Grenzgängerin aus Liebe: Roman

Buchseite und Rezensionen zu 'Grenzgängerin aus Liebe: Roman' von Hera Lind
5
5 von 5 (1 Bewertungen)

Inhaltsangabe zu "Grenzgängerin aus Liebe: Roman"

Autor:
Format:Taschenbuch
Seiten:416
Verlag:
EAN:9783453292284

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Rezensionen zu "Grenzgängerin aus Liebe: Roman"

  1. Sehr bewegend

    bewertet:
    5
    (5 von 5 *)
     - 16. Mai 2021 

    Die junge Sophie lebt in Weimar und ist mit dem verheirateten Karsten, einem einflussreichen DDR-Funktionär, liiert. Als sie Hermann aus dem Westen kennenlernt, schwärmt dieser ihr vom Westen vor und dass sie dort ein tolles Leben hätte. Sie stellt einen Ausreiseantrag und reist zu Hermann. Doch er ist beruflich für Monate im Ausland. Sophie sehnt sich nach Karsten und reist wieder zurück in die DDR. 

    Ich kannte bereits mehrere Bücher dieser Autorin, die mir durchweg prima gefallen haben. Deshalb habe ich mich sehr auf diesen Roman gefreut. Fasziniert hat mich zusätzlich, dass es sich um wahre Begebenheiten handelte.
    Der Schreibstil war richtig toll. Er ließ sich sehr gut und flüssig lesen und ich konnte sofort in die Geschichte um Sophie eintauchen. Es entstand ganz schnell ein fesselnder Lesefluss, so dass ich das Buch am liebsten gar nicht mehr aus der Hand legen mochte. 
    Die Charaktere wirkten sehr lebendig und authentisch. Sie wurden sehr bildhaft beschrieben, so dass ich sie mir gut vorstellen konnte. Sophie fand ich grundsätzlich sympathisch und ich habe total mitgefiebert, wie sich alles für sie entwickeln wird. Was mich ein wenig den Kopf hat schütteln lassen, war Sophies Naivität und dass sie sich von ihren Gefühlen leiten ließ und scheinbar den Kopf ausschaltete. Für mich war das unverständlich, aber die Menschen sind eben einfach unterschiedlich.
    Die Geschichte hat mich sehr berührt und bewegt. Die Spannung war bei mir durchgängig vorhanden, ich war richtig gefesselt. Ich hatte die ganze Zeit im Kopf, dass es sich um eine wahre Begebenheit handelte, was das Gelesene noch erschreckender machte. Die Methoden der DDR bzw. der Stasi waren wirklich heftig. Auch war es für mich zusätzlich lehrreich, da ich selbst im Westen aufgewachsen bin und wir keine Verwandten im Osten hatten. Berührungspunkte gab es damals also nicht. Deshalb lese ich heute sehr gerne über die damalige Zeit.

    Ein berührender Roman nach eine wahren Begebenheit, der mich komplett gefesselt hat. Ich vergebe 5 von 5 Sternen.

 

Beinahe Alaska

Buchseite und Rezensionen zu 'Beinahe Alaska' von  Arezu Weitholz
5
5 von 5 (1 Bewertungen)

Inhaltsangabe zu "Beinahe Alaska"

Format:Gebundene Ausgabe
Seiten:192
EAN:9783866486409

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Rezensionen zu "Beinahe Alaska"

  1. Ein stilles und poetisches Buch, das den Horizont erweitert...

    bewertet:
    5
    (5 von 5 *)
     - 15. Mai 2021 

    Die Ich-Erzählerin, eine Mittvierzigerin und Fotografin aus Berlin, begibt sich auf den Weg nach Alaska.

    Sie soll für einen Verlag Bilder von der Arktis machen und darauf die dortige Atmosphäre einfangen.

    Sie sitzt zunächst im Flugzeug über den Gletschern Grönlands und denkt an ihre Verluste, die sie in ihrem bisherigen Leben verkraften musste.

