletten vergiftet wurde, so dass der Schreck nur noch der letzte Baustein zum herbeigeführten Tod war. Doch wußte angeblich keiner von der Herzschwäche, auch war der Bseuch des Mediums nicht planbar, außerdem scheint niemand ein Motiv für die Tat zu haben. Es bedarf einiger Recherchen Gamaches und seiner Leute in der Vergangenheit des Opfers und der übrigen Teilnehmer der Séance, um mögliche Motive (die es dann zuhauf gibt) und den Täter zu ermitteln.

    Dabei kommt nun die Nebenhandlung ins Spiel. Gamache, der vor Jahren einen kriminellen Vorgesetzen in der Sûreté überführt hatte und deshalb dort karrieremäßig stagniert sowie zahlreiche Feinde hat, gerät in den Fokus der Medien, die ihn selbst als korrupt und kriminell hinstellen und auch nicht davor zurückschrecken, seine Familie mit in den Sumpf zu ziehen. Doch Gamache, der mit dieser Auseinandersetzung rechnen musste und gerechnet hat, ist nicht unvorbereitet. Doch selbst wird überrascht, als sich der Hintermann der Intrige zu erkennen gibt, der aus einer ganz anderen Ecke als aus der erwarteten kommt. Und damit bin ich bei meiner Kritik. Offensichtlich wird die oben erwähnte Nebenhandlung weiter fortgeführt, was ich als Leser auf Dauer ermüdend finde, vor allem deshalb, weil die eigentlichen Fälle ausreichen, um den Leser zu unterhalten. Außerdem findet auch in diesem Roman das pseudo-philosophische und -religiöse Gequatsche seinen Fortgang, auch darauf kann ich gut verzichten. Ich habe noch einen weiteren, deutlich späteren Gamache-Roman auf meinem Lesetisch, den ich sicherlich auch irgendwann lesen werde, aber vorest ist ersteinmal Pause, was diese Reihe betrifft.

  1. Ein düsteres Haus, das die Geschichten seiner Bewohner bewahrt

    4
    (4 von 5 *)
     - 25. Jan 2020 

    „Die Tür hing reglos an ihren Scharnieren und wartete. Sie war nicht saniert worden, die Spuren von so vielen Menschen – den Bauarbeitern, den Landstreichern, den vorherigen Besitzern, den Bediensteten – schlummerten im Holz und hingen im Furnier.“ (Zitat Pos. 818)

    Inhalt
    Rowlingswood ist ein altes Haus, erbaut im Kolonialstil mit britischem Charme, von einem großen Grundstück umgeben. Es steht in Shaker Heights, zehn Kilometer von Cleveland, Ohio, entfernt. Erbaut 1922 von der Rawlings-Familie, war dieses Haus im Laufe der Zeit von zwei weiteren Familien bewohnt worden und steht seit 2016 wieder leer. Myron und Margot Spielman kaufen das renovierungsbedürftige Anwesen im Mai 2018 auf Grund des günstigen Preises. Gerüchte gibt es viele über dieses Haus und irgendwie scheint es ein Eigenleben zu führen, düster und beinahe feindselig. Hunter, der Sohn der Familie, beginnt nachzuforschen, wer die Vorbesitzer waren und was in diesem Haus wirklich passiert ist.

    Thema und Genre
    Dieser Roman ist ein Thriller in der Form eines klassischen Schauerromans. Ein düsteres Haus mit dunklen Ecken und Gängen, unheimliche Schatten und eigenartige Vorkommisse, für die es keine logische Erklärung zu geben scheint. Gleichzeitig geht es auch um das Schicksal von Familien und die Beziehung zwischen Eltern und Kindern.

    Charaktere
    In jeder Familie, die in diesem Haus bisher gewohnt hat, gab und gibt es Geheimnisse, wobei die Autorin ihre Charaktere und deren Konflikte nachvollziehbar schildert. Die dunkle
    Ausstrahlung des großen Hauses mit den vielen, teilweise unbewohnten Räumen, wirkt sich zusätzlich beklemmend auf die Bewohner aus. Hunter, ein in sich gekehrter Teenager, von den Eltern oft nicht verstanden, wollte nicht aus seinem alten Umfeld wegziehen. Seine Mutter findet das Haus gruselig, und auch er findet es unheimlich. Dennoch beginnt er, sich mit der wechselvollen Geschichte der ehemaligen Bewohner auseinanderzusetzen.

