Der Pakt: Stalin, Hitler und die Geschichte einer mörderischen Allianz

Buchseite und Rezensionen zu 'Der Pakt: Stalin, Hitler und die Geschichte einer mörderischen Allianz' von Claudia Weber
5
5 von 5 (1 Bewertungen)

Inhaltsangabe zu "Der Pakt: Stalin, Hitler und die Geschichte einer mörderischen Allianz"

Format:Gebundene Ausgabe
Seiten:276
Verlag: Beck
EAN:9783406735318

Diskussionen zu "Der Pakt: Stalin, Hitler und die Geschichte einer mörderischen Allianz"

read more

Rezensionen zu "Der Pakt: Stalin, Hitler und die Geschichte einer mörderischen Allianz"

  1. Hervorragende Studie über den Zynismus der Macht

    bewertet:
    5
    (5 von 5 *)
     - 23. Aug 2020 

    "Nach wie vor wird die historische Bedeutung, die der Hitler-Stalin-Pakt für die ersten Jahre des Zweiten Weltkriegs besitzt, unterschätzt". So beschreibt die Autorin Claudia Weber auf der Seite 12 ihrer Studie "Der Pakt. Stalin, Hitler und die Geschichte einer mörderischen Allianz" offensichtlich ein Movens, dass zu ihrer Auseinandersetzung mit diesem verbrecherischen Vertrag bildete. Darüber ließe sich trefflich und wahrscheinlich fruchtlos streiten, denn eigentlich ist mir kaum ein ernst zu nehmender Historiker bekannt, der das Gewicht dieser Vereinbarung zwischen zwei der größten Verbrecher der Menschheitsgeschichte verkennt. Sie stellt eben nicht nur den Auftakt zum Zweiten Weltkrieg, sondern auch zu einer gewaltigen und dauerhaften Veränderung Südosteuropas dar, verbunden mit den denkbar fürchterlichsten Verbrechen gegen die Menschlichkeit. Doch Frau Weber gebührt das Verdienst, mit ihrer Studie die Vorgeschichte und die Dauer dieses zynischen Paktes ausführlich und gut lesbar darzustellen. Dabei wird deutlich, dass in diesem Pokerspiel offensichtlich Stalin der "bessere" war, denn er nutzte Hitlers Zwangslage des öfteren aus. Dieser wollte den Krieg gegen Polen, fürchtete aber den Zweifrontenkrieg. So schenkte er Stalin im geheimen Zusatzprotokoll, dessen Existenz vom Unterzeichner Molotow noch vor dessen Tod 1980 stets geleugnet wurde, all das, was ihm die England und Frankreich, die sich ebenfalls um die Sowjetunion als Verbündetem bemühten, verweigerten/verweigern mussten, nämlich die Vorherrschaft in Osteuropa. Diese war aus seiner Sicht notwendig, um ein Glacis gegen den durch das Abkommen nur mühsam kaschierten Antibolschewismus der Nationalsozialisten. Auch wenn der Reichsaußenminister Ribbentrop, Architekt des Pakts auf deutscher Seite, in seinem antibritischen Affekt ernsthaft an eine Dauerhaftigkeit des Vertrags setzte, war diese aufgrund der ideologischen Gegensätze utopisch. Es hätte eines völlig anderen Hitlers bedurft, um sich darauf einzulassen. Interessant ist, dass Stalin mit dem verzögerten Einmarsch seiner Truppen in "seinen" Teil Polens dem Odium des Aggressors entging. Die folgenden zwei Jahre waren geprägt durch das Nebeneinander von Zusammenarbeit und Misstrauen: Einerseits kamen die Sowjets ihren Verpflichtungen zur Lieferung von Wirtschaftsgütern nach, was sicherlich nicht unerheblich zu den Erfolgen der Deutschen Wehrmacht in den folgenden Blitzkriegen beitrug, andererseits taten sich die Deutschen naturgemäß schwer, die zugesagten Kompensationen in Form von Maschinen und modernem Kriegsgerät einzuhalten, denn dies stärkte ja den eigentlichen Gegener, den es für die Erweiterung des Lebensraums im Osten zu überwinden galt. Ebenso ambivalent war die Zusammenarbeit auf einem anderen Gebiet. Durch die Aufteilung der gegenseitigen Interessenspären wurden gigantische Bevölkerungsverschiebungen nötig, so sollten sogenannte Volksdeutsche aus dem nunmehr sowjetischen Machtbereich heim ins Reich geholt werden, Weißrussen und Ukrainer aus den nun deutsch kontrollierten Bereichen Polens in die Sowjetunion abgeschoben werden. Stalin nutzte die Chance, die für ihn potentiell unzuverlässige deutschen Minderheiten loszuwerden, an den aus ideologischen Gründen abgelehnten eigenen Volksangehörigen hatte er dagegen wenig Interesse. So kam es dazu, dass Volksdeutsche in nennenswerter Zahl in den Westen gingen, die Gegenbewegung blieb dagenn gering, zumal auch wenige Menschen ernsthaft ein Interesse daran hatten, in Stalins Machtbereich zu leben. Die für die Vorbereitung dieses Bevölkerungsaustausches im jeweils anderen Machtbereich eingesetzten Kommissionen wurden argwöhnisch beobachtet, waren sie doch auch potentielle Spionage-Einrichtungen. Ganz schlimm traf es allerdings die Völker, an denen keiner der beiden Diktatoren ein Interesse hatte.Polen aus den Gebieten, die nun dem Deutschen Reich angegliedert wurden, wurden ins Generalgouvernement abgeschoben, für die Esten, Letten und Litaueer bedeutete der Pakt das Ende ihrer Unabhängigkeit und den Beginn jahrzehntelanger Unterdrückung. Und die Juden wollte keiner, so kam es zu Situationen, bei denen sie von den deutschen Besatzern - der Holocaust war noch in Vorbereitung - Richtung sowjetische Grenze getrieben wurden, wo sie mit Maschinengewehrfeuer vom Grenzübertritt abehalten wurden. Kleine, beinahe zynische Begebenheit am Rande: einige Juden entkamen der Vernichtung, weil sie als Ukrainer oder Weißrussen zu denen gehörten, die in der Sowjetunion aufgenommen wurden, allerdings begann mit der Aufnahme auch der Weg in den Gulag.

