Unsichtbare Frauen: Wie eine von Daten beherrschte Welt die Hälfte der Bevölkerung ignoriert

Buchseite und Rezensionen zu 'Unsichtbare Frauen: Wie eine von Daten beherrschte Welt die Hälfte der Bevölkerung ignoriert' von Caroline Criado-Perez
NAN
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Inhaltsangabe zu "Unsichtbare Frauen: Wie eine von Daten beherrschte Welt die Hälfte der Bevölkerung ignoriert"

Format:Kindle Ausgabe
Seiten:497
Verlag:
EAN:

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Was ich meinem 18-jährigen Ich raten würde

Buchseite und Rezensionen zu 'Was ich meinem 18-jährigen Ich raten würde' von Dirk Kreuter
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Inhaltsangabe zu "Was ich meinem 18-jährigen Ich raten würde"

Autor:
Format:Kindle Ausgabe
Seiten:184
Verlag:
EAN:

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Seitensprung

Buchseite und Rezensionen zu 'Seitensprung' von Jason Starr
5
5 von 5 (1 Bewertungen)

Inhaltsangabe zu "Seitensprung"

Autor:
Format:Broschiert
Seiten:400
Verlag:
EAN:9783257300505

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Rezensionen zu "Seitensprung"

  1. Fugitive Red

    bewertet:
    5
    (5 von 5 *)
     - 17. Aug 2020 

    Die Geschichte fängt ganz harmlos an. Der Ich-Erzähler Jack Harper ist unzufrieden mit seinem Leben und seiner Ehe. Sein früherer Traum einer Musikerkarriere hat sich zerschlagen, nun arbeitet er als mittelmäßig begabter Immobilienmakler. Auch mit seiner Frau Maria gibt es Probleme. Sie haben schon seit Jahren keinen Sex mehr und sind zu einer Zweckgemeinschaft geworden, die sich um den gemeinsamen Sohn Jonah kümmert, der nicht als Scheidungskind aufwachsen soll. Ein Bekannter als alten Musikerjahren erzählt Jack von der Dating-Seiten "Discret Hookups", auf der sich meist verheiratete Menschen zu einem unverbindlichen Seitensprung verabreden können. Trotz moralischer Bedenken meldet sich Jack bei dieser Seite an und beginnt einen heißen Flirt-Chat mit einer Frau, die sich "Fugitive Red" nennt, was übrigens der englische Originaltitel des Buches ist. Jack lebt durch diese positive Bestätigung förmlich auf und als "Fugitive Red", die eigentlich Sophie heißt, ein Treffen vorschlägt, ist er einverstanden. Allerdings plagt ihn auch das schlechte Gewissen seiner Frau gegenüber, er ist kein skrupelloser Fremdgänger. Als Jack zu der Verabredung geht, wird eine aberwitzige Spirale von Tod und Gewalt in Gang gesetzt, an der er fast zu zerbrechen droht.

    Die Geschichte ist sehr spannend und wird durch die aberwitzige Zuspitzung immer dramatischer. Durch die Ich-Perspektive ist der Leser immer bei den Gedanken von Jack, der wahrlich kein gefestigter, aber durchaus sympthischer Charakter ist. Auf dem Höhepunkt der Ereignisse scheint ihm sich die Waage der Gunst wieder zuzuwenden und ich war fast ein wenig enttäuscht durch die unspektakuläre Entwicklung, aber der Autor bietet noch einen sensationellen Twist auf, der aus dem an sich schon guten Thriller einen sehr guten macht. Chapeau, das war sehr überraschend und gelungen und macht mich doch sehr neugierig auf weitere Bücher des Autors.

 

Ozelot und Friesennerz: Roman einer Sylter Kindheit

Buchseite und Rezensionen zu 'Ozelot und Friesennerz: Roman einer Sylter Kindheit' von Susanne Matthiessen
4.35
4.4 von 5 (3 Bewertungen)

Inhaltsangabe zu "Ozelot und Friesennerz: Roman einer Sylter Kindheit"

Format:Gebundene Ausgabe
Seiten:256
Verlag:
EAN:9783550200649

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Rezensionen zu "Ozelot und Friesennerz: Roman einer Sylter Kindheit"

