Buchliste: Die DDR im Roman

Romane, die in der DDR spielen oder diese auch nach der Wende thematisieren.
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    Freunde kommen, Freunde gehen, Freunde bleiben Ein funkelnd-wunderbarer Roman über die frühen und späteren Jahre des wiedervereinten Deutschland und eine helle Feier der Freundschaft. Thomas und Daniel kommen aus Rostock und sind noch jung, als es...
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    Gebundenes Buch1977: Das Zuhause der vierzehnjährigen Christine ist das ehemals mondäne Hotel Waldeshöh am Rennsteig im Thüringer Wald. Seit der Teilung Deutschlands liegt es hinter Stacheldraht in der Sperrzone direkt an der Grenze. Schon lange...
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    Gebundenes BuchEine packende Familiengeschichte über das geteilte Deutschland und die Mauern in unseren Herzen.Die Groen-Schwestern wachsen im Ost-Berlin der sechziger Jahre heran. Unterschiedlicher könnten die beiden Mädchen nicht sein: Charlotte,...
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    Gebundenes BuchDer große Roman über den Aufstand am 17. Juni 1953, als 24 Stunden alles möglich schien. Seit ihr Vater als Wissenschaft ler zu einem Leben im fernen Russland gezwungen wurde, passt Nelly sich ihrer Ostberliner Umgebung immer weniger...
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    Als das Unglück geschieht, flieht Edgar Bendler aus seinem Leben. Er wird Abwäscher auf Hiddensee, jener legendenumwogten Insel, die, wie es heißt, schon außerhalb der Zeit und »jenseits der Nachrichten« liegt. Im Abwasch des Klausners, einer Kneipe...
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    Tellkamp, Uwe: Der Turm, Roman, Frankfurt/Main, Suhrkamp 2010, 976 S., OKart., gut erhalten
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Wolfszeit: Deutschland und die Deutschen 1945 - 1955

Buchseite und Rezensionen zu 'Wolfszeit: Deutschland und die Deutschen 1945 - 1955' von Harald Jähner
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Inhaltsangabe zu "Wolfszeit: Deutschland und die Deutschen 1945 - 1955"

Format:Gebundene Ausgabe
Seiten:480
EAN:9783737100137

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Rezensionen zu "Wolfszeit: Deutschland und die Deutschen 1945 - 1955"

  1. Überzeugende Darstellung der ersten Dekade im Nachkriegsdeutschl

    bewertet:
    5
    (5 von 5 *)
     - 23. Feb 2020 

    Das Buch handelt vom Hunger, nicht nur dem physischen, sondern auch dem nach Neuorientierung nach dem Zerfall alter Werte. Nach der Niederlage im Zweiten Weltkrieg und dem Zusammenbruch der nationalsozialistischen Herrschaft spürten die Deutschen erstmals tatsächlich Hunger, denn bis fast zuletzt funktionierte das Auspressen der besetzten Länder, das es ermöglichte, dass die Deutschen selbst in den Kriegsjahren einen relativ hohen Lebensstandard beibehalten konnten. Die Folgen des von ihnen verursachten Krieges wurden erst ab der sogenannten Stunde Null, die tatsächlich keine war, deutlich. Lebensmittelknappheit, Wohnraum- und Brennstoffknappheit, all dies prägte das Leben der Überlebenden. Harald Jähner zeigt in "Wolfszeit" die Überlebensstrategien auf, die die deutsche Gesellschaft in der ersten Dekade nach dem Krieg entwickelte. Dazu gehörten unter anderem das bekannte Hamstern ebenso wie der Mantel des Schweigens, der über die nationalsozialistischen Untaten gebreitet wurde. Von da bis zur Selbstsicht, selbst verführte Opfer des Nationalsozialismus zu sein, war es dann nur noch ein kleiner Schritt. Und das bereits fünf Jahre nach dem Holocaust ein rechtsgerichteter Politiker darüber nachsinnt, ob Hitler den richtigen Weg gewählt hat, das "Judenproblem" zu beseitigen, passt da nur gut ins Gesamtbild.