    Nach der Landung in „Nasser Sack“, einem kleinen Ort an der Südspitze Grönlands, geht sie über die Gangway an Bord des Passagierschiffes MS Svalbard, das sie und die anderen Kreuzfahrtteilnehmer in zweieinhalb Wochen nach Alaska bringen soll.

    Sie beobachtet die anderen Passagiere und lernt den ein oder anderen, darunter auch nervtötenden, Gesprächspartner kennen.

    „Sie drücken einen mit ihren luftdichten Wörtern und nahtlos aneinandergefügten Sätzen förmlich zu Boden, man kam nicht hoch, man konnte sich nicht rühren, keine Chance. Kein aber, kein ach, man hätte husten, röcheln, an Atemnot verenden können, sie hätten zumindest den Satz noch zu Ende geredet und einen dann vorwurfsvoll angesehen.“ (S. 52)

    Der ca. 70-jährige akkurate Herr Mücke war vor seiner Pensionierung Uhrmacher und Lehrer und ist seit dem Tod seiner Frau fast ständig auf Reisen.

    Lewis hat Krebs und wird bald sterben.

    George hatte schon drei Schlaganfälle und seine Frau Agnes legt Wert auf Butterkuchen um vier. Die Kreuzfahrt bekamen sie von ihren Kindern zum Hochzeitstag geschenkt. Kinder seien wirklich alles, betont George… und da war es wieder: das Kinderthema.

    Die Ich-Erzählerin wünscht sich, dass der eiskalte Wind an Deck ihren Schmerz und die quälenden Erinnerungen davonbläst.

    Schon bald steht der erste von vielen Landausflügen an.

    Mit einem Tenderboot geht’s, begleitet von Expeditionsleitern, zu mehr oder weniger bekannten, geschichtsträchtigen oder verlassenen, kargen, freundlichen oder unwirtlichen Orten.

    Zwischendurch geht’s mit dem Schiff immer weiter Richtung Alaska.

    Wir lernen weitere Kreuzfahrttouristen kennen, erleben Ausschnitte von Vorträgen über die Arktis oder die Inuit mit und lauschen Gesprächen zwischen Expeditionsteilnehmern.

    Wir haben Teil an den Gedanken und Beobachtungen der Ich-Erzählerin, entdecken Krabbentaucher, Schneegänse und Eissturmvögel und nähern uns so der Arktis.

    Es gibt auch viel Interessantes zu erfahren, wie zum Beispiel: „Perlerorneq – so nennen die Inuit die Winterdepression. Das Wort bedeutet: vom Gewicht des Lebens erdrückt werden.“ (S. 77)

    Und immer wieder begleiten wir die Ich-Erzählerin auf Exkursionen.

    Mit dem Boot vom Schiff aus durchs Meer zu beeindruckenden archaischen Orten wie Dundas Harbour oder Beechey Island, die ich natürlich googeln „musste“, weil Arezu Weitholz mich so neugierig gemacht hat.

    Und dann wurde das Eis zu dick, um weiter zu fahren…

    Arezu Weiholz formuliert in „Beinahe Alaska“ äußerst interessante Gedanken.

    Sie hinterfragt z. B. gängige Bezeichnungen: „Wieso überhaupt alleinstehend? Wieso nicht alleingehend oder alleinliegend oder alleinlaufend? Als stünde man die ganze Zeit herum, so alleine. Zu einem Paar würde ja auch keiner sagen: „Ach, Sie sind wohl zusammenstehend.“…“ (S. 16)

    Immer wieder stößt man auf wunderschöne, bildhafte und poetische Formulierungen:

    „Leise zog das Schiff durch den Fjord, wie ein Messer durch weiche Butter.“ (S.18)

    „Da war ein Glitzern und Funkeln, das die Sonne auf das Blau warf, Abertausend Diamanten, die das Meer in einen gigantischen Lurexteppich verwandelten.“ (S. 30)

