MORD?: Ein Schweden-Krimi (Die Stockholm Detektive 3)

 

MORD?: Ein Schweden-Krimi (Die Stockholm Detektive 3)

 

Long Bright River: Roman

Buchseite und Rezensionen zu 'Long Bright River: Roman' von Liz Moore
5
5 von 5 (1 Bewertungen)

Einst waren sie unzertrennlich, seit fünf Jahren sprechen sie nicht mehr miteinander, doch die eine wacht insgeheim über die andere. Jetzt aber ist die Lage bedrohlich geworden: Mickey, Streifenpolizistin in Philadelphia, findet ihre drogenabhängige Schwester Kacey nicht mehr auf den Straßen der Blocks, die sie kontrolliert und auf denen Kacey für ihren Konsum anschaffen geht.
Gleichzeitig erschüttert eine Reihe von Morden an jungen Prostituierten die von Perspektivlosigkeit und Drogenmissbrauch geplagte Stadt. In ihrem enorm spannenden Roman erzählt Liz Moore die Familiengeschichte von Mickey und Kacey und deren Entfremdung parallel zur Geschichte der Jagd nach einem Frauenmörder, die auch Mickey in große Gefahr bringt. Zugleich entwirft Liz Moore in diesem großen Roman das umwerfend authentische Porträt einer Stadt und einer Gesellschaft in der Krise.

Autor:
Format:Kindle Ausgabe
Seiten:414
Verlag: C.H.Beck
EAN:
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Rezensionen zu "Long Bright River: Roman"

  1. bewertet:
    5
    (5 von 5 *)
     - 04. Feb 2020 

    Ein Buch, das man nicht mehr weglegt

    Schade, vorbei, denke ich gerade und das denkt man nur bei den richtig guten Büchern. Das hier ist eins, ein Krimi mit Mehrwert, der eine Mordserie aufklärt, aber auch eine fesselnde Milieustudie bietet und dazu noch die anrührende Geschichte zweier Schwestern.

    Während Kacey, wie schon ihren Eltern, tief im Drogenmilieu landet, hat es Mickey geschafft. Sie ist Polizistin geworden und kontrolliert die Straßen Kensingtons, wo Junkies in abbruchreifen Häusern im Müll leben. Gelegentlich treffen sie aufeinander und benehmen sich wie Fremde, dabei waren sie als Kinder ein Herz und eine Seele.
    Als plötzlich mehrere junge Prostituierte tot aufgefunden werden, macht Mikey sich Sorgen. Kacey scheint verschwunden zu sein.

    Neben den aktuellen Geschehnissen blickt man immer wieder in die Kindheit der beiden Schwestern, ist dabei, wie sie sich auseinandergelebt haben und beide Schicksalsschläge hinnehmen mussten. Nach und nach klären sich die Rätsel. Wie kommt Mickey zu einem Sohn? Wer ist der Vater? Was hat die beiden auseinandergebracht? Und über allem schwebt die verhängnisvolle Frage: Wo ist Kacey? Lebt sie noch?

    Ich kann gar nicht genau den Finger darauf legen, was dieses Buch richtig macht, aber man fängt an und hört nicht mehr auf, obwohl gar nicht so sehr viel passiert.
    Die Sprache ist schön, ohne zu anspruchsvoll zu sein und schafft direkt Atmosphäre. Man ist nah dran an den Figuren, leidet mit und rätselt, wie denn wohl alles zusammenpassen mag. Zum Ende hin wird es sogar noch nervenzerfetzend.

    Meistens bin ich skeptisch, wenn ein Buch so durch die Bank gelobt wird, aber hier kann ich nur zustimmen: Es ist ein toll erzählter Pageturner, der ohne große Action fesselt und berührt. Dicke Empfehlung.

 

Wie auf Sand

Buchseite und Rezensionen zu 'Wie auf Sand' von Valeska Reon
5
5 von 5 (1 Bewertungen)

Fassungslos steht Maren am Grab ihres Klassenkameraden.
Andreas wurde im Keller gefunden, an seinem Gürtel erhängt. War es wirklich Selbstmord?

Beim Leichenschmaus trifft sich die alte Clique aus Schulzeiten wieder. Jeder hat seine ganz eigene Geschichte zu erzählen, und mehr und mehr setzt sich aus all diesen Puzzlesteinchen ein komplett neues Bild zusammen: Andreas war ein psychotischer Sadist, der viele Feinde hatte.
Doch derjenige, der allen Grund hatte, ihn abgrundtief zu hassen, ist seit zwölf Jahren tot.