    Die bekannten Probleme wurden durch die Millionen von Geflüchteten,Vertriebenen und displaced Persons verschärft, wobei sich schnell zeigt, das die im Nationalsozialismus verherrlichte Volksgemeinschaft eine Chimäre war. Mitgefühl mit den ehemaligen Opfern? Fehlanzeige. Mit den mittelos gewordenen Bewohnern der ehemaligen Ostgebiete? Dito. Wie schon Brecht festgestellt hatte, "Erst kommt das Fressen, dann die Moral". Futterneid und religiöse Vorurteile bestimmten zunächst die gegenseitige Sicht, langfristig führte die erzwungene Gemeinsamkeit aber etwas, was die Deutschen lange Zeit zuvor nicht geschafft hatten, nämlich das Überwinden landsmannschaftlicher und damit oft verbundener religiöser Vorbehalte.

    All dies und noch viel mehr anschaulich zu beschreiben, ist das Verdienst Harald Jähners. "Der Neubeginn - neu gesehen" ist zwar ein etwas übertriebener Verkaufsslogan im Klappentext, denn für den Historiker wirklich bahnbrechend neu ist nichts des Dargestellten, aber es handelt sich tatsächlich um eine "eindrucksvolle Gesamtschau".

 

Rückkehr nach Birkenau: Wie ich überlebt habe

Buchseite und Rezensionen zu 'Rückkehr nach Birkenau: Wie ich überlebt habe' von Ginette Kolinka
4
4 von 5 (1 Bewertungen)

Inhaltsangabe zu "Rückkehr nach Birkenau: Wie ich überlebt habe"

Format:Gebundene Ausgabe
Seiten:128
Verlag: Aufbau Verlag
EAN:9783351034634

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Rezensionen zu "Rückkehr nach Birkenau: Wie ich überlebt habe"

  1. Ein Kleid das Hoffnung und Kraft zum Überleben gibt

    bewertet:
    4
    (4 von 5 *)
     - 10. Feb 2020 

    "Ihr seid nicht verantwortlich für das, was geschah. Aber dass es nicht wieder geschieht, dafür schon." (Max Mannheimer)
    März 1944 die 19-jährige Ginette Kolinka wird zusammen mit Teilen ihrer Familie nach Auschwitz-Birkenau deportiert. Eine schreckliche Zugfahrt unter viel Hunger, Entbehrungen und Tod muss sie überstehen. Was sie nicht ahnt, ist das sie getrennt werden und nach der Trennung sich nie wiedersehen werden. Unter viel Hunger, Folter und Entbehrungen durchlebt sie die letzten Monate bis Kriegsende in Birkenau, ehe es zum Todesmarsch geht. Hunger, Kälte und die Angst vor dem Tod retten ihr durch viel Zufall das Leben. Unter anderem hat auch ein Kleid von Simone Veil ihr maßgeblich Hoffnung geschenkt. Lange konnte Ginette nichts von ihren Erlebnissen schildern, erst als man Zeitzeugen für Steven Spielbergs Film "Schindlers Liste" suchte, konnte sie sich öffnen. Heute begleitet sie Schulklassen an den Ort des Grauen und erzählt ihnen wie dieser Ort wirklich aussah und was dort geschah.