    Immer wieder geht Frau Weber auch auf den Spagat ein, der den kommunistischen Parteien durch diesen Pakt abverlangt wurde. Gesteuert durch die Internationale mit Sitz in Moskau, also von Stalin, mussten etwa deutsche Kommunisten, die ersten Opfer Hitlers, dessen angeblich positive Aspekte anpreisen, die französichen Kommunisten sollten sich sogar zur Kollaboration mit den deutschen Besatzern bereit erklären. Dies führte zu Verrenkungen, die nach dem Krieg nur all zu gern verschwiegen wurden.

    Alles in allem eine interessante und lehrreiche Studie über den Zynismus der Macht, die, nebenbei gesagt, zumindest in Nordrhein-Westfalen zu einem kleinen Preis (Zwei Euro Anteil an den Versandkosten) über die Landeszentrale für politische Bildung zu beziehen ist.

 

Acht Tage im Mai: Die letzte Woche des Dritten Reiches

Buchseite und Rezensionen zu 'Acht Tage im Mai: Die letzte Woche des Dritten Reiches' von Volker Ullrich
NAN
(0 Bewertungen)

Inhaltsangabe zu "Acht Tage im Mai: Die letzte Woche des Dritten Reiches"

Format:Gebundene Ausgabe
Seiten:317
Verlag:
EAN:9783406749858

Diskussionen zu "Der Pakt: Stalin, Hitler und die Geschichte einer mörderischen Allianz"

read more
 

Adolf Hitler: Die Jahre des Untergangs 1939-1945 Biographie (Adolf Hitler. Biographie, Band 2)

Buchseite und Rezensionen zu 'Adolf Hitler: Die Jahre des Untergangs 1939-1945 Biographie (Adolf Hitler. Biographie, Band 2)' von Volker Ullrich
NAN
(0 Bewertungen)

Inhaltsangabe zu "Adolf Hitler: Die Jahre des Untergangs 1939-1945 Biographie (Adolf Hitler. Biographie, Band 2)"

Format:Gebundene Ausgabe
Seiten:896
Verlag: S. Fischer
EAN:9783103972801

Diskussionen zu "Der Pakt: Stalin, Hitler und die Geschichte einer mörderischen Allianz"