Maren begibt sich auf eine Spurensuche, die zu Sünden zurückführt, welche schon lange begraben schienen, aber doch lebendiger sind denn je …

Autor:
Format:Kindle Ausgabe
Seiten:201
Verlag: A.P.P. Verlag
EAN:
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Rezensionen zu "Wie auf Sand"

  1. 5
    (5 von 5 *)
     - 17. Dez 2019 

    Interessant, intensiv und ehrlich

    „Spätestens an diesem Tag musste ich lernen, dass es Dinge gibt, die nie mehr in Ordnung gebracht werden können.“ (Zitat Seite 197)

    Inhalt
    Sie kennen sich schon aus der gemeinsamen Schulzeit in Hamburg, Maren, Markus und Stefan. Nun treffen sie einander beim Begräbnis ihres gemeinsamen Freundes Andreas. In einer Woche wäre er dreißig Jahre alt geworden, doch er hatte sich in seinem Keller erhängt. Auch Robert, von dem sie seit vielen Jahren nichts mehr gehört hatten, ist mit seiner Frau Lea angereist. Gemeinsame Erinnerungen, besonders an eine Klassenfete kurz vor dem Abitur und an den Selbstmord ihres Klassenkameraden Michael nach dem Abitur, steigen wieder auf. Damals hatte man die Gründe vermutet, doch niemand kann verstehen, warum der beliebte, erfolgreiche Andreas Selbstmord begangen haben sollte und die Umstände seines Todes sind sehr eigenartig. War es wirklich ein Selbstmord?

    Thema und Genre
    In diesem Roman mit autobiografischem Hintergrund geht es um die Frage, wer man ist, wer man nach der Meinung anderer sein soll und wer man für sich selbst sein will. Wichtige Themen sind der gesellschaftlich gepflegte, schöne Schein vom perfekten Leben, Schuld und Mitschuld durch Wegschauen, und natürlich auch die Liebe in ihren Facetten.

    Charaktere
    Die unterschiedlichen Charaktere sind pointiert gezeichnet, aber dennoch einfühlsam und mit Verständnis. Wie im realen Leben, das in diesen Roman sehr präsent ist, geht es bei den Figuren nicht um gut und böse, sondern um die vielschichtigen, tief menschlichen Grautöne. Besonders Maren schließt man als Leser trotz einiger Unsicherheiten ins Herz und vor allem natürlich Lea, die sympathische erfolgreiche Kinderbuchautorin, die mutig ihren eigenen Weg geht.

    Handlung und Schreibstil
    Schon der Aufbau des Buches ist interessant gewählt, ein Prolog führt den Leser kurz mitten in ein Ereignis, das vor zwölf Jahren stattgefunden hatte. Es folgt Teil 1, der in der knappen Zeitspanne zwischen Montag und Freitag in der Gegenwart spielt. Teil 2 mit den Kapiteln 9 bis 17 zeigt die Jahre dazwischen, wobei unterschiedliche Protagonisten ihre Erlebnisse in der Ich-Form schildern, Teil 3 führt den Leser zurück zum Freitag in der Gegenwart. Ein Prolog schließt die Handlung ab. Diese Einteilung bringt Spannung, langsam fügen sich die einzelnen Puzzleteile zu einem Ganzen und auch die Antwort auf die Frage, Selbstmord oder Mord, kann lange nur vermutet werden. Als Geschichte in der Geschichte fügt die Autorin Ausschnitte und Bilder aus einem einfühlsamen Kinderbuch ein, „Charlotte Innendrin“, das innere Kind als beste Freundin der kleinen Charlotte. Die Sprache ist modern, mit einer guten Prise Humor und viel positiver Energie.

    Fazit
    Ein spannender autobiografischer Roman, der den Leser in den Bann zieht. Modern, nachdenklich, kritisch, mit einer guten Spur Romantik ist dies ein perfekter Roman für Frauen, aber kein typischer leichter „Wohlfühlroman“, dafür ist er zu dicht und intensiv.

