Fitness Sweets

Buchseite und Rezensionen zu 'Fitness Sweets' von Sophia Thiel
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4 von 5 (1 Bewertungen)

Mit 60 kalorienarmen und eiweißreichen süßen Rezepten
Broschiertes Buch
Sophia Thiel hat Zigtausenden jungen Frauen geholfen, abzunehmen und ihre Traumfigur zu erreichen. Und Sophia isst gern Süßes. Denn Ungesundes vom Speiseplan zu streichen, heißt noch lange nicht, auf jeglichen Genuss verzichten zu müssen. Mit den richtigen Zutaten und einigen Kniffen lassen sich viele süße Gerichte und Snacks zubereiten, die nicht nur lecker, sondern auch zucker- und kalorienarm sind. In ihrem neuen Buch zeigt Sophia, wie sie sich ihren Start in den Tag mit einem schmackhaften Frühstück "versüßt", mit welchen Leckereien sie den kleinen Hunger zwischendurch besiegt und was sie zum Kaffee serviert. Dabei verzichtet sie vollständig auf raffinierten Zucker, Weizen und Butter. Stattdessen werden viele frische Zutaten, Vollkornmehle aus Dinkel oder Roggen, glutenfreie und kohlenhydratarme Mehle wie Mandel- oder Süßlupinenmehl sowie alternative Süßungsmittel wie Kokosblütenzucker, Stevia oder Ahornsirup und - bei einem Fitnessstar wie Sophia darf diese nicht fehlen -eine Extraportion Eiweiß in Form von Wheyprotein, veganem Protein aus Reis oder Soja und Milchprodukten verwendet. Selbst mit Zucchini und Süßkartoffeln zaubert Sophia leckere Kuchen und Süßigkeiten. Zu Beginn des Buches klärt sie über Alternativen zu Weißmehl und Zucker auf und verrät ihre Tipps und Tricks, wie Teig fluffiger wird oder Ei ersetzt werden kann. So kommen auch Vegetarier und Veganer nicht zu kurz.

Dieses farbig bebilderte Kochbuch enthält 60 Rezepte - von Waffeln und Pancakes über Kuchen und Torten bis Cupcakes, Energy Balls, Pudding und Nicecream - für alle, die auf Süßes nicht verzichten wollen.

Autor:
Format:Taschenbuch
Seiten:160
Verlag: Riva
EAN:9783742303806
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Rezensionen zu "Fitness Sweets"

  1. bewertet:
    4
    (4 von 5 *)
     - 16. Apr 2018 

    Süß geht auch gesund...

    Nachdem mich bereits "Einfach schlank und fit" von Sophia so begeistern konnte, wollte ich natürlich auch wissen was für tolle Rezeptideen sie für süße Speisen hat.

    Dieses Buch richtet sich vor allem an alle Naschkatzen unter uns. Bevor es mit den eigentlichen Rezepten los geht, erfährt man so einiges über Süßen ohne Weißzucker, Alternativen zu Weizenmehl und Superfoods.

    Die Rezepte sind gegliedert nach "Süßes Frühstück", "Kuchen und Torten", "Kleine Köstlichkeiten" und "Dessert und Eis".

    Auch hier ist es wieder relativ einfach die Zutaten zu bekommen. Ich finde es immer wichtig, dass wenn man sich gesund ernährt, dafür nicht ewig mit dem Auto unterwegs sein muss, was hier zum Glück nicht der Fall ist.

    Ich habe noch nicht alle Rezepte ausprobiert, allerdings muss ich gestehen, dass mir hier einiges nicht gelungen ist und das obwohl ich alles genau nach Anleitung gemacht habe und auch alle Zutaten hatte. Ganz fürchterlich waren die Apfel-Chia-Waffeln, denn die haben meinem Waffeleisen beinahe den Rest gegeben, denn Waffeln kamen dabei keine raus, sondern nur angebrannter Matsch und die Waffeleisenplatten mussten ewig einweichen eh sie wieder halbwegs sauber gingen. Der Pflaumen-Zimt-Kuchen hingegen war köstlich und das Zubereiten hat reibungslos funktioniert.