    Meine Meinung:
    Das eindrucksvolle Cover mit dem Kleid und dem Haupttor von Birkenau ist sehr bewegend. Ich wollte dieses Buch deshalb unbedingt kennenlernen, war jedoch etwas enttäuscht wegen der Kürze dieses Lebensberichts. Der Schreibstil zwar bewegend, doch eher etwas nüchterner gehalten wie ich es sonst von anderen Lebensberichte von Überlebenden kenne. Natürlich war Ginette Kolinka nicht so lange in Birkenau wie mancher andere Zeitzeuge. Trotzdem kann sie von wirklich vielen schrecklichen und brutalen Vorfällen berichten, die sie in dieser Zeit am eigenen Körper erleben musste. Das die inzwischen fast 95-Jährige aber auch ein paar Gedächtnislücken hat, kann ich sehr gut nachvollziehen und sie macht da auch keinen Hehl daraus. Trotz allem hätte ich mir ab und an ein bisschen mehr Tiefgang gewünscht. Irgendwie hat mich dieses Buch nicht so emotional bewegt, wie andere Lebensberichte, die ich zuvor gelesen habe. Am schlimmsten fand ich den Todesmarsch, den sie gegen Ende schildert und dessen Vorstellung mich alleine schon sehr erschüttert. Dass die Wiederkehr nach Birkenau ihr am Anfang Angst gemacht hat, kann ich sehr gut verstehen. Dass man als Besucher nicht mehr alles spüren und nachvollziehen kann, was dort passiert ist, kann ich eher nicht sagen. Bei meinem Besuch habe ich sehr wohl das Elend gespürt, was von diesem Ort ausgeht. Ich denke, wenn man mit offenen Ohren und Augen dort hingeht, dann spürt man sehr wohl, was von diesem Ort ausgeht. Zumal, wenn man so viel über den Holocaust gelesen hat wie ich zum Beispiel. Ich jedenfalls finde es gut, dass sie heute noch Schulklassen nach Birkenau begleitet. Auch wenn sie hier in diesem Buch eindrucksvoll von ihren Erlebnissen berichtet, hätte ich doch ein bisschen mehr als nicht mal 100 Seiten eines E-Books erwartet. Trotzdem berichtet sie hier, ohne ein Blatt vor den Mund zu nehmen, von einigem, was sie mitmachen musste. Ein bisschen mehr Emotionen und weniger Nüchternheit hätte dem Buch aber noch gutgetan. Deshalb von mir leider nur 4 von 5 Sterne.

 

Résistance und Todesmarsch: Ein Franzose in Buchenwald, Halberstadt und Langenstein

Buchseite und Rezensionen zu 'Résistance und Todesmarsch: Ein Franzose in Buchenwald, Halberstadt und Langenstein' von Paul Le Goupil
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Format:Taschenbuch
Seiten:424
EAN:9783868411379

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Die zerrissenen Jahre: 1918 -1938

Buchseite und Rezensionen zu 'Die zerrissenen Jahre: 1918 -1938' von Philipp Blom
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Autor:
Format:Taschenbuch
Seiten:584
EAN:9783423348782

Diskussionen zu "Wolfszeit: Deutschland und die Deutschen 1945 - 1955"

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Was heißt hier Respekt!? (Reihe Hanser)

Buchseite und Rezensionen zu 'Was heißt hier Respekt!? (Reihe Hanser)' von Elke Reichart
3
3 von 5 (1 Bewertungen)

Inhaltsangabe zu "Was heißt hier Respekt!? (Reihe Hanser)"

Alles, was ich will, Baby, ist ein bisschen RESPEKT!

Wir alle wünschen uns Respekt. Aber was bedeutet eigentlich Respekt? Was macht einen respektvollen Umgang aus? Ist es die Begegnung auf Augenhöhe? Ist es Toleranz? Anerkennung? Achtung?



So schillernd der Begriff, so bunt sind auch die Beiträge in diesem Buch, die die Journalistin Elke Reichart gesammelt hat. Zu Wort kommen nicht nur ein anerkannter Respektforscher, sondern u. a. ein Student, eine Krankenschwester und Philipp Lahm, der über Respekt im Fußball Auskunft gibt.



Mit einem ausführlichen Interview mit Philipp Lahm – über Respekt im Fußball

Format:Kindle Ausgabe
Seiten:191
EAN:

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Rezensionen zu "Was heißt hier Respekt!? (Reihe Hanser)"

  1. Respekt

    bewertet:
    3
    (3 von 5 *)
     - 24. Aug 2019 

    Tja was ist Respekt? Dies ist ja schon eine sehr wichtige Frage, die man sich eigentlich oft stellt. Viele von uns verwechseln das Wort Respekt mit Tolerieren.

    Respekt ist ein wichtiges, aber auch schwieriges, Thema in unserer heutigen Gesellschaft. Frau Reichart schafft es dieses wirklich nicht einfache Thema in einem gut zu lesenden Buch unterzubringen.