 

Der Bär: Ein Siggi-Baumeister-Krimi (Eifel-Krimi 17)

Buchseite und Rezensionen zu 'Der Bär: Ein Siggi-Baumeister-Krimi (Eifel-Krimi 17)' von Jacques Berndorf
NAN
(0 Bewertungen)

Es ist Sommer in der Eifel, und Siggi Baumeister wird mit einem Kriminalfall der besonderen Art betraut: Die Studentin Tessa Schmitz hat sich in den Kopf gesetzt, einen Täter zu überführen, der vor nicht weniger als 111 Jahren zwischen Gerolstein und Daun einen fahrenden Händler erschlagen hat. Die alten Leute aus der Eifel erinnern sich noch erstaunlich deutlich an die Erzählungen von Tutut, dem ermordeten Zigeuner. Dieser Tutut, so fügen Baumeister und seine Mitstreiter Rodenstock und Emma das Puzzle Stück für Stück zusammen, war kein Händler, sondern er verrichtete Botendienste und zog mit einem leibhaftigen Bären über die Märkte. Und dieser Bär verschwand am Tag der Untat für immer im Eifelwald. Warum musste Tutut sterben? Was hatte sein Schicksal mit dem der Auswanderer zu tun, die damals zu Hunderten die arme Eifel verließen und nach Amerika fuhren?

Format:Kindle Ausgabe
Seiten:225
EAN:
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Schutzpatrone: Ein Rumpler Rosamunde-Krimi

Buchseite und Rezensionen zu 'Schutzpatrone: Ein Rumpler Rosamunde-Krimi' von Rudolf Trink
4
4 von 5 (2 Bewertungen)

Nach einer Serie von Morden an Obdachlosen wird der pensionierte Wiener Kriminalist Johann Rumpler, Katzenfreund und ambitionierter Hobbykoch, von seinen Kollegen um Unterstützung gebeten. Der einzige Zeuge ist verwirrt und lebt in seiner eigenen kindlichen Welt aus Kasperlfiguren. Ganz langsam gelingt es Rumpler, sein Vertrauen zu gewinnen. Er bekommt einen mysteriösen Hinweis, in dem ein Kuhmann, der Teufel und eine Kiste eine wichtige Rolle spielen. Rumplers Recherchen führen ihn ins Waldviertel, wo er aus der Rolle des Jägers plötzlich in die des Gejagten und damit in eine Falle gerät, aus der kein Entkommen möglich scheint.

Autor:
Format:Kindle Ausgabe
Seiten:0
EAN:
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Rezensionen zu "Schutzpatrone: Ein Rumpler Rosamunde-Krimi"

  1. 4
    (4 von 5 *)
     - 18. Dez 2019 

    Der Kuhmann, der Teufel und eine Kiste.

    Ein Kuhmann, der Teufel und eine Kiste spielen eine wichtige Rolle in „Schutzpatrone. Ein Rumpler-Rosamunde-Krimi“ von Rudolf Trink. Erschienen ist dieser 226-seitige Kriminalroman im April 2019 im Herzsprung-Verlag.
    Als es in Wien zu einer Mordserie an Obdachlosen kommt, wird der pensionierte „Krimineser“ Johann Rumpler zur Hilfe gerufen. Der einzige Mordzeuge: ebenfalls ein Obdachloser, der zurzeit in der Psychiatrie weilt. Obwohl es anfangs scheint, als gäbe dieser nur wirren Unsinn von sich, liefert er Rumpler alsbald wichtige Hinweise, die es nur noch zu entschlüsseln gilt. Zusammenhänge zum Verschwinden einer jungen Frau und dem vermeintlichen Selbstmord eines Zeugen tun sich auf und führen den alten Kommissar ins Waldviertel, wo es zu einem spannenden Showdown kommt.
    Dass Rudolf Trink Österreicher ist, spürt man in diesem Krimi von Anfang bis Ende. Großen Wert legt er auf das Lokalkolorit, egal ob es sich um Wiener Kaffeehaus-Szenen oder das bekannte Waldviertel handelt. Auch sprachlich wähnt man sich gleich im Alpenland. Der Text ist gespickt mit österreichischen Ausdrücken (besonders gut hat mir der Ausdruck „Fleischhauerei“ gefallen), die Dialoge sind in einem moderaten Dialekt gehalten … alles in allem Österreichflair pur, was trotz allem auch Hochdeutschsprechenden keine allzu großen Probleme bereiten sollte – ich jedenfalls habe diese Atmosphäre genossen. Außerdem runden kulinarische Ausflüge, Rumpler ist ein Gourmet, diese kleine Österreichreise ab – wobei ich gestehen muss, dass mir ihre Ausführungen an einigen Stellen zu langatmig erschienen. Ansonsten lässt sich der Text flüssig lesen, und auch an lustigen Elementen fehlt es nicht (ich sage nur: „Kevin“); lediglich einige Dialoge sind recht kleinschrittig gestaltet, was ebenfalls für Längen sorgt.
    Verläuft die Handlung im ersten Teil des Romans eher ruhig, ohne dass es allerdings an Spannung fehlt, wird sie in der zweiten Romanhälfte, als Rumpler ins Waldviertel reist, actionreicher, bis es zur finalen Konfrontation mit den Verbrechern kommt – die dann auch den Titel „Schutzpatrone“ erklärt. Positiv angemerkt sei zudem, dass die Auflösung des Falls am Schluss noch einmal detailliert dargestellt wird, indem der Kriminalist seine Gedankengänge während der Ermittlungsarbeiten zusammenfasst. Am Ende bleiben bei den Leser/innen also keine Fragen offen.
    Die Charaktere in diesem Roman sind liebevoll und authentisch gestaltet, obgleich mir Rumpler selbst an einigen Stellen etwas „trocken“ erschien – insbesondere in Bezug auf seine Freundin, Alma. Hier hätte der Autor den beiden ruhig etwas mehr „Leben“ einhauchen können. Sehr gut gefallen indes haben mir die Szenen mit seiner Katze, Rosamunde, weil deren Beziehung zu ihrem Herrchen so authentisch dargestellt ist wie nur möglich.
    Hervorzuheben bleibt noch, dass der Autor die Kasperlefigur, die auf dem Cover zu sehen ist, einst selbst geschnitzt und das Cover gemeinsam mit seiner Tochter entworfen hat. Man merkt auch hier, mit wie viel Herzblut und Liebe Rudolf Trink seine Krimis gestaltet.
    Insgesamt konnte mich dieser Kriminalroman, sieht man von den oben genannten kleinen Kritikpunkten ab, wirklich überzeugen, und ich würde mich über eine Fortsetzung der Krimireihe, die auch geplant ist, freuen. Mit dreieinhalb von fünf Lesesternchen empfehle ich dieses Buch gerne zur Lektüre weiter.