    Handlung und Schreibstil
    Die Geschichte umfasst vier Erzählstänge. Im Mittelpunkt steht jeweils eine Familie, deren Schicksal in diesem Haus abwechselnd erzählt wird, wobei jeweils der chronologische Zeitablauf eingehalten wird. Schließlich fügen sich die Abläufe im Jahr 2018 zu einem Gesamtbild. Der Name der jeweiligen Familie und das Datum in der Kapitelüberschrift machen es einfach, der Handlung zu folgen. Die Sprache ist dem Genre angepasst, wobei es die Autorin versteht, wie in einer klassischem Gothic Novel die Spannungs- und Schauerelemente leise, subtil, aber eindrücklich einzusetzen.

    Fazit
    Ein Thriller im Stil eines klassischen Schauerromans, bei dem es um die Schicksale der Menschen geht, die in einem Zeitraum von beinahe einhundert Jahren in einem großen, inzwischen alten und etwas verwahrlosten Haus gelebt haben. Die Wände, die Räume, alles in diesem verzweigten Gebäude scheint den neuen Besitzern 2018 flüsternd Geschichten von den Geistern der Vergangenheit zu erzählen.

 

The Red Queen (Chronicles of Alice 2)

Buchseite und Rezensionen zu 'The Red Queen (Chronicles of Alice 2)' von Christina Henry
4
4 von 5 (1 Bewertungen)

Inhaltsangabe zu "The Red Queen (Chronicles of Alice 2)"

Format:Taschenbuch
Seiten:304
EAN:9781785653322
read more

Rezensionen zu "The Red Queen (Chronicles of Alice 2)"

  1. Nicht ganz so fulminant wie der erste Teil

    bewertet:
    4
    (4 von 5 *)
     - 08. Jan 2020 

    Die Geschichte um Alice geht weiter. Christina Henry setzt in diesem zweiten Teil der Geschichte nach dem Original "Alice im Wunderland" genau da an, wo das erste Buch (Chronicles of Alice 1) endete.

    Die Geschichte plätschert hier vorerst ein bisschen dahin. Das ganze Setting wirkt bei weitem nicht so dunkel und abstoßend wie der erste Teil, es gibt weniger "Gewalttätigkeiten" und Monstrositäten. Man begleitet Alice und ihren Begleiter auf der weiteren Reise hin zu ihrem Verstand, wobei sich Alice in diesem Teil schon deutlich nachvollziehbarer verhält und auch wieder "normalere" Gedanken hat als im ersten Buch.

    Dennoch entwickelt sich die Story so langsam und am Ende mag man auch dieses Buch kaum noch aus der Hand legen.

    Wenn man den ersten Teil gelesen hat, findet man in der Geschichte hier eine interessante und wertvolle Ergänzung. Sie hat zwar ihre Längen, aber die halten sich bei der übersichtlichen Seitenzahl ja vergleichweise kurz.

    Für Leser des ersten Teiles zu empfehlen! Nur für Erwachsene!

 

Alice: Chronicles of Alice 01 (Chronicles of Alice 1)

Buchseite und Rezensionen zu 'Alice: Chronicles of Alice 01 (Chronicles of Alice 1)' von Christina Henry
5
5 von 5 (1 Bewertungen)

Inhaltsangabe zu "Alice: Chronicles of Alice 01 (Chronicles of Alice 1)"

Format:Taschenbuch
Seiten:325
EAN:9781785653308
read more

Rezensionen zu "Alice: Chronicles of Alice 01 (Chronicles of Alice 1)"

  1. Ganz großes Kopfkino!

    bewertet:
    5
    (5 von 5 *)
     - 08. Jan 2020 

    Ein fantastisches Buch. Ich konnte dem Original "Alice im Wunderland" nie so richtig etwas abgewinnen, als Kind kam mir das alles einfach zu fantastisch und auch ein bisschen gruselig vor.
    Diese "Fortsetzung" jedoch hat es in sich. Christina Henry nimmt den Leser mit auf eine aufregende Reise zu dem Zeitpunkt, nachdem Alice aus dem Kaninchenloch herausgeklettert ist. Sie verliert ihren Verstand und landet letztlich im Irrenhaus. Wie das aussah, zur Zeit als Alice noch ein Kind war, kann man sich ja denken.