    Die vorgestellten Rezepte sind ansprechend bebildert und am Ende des Buches gibt es wieder ein Rezeptregister.

    Ansonsten muss man sich echt an die anderen Mehlsorten und die Zuckerersatzprodukte erst gewöhnen, denn es schmeckt einfach anders als normaler Kuchen.

    Fazit: Eine gute Ergänzung zu ihrem ersten Buch, allerdings mit kleinen Schwächen. Für alle süßen Leckermäulchen auf jeden Fall mal einen Versuch wert um Kalorien einzusparen und trotzdem naschen zu können.

 

Eiszeit: Über 50 Rezepte für Eiscreme

Buchseite und Rezensionen zu 'Eiszeit: Über 50 Rezepte für Eiscreme' von Shelly Kaldunski
4
4 von 5 (1 Bewertungen)

Format:Gebundene Ausgabe
Seiten:112
EAN:9783517095318
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Rezensionen zu "Eiszeit: Über 50 Rezepte für Eiscreme"

  1. bewertet:
    4
    (4 von 5 *)
     - 14. Okt 2017 

    Süße Rezepte für die heiße Jahreszeit. Aber auch für den Winter.

    In diesem Buch sind über 50 Rezepte für Eiscreme, Frozen Yogurts, Sorbets und Toppings gesammelt. Die Einleitung selbst ist schon sehr interessant, mit einer ausführlichen Beschreibung, wie denn Eiscreme überhaupt gemacht wird. Anschließend gibt es dann für jedes Rezept eine Doppelseite, wobei die eine Hälfte von einem großformatigen Foto eingenommen wird, die andere ist das eigentliche Rezept. Die Fotos alleine sind schon ein regelrechter Augenschmaus, mit den Süßspeisen immer in schönem rustikalen Geschirr. Die Rezepte sind allesamt einfach und übersichtlich gestaltet, leicht nachzumachen. Am Ende gibt es auch noch ein angenehmes Register, um die einzelnen Rezepte rasch zu finden.
    Persönlich möchte ich Vanille-Beeren-Frozen-Yogurt empfehlen, das habe ich als erstes ausprobiert und war sehr köstlich, aber auch die anderen Speisen, die ich bisher probiert habe, waren allesamt sehr schmackhaft.
    Fazit: Ein solides Kochbuch mit interessanten Rezepten.

    Hier geht es zum Originaltext und weiteren Rezensionen: https://meinekritiken.com/2017/10/14/buch-kaldunski-shelly-eiszeit/

 

Backrezepte: 75 Leckereien von Krumelurer bis Lemon Shortbread

Buchseite und Rezensionen zu 'Backrezepte: 75 Leckereien von Krumelurer bis Lemon Shortbread' von Marie Langenau
4
4 von 5 (1 Bewertungen)

Format:Gebundene Ausgabe
Seiten:192
EAN:9783862449743
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Rezensionen zu "Backrezepte: 75 Leckereien von Krumelurer bis Lemon Shortbread"

  1. 4
    (4 von 5 *)
     - 28. Aug 2017 

    Süßer Zauber durch und durch!