  1. bewertet:
    4
    (4 von 5 *)
     - 15. Dez 2019 

    Der Kasper und der Teufel

    Johannes Rumpler, ehemaliger Kriminalbeamter genießt seinen Ruhestand mit allen Sinnen. Nach dem Tod seiner Frau hat er eine kluge und feinsinnige Freundin gefunden und seine Katze Rosamunde teilt seine kulinarischen Vorlieben.

    Ein Anruf seines früheren Kollegen und Freund Alois Moser kitzelt aber wieder seinen kriminalistischen Spürsinn. Im Wiener Obdachlosenmilieu kam es zu drei Morden, zum Täter gibt es keine richtige Spur, der einzige Zeuge ist ein geistig verwirrter Mann, der schon jahrelang auf der Straße lebt. Seine Welt ist ein einziges Kasperltheater, es gibt für ihn nur Seppels und Gretels und ganz selten mal einen Kaspar. Rumpler hatte immer gute Verbindungen in die Szene und so ist er gern bereit seinem Kollegen zu helfen.

    Es gelingt ihm nicht nur das Vertrauen des Zeugen zu gewinnen, er sieht auch Verbindungen zu einem Vermisstenfall, den die offiziellen Stellen nicht wahrnehmen.

    Rudolf Trink hat einen sehr ruhig fließenden Erzählton gewählt. Der Name Rumpler passt so gar nicht zu diesem empathischen Zeitgenossen. Seine Rituale, wie das Frühstück im bevorzugten Kaffeehaus immer mit einer Melange und zwei Buttersemmeln, die Zubereitung seiner Mahlzeiten, auf die er sehr viel Sorgfalt verwendet, genau wie für die Leckereien seine Katze oder die Auswahl einer bestimmten Espressotasse, die zu seiner Stimmung passen muss, das alles wird genüsslich zelebriert. Ich hätte es nicht so häufig beschrieben gebraucht, aber ich fand es auch nicht störend, weil die Beschreibungen immer gut auf die Situation abgestimmt waren.

    Seine Ermittlungen sind etwas unkonventionell, schließlich ist er Pensionist, aber er kann auch immer auf den Polizeiapparat zurückgreifen. Auch die Tochter seiner Freundin, einer IT Expertin, die sich sicher in den Tiefen des Netzes bewegt und auch mal illegale Wege nimmt, sind eine große Hilfe.

    Dass der Rumpler in einer Szene sich auch noch als geübter Kampfsportler entpuppt und einen üblen Schläger blitzschnell schachmatt setzt, war allerdings für mich ein Touch zu viel.

