Scarlett (Scarlett 2): Ein Klacks Sahne und eine Handvoll Konfetti

Rezensionen zu "Scarlett (Scarlett 2): Ein Klacks Sahne und eine Handvoll Konfetti"

  1. 5
    (5 von 5 *)
     - 12. Nov 2019 

    Süßer zweiter Teil der Geschichte

    Da ich den ersten Band kürzlich gelesen habe, musste ich wissen wie es weiterging. Es geht um eine dreizehnjähriges Mädchen namens Scarlett, das bekannt wurde durch ihre Mutter, weil ihre Mutter bloggt und über sie berichtet. Was Scarlett gar nicht gefällt. Scarlett entdeckt eine Küche bei der Nachbarin, die im Krankenhaus kam und beginnt zu backen- Es entwickelten sich Freundschaften mit einen Backblog, der erfolgreich ist. Im zweiten Band geht es darum, das der Nachbar Emory sich endgültig mit ihrer Mutter verlobt hat. Ihre Mutter träumt eine Traumhochzeit entgegen und plötzlich taucht ihr Vater wieder in ihrem Leben auf. Das Chaos beginnt.

    Das Buchcover ist wie bei den Vorgänger richtig schön gestaltet. Ich mag die Farben und Formen und es ist echt Kindgerecht gestaltet.

    Die Buchseiten sind wie immer sehr schön gestaltet und die Handlung ist in der Ich -perspektive geschrieben. Die Geschichte hat mich neugierig gemacht und ich wollte wissen wie es weiter geht mit Scarlett. Scarlett hatte mich in ihre Bahn gezogen. Es war wie immer sprachlich einfach und flüssig geschrieben. Ich konnte das Buch einfach nicht weglegen. . Die Idee dahinter finde ich gut und wie die Geschichte umgesetzt wurde auch.

    Es ist eine sehr schöne Geschichte. Scarlett hat immer Ideen um ihre Probleme zu lösen, was sehr beeindruckt ist.

    Alles in allem eine tolle kindgerechte Geschichte.

 

Scarlett (Scarlett 2): Ein Klacks Sahne und eine Handvoll Konfetti

Rezensionen zu "Scarlett (Scarlett 2): Ein Klacks Sahne und eine Handvoll Konfetti"

  1. 5
    (5 von 5 *)
     - 12. Nov 2019 

    Süßer zweiter Teil der Geschichte

    Da ich den ersten Band kürzlich gelesen habe, musste ich wissen wie es weiterging. Es geht um eine dreizehnjähriges Mädchen namens Scarlett, das bekannt wurde durch ihre Mutter, weil ihre Mutter bloggt und über sie berichtet. Was Scarlett gar nicht gefällt. Scarlett entdeckt eine Küche bei der Nachbarin, die im Krankenhaus kam und beginnt zu backen- Es entwickelten sich Freundschaften mit einen Backblog, der erfolgreich ist. Im zweiten Band geht es darum, das der Nachbar Emory sich endgültig mit ihrer Mutter verlobt hat. Ihre Mutter träumt eine Traumhochzeit entgegen und plötzlich taucht ihr Vater wieder in ihrem Leben auf. Das Chaos beginnt.

    Das Buchcover ist wie bei den Vorgänger richtig schön gestaltet. Ich mag die Farben und Formen und es ist echt Kindgerecht gestaltet.

    Die Buchseiten sind wie immer sehr schön gestaltet und die Handlung ist in der Ich -perspektive geschrieben. Die Geschichte hat mich neugierig gemacht und ich wollte wissen wie es weiter geht mit Scarlett. Scarlett hatte mich in ihre Bahn gezogen. Es war wie immer sprachlich einfach und flüssig geschrieben. Ich konnte das Buch einfach nicht weglegen. . Die Idee dahinter finde ich gut und wie die Geschichte umgesetzt wurde auch.

    Es ist eine sehr schöne Geschichte. Scarlett hat immer Ideen um ihre Probleme zu lösen, was sehr beeindruckt ist.

    Alles in allem eine tolle kindgerechte Geschichte.

 

Scarlett (Scarlett 2): Ein Klacks Sahne und eine Handvoll Konfetti

Rezensionen zu "Scarlett (Scarlett 2): Ein Klacks Sahne und eine Handvoll Konfetti"

  1. 5
    (5 von 5 *)
     - 12. Nov 2019 

    Süßer zweiter Teil der Geschichte

    Da ich den ersten Band kürzlich gelesen habe, musste ich wissen wie es weiterging. Es geht um eine dreizehnjähriges Mädchen namens Scarlett, das bekannt wurde durch ihre Mutter, weil ihre Mutter bloggt und über sie berichtet. Was Scarlett gar nicht gefällt. Scarlett entdeckt eine Küche bei der Nachbarin, die im Krankenhaus kam und beginnt zu backen- Es entwickelten sich Freundschaften mit einen Backblog, der erfolgreich ist. Im zweiten Band geht es darum, das der Nachbar Emory sich endgültig mit ihrer Mutter verlobt hat. Ihre Mutter träumt eine Traumhochzeit entgegen und plötzlich taucht ihr Vater wieder in ihrem Leben auf. Das Chaos beginnt.

    Das Buchcover ist wie bei den Vorgänger richtig schön gestaltet. Ich mag die Farben und Formen und es ist echt Kindgerecht gestaltet.

    Die Buchseiten sind wie immer sehr schön gestaltet und die Handlung ist in der Ich -perspektive geschrieben. Die Geschichte hat mich neugierig gemacht und ich wollte wissen wie es weiter geht mit Scarlett. Scarlett hatte mich in ihre Bahn gezogen. Es war wie immer sprachlich einfach und flüssig geschrieben. Ich konnte das Buch einfach nicht weglegen. . Die Idee dahinter finde ich gut und wie die Geschichte umgesetzt wurde auch.

    Es ist eine sehr schöne Geschichte. Scarlett hat immer Ideen um ihre Probleme zu lösen, was sehr beeindruckt ist.

    Alles in allem eine tolle kindgerechte Geschichte.

 

Scarlett (Scarlett 2): Ein Klacks Sahne und eine Handvoll Konfetti

Rezensionen zu "Scarlett (Scarlett 2): Ein Klacks Sahne und eine Handvoll Konfetti"

  1. 5
    (5 von 5 *)
     - 12. Nov 2019 

    Süßer zweiter Teil der Geschichte

    Da ich den ersten Band kürzlich gelesen habe, musste ich wissen wie es weiterging. Es geht um eine dreizehnjähriges Mädchen namens Scarlett, das bekannt wurde durch ihre Mutter, weil ihre Mutter bloggt und über sie berichtet. Was Scarlett gar nicht gefällt. Scarlett entdeckt eine