    "Backen bedeutet für mich, gut für meine Liebsten zu sorgen, es sich im Alltag schön zu machen und den "süßen Müßiggang" zu pflegen. Backen entschleunigt außerdem: Ein Hefeteig lässt sich nicht hetzen, er nimmt sich die Zeit die er braucht." (S.7)
    Marie Langenau backt leidenschaftlich gerne: Mit bestimmten Leckereien verbindet sie besondere Erinnerungen wie die an die Picknicke am Meer, einer Waldlichtung oder auf einer Wiese bei den Großeltern in Schweden. Daher haben besonders Familienrezepte ihrer schwedischen Großmutter und Rezepte von Freunden den Weg in dieses Backbuch gefunden.
    Die meisten Rezepte sind waschechte Klassiker, die aber deswegen nicht weniger ansprechend sind. Einige andere Rezepte sind Klassiker in einem neuen Mantel und einige wenige gänzlich neue Kreationen, sodass man in diesem Buch eine wunderbare Mischung aus bewährt und neu vorfindet.
    Unterteilt werden die Rezepte in die Kapitel "Frisch und fruchtig", "Süße Klassiker", "Köstlichkeiten mit Schokolade", "Klein & fein" sowie "Erfrischende Durstlöscher". Zu Beginn des Buches werden diese Abschnitte aufgelistet und ihr Inhalt beschrieben, damit man direkt weiß, was einen wo erwartet und das Schmökern losgehen kann. Am Anfang eines jeden Kapitels wiederum befindet sich erneut eine kurze Einführung mit ein paar persönlichen Worten der Autorin.
    Die Rezeptseiten selbst sind äußerst ansprechend gestaltet: Jedem Kapitel wurde eine Farbe zugeordnet, auf die die restliche (farbliche) Gestaltung jeweils angepasst wurde - so entsteht ein sehr stimmiges Gesamtbild. Die Anleitungen sind angenehm übersichtlich geordnet, sodass man auf einen Blick wichtige Informationen entnehmen kann und Fragen dank der guten Beschreibungen gar nicht erst aufkommen. Tipps findet der Backbegeisterte bei vielen Rezepten auch, wobei sich diese meist darauf beziehen, ob man Eis dazu essen, etwas am Vortag vorbereiten oder Leckereien durch Einfrieren oder Ähnliches besser haltbar machen kann.
    Ein süßer Zauber sind bereits die Fotografien - jene von Sonnenuntergängen, Kindern beim Picknick oder Erwachsenen beim Apfelpflücken tragen zwar zum Wohlfühlcharakter des Buches bei, konnten mich jedoch nicht annähernd so überzeugen wie die Abbildungen zu dem Gebackenen. So wecken sie bereits auf den ersten Blick die Lust zum Nachbacken und lassen einem das Wasser im Mund zusammenlaufen.
    Bisher am meisten begeistern konnte mich die Buchweizentorte mit Preiselbeeren - ein Klassiker den ich zuvor noch nie gebacken oder gegessen hatte, jedoch schon länger auszuprobieren vorhatte. Aber auch die Tarte mit Johannisbeeren (S.28) konnte mich kinderleicht überzeugen. Ich freue mich schon sehr darauf, noch zahlreiche weitere Rezepte auszuprobieren - die 75 Leckereien sind allesamt äußerst ansprechend.

    Alles in allem finden sich hier vielleicht nicht die neuartigsten Kreationen gewiefter Sternekochtüftler, dafür aber solide und dank der guten Anleitungen gelingsichere und ausgesprochen leckere Köstlichkeiten für die unterschiedlichsten Anlässe und Geschmäcker. Für jeden Backliebhaber ein sehr empfehlenswertes Buch!

 

Französisch backen: Meine Lieblingsrezepte

Buchseite und Rezensionen zu 'Französisch backen: Meine Lieblingsrezepte' von Aurélie Bastian
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4 von 5 (1 Bewertungen)

Backen wie Gott in Frankreich


Für typisch französisches Gebäck muss man acht Stunden in der Küche stehen? Nicht mit dem neuen Backbuch von Aurélie Bastian! Sie erklärt, wie man mit wenig Aufwand und nur wenigen Zutaten authentische und köstliche Klassiker zaubert. Brioche, Croissant und Baguette werden ebenso leicht verständlich erklärt wie Kuchen, Torten und Kleingebäck, zum Beispiel Madeleines und Frangipane (Marzipancreme). Außerdem gibt es ein Kapitel mit Tipps, Tricks und typischen Backproblemen wie "Warum fallen meine Windbeutel immer zusammen?" oder "Wie gelingt mir ein hauchdünner Crêpe?". Fanzösisch backen war noch nie so einfach!