Lesern von "Adolf Hitler: Die Jahre des Untergangs 1939-1945 Biographie (Adolf Hitler. Biographie, Band 2)" gefiel auch

read more
 

Nazis in Tibet: Das Rätsel um die SS-Expedition Ernst Schäfer

Buchseite und Rezensionen zu 'Nazis in Tibet: Das Rätsel um die SS-Expedition Ernst Schäfer' von  Peter Meier-Hüsing
4
4 von 5 (1 Bewertungen)

Inhaltsangabe zu "Nazis in Tibet: Das Rätsel um die SS-Expedition Ernst Schäfer"

Format:Gebundene Ausgabe
Seiten:288
Verlag: wbg Theiss
EAN:9783806234381

Diskussionen zu "Der Pakt: Stalin, Hitler und die Geschichte einer mörderischen Allianz"

read more

Rezensionen zu "Nazis in Tibet: Das Rätsel um die SS-Expedition Ernst Schäfer"

  1. Forschungsreise im Auftrag Himmlers

    bewertet:
    4
    (4 von 5 *)
     - 19. Jun 2020 

    Am 21.4.1938 brechen fünf junge Männer zu einere Expedition in den Himalaya auf. Es sind fünf Wissenschaftler unterschiedlicher Fachrichtungen, die unter der Leitung des Zoologen Ernst Schäfer in einer Mischung aus Abenteuerlust und Forscherdrang ins Ungewisse aufbrechen, denn das eigentliche Ziel ihrer Reise, Tibet, ist ihnen verschlossen, da duie Zugänge dorthin unter britischer Kontrolle stehen und die Briten dieser Expedition äußerst kritisch gegenüberstehen. Nicht zu unrecht, denn die fünf Männer mussten zur Verwirklichung ihres Traumes einen faustischen Pakt eingehen, nämlich einen mit dem Reichsführer SS, Heinrich Himmler, der ihnen mittels seiner Organisation "Ahnenerbe" die notwendigen finanziellen Mittel verschafft. Ihr Auftrag: die Suche nach Beweisen für die "Welteistheorie" und die Suche nach Spuren der Urarier, die angeblich in Tibet beheimatet waren. Alle Teilnehmer der Expedition sind daher auch gleichzeitig SS-Männer, die unter dem Zeichen des Hakenkreuzes unterwegs sind. Peter Meier-Hüsing stuft vier als überwiegende Opportunisten, die sich willfährig dem Unrechtssytem unterwarfen, um ihren Forscherdrang zu befriedigen, der fünfte, Bruno Beger, war wohl auch eher ein Überzeugungstäter, der mit zahlreichen Utensilien zur Schädelvermessung im Gepäck reiste. Über Sikkim gelingt es der Expedition, sich Einlass nach Tibet zu verschaffen, wo sie vor allem Lhasa besuchen, bevor sie die erste Hauptstadt des Landes,Yumbhu Lhakhar besichtigen können. Sie lernen dort zahlreiche einflussreiche Persönlichkeiten des Landes kennen, forsche und spionieren wohl auch ein bisschen, aber Beweise für die esoterischen Ariertheorien finden sie nicht, wobei es auch so zu sein scheint, dass bis auf Beger, der zahlreiche Messungen an den Schädeln der Tibeter und Schädelabgüsse vornimmt, keiner intensiv sucht. Der sich abzeichnende Weltkrieg führt dann dazu, dass die Expedition, die zunehmend die widerwillige Unterstützung der Briten verliert, abreist und im August 1939 ins Deutschen Reich zurückkehrt. Peter Meier Hüsing beschreibt schwerpunktmäßig natürlich die Abenteuer der Forscher in Indien und Tibet, aber auch die Vorgeschichte, u.a. den erfolglosen Versuch Schäfers, das Ahnenerbe aus der Expedition herauszuhalten. Aber auch nach der Expedition erweisen sich die Wissenschaftler als willfährige Handlanger der Nationalsozialisten, wobei es wiederum Beger ist, der sich am tiefsten verstrickt, da er nachweisbar an der Vergasung von Juden im KZ Natzweiler beteiligt war, deren Slelette man zum Beweis des Rassenwahns zu benötigen glaubte.