    Ich habe diesen gut ausgedachten Krimi sehr gern gelesen. Der Wiener Charme hat mir gefallen und auch die ermittlungsbedingten Ausflüge ins Waldviertel fand ich – samt der bodenständigen Einwohnern – sehr gut erzählt. Es ist sicher kein Krimi für Fans von Action, aber für Freunde des klassischen Kriminalromans eine gute Empfehlung.

    „Schutzpatrone“ beweist wieder einmal, dass es in kleinen Verlagen abseits des Mainstreams immer wieder Perlen des Genres zu entdecken gibt.

 

Tod einer Wahrsagerin: Ein Bielefeld-Krimi. Haverbeck ermittelt (3. Fall)

Buchseite und Rezensionen zu 'Tod einer Wahrsagerin: Ein Bielefeld-Krimi. Haverbeck ermittelt (3. Fall)' von Achim Zygar
NAN
(0 Bewertungen)

Das sagen Leser zu dem Krimi:

*** sehr spannend

*** schöner, kurzweiliger Krimi

*** Wieder super geschrieben

*** Ich werde sofort mit dem nächsten Buch beginnen

*** Lesenswerte Nebenschauplätze.

*** Spannend bis zuletzt

*** Er gefällt mir immer besser, der Bielefelder Hauptkommissar Siegfried Haverbeck

*** Krimi mit sympathischem Ermittlerteam

*** Nach wir vor gefällt mir der Schreibstil des Autors

*** Die Ermittlungen verlaufen schwierig. Dennoch bleibt es zu jeder Zeit logisch und übersichtlich.


Worum geht`s in dem Krimi?

Ein neuer Fall für Kriminalhauptkommissar Siegfried Haverbeck: Die schöne Wahrsagerin Anastasia Patopulos wird während eines Mittelalterfests in Bielefeld erschlagen. Keiner hat etwas gehört oder gesehen. Doch gleich am Anfang seiner Ermittlungen stößt Haverbeck auf den zwielichtigen Lebenswandel der 30jährigen. Denn sie wusste nicht nur, wie man mit Karten in die Zukunft blickt, sondern auch, wie man reiche Männer dazu bringt, ihr regelmäßig ansehnliche Geldbeträge zu überweisen. Die Suche nach dem Täter gestaltet sich schwierig. Nicht zuletzt auch deshalb, weil Haverbecks neuer Chef alles besser weiß und ihm das Leben schwer macht. Als er noch einen zweiten Mord aus dem Wahrsagerinnen-Milieu aufklären muss, wird seine Arbeit richtig kompliziert. Denn irgendwie scheinen die Fälle miteinander zusammenzuhängen. Und potentielle Täter gibt es mehr als genug.

Neu: Haverbecks schwierigste Fälle! Sammelband: Die ersten Morde (Band 1 bis 4) für nur 7,99!

Bisher sind in der Haverbeck-Reihe folgende Bücher erschienen, die unabhängig voneinander gelesen werden können:

Tod eines Pizzabäckers. Haverbeck ermittelt und lässt sich lange an der Nase herumführen (1. Fall)

Tod eines Musikers. Haverbeck ermittelt und lernt eine merkwürdige Welt kennen (2. Fall)

Tod einer Wahrsagerin. Haverbeck ermittelt und blickt in die Zukunft (3. Fall)

Tod einer Beauty-Queen. Haverbeck ermittelt und enthüllt einen teuflischen Plan (4. Fall)

Tod einer Millionärin. Haverbeck ermittelt und blickt in menschliche Abgründe (5. Fall)

Tödlicher Mut. Haverbeck ermittelt und lernt die grauenvollen Seiten einer Urlaubsinsel kennen (6. Fall)

Todestanz nach Mitternacht. Haverbeck ermittelt. Das kurze Leben der Julia L. (7. Fall)

Böser Plan. Haverbeck ermittelt (8. Fall)

Raues Klima. Ein Norderney-Sylt-Krimi (9. Fall)

Ein fataler Fehler. Haverbeck ermittelt (10. Fall)

Mörderisches Farbenspiel. Haverbeck ermittelt (11. Fall)

Am 12. Fall schreibe ich bereits. Voraussichtlicher Erscheinungstermin: Februar 2019

Bleiben Sie informiert! Tragen Sie sich in die Email-Liste auf www.haverbeck-ermittelt.de ein. Wenn ein neues Buch erschienen ist, benachrichtige ich Sie umgehend.