    Im ganzen Buch schwingt ein Gefühl aus dem Videospiel "Alice: Madness returns" mit, denn das ist es wirklich: Die reine Verrücktheit. Und so begleitet man die junge Protagonistin dabei, wie sie ihren Verstand Stück für Stück wieder zusammensetzt und Rache übt an jenen, die ihr das angetan haben. Mehr wird an dieser Stelle vom Inhalt nicht verraten :)

    Eine dunkle, dystopische Geschichte für erwachsene Disney-Fans. Aus meinen Augen ein Must Read!

 

Alice: Chronicles of Alice 01 (Chronicles of Alice 1)

Buchseite und Rezensionen zu 'Alice: Chronicles of Alice 01 (Chronicles of Alice 1)' von Christina Henry
5
5 von 5 (1 Bewertungen)

Inhaltsangabe zu "Alice: Chronicles of Alice 01 (Chronicles of Alice 1)"

Format:Taschenbuch
Seiten:325
EAN:9781785653308
read more

Rezensionen zu "Alice: Chronicles of Alice 01 (Chronicles of Alice 1)"

  1. Ganz großes Kopfkino!

    bewertet:
    5
    (5 von 5 *)
     - 08. Jan 2020 

    Ein fantastisches Buch. Ich konnte dem Original "Alice im Wunderland" nie so richtig etwas abgewinnen, als Kind kam mir das alles einfach zu fantastisch und auch ein bisschen gruselig vor.
    Diese "Fortsetzung" jedoch hat es in sich. Christina Henry nimmt den Leser mit auf eine aufregende Reise zu dem Zeitpunkt, nachdem Alice aus dem Kaninchenloch herausgeklettert ist. Sie verliert ihren Verstand und landet letztlich im Irrenhaus. Wie das aussah, zur Zeit als Alice noch ein Kind war, kann man sich ja denken.

    Im ganzen Buch schwingt ein Gefühl aus dem Videospiel "Alice: Madness returns" mit, denn das ist es wirklich: Die reine Verrücktheit. Und so begleitet man die junge Protagonistin dabei, wie sie ihren Verstand Stück für Stück wieder zusammensetzt und Rache übt an jenen, die ihr das angetan haben. Mehr wird an dieser Stelle vom Inhalt nicht verraten :)

    Eine dunkle, dystopische Geschichte für erwachsene Disney-Fans. Aus meinen Augen ein Must Read!

 

Alice: Chronicles of Alice 01 (Chronicles of Alice 1)

Buchseite und Rezensionen zu 'Alice: Chronicles of Alice 01 (Chronicles of Alice 1)' von Christina Henry
5
5 von 5 (1 Bewertungen)

Inhaltsangabe zu "Alice: Chronicles of Alice 01 (Chronicles of Alice 1)"

Format:Taschenbuch
Seiten:325
EAN:9781785653308
read more

Rezensionen zu "Alice: Chronicles of Alice 01 (Chronicles of Alice 1)"

  1. Ganz großes Kopfkino!

    bewertet:
    5
    (5 von 5 *)
     - 08. Jan 2020 

    Ein fantastisches Buch. Ich konnte dem Original "Alice im Wunderland" nie so richtig etwas abgewinnen, als Kind kam mir das alles einfach zu fantastisch und auch ein bisschen gruselig vor.
    Diese "Fortsetzung" jedoch hat es in sich. Christina Henry nimmt den Leser mit auf eine aufregende Reise zu dem Zeitpunkt, nachdem Alice aus dem Kaninchenloch herausgeklettert ist. Sie verliert ihren Verstand und landet letztlich im Irrenhaus. Wie das aussah, zur Zeit als Alice noch ein Kind war, kann man sich ja denken.

    Im ganzen Buch schwingt ein Gefühl aus dem Videospiel "Alice: Madness returns" mit, denn das ist es wirklich: Die reine Verrücktheit. Und so begleitet man die junge Protagonistin dabei, wie sie ihren Verstand Stück für Stück wieder zusammensetzt und Rache übt an jenen, die ihr das angetan haben. Mehr wird an dieser Stelle vom Inhalt nicht verraten :)

    Eine dunkle, dystopische Geschichte für erwachsene Disney-Fans. Aus meinen Augen ein Must Read!