    Es sind knapp 190 Seiten, auf denen sie verschiedene Menschen interviewt, die ihr Verständnis von Respekt darlegen.

    Sie lässt Psychologen zu Wort kommen, die einem das Wort Respekt näher bringen. Interessant war sicherlich das Gespräch mit Philipp Lahm, welches man vielleicht als Aufhänger sehen könnte, da er als Weltmeister und Kapitän der Bayern aus München eine wichtige Persönlichkeit ist.

    Bewegender aber fand ich die Geschichte der Migrantin aus Armenien, die in Dachau lebt und mittlerweile Schulklassen durch die dortige KZ-Gedenkstätte führt. Es zeigt einen in der momentanen Zeit und Situation einen besonderen Blick auf den respektvollen Umgang miteinander. Sie sagt auch, dass man sich als Flüchtling den Respekt verdienen muss, und dass es einfach wichtig ist, die Sprache des Landes zu kennen. Der Respekt komme  irgendwann von selbst, wenn man versucht sich zu integrieren.

    Als kleiner Musikfan fand ich die Erklärung von Respekt im Hip-Hop und Rap auch wichtig. Ich denke, viele deutsche Musiker sollten es sich vielleicht einfach einmal durchlesen, dass Rap nicht unbedingt etwas damit zu tun hat, dass man den anderen komplett nieder macht, sondern das man immer noch Respekt vor dem anderen hat.

    Wichtig fand ich auch den Bezug des Respekts innerhalb der Religionen – sprich, dass man sich auch dort den Respekt verdienen muss, und man auch ruhig zu seiner Religion stehen sollte. Was besonders für uns Christen wichtig sein sollte, da wir uns gelegentlich doch ein wenig kleiner machen als wir eigentlich sind, und dies merkt auch der Islam.

    Ein sehr wichtiges Thema, welches ich ein wenig zu kurz gekommen sehe, ist das Thema des Selbstrespektes. Wenn ich mir selbst keinen Respekt entgegenbringe, wie soll ich denn dann anderen Respekt entgegenbringen, oder auch erwarten können respektiert zu werden.

    Es ist für mich eines der wichtigsten Bücher der letzten Monate, da es einem selbst sehr oft den Spiegel vor das Gesicht hält. Es zeigt immer wieder, wie man miteinander umgehen sollte, dass Tolerieren nicht ausreicht, sondern dass es wichtig ist respektvoll miteinander umzugehen - egal in welcher Situation.

    Und dass man vielleicht mal damit anfangen sollte, Respekt für sich selbst zu empfinden und man sich selbst akzeptiert, dann kommt alles andere (fast) von alleine.

    Es ist auch einer meiner Grundsätze jeden Menschen, egal welchen Alters Religion usw. so zu behandeln, wie ich selbst behandelt werden möchte. Und ich denke, dann kommen wir vielleicht alle einen Schritt weiter.  Denn jeder von uns will mit Respekt behandelt werden.

 

Zum See ging man zu Fuß: Wo die Dichter wohnen. Spaziergänge von Lübeck bis Zürich

Buchseite und Rezensionen zu 'Zum See ging man zu Fuß: Wo die Dichter wohnen. Spaziergänge von Lübeck bis Zürich' von Rainer Moritz
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Wo die Dichter wohnen. Spaziergänge von Lübeck bis Zürich
Gebundenes Buch
In welcher Weise beeinflussen Orte die Werke von Autoren? Wo fanden sie Inspiration? Und was macht den Reiz dieser Dichter-Stätten aus? Diesen Fragen geht Rainer Moritz in 14 unterhaltsamen und detailreichen Essays auf den Grund, in denen er anhand von literarischen Spaziergängen den Zauber der Wirkungsstätten von Schriftstellerinnen und Schriftstellern wie Ingeborg Bachmann, Marcel Proust, Thomas Mann, Hermann Hesse oder Franz Kafka in ganz Europa nachspürt. Die Reise umfasst dabei deutschsprachige Literaten und Klassiker bis hin zur Gegenwart, aber auch Vertreter aus anderen Ländern Europas. Zu den besuchten Orten zählen Prag, Lissabon, Lübeck, Paris, Zürich, Kopenhagen und viele mehr. Atmosphärische Fotos zeigen den Charme der literarischen Orte auf und machen Lust, selbst auf den Spuren berühmter Schriftsteller zu wandeln.