    „An Deck klatschte mir eiskalter Wind wie ein feuchter Lappen ins Gesicht.“ (S. 38)

    Mir gefiel die eindrückliche Sprache der Autorin und ich staunte immer wieder über die schönen Bilder:

    „Es war unmöglich, über ein Manuskript zu reden. Wenn man darüber sprach, fiel es in sich zusammen wie ein Soufflé, das man zu früh aus dem Ofen genommen hatte. Ideen waren besonders zarte und zerbrechliche Geschöpfe.“ (S. 59)

    „Beinahe Alaska“ ist ein nur 186-seitiges ruhiges und tiefgründiges Werk, das weder mit Ernsthaftigkeit noch mit leisem Humor geizt und zum Mit- und Nachdenken anregt.

    Arezu Weitholz ist eine präzise Beobachterin und talentierte Erzählerin.

    Aufgrund der detaillierten und eindrücklichen Naturbeschreibungen sieht man die Landschaft vor sich und spürt die Kälte.

    Das leuchtende Weiß, die gefleckten und marmorierten Felswände, beeindruckende Wasserfälle, grellgrün leuchtendes Moos, Eisberge mit türkisen Streifen…

    Darüber hinaus war „Beinahe Alaska“ für mich eine lehrreiche Lektüre, denn ich entdeckte viel Neues und konnte es nicht lassen, immer wieder parallel dazu zu googeln.

    Ich empfehle diese „Reisebeschreibung“, in der es nicht in erster Linie um das Außen, sondern um das Innen geht, sehr gerne weiter.

    Es macht Freude, den Gedanken der Ich-Erzählerin zu dem, was sie auf der Expeditionskreuzfahrt sieht und erlebt, zu lauschen.

 

The Five: Das Leben der Frauen, die von Jack the Ripper ermordet wurden

Buchseite und Rezensionen zu 'The Five: Das Leben der Frauen, die von Jack the Ripper ermordet wurden' von Hallie Rubenhold
NAN
(0 Bewertungen)

Inhaltsangabe zu "The Five: Das Leben der Frauen, die von Jack the Ripper ermordet wurden"

Format:Gebundene Ausgabe
Seiten:424
EAN:9783312011865

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Träume in Zeiten des Krieges: Eine Kindheit

Buchseite und Rezensionen zu 'Träume in Zeiten des Krieges: Eine Kindheit' von Ngũgĩ wa Thiong'o
NAN
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Inhaltsangabe zu "Träume in Zeiten des Krieges: Eine Kindheit"

Format:Taschenbuch
Seiten:272
EAN:9783596192335

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Die Bildhauerin

Buchseite und Rezensionen zu 'Die Bildhauerin' von Pia Rosenberger
4.5
4.5 von 5 (2 Bewertungen)

Inhaltsangabe zu "Die Bildhauerin"

Tommy, Andy und Steve leben in gut situierten Verhältnissen. Sie sind verheiratet, haben Kinder, sind beliebte Mitglieder im Golfclub und trinken hier und da ein Bierchen miteinander: Wer würde sie nicht für fürsorgliche Familienväter halten? Niemand ahnt etwas von ihrem lukrativen Nebengeschäft; einem Geschäft, das einst von Männern betrieben wurde, die, ebenso wie sie, als anständig galten. Alles könnte so reibungslos weiterlaufen wie bisher, denn ihre Ware ist begehrt. Doch als eine Frau aus ihrem Bekanntenkreis tot aufgefunden wird, stößt nicht nur die Polizei auf sie, sondern auch der Privatdetektiv Jackson Brodie. Sein jüngster, völlig harmloser Auftrag führt ihn direkt zu den drei Ehrenmännern – und bald ist Brodie mittendrin in einem Fall um verschwundene junge Frauen und eine Zeugin, die sich nichts sehnlicher wünscht, als ihre schreckliche Vergangenheit endlich hinter sich lassen zu können … Mit einer rasanten Erzählweise, beeindruckenden Figuren und beißendem Humor legt Kate Atkinson in ihrem Roman die Bigotterie und die seelische Grausamkeit unserer Gesellschaft offen.