    Abschließend geht der Autor auch noch auf die Nachkriegszeit ein, wobei es den Kenner der deutschen Nachkriegsgeschichte wenig überrraschen dürfte, dass Schäfer und Beger mittels Persilschein und fragwürdigen Eigenauskünften eigentlich schadlos aus der Angelegenheit kamen.

    Schade finde ich, dass das die esoterischen Ursprünge von Himmlers Weltsicht zwar in der Einführung kurz erläutert werden, aber da hääte ich gern etwas mehr gelesen, auch wenn es offensicht um phantastische Spinnereien handelt. Allerdings wird wieder einmal klar, dass Donald Trump zwar vielleicht der Meister der alternativen Fakten ist, aber keineswegs ihr Erfinder. So galt die Welteislehre als arisches Kontrastprogrmm zur vermeintlichen "jüdischen Physik" Albert Einsteins, dienichts anderes sei "als der in Form von Berechnungen eingekleidete, unüberbietbare Höhepunkt der geistigen Veriirung und wahnwitzigen Verneinung alles über dem Stoffe Stehenden, Geistigen und letzten Ende Göttlichen der Welt" (S. 24). Also wissenschaftliche Erkenntnis gegen borniertes Wunschdenken, kommt einem bekannt vor, oder?

 

Fragen, die mir zum Holocaust gestellt werden

Buchseite und Rezensionen zu 'Fragen, die mir zum Holocaust gestellt werden' von Fried, Hédi
5
5 von 5 (1 Bewertungen)

Inhaltsangabe zu "Fragen, die mir zum Holocaust gestellt werden"

Autor:
Format:Gebundene Ausgabe
Seiten:160
EAN:9783832183929

Diskussionen zu "Der Pakt: Stalin, Hitler und die Geschichte einer mörderischen Allianz"

read more

Rezensionen zu "Fragen, die mir zum Holocaust gestellt werden"

  1. Fragen und Antworten einer Zeitzeugin

    bewertet:
    5
    (5 von 5 *)
     - 30. Mai 2020 

    "Der Sinn des Lebens ist es, Gutes zu tun, gute Taten zu vollbringen, seinem Nächsten zu helfen, denn dann geht es einem selbst auch gut." (Nuruddin Farah)
    Hédi Fried eine Überlebende des Holocaust, erzählt von ihren Erlebnissen und beantwortet seit über 30 Jahren in Schulen und Universitäten Schwedens Fragen rund um den Holocaust, Antisemitismus und Rassismus. Sie ist einer der wenigen noch lebenden Zeitzeugen, die 1944 nach Auschwitz deportiert wurden. Zusammen mit ihrer Schwester und gleichzeitig einzigen Überlebenden ihrer Familie ging sie anschließend nach ihrer Befreiung nach Schweden. Eindringlich und sehr ausführlich beantwortet sie hier Fragen von Schülern, die immer wieder an sie gestellt werden.

    Meine Meinung:
    In diesem recht kurzen Buch werden sehr detaillierte Fragen die von einzelnen Schülern an Hédi Fried gestellt wurden von ihr beantwortet. Das tut sie aber nicht mit einem kurzen Satz, sondern die Autorin beantwortet diese recht ausführlich, wobei sie schon einmal bei einzelnen richtig in die Tiefe geht. Das Wichtigste bei diesen Fragen jedoch ist der Autorin, das die Menschen die Ereignisse der Nazizeit und ihre Gräuel nie vergessen sollen. Denn wie schnell könnten sie vergessen werden und sich alles wiederholen. Hédi Fried wurde 1924 im rumänischen Sighet geboren und aufgewachsen, wo sie bis zur Deportation ihrer Familie ein gutes Leben führten. Die Psychologin hat im Laufe ihres Lebens einige Bücher geschrieben, unter anderem auch die Biografie "Nachschlag für eine Gestorbene: Ein Leben bis Auschwitz und Ein Leben danach". Sie wurde inzwischen mit mehreren Auszeichnungen für ihr Engagement gewürdigt. Ich habe schon sehr viele Bücher über den Holocaust gelesen. Immer wieder erfahre ich etwas Neues, so auch in diesem Buch. Da sich dieses Jahr die Befreiung Auschwitz zum 75-mal jährt, passt dieses Buch sehr gut. Es gibt nicht nur einen Einblick in das Leben der Autorin, sondern auch in vieles Allgemeines. So werden Fragen wie:
    Warum hasste Hitler die Juden?
    Hatten Sie Angst vor dem Tod?
    Gab es nette SS-Soldaten?
    Erkennen Sie sich in den Flüchtlingen von heute wieder?
    ....
    Trotz der Kürze dieses Buches war ich beeindruckt, wie ausführlich und ohne jeglichen Hass gegenüber den Deutschen Hédi Fried hier alle Fragen beantwortet. Manche sind eher kindlich naiv, manche deutlich direkt gestellt, manche mit Interesse zu ihrer Person, andere eher allgemein betreffend und trotzdem nimmt sie alle Fragen sehr ernst. Ein Buch sehr gut für den Geschichtsunterricht das einen Einblick in die grausamen Taten der Nazizeit gibt. Von mir eine Empfehlung und 5 von 5 Sterne.