Format:Gebundene Ausgabe
Seiten:240
Verlag: Knesebeck
EAN:9783957280565

Diskussionen zu "Wolfszeit: Deutschland und die Deutschen 1945 - 1955"

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Deutsch sein und schwarz dazu: Erinnerungen eines Afro-Deutschen

Buchseite und Rezensionen zu 'Deutsch sein und schwarz dazu: Erinnerungen eines Afro-Deutschen' von Theodor Michael
3
3 von 5 (1 Bewertungen)

Inhaltsangabe zu "Deutsch sein und schwarz dazu: Erinnerungen eines Afro-Deutschen"

Format:Taschenbuch
Seiten:224
EAN:9783423348577

Diskussionen zu "Wolfszeit: Deutschland und die Deutschen 1945 - 1955"

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Rezensionen zu "Deutsch sein und schwarz dazu: Erinnerungen eines Afro-Deutschen"

  1. Die Lebenserinnerungen eines Afro- Deutschen...

    bewertet:
    3
    (3 von 5 *)
     - 16. Jun 2019 

    Dieses Buch wollte ich unbedingt lesen, weil es etwas schildert, dass Seltenheitswert besitzt, denn den Nationalsozialismus als Farbiger zu überleben, ist schon etwas Besonderes. Das Buch war dann jedoch anders als erwartet.

    Bei dem vorliegenden Sachbuch handelt es sich um die Autobiografie von Theodor Michael, der zur Zeit der Weimarer Republik als Farbiger in Deutschland geboren wird und die Zeit des Nationalsozialismus miterlebt hat.

    Die erste Hälfte des Buches dreht sich um die Kindheit und Jugend des Autors, die sich immens spannend las. Man fiebert jedes Mal mit, dass Theodor auch wirklich entkommt. Zudem berührt einen zutiefst, was der Junge alles miterleben musste, gerade den Weg durch Pflegefamilien und Heime gehen zu müssen, stelle ich mir nicht sonderlich schön vor.

    Das Buch sorgt dafür, dass ein Teil deutscher Geschichte beleuchtet wird, der sonst eher ein Schattendasein lebt, denn von verfolgten Juden und ähnlichem hat jeder schon einmal gehört, aber dass es auch Farbige während des zweiten Weltkrieges in Deutschland gab, das wird kaum thematisiert.

    Ab der zweiten Hälfte verliert das Buch leider seinen Charm. Mir ist natürlich klar, dass dies echte, reale Lebensereignisse waren und sind, aber hier kam Herr Michael sehr egoistisch rüber, tut er doch viel für sein persönliches Vorankommen, aber wenig für seine Familie. Hier haben mir seine Frau und die vier Kinder unheimlich Leid getan. Das Leben der Familie wird wenig bis gar nicht beleuchtet, dafür aber umso mehr der berufliche Werdegang Theodors, der mich dann doch des Öfteren gelangweilt hat.

    Positiv anmerken möchte ich noch die Bilder in der Mitte des Buches, die dafür sorgen, dass man sich die darin geschilderten Menschen noch besser vorstellen kann.

    Für mich ganz klar ein wichtiges Buch und durchaus interessant, allerdings konnte es nicht mit den Büchern von Hans J. Massaquoi ("Neger, Neger, Schornsteinfeger" und "Hänschen klein, ging allein...") mithalten, die doch um einiges fesselnder geschrieben sind.

    Fazit: Bedingt spreche ich eine Leseempfehlung aus, da hier Zeitgeschichte vermittelt wird, die Seltenheitswert hat.