Format:Taschenbuch
Seiten:352
Verlag:
EAN:9783746637709

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Rezensionen zu "Die Bildhauerin"

  1. Zeit des Fin de Siècle

    bewertet:
    5
    (5 von 5 *)
     - 06. Mai 2021 

    „Ich fordere lautstark die Freiheit!“

    Paris, 1881. Camille Claudel ist siebzehn und weiss schon genau was sie werden will: Bildhauerin. Doch ein Studium an der École des Beaux-Arts bleibt ihr verschlossen. Sie beschließt daher mit drei Freundinnen ein Atelier zu mieten und stürzt sich in das Leben der Bohème. Sie lernt den viel älteren Auguste Rodins kennen, der durch ihre Plastiken auf sie aufmerksam wurde. Schon bald protegiert und unterrichtet er sie. Zunächst ist sie eine unentbehrliche Mitarbeiterin und wird dann seine Geliebte. Aber nur Muse zu sein, reicht ihr auf Dauer nicht.
    Es ist die Zeit, in der es noch absolut unüblich war als Frau sich zu verwirklichen. Sie muss gegen Widerstände kämpfen, um sich in der „Männerdomäne“ der Kunst zu behaupten.
    Ihr Mut mit „alten Zöpfen“ und Vorstellungen zu brechen und auch wagemutig zu sein, wird am Ende eine große Chance auf Erfolg, der diesen Mut belohnt.

    Der Roman ist gut zu lesen. Ein gut recherchierter biografischer Roman, der Einblick in die damalige Zeit des Fin de Siècle gibt.

    .

  1. Ein Leben für sie Kunst

    bewertet:
    4
    (4 von 5 *)
     - 11. Apr 2021 

    Klappentext:
    „Paris, 1881. Die siebzehnjährige Camille Claudel weiß schon früh, was sie will: Bildhauerin werden. Doch als Frau bleibt ihr ein Studium an der École des Beaux-Arts verschlossen. Gemeinsam mit drei Freundinnen mietet sie ein Atelier und stürzt sich in ein Leben der Bohème. Schon bald erregt sie mit ihren Plastiken die Aufmerksamkeit des viel älteren Auguste Rodins. Dieser protegiert und unterrichtet sie, Camille wird zu seiner unentbehrlichen Mitarbeiterin – und schließlich auch zu seiner Geliebten. Doch sie wünscht sich mehr, als nur eine seiner Musen zu sein.“

    Autorin Pia Rosenberger geht mit ihrem Buch „Die Bildhauerin“ wieder einen Schritt nach vorn in der Reihe „mutige Frauen der Kunst“. Wer sich mit Auguste Rodin befasst kommt unweigerlich auch an Camille Claudel nicht vorbei, aber auch das wissen nur die Kunstkenner unter uns. Rosenberg geht hier, leider nur bedingt, auf ihr Leben und Handeln ein. Es ist natürlich wieder NUR ein biografischer Roman und keine reine Biografie, aber dennoch fehlen mir ein paar wichtigen Fakten, die dem Roman sehr gut zu Gesicht gestanden hätten. Wie einige Rezensenten bereits bemerkt haben, war ihr Lebensabend alles andere als schön und genau dieses und weiteres Feingefühl fehlt dem Roman. Natürlich erleben wir ihre flammende künstlerische Lust, ihre Energie und auch die entstehende Liebe zu Rodin - aber das sind eben nur die Sonnenseiten ihres Lebens. Die Schattenseiten werden hier so gut wie nicht beleuchtet und somit fehlt dieser Tiefgang völlig. Nur weil die Dame vielleicht nicht jedem Menschen gleich ein Begriff ist, sollte man wichtige Fakten nicht einfach „nicht“ erwähnen. Die Zeit des La Boheme kommt hier ebenfalls schön zu Zug, aber auch irgendwie nur mit angezogener Handbremse. Der Glanz und das Bunte der damaligen Zeit bleiben etwas blass.
    Alles in allem ein gelungener biografischer Roman mit kleinen Schwächen. Er zeigt ein Bild einer Frau die, wie immer in diesen Büchern, ihrer Zeit voraus war und einfach fehl am Platze war. Sie war eine kraftvolle Person, die heute leider oft vergessen wird.
    4 von 5 Sterne