 

The Roaring Twenties. Die wilde Welt der 20er. Jazz, Dada, Kabarett & Art Déco: Faszinierende Bilder einer einzigartigen Zeit. Streifzug durch die Metropolen New York, Berlin, Paris, Shanghai uvm.

Buchseite und Rezensionen zu 'The Roaring Twenties. Die wilde Welt der 20er. Jazz, Dada, Kabarett & Art Déco: Faszinierende Bilder einer einzigartigen Zeit. Streifzug durch die Metropolen New York, Berlin, Paris, Shanghai uvm.' von Detlef Berghorn
NAN
(0 Bewertungen)

Inhaltsangabe zu "The Roaring Twenties. Die wilde Welt der 20er. Jazz, Dada, Kabarett & Art Déco: Faszinierende Bilder einer einzigartigen Zeit. Streifzug durch die Metropolen New York, Berlin, Paris, Shanghai uvm."

Format:Gebundene Ausgabe
Seiten:200
Verlag: Wbg Theiss
EAN:9783806240245

Diskussionen zu "Der Pakt: Stalin, Hitler und die Geschichte einer mörderischen Allianz"

read more
 

Der Russland-Komplex: Die Deutschen und der Osten 1900-1945

Buchseite und Rezensionen zu 'Der Russland-Komplex: Die Deutschen und der Osten 1900-1945' von Koenen, Gerd
NAN
(0 Bewertungen)

Inhaltsangabe zu "Der Russland-Komplex: Die Deutschen und der Osten 1900-1945"

Autor:
Format:Gebundene Ausgabe
Seiten:528
Verlag: Beck
EAN:9783406535123

Diskussionen zu "Der Pakt: Stalin, Hitler und die Geschichte einer mörderischen Allianz"

read more
 

Résistance und Todesmarsch: Ein Franzose in Buchenwald, Halberstadt und Langenstein

Buchseite und Rezensionen zu 'Résistance und Todesmarsch: Ein Franzose in Buchenwald, Halberstadt und Langenstein' von Paul Le Goupil
NAN
(0 Bewertungen)

Inhaltsangabe zu "Résistance und Todesmarsch: Ein Franzose in Buchenwald, Halberstadt und Langenstein"

Format:Taschenbuch
Seiten:424
EAN:9783868411379

Diskussionen zu "Der Pakt: Stalin, Hitler und die Geschichte einer mörderischen Allianz"

Lesern von "Résistance und Todesmarsch: Ein Franzose in Buchenwald, Halberstadt und Langenstein" gefiel auch

read more
 

Briefe aus der Deportation: Französischer Widerstand und der Weg nach Auschwitz

Buchseite und Rezensionen zu 'Briefe aus der Deportation: Französischer Widerstand und der Weg nach Auschwitz' von Pierre Dietz
NAN
(0 Bewertungen)

Inhaltsangabe zu "Briefe aus der Deportation: Französischer Widerstand und der Weg nach Auschwitz"

Autor:
Format:Taschenbuch
Seiten:304
EAN:9783868410426

Diskussionen zu "Der Pakt: Stalin, Hitler und die Geschichte einer mörderischen Allianz"

Lesern von "Briefe aus der Deportation: Französischer Widerstand und der Weg nach Auschwitz" gefiel auch

read more
 

Seiten