Autor:
Format:Kindle Ausgabe
Seiten:227
Verlag:
EAN:

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Tod eines Musikers: Haverbeck ermittelt und lernt eine merkwürdige Welt kennen (2. Fall)

Buchseite und Rezensionen zu 'Tod eines Musikers: Haverbeck ermittelt und lernt eine merkwürdige Welt kennen (2. Fall)' von Achim Zygar
NAN
(0 Bewertungen)

Leserstimmen:

* * * Großartiger Krimi

* * * Das ist eine in einem sehr leichten, flüssigen und amüsanten Stil geschriebene Kriminalgeschichte, die ich mit Vergnügen gelesen habe.

* * * Den Protagonisten im Team von Haverbeck fühlt man sich gleich verbunden

* * * Wirklich ein toller Kriminalroman

* * * Ich mag diesen lockeren, leichten Schreibstil

* * * Es macht einfach richtig viel Spaß, seiner Mischung aus Spannung und Humor zu folgen und ich bedanke mich für dieses Lesevergnügen!

* * * Ist klasse geschrieben und nicht vorhersehbar.

Geld, Macht, Sex. Worum geht`s in dem Krimi?

Die Welt der klassischen Musik - das ist Biederkeit mit einem gehörigen Schuss erhabener Langeweile. So stellt sich auch der Bielefelder Kriminalhauptkommissar Siegfried Haverbeck das Innenleben eines städtischen Kulturorchesters vor. Bis er einen Mord im Musikermilieu aufklären muss. Da betritt er eine ganz andere Welt. In der geht es um Sex, Macht und viel Geld. Fast alle mischen sie mit, jagen sich gegenseitig ihre Freundinnen und Geliebten ab oder handeln mit wertvollen Instrumenten. Es ist eine Welt des schönen Scheins. Wer mitmacht, kann aufsteigen oder untergehen. Gelegentlich mit tödlichem Ausgang.

Alle Romane dieser Reihe sind in sich abgeschlossen und können ohne Vorkenntnisse gelesen werden.

TIPP (nur noch für kurze Zeit): Die ersten vier Fälle gibt es als preisreduzierten Sammelband: Haverbecks schwierigste Fälle. Die ersten Morde (Band 1 bis 4).

Bisher sind in der Haverbeck-Reihe folgende Bücher erschienen (Stand: August 2019):


Tod eines Pizzabäckers. Haverbeck ermittelt und lässt sich lange an der Nase herumführen (1. Fall)
Tod eines Musikers. Haverbeck ermittelt und lernt eine merkwürdige Welt kennen (2. Fall)
Tod einer Wahrsagerin. Haverbeck ermittelt und blickt in die Zukunft (3. Fall)
Tod einer Beauty-Queen. Haverbeck ermittelt und enthüllt einen teuflischen Plan (4. Fall)
Tod einer Millionärin. Haverbeck ermittelt und blickt in menschliche Abgründe (5. Fall)
Tödlicher Mut. Ein Sylt-Krimi Haverbeck ermittelt und lernt die grauenvollen Seiten einer Urlaubsinsel kennen (6. Fall)
Todestanz nach Mitternacht: Haverbeck ermittelt. Das kurze Leben der Julia L. (7. Fall)
Böser Plan. Haverbeck ermittelt. (8. Fall)
Raues Klima. Ein Norderney-Sylt-Krimi. Haverbeck ermittelt (9. Fall)
Ein fataler Fehler. Haverbeck ermittelt (10. Fall)
Mörderisches Farbenspiel. Haverbeck ermittelt (11. Fall)
Zahl oder stirb. Haverbeck ermittelt (12. Fall)
Kaltes Ende. Ein Ostfriesland-Krimi. Haverbeck ermittelt (13. Fall)

Bleiben Sie informiert! Tragen Sie sich in die Email-Liste auf www.haverbeck-ermittelt.de ein. Dann erfahren Sie rechtzeitig, wann ein neues Buch erscheint!

Weitere Neuigkeiten rund um meine Bücher finden Sie auf meiner Autorenseite: www.facebook.com/AutorAchimZygar





Autor:
Format:Kindle Ausgabe
Seiten:218
Verlag:
EAN:

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ABSENZ (Kapitel 1): Thriller / Deutsche Fassung

Buchseite und Rezensionen zu 'ABSENZ (Kapitel 1): Thriller / Deutsche Fassung' von William R. Hopkens
5
5 von 5 (1 Bewertungen)

ABSENZ, der Newcomer unter den Kriminalthrillern schaffte es in nur wenigen Tagen unter die TOP 10 der
kostenlosen Bestsellern !