 

Die Kinder hören Pink Floyd: Roman

Buchseite und Rezensionen zu 'Die Kinder hören Pink Floyd: Roman' von Alexander Gorkow
5
5 von 5 (1 Bewertungen)

Inhaltsangabe zu "Die Kinder hören Pink Floyd: Roman"

Format:Gebundene Ausgabe
Seiten:192
EAN:9783462052985

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Rezensionen zu "Die Kinder hören Pink Floyd: Roman"

  1. Treffende Beschreibung der frühen 70er

    bewertet:
    5
    (5 von 5 *)
     - 16. Mai 2021 

    In "Die Kinder hören Pink Floyd" beschreibt der Autor Gorkow (s)eine Kindheit im Rheinland der 70er Jahre, also tief im Westen der alten Bundesrepublik. Dabei spielt erwartungsgemäß die Musik Pink Floyds eine gewichtige Rolle, aber nicht nur die. Gurkow beschreibt Situationen und Typen, ohne dabei holzschnittartig zu wirken und als Leser, der seine Kindheit ebenfalls in den 70ern hatte, muss man sagen: Ja, so waren sie, die 70er. Unbedarfter Umgang mit Spritzgiften, die nie ausgehenden Zigaretten, der obligatorische Balkangrill sind Aspekte, die jedem, der in dieser Zeit großgeworden ist, im kollektivem Gedächtnis geblieben sind. Natürlich kennt man auch die damals allgegenwärtige RAF-Hysterie bzw. Bewunderung, je nach Standpunkt und/oder Alter. Menschen, die durch den Krieg gezeichnet waren, gehörten auch in meinem Städtchen zum Alltagsbild. Insofern ist Gorkow ein beeinduckendes Panoptikum der 70er gelungen.

    Ich selbst, der ähnlich wie Gurkows Protagonist durch eine ältere Schwester an Pink Floyd herangeführt wurde, würde mich niemals als Fan der Band bezeichnen, schon gar nicht der späten Phase. "The wall" hat mir nichts mehr gesagt. Trotzdem war ich überrascht, wie viele der zitierten Titel ich dann doch kannte, obwohl ich mit "Dark Side of the moon" und ""Wish you were here" nur zwei LPs besessen habe/noch besitze (aber mangels Plattenspieler nicht mehr hören kann). Das zeigt, dass diese Band damals irgendwie allgegenwärtig war, sei es auf Feten, im Freundeskreis oder im Radio. Und, irgendwie vermisse ich das im Buch beschriebene haptische Erlebnis des Plattenauflegens sowie Ersthörens und die beeindruckenden Plattencover, die im Vergleich zu heutigen CDs einfach besser abschneiden.

    Wer wissen möchte, wie die 70er Jahre waren, der sollte dieses Buch lesen.

 

Die Reise mit Charley: Auf der Suche nach Amerika

Buchseite und Rezensionen zu 'Die Reise mit Charley: Auf der Suche nach Amerika' von John Steinbeck
NAN
(0 Bewertungen)

Inhaltsangabe zu "Die Reise mit Charley: Auf der Suche nach Amerika"

Format:Taschenbuch
Seiten:304
EAN:9783423135658

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