 

Alice: Chronicles of Alice 01 (Chronicles of Alice 1)

Buchseite und Rezensionen zu 'Alice: Chronicles of Alice 01 (Chronicles of Alice 1)' von Christina Henry
5
5 von 5 (1 Bewertungen)

Inhaltsangabe zu "Alice: Chronicles of Alice 01 (Chronicles of Alice 1)"

Format:Taschenbuch
Seiten:325
EAN:9781785653308
read more

Rezensionen zu "Alice: Chronicles of Alice 01 (Chronicles of Alice 1)"

  1. Ganz großes Kopfkino!

    bewertet:
    5
    (5 von 5 *)
     - 08. Jan 2020 

    Ein fantastisches Buch. Ich konnte dem Original "Alice im Wunderland" nie so richtig etwas abgewinnen, als Kind kam mir das alles einfach zu fantastisch und auch ein bisschen gruselig vor.
    Diese "Fortsetzung" jedoch hat es in sich. Christina Henry nimmt den Leser mit auf eine aufregende Reise zu dem Zeitpunkt, nachdem Alice aus dem Kaninchenloch herausgeklettert ist. Sie verliert ihren Verstand und landet letztlich im Irrenhaus. Wie das aussah, zur Zeit als Alice noch ein Kind war, kann man sich ja denken.

    Im ganzen Buch schwingt ein Gefühl aus dem Videospiel "Alice: Madness returns" mit, denn das ist es wirklich: Die reine Verrücktheit. Und so begleitet man die junge Protagonistin dabei, wie sie ihren Verstand Stück für Stück wieder zusammensetzt und Rache übt an jenen, die ihr das angetan haben. Mehr wird an dieser Stelle vom Inhalt nicht verraten :)

    Eine dunkle, dystopische Geschichte für erwachsene Disney-Fans. Aus meinen Augen ein Must Read!

 

Winter Ghosts

Buchseite und Rezensionen zu 'Winter Ghosts' von Amelia B. Edwards
5
5 von 5 (1 Bewertungen)

Inhaltsangabe zu "Winter Ghosts"

Set during the Christmas period, these atmospheric Victorian and Edwardian ghost stories by masters of the genre are perfect reading for the long Winter evenings!

Contents:

The Phantom Coach by Amelia B Edwards
The Ghost of Christmas Eve by J.M. Barrie
The Governess’s Story by Amyas Northcote
The Story of the Goblins Who Stole a Sexton by Charles Dickens
The Dead Man’s Story by James Hain Friswell
Bone to His Bone by E.G. Swain
Jerry Bundler by W.W. Jacobs
The Old Nurse’s Story by Elizabeth Gaskell
Thurlow’s Christmas Story by John Kendrick Bangs
The Story of a Disappearance and an Appearance by M.R. James
The Real and the Counterfeit by Louisa Baldwin
Mustapha by S. Baring-Gould
Wolverden Tower by Grant Allen
Number Ninety by B.M. Croker
The Great Staircase at Landover Hall by Frank Stockton
A Strange Christmas Game by Charlotte Riddell
What Was He? by Theo Gift
The Brazen Cross by H.B. Marriott Watson
The Beeston Ghost by John Swaffield Orton

Format:Kindle Ausgabe
Seiten:378
EAN:
read more

Rezensionen zu "Winter Ghosts"

  1. Klassische Gespenstergeschichten

    5
    (5 von 5 *)
     - 01. Dez 2019 

    “As for me, I know very well that when I read him of a dark night, I am obliged to creep to bed without shutting ny book, and without daring to look behind me.” (Quotation from “The Dead Man’s Story”, pos. 1056)

    “We talked on an extraordinary variety of subjects, I distinctly recollect a long argument on mushrooms-mushrooms, murders, racing, cholera; from cholera we came to sudden death, from sudden death to churchyards, and from churchyards, it was naturally but a step to ghosts.” (Quotation from “Number Ninety”, pos. 3878)

    Fazit
    Dieses Buch ist eine Sammlung von den klassischen englischen Geistergeschichten des 19. und frühen 20. Jahrhunderts. Die Vielfalt unterschiedlicher Autoren ergibt auch eine interessante Vielfalt in der Sprache und in der Art und Thema der jeweiligen Erzählung.
    Eines haben alle Geschichten gemeinsam: sie spielen an dunklen Wintertagen und es geht um geheimnisvolle Vorkommnisse, in denen Geister und Erscheinungen eine Rolle spielen und für die es keine vernünftigen Erklärungen gibt. Erzählt werden diese Geschichten in der Ich-Form, von der Person, die sie erlebt oder zumindest miterlebt hat, was die angenehm gruselige Spannung erhöht.
    Die perfekte Lektüre für die kommenden dunklen Winterabende, gemütlich auf dem Sofa oder im Lehnsessel mit einer feinen Tasse Tee zu genießen.

 

Seiten