Jetzt das 1. Kapitel zum Einführungspreis für nur 99 Cent

Adam schwebt auf Wolke 7, endlich traut er sich der Liebe seines Lebens einen Heiratsantrag zu
machen. Alles ist perfekt geplant, das Streichquartett ist bestellt, der Ring gekauft, das Restaurant
ausgesucht. Was sollte da noch schiefgehen?
Emily Rosman, seine Jugendliebe, und er wohnen in dem malerischen Örtchen Santa Cruz
in Kalifornien. Emily hat gerade ihr Staatsexamen abgelegt und beginnt einen neuen Job in der
örtlichen Grundschule, Adam besitzt ein kleines Geschäft für Bootszubehör. Es könnte ihnen
kaum besser gehen. Sie sind verliebt, jung und enthusiastisch. Alles sieht nach einer goldenen
Zukunft aus, bis das Paar von der Vergangenheit eingeholt wird.
Erst wird Emily vermisst, kurz darauf Adam. Kommissarin Robertson, die in diesem Fall ermittelt,
tappt im Dunkeln. Es ist ihr erster und letzter Fall dieser Art, scheinbar passt gar nichts
zusammen, doch die Kommissarin gibt nicht auf. Was hat der Fall mit Adams Vergangenheit zu
tun und warum kann sich Adam an nichts erinnern ?
Die Antworten auf diese Fragen sind nicht nur erschütternd, sondern auch des Rätsels Lösung.

Hier noch eine kleine Information zu der Reihe. Das Band "ABSENZ" besteht aus 3 Kapiteln. Diese
werden in bestimmten Abständen, nacheinander veröffentlicht. Die beiden letzten Kapitel, sind
von der Seitenanzahl deutlich umfangreicher gestaltet.

Kapitel 1 ist nun für Sie erhältlich. Viel Spass beim Lesen.



Format:Kindle Ausgabe
Seiten:81
Verlag:
EAN:
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Rezensionen zu "ABSENZ (Kapitel 1): Thriller / Deutsche Fassung"

  1. bewertet:
    5
    (5 von 5 *)
     - 24. Sep 2019 

    Im Großen und Ganzen Toller Thriller Kapitel 1

    Thriller mit 81 Seiten, spannend verpackt. Handlung zum größten Teil Vorgeschichte.
    Da es sich um das 1. Kapitel handelt, erwarte ich im 2. Teil noch mehr von der eigentlichen Handlung sowie Hintergründe. Dennoch 5 Sterne, da der Leser beim Lesen auch mitdenken muss.

    Hier der Klappentext des Verfassers:Adam schwebt auf Wolke 7, endlich traut er sich der Liebe seines Lebens einen Heiratsantrag zu
    machen. Alles ist perfekt geplant, das Streichquartett ist bestellt, der Ring gekauft, das Restaurant
    ausgesucht. Was sollte da noch schiefgehen?
    Emily Rosman, seine Jugendliebe, und er wohnen in dem malerischen Örtchen Santa Cruz
    in Kalifornien. Emily hat gerade ihr Staatsexamen abgelegt und beginnt einen neuen Job in der
    örtlichen Grundschule, Adam besitzt ein kleines Geschäft für Bootszubehör. Es könnte ihnen
    kaum besser gehen. Sie sind verliebt, jung und enthusiastisch. Alles sieht nach einer goldenen
    Zukunft aus, bis das Paar von der Vergangenheit eingeholt wird.
    Erst wird Emily vermisst, kurz darauf Adam. Kommissarin Robertson, die in diesem Fall ermittelt,
    tappt im Dunkeln. Es ist ihr erster und letzter Fall dieser Art, scheinbar passt gar nichts
    zusammen, doch die Kommissarin gibt nicht auf. Was hat der Fall mit Adams Vergangenheit zu
    tun und warum kann sich Adam an nichts erinnern ?
    Die Antworten auf diese Fragen sind nicht nur erschütternd, sondern auch des Rätsels Lösung.