 

POLYGLOTT Reiseführer Berlin

Buchseite und Rezensionen zu 'POLYGLOTT Reiseführer Berlin' von Manuela Blisse
4
4 von 5 (1 Bewertungen)

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Persönlich & mittendrin!
Entspanntes und unabhängiges Reisen mit dem Reiseführer POLYGLOTT on tour Berlin, der Sie direkt ins Leben der Locals eintauchen lässt. Die Autoren Manuela Blisse und Uwe Lehmann führen auf 15 ausgeklügelten Touren zu spannenden und außergewöhnlichen Entdeckungen in der lebhaften deutschen Hauptstadt. Ausgesuchte Adressen, Veranstaltungen und Empfehlungen laden dazu ein, Menschen zu treffen und den Alltag kennenzulernen. Sehenswertes, Besonderes und Typisches erfahren Sie im Kapitel "50 DINGE, die Sie erleben, probieren, bestaunen, mit nach Hause nehmen oder besser bleiben lassen sollten" und kommen ganz nah ans Lebensgefühl der Einheimischen heran. Mit Faltkarte für die perfekte Orientierung vor Ort und QR-Code zum Navi-E-Book, das das Auffinden der Adressen vereinfacht.

Format:Kindle Ausgabe
Seiten:184
EAN:

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Rezensionen zu "POLYGLOTT Reiseführer Berlin"

  1. In Berlin gibt es immer wieder etwas Neues zu entdecken

    bewertet:
    4
    (4 von 5 *)
     - 06. Jun 2019 

    In diesem Berlin Reiseführer von Manuela Blisse und Uwe Lehmann findet man alles was man für einen guten Trip nach Berlin braucht und wissen muss. Zugegebenermaßen sind einige der ersten Seiten nicht wirklich für den ebookreader gemacht. Die Darstellung funktioniert nicht. Danach wird es aber besser. Die Autoren stellen sich vor und auch Berlin wird mit Fakten vorgestellt. Zum Beispiel wann man am besten in Berlin sein sollte, die Temperaturen und ähnliches. Es werden Hotels, Sightseeingtouranbieter und Essensmöglichkeiten vorgestellt. Auch wo man in Berlin was finden kann ist erklärt. Sowohl bekannte Sehenswürdigkeiten, wie zum Beispiel das Brandenburgertor, der Fernsehturm und die Mauer, werden vorgestellt, aber auch unbekanntere Sehenswürdigkeiten, wie zum Beispiel der Teufelsberg oder der Erfinderladen. Es gibt auch Informationen zu Kultur, Events, Shoppingmöglichkeiten und Unterhaltungstipps. Alle Empfehlungen und Vorstellungen enthalten links, so dass man direkt auf die entsprechende Homepage kommt. Das ist definitiv ein Pluspunkt, da man so nicht noch selbst lange suchen muss, um auf die richtige Seite zu kommen, wenn man noch mehr Informationen zu dem Ausgewählten erhalten möchte. Wenn man sich selbst keine eigene Tour zusammen basteln möchte, hat man die Möglichkeit eine Tour zu wählen, die im Buchvorgeschlagen ist. Diese können von ein paar Stunden bis zu 3 Tagen gehen. Da ist sicherlich für jeden etwas dabei.

    Fazit: Ich war schon zweimal in Berlin und konnte in diesem Reiseführer trotzdem noch einiges neues entdecken und erfahren. Ich habe einige Sachen rausgeschrieben, die ich mir bei meinem nächsten Berlinbesuch noch anschauen möchte Besonders gut hat mir auch das Mini-Berlin-Wörterbuch gefallen. Die Berliner haben halt ihre eigene Sprache und so kann man schnell mal nachschauen, wenn man etwas nicht versteht oder wissen möchte.

 

Transportnummer VIII/1 387 hat überlebt: Als Kind in Theresienstadt

Buchseite und Rezensionen zu 'Transportnummer VIII/1 387 hat überlebt: Als Kind in Theresienstadt' von Margot Kleinberger
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2. Aufl., Droste, Düsseldorf, 2009. 192 S. mit Abb., Pbd. mit Schutzumschlag - gutes Exemplar -

Format:Gebundene Ausgabe
Seiten:192
Verlag: Droste Vlg
EAN:9783770013340

Diskussionen zu "Wolfszeit: Deutschland und die Deutschen 1945 - 1955"

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