Format:Kindle Edition
Seiten:176
EAN:
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Rezensionen zu "Französisch backen: Meine Lieblingsrezepte"

  1. bewertet:
    4
    (4 von 5 *)
     - 25. Apr 2017 

    So kann man sich auch mal an kompliziertere Rezepte trauen

    Inhalt:
    Aurélie Bastian zeigt in Französisch Backen das man nicht Stunden in der Küche stehen muss um französische Leckereien zu backen. Egal ob für den Frühstückstisch oder für die Kaffeetafel, alles ist leicht herzustellen.

    Meine Meinung:
    Ich bin keine begnadete Bäckerin. Es gibt mal einen Kuchen zu Geburtstagen und das war schon immer so, außer zu Weihnachten, da gibt es Massen von Plätzchen. Doch hin und wieder erregt ein Backbuch meine Aufmerksamkeit und ich probiere mal etwas Neues aus.

    In der Küche steht gerade ein total gut duftender Gâteau au chocolat. Ich kann es noch nicht einmal aussprechen, also einfacher: ein Schokoladenkuchen. Dieser ist Glutenfrei und schmeckt traumhaft. Das ist eins der Rezepte die ich ausprobiert habe und von dem ich begeistert bin. Ich habe auch meine ersten Baguettes gebacken, die echt super waren und auch bei den Gästen gut ankamen und es war wirklich kein Hexenwerk.

    So gibt es viele Rezepte die man kennt. Croissants, Macarons und Crepés zum Beispiel, aber auch Rezepte die ich noch nicht kannte, aber vielleicht mal testen werde. Lauter Leckereien die man auch gut in den Alltag einbinden kann

    Doch es sind nicht nur gut gestaltete Rezepte, die dieses Buch für mich ausmachen, sondern auch ausführliche Tipps und Tricks die Aurélie Bastian gibt. Sie erklärt warum sie genau auf diese Art und Weise backt, diese Zutaten nutzt oder was noch zu beachten ist. Für mich eine gut zusätzliche Hilfestellung zum eigentlichen Rezept.

    Im Vorwort erklärt sie wie manche Rezepte entstanden sind und so bekommt dieses Buch eine Geschichte. Zum Beispiel das Baguettes für sie nicht länger wie die zwei Stunden dauern sollten damit sie auch gut am Sonntag morgen zum Frühstück gemacht werden können.

    Es ist hier, neben den tollen Rezepten, auf jeden Fall die persönliche Note die dieses Backbuch ausmachen und zu dem ich gewiss noch öfter greifen werde. Als Nächstes stehen die Crepés mit Karamelcreme auf dem Plan

 

Süße Österreichische Küche: Reloaded

Rezensionen zu "Süße Österreichische Küche: Reloaded"

  1. bewertet:
    5
    (5 von 5 *)
     - 27. Dez 2015 

    Geniales Backbuch

    Süße österreichische Küche - reloaded.
    Bernie Rieder ist Autor dieses genialen Backbuchs. Das Cover sieht gut aus. Aber das was wirklich überzeugt ist der Inhalt.
    Das Buch hat ein übersichtliches Inhaltsverzeichnis. Unterordnungen wie Marmelade, Strudel, Palatschinken machen es dem Leser leicht das passende zu finden. Und was man dann so alles findet ist traumhaft. Allein in der Rubrik Palatschinken findet man mehrere Variationen. Mir war die österreichische Küche vorher auch schon ein Begriff, aber von dieser Komplexität war ich dann doch überrascht.
    Die Rezepte sind gut beschrieben. Für nicht Österreicher findet sich hinten eine kleine Übersetzung. Denn einiges heißt nun einmal anders, ist einfach so und nicht jedem geläufig. Daher kann man eigentlich direkt loslegen. Bis auf einige wenige Rezepte, bei denen man etwas ausgesuchtere Zutaten benötigt. Im Großen und Ganzen sind es aber eher übliche Zutaten, die man meist zu Hause hat, oder sich leicht besorgen lassen.
    Als meine Familie das Buch durchgeblättert hat, kam direkt die Frage wieviele Post its denn verwendet werden dürften......die nächsten Wochenenden werde ich also durchaus Rezepte genug zum Ausprobieren haben.
    Getestet und für gut befunden wurden bisher die Dukaten-Buchteln und der Apfel im Schlafrock. Heute wird dann noch der Scheiterhaufen getestet. Allein schon der Name, einfach genial..." Was backen wir den heute?" , "Einen Scheiterhaufen!"
    Würde dieses tolle Buch jedem empfehlen, der gerne backt. Des Weiteren ist es auch ein tolles Geschenk, da es toll illustriert ist und sehr viel hermacht. Der Autor hat ein weiteres Buch verfasst, was sicherlich auch eine lohnenswerte Investition darstellt.

  1. bewertet:
    5
    (5 von 5 *)
     - 03. Nov 2015 

    Himmlische Verführung made in Austria

    Bernie Rieder, geboren 1975 im Burgenland, lernte bei den Spitzenköchen Reinhard Gerer in Wien sowie Roland Trettl und Eckart Witzigmann im Salzburger Hangar-7. Seine erste Stelle als Chefkoch trat er mit 21 in der ”Eselmühl” in St. Margarethen (Burgenland) an. In Wien kochte er im ”Graf Hunyady” und von 2006–2009 im ”Das Turm”, aktuell im Restaurant Österreicher im MAK. Er ist ein bekannter Koch und Kochbuchautor. Seit 2012 vertreibt die Brauerei "Rieder Bier" aus Ried im Innkreis eine von ihm entworfene Weißbier-Kreation. 2008 präsentierte Rieder im ORF seine eigene TV-Show "Wild Cooking". Seit Juni 2013 ist Bernie Rieder Nachfolger von Helmut Österreicher im Restaurant "Österreicher" im MAK. Vom Gault-Millau wurde ihm eine Haube verliehen, demzufolge darf er sich als „Haubenkoch“ bezeichnen. Mit Süße österreichische Küche – Reloaded hat er sein drittes Koch- bzw. Backbuch herausgebracht.

    Nachdem bereits Österreichische Küche – reloaded von Bernie Rieder bei mir im Kochbuchregal steht und nicht nur das, es wird auch ausgiebig und oft genutzt und zu Rate gezogen, habe ich mich ganz besonders auf die Quasi-Fortsetzung Süße österreichische Küche - Reloaded von Bernie Rieder gefreut und darf es nun mein Eigen nennen. Und wieder einmal ist es Bernie Rieder gelungen, traditionelle, österreichische Süßspeisen in modern interpretierten Variationsmöglichkeiten zu verpacken. Sehr gespannt konnte ich es gar nicht erwarten, nicht nur Apfelstrudel und Kaiserschmarren sondern auch Klassiker wie Powidltascherln und Cremeschnitten sowie Bernie Rieders herrliche Eigenkreationen wie den Gratinierten Faschingskrapfen-Scheiterhaufen nach zu backen/ -kochen und genießen zu können – und ja, alle bisher von mir probierten Rezepte sind wahre Gedichte und Kunstwerke. Dieses Backbuch ist für alle Genießer, die etwas für ihren süßen Zahn benötigen – Anfänger wie Fortgeschrittene – ein Muss!

    Mein Favorit unter all den herrlichen Rezepten ist bereits jetzt Kärntner Reindling-Guglhupf, der sich perfekt anbietet für die bevorstehende Adventszeit.

    Gerne empfehle ich dieses hervorragend aufgemachte Backbuch weiter, das sich im Hardcover-Format mit zahlreichen Farbfotografien, darunter Food-Fotos, aber auch privaten Fotos, präsentiert, so dass der Leser ein wahres Schmuckstück in den Händen hält. Besonders hervorheben möchte ich, dass auch wieder an die deutschen Leser gedacht wurde, im hinteren Teil des Buches findet sich wie bereits gewohnt, ein Glossar mit speziellen österreichischen Begriffen. Ich vergebe dem Back- und Dessert-Buch seine verdienten fünf von fünf möglichen Sternen.