  1. Unterhaltsame Zeitreise ins Sylt der Wilden Siebziger

    bewertet:
    5
    (5 von 5 *)
     - 02. Aug 2020 

    MEINE MEINUNG
    In ihrem sehr unterhaltsamen Roman „Ozelot und Friesennerz“ widmet sich die deutsche Journalistin und Schriftstellerin Susanne Matthiessen den Erinnerungen an ihre bewegte Kindheit und Jugend auf Deutschlands beliebtester Ferieninsel Sylt.
    Der Schreibstil der Autorin ist angenehm leicht, humorvoll und lebendig, so dass man sich mühelos auf diese Zeitreise der ganz besonderen Art nach Sylt begibt. In acht Kapiteln gewährt sie uns aufschlussreiche Einblicke in nachhaltig prägende Erlebnisse und teilweise sehr witzige Anekdoten aus ihrer außergewöhnlichen Sylter Kindheit während der wilden Siebziger Jahre. Auch wenn die geschilderten Episoden für Außenstehende bisweilen alles andere als „normal“ sondern eher verrückt und skurril wirken, basieren sie dennoch allesamt auf wahren Begebenheiten und waren teilweise für die damaligen Sylter Verhältnisse sehr charakteristisch. Teils humorvoll und teils sehr nachdenklich stimmend ist der facettenreiche Blick hinter die Kulissen, der auch sehr anschaulich die Schattenseiten der unter den Insulanern um sich greifenden Goldgräberstimmung und die Kehrseite des Wohlstands aufzeigt. Alljährlich im Sommer verwandelte sich die beschauliche Inselwelt unter dem gigantischen Ansturm der erholungssuchenden und vergnügungssüchtigen Touristen zum Nabel der Welt und das Leben der Sylter wurde ausnahmslos auf den Tourismus ausgerichtet.
    Sehr authentisch und anschaulich bringt die Autorin uns das besondere Flair dieser Insel, das Alltagsleben auf Sylt während der 1970er Jahren und die einzigartige damalige Atmosphäre näher.
    Gekonnt zeichnet Susanne Matthiessen das schillernde Portrait einer Insel, die für viele als der Sehnsuchtsort schlechthin galt – ein idyllisches Natur- und Ferienparadies an der Nordsee, ein angesagter Treff für die Haute-Volée, Stars und Sternchen, Politiker sowie den dekadenten Jetset aber auch florierende Hochburg für geschäftstüchtige Investoren.
    In den unabhängig voneinander zu lesenden Geschichten kommt auch immer wieder das renomierte elterliche Pelzgeschäft in Westerland mit ihrem Vater Peida als leidenschaftlichem Kürschner, ihrer Mutter Telse als geniales Verkaufsgenie und Oma Ally als sich in alles einmischende Seniorchefin vor, weshalb jedes Kapitel schon im Titel Bezug auf eine besondere Pelzart nimmt, um die sich die geschilderten Ereignisse ranken.
    In den Geschichten begegnet uns ein Panoptikum bemerkenswerter Menschen – neben vielen Prominenten lernen wir auch Sylter Unikate, zahlreiche Weggefährten der Autorin und natürlich auch ihre Familie und Verwandten kennen.
    So erzählt die Autorin nicht nur eine sehr persönliche Geschichte, sondern lässt uns auch teilhaben an der wundervollen Illusion von grenzenlosem Reichtum und legendärem Wirtschaftswunder, die schließlich in dem gnadenlosen Ausverkauf und den schrittweisen, sehr schmerzlichen Verlust der geliebten Heimat mündete.
    Ausgesprochen gut haben mir auch Prolog und Epilog gefallen, die als eine Art Rahmen fungieren, zwischen den ihre unterhaltsamen Sylter-Geschichten eingebettet sind und dem Ganzen noch eine besondere Note verleihen. Hierin wirft die Autorin einen aktuellen und sehr kritischen Blick auf die (Fehl-)Entwicklungen auf ihrer geliebten Insel, übt Kritik an der gegenwärtigen Sylter Lokalpolitik und führt uns den überaus schmerzhaften Verlust ihrer Heimat vor Augen.

    FAZIT
    Eine gelungene Zusammenstellung von höchst unterhaltsamen, aber auch sehr nachdenklich stimmenden Geschichten über eine „ganz normal verrückte“ Kindheit in den Siebzigern auf der Insel Sylt! Humorvoll, kurzweilig, authentisch, mit einem faszinierend scharfsichtigen Blick hinter die Kulissen! Eine sehr lesenswerte Geschichtsstunde und aufschlussreiche Zeitreise!

  1. Eine Sammlung außergewöhnlicher Geschichten

    bewertet:
    4
    (4 von 5 *)
     - 21. Jun 2020 

    In „Ozelot und Friesennerz“ erzählt Susanne Matthiessen Geschichten aus dem Sylt der 70er Jahre. Das macht sie ziemlich gekonnt. Sie selbst ist auf Sylt geboren und hat in genau der Zeit dort ihre Kindheit verlebt. Ihre Geschichten sind witzig und schockierend zugleich. Sie erzählt sowohl aus der Sicht eines Kindes als auch mit dem augenzwinkernden Verstand eines Erwachsenen. Sie charakterisiert oft mit nur wenigen Worten sehr treffend, z. B. „Schenkelschande und Bauchblamage“.