 

Tagebuch der verlorenen Erinnerung

Buchseite und Rezensionen zu 'Tagebuch der verlorenen Erinnerung' von Kerstin Westerbeck
5
5 von 5 (1 Bewertungen)

"Etwas hat sie an diesem Tag mit einem Schlag erwachsen werden lassen. Die Szene ist augenblicklich wieder da; der Schrecken, der ihre Flucht ausgelöst hat …"

Benoîte ist dreizehn, als sie ihr Elternhaus verlässt und den Koffer ihres Vaters an der Route National zurücklässt.
Zwanzig Jahre vergehen. Dann steht der Koffer eines Tages wieder vor ihrer Tür. Darin befindet sich ein Tagebuch, auf ihren Namen verfasst. Benoîte aber hat noch nie ein Tagebuch geführt.
Der Inhalt der Aufzeichnungen ist ganz und gar unfassbar. Ereignisse aus ihrem Leben werden darin verfälscht. Jemand beschuldigt sie indirekt, eine Mörderin zu sein. Hat sie etwas vergessen – oder einfach nur verdrängt?
Zögerlich folgt Benoîte den Spuren, die das Tagebuch ihr weist. Was sie dabei entdeckt, enthüllt – nach und nach – eine schier unglaubliche Lebensgeschichte …
Zur gleichen Zeit begibt sich Commissaire Lemarque mit seiner Assistentin Christine auf die Suche nach einem Mörder.

Ein bewegendes Familiendrama, ein spannender Provence-Krimi und eine zarte Liebesgeschichte.

Format:Kindle Ausgabe
Seiten:326
Verlag:
EAN:
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Rezensionen zu "Tagebuch der verlorenen Erinnerung"

  1. bewertet:
    5
    (5 von 5 *)
     - 27. Jun 2019 

    Familiendrama vor traumhafter Kulisse

    “Vieles kann man in Bildern festhalten und davon schwärmen; kaum aber den Geruch der Provence. Er ist einmalig. Man kann ihn nur erleben.“ (S. 126)

    Diesem Zitat kann (glaube ich) jeder, der die Provence kennt und evtl. schon das Glück hatte, diesen schönen Fleck Erde zu besuchen, wahrscheinlich zu 100% zustimmen. Wem die Reise jedoch zu lang/zu teuer ist, hat dank Kerstin Westerbeck nun zumindest die Möglichkeit, eine Vorstellung davon zu erhalten, wie die Provence riecht. In ihrem erstmalig 2015 erschienenen Roman „Tagebuch der verlorenen Erinnerung“ hat sie die Handlung nämlich genau dorthin verlegt und man spürt in jeder Zeile, jedem Abschnitt, der sich „nur“ mit der Provence und seinen Ortschaften, seinen Gerüchen und der Kultur beschäftigt, die Authentizität hinter den Worten. Und so hatte ich stets den Lavendelduft in der Nase, die Sonne im Gesicht und habe mich zusammen mit der Protagonistin auf die Suche nach ihrer Vergangenheit, ihrer Familie, der Wahrheit und der Liebe (die wahrlich nicht zu kurz kommt in diesem Roman, jedoch immer sinnlich und anregend wirkt und genau an den richtigen Stellen platziert ist) gemacht.

    Ich möchte eigentlich wie immer nichts von der Handlung verraten – das würde einen Großteil der Spannung aus diesen wunderbaren 320 Seiten nehmen.
    Man ist aber von vornherein mitten drin statt nur dabei, reibt sich an manchen Stellen verwundert die Augen über die Handlung, stellt sich während der Lektüre Fragen, wie alles zusammenhängt und sich wohl alles aufklären wird und muss am Ende erkennen, dass vieles anders war und ist, als es einem während des Lesens noch erscheinen mag. Hier hat es Kerstin Westerbeck wunderbar geschafft, den geneigten Leser zu linken und das „Knallbonbon“ der Geschichte auf den letzten 20 Seiten zu platzieren.

    Die Geschichte ist spannend aufgebaut, die Handlung flüssig und es macht Spaß, die Entwicklung der Protagonistin Benoité bis zum „Grande Finale“ zu verfolgen. Einige in Französisch gehaltene (kurze) Sätze mögen den Leser, der selbiges nicht spricht oder versteht, etwas in seinem Lesefluss einschränken, jedoch werden die meisten Sätze sinngemäß hinterher wiederholt, so dass Kerstin Westerbeck auch hier alles richtig gemacht hat.

    „Tagebuch der verlorenen Erinnerung“ ist trotz der in die Provence verlegten Handlung mitnichten eine sommerleichte Strandlektüre, die man mal eben so schnell weg liest. Nein, dafür ist die Handlung zu komplex. Man muss dem Buch die nötige Zeit schenken, um es ganz in sich aufzunehmen. Dann jedoch lässt es einen nicht mehr los und man muss einfach weiterlesen.

    „Das Leben ist wie ein Fluss, der sich immer weiter bewegt. An manchen Stellen geht es schneller, dann wieder fließt es langsam. Soll man sich dem Rhythmus anpassen oder gegen den Strom schwimmen?“ (S. 186)

 

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