    Ich selbst habe keinerlei Beziehung zu Sylt. Deshalb war ich zunächst skeptisch, ob mich dieses Buch wirklich unterhalten oder berühren könnte. Ich lese jedoch gern spannende und kuriose Geschichten aus anderen Zeiten, und genau die habe ich hier gefunden und ganz nebenbei eine Menge über Sylt erfahren.

    Als zentraler Ort – oder besser gesagt als zentrale Institution – fungiert dabei das elterliche Pelzgeschäft in Westerland, in dem alles einkauft, was Rang und Namen hat. Alle Kapitel tragen die Überschrift „Die Sache mit dem/der …“, wobei jeweils eine bestimmte Pelzsorte genannt wird, z. B. „Die Sache mit dem Seelöwenpelz“, „Die Sache mit der Luchskatze“ und so weiter. Diese spielt dann zwar meistens im Verlauf der Geschichte eine wichtige Rolle, lässt jedoch genügend Raum für viel mehr. Die Pelze bilden also einfach den roten Faden für das Buch.

    Die Geschichten basieren auf wahren Begebenheiten und nebenbei schweift die Autorin immer wieder in historische Fakten ab – nach meinem Geschmack in passender Dosierung. Sie nimmt jeweils rechtzeitig die Kurve zurück zur Story. Schon das erste Kapitel „Die Sache mit dem Seelöwenpelz“ – fast ein Krimi – ist ein gutes Beispiel dafür.

    Allerdings würde ich dieses Buch nicht wirklich als Roman bezeichnen, wie der Untertitel „Roman einer Sylter Kindheit“ ausweist. Die Kapitel sind in meinen Augen eher einzelne Geschichten. Und so ausgesprochen gut mir die auch gefallen, so schwach finde ich Prolog und Epilog. Diese hat die Autorin offensichtlich als Klammer gedacht, um alles zusammenzuhalten.

    Sie beschreibt im Prolog, wie sie heute Sylt besucht, dort an einer typischen Feierlichkeit teilnimmt und alte Freunde und Bekannte wiedertrifft. Nach acht Kapiteln mit den eigentlichen Storys aus ihrer Kindheit kommt sie im Epilog wieder auf die Gegenwart zurück und beschwert sich seitenweise über die heutige Sylter Lokalpolitik. Ich kann verstehen, dass ihr das alles sehr am Herzen liegt und dass da die Journalistin „durchbricht“. Aber meiner Meinung nach schmälert es die Wirkung der tollen Storys.

    Fazit: Dieses Buch ist eine Sammlung außergewöhnlicher Geschichten, die den Leser auf eine kurzweilige Reise ins Sylt der 70er Jahre mitnehmen. Wer gern unterhaltsame Geschichten liest, wird es lieben. Den Prolog und den Epilog kann man getrost weglassen.

  1. Sylter Kindheitserinnerung

    bewertet:
    4
    (4 von 5 *)
     - 20. Jun 2020 

    Die Autorin Susanne Matthiessen erzählt in diesem Roman von der Vergangenheit - ihre persönlichen Kindheitserinnerungen vom Alltag der Bewohner der Insel Sylt. Diese Erinnerungen wirken auf mich so "anders".
    Ich war noch nicht auf Sylt, habe aber nach Lesen des Buches das Gefühl, die Insel nun zu kennen. Auch erfährt man, wie sich die Insel verändert hat, und das nicht nur zum Positiven.
    Der Schreibstil ist flüssig geschrieben und angenehm zu lesen - gut gefällt mir, dass hier Ernst und Humor toll ausbalanciert sind. Durch diese Kombination hat das Buch bei mir für gute Unterhaltung gesorgt und der ein oder andere Lacher ist garantiert.
    Ich glaube, insbesondere Liebhaber der Insel Sylt werden mit diesem Buch ihre Freude haben.

    Die Autorin Susanne Matthiessen erzählt in diesem Roman von der Vergangenheit - ihre persönlichen Kindheitserinnerungen vom Alltag der Bewohner der Insel Sylt. Diese Erinnerungen wirken auf mich so "anders".
    Ich war noch nicht auf Sylt, habe aber nach Lesen des Buches das Gefühl, die Insel nun zu kennen. Auch erfährt man, wie sich die Insel verändert hat, und das nicht nur zum Positiven.
    Der Schreibstil ist flüssig geschrieben und angenehm zu lesen - gut gefällt mir, dass hier Ernst und Humor toll ausbalanciert sind. Durch diese Kombination hat das Buch bei mir für gute Unterhaltung gesorgt und der ein oder andere Lacher ist garantiert.
    Ich glaube, insbesondere Liebhaber der Insel Sylt werden mit diesem Buch ihre Freude haben.

 

Schlagfertigkeitsqueen: In jeder Situation wortgewandt und majestätisch reagieren

Buchseite und Rezensionen zu 'Schlagfertigkeitsqueen: In jeder Situation wortgewandt und majestätisch reagieren' von Staudinger, Nicole
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Format:Kindle Ausgabe
Seiten:241
Verlag:
EAN:

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Glaub nicht alles, was du denkst: Wie du deine Denkfehler entlarvst und endlich freie Entscheidungen triffst

Buchseite und Rezensionen zu 'Glaub nicht alles, was du denkst: Wie du deine Denkfehler entlarvst und endlich freie Entscheidungen triffst' von Reinwarth, Alexandra
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Format:Taschenbuch
Seiten:256
Verlag: Mvg Verlag
EAN:9783747400432

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Die Schlange: Kriminalroman

Buchseite und Rezensionen zu 'Die Schlange: Kriminalroman' von Wehrle, Martin
4
4 von 5 (1 Bewertungen)

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Format:Kindle Ausgabe
Seiten:416
Verlag:
EAN:

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Rezensionen zu "Die Schlange: Kriminalroman"

  1. Wohnen kann tödlich sein

    bewertet:
    4
    (4 von 5 *)
     - 17. Mai 2020 

    Die investigative Journalistin Susanne Mikula ist am Boden. Ihre Posttraumatische Belastungsstörung hat sie noch längst nicht überwunden und momentan flattert ihr nichts anderes ins Haus als Rechnungen, die sie nicht bezahlen kann. Ihre beste Freundin Iris überredet sie, sich auf eine Stelle in Hamburg zu bewerben. Da kann sie auch gleich ihre liebe Tante Martha besuchen. Wie kaum anders zu erwarten, läuft das Vorstellungsgespräch fürchterlich schief. Aber es verschafft Susanne eine Chance auf eine Stelle bei dem Wohnungskonzern StageBau. Von innen heraus soll Susanne die Machenschaften der Firma aufdecken.

    Ob das klappen kann, wenn eine Firma die eigenen Leichen aus dem Keller hervorholen soll? Man mag es kaum glauben. Oder glauben die Herrschaften der Geschäftsleitung, bei ihnen gibt es nichts zu entdecken? Die Branche der Wohnungsgesellschaften ist keine, in der ein freundliches und friedliches Miteinander herrscht. Gerade in Hamburg ist die Lage angespannt. Alte Häuser sollen saniert oder abgerissen werden. Und alte Mieter sollen weichen, um einer Luxussanierung Platz zu machen. Auch eine Aufteilung in Eigentumswohnungen ist ein nettes Geschäft oder Abriss und Neubau verspricht ebenso Profit wie einfach brach liegen lassen. Da unternimmt der Unternehmer schon einiges, um lästige Mieter loszuwerden. Möglicherweise sticht Susanne Mikula in ein Wespennest.

    Die eindringlichen Schilderungen des Verhaltens der Miethaie können schon an die Nieren gehen. Unglaublich, was sich vermeintlich renommierte Firmen alles einfallen lassen, um ihre unbescholtenen Mieter zum Auszug zu bewegen. Es ginge ja noch an, wenn der Wohnungsmarkt so wäre, dass sich problemlos eine Ersatzwohnung finden ließe. Aber so ist es nunmal nicht. Bezahlbare Wohnungen sind rar gesät, da hilft wohl auch keine Mietpreisbremse. Manchmal wechseln die Verdächtigen bei Susanne etwas zu schnell und ihre Selbstgespräche sind ein wenig gewöhnungsbedürftig. Doch insgesamt ist sie eine starke Frau, die zwar manchmal versucht ist, aufzugehen, die aber nicht aufgibt. Ein sehr spannendes Thema wurde hier sehr ansprechend und fesselnd aufbereitet. Das Buch packt nicht nur, es ist auch informativ und manchmal augenöffnend.

 

Losing My Virginity: Die Autobiografie

Buchseite und Rezensionen zu 'Losing My Virginity: Die Autobiografie' von Branson, Richard
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Legastheniker und Versager. Mit 16 Jahren bricht Richard Branson 1968 die Schule ab. Deren weitsichtige Einschätzung seiner Zukunft: Knacki oder Millionär. Nicht einmal drei Jahre später eröffnet er in der Oxford Street den ersten Virgin-Plattenladen und landet kurz darauf mit einem Plattenvertrag den ersten Millionen-Deal. Damit legt Branson den Grundstein seiner Virgin-Group, die heute mehr als 20 Milliarden Dollar Umsatz erwirtschaftet und mehr als 50 000 Menschen beschäftigt. In seinem Millionen-Bestseller Losing my Virginity spannt das umtriebige Multitalent den Bogen von 1950 bis an die Schwelle des Millenniums. Es ist die beeindruckende Autobiografie eines Abenteurers und Paradiesvogels, für den Aufgeben nur eines ist: keine Option

Format:Kindle Ausgabe
Seiten:512
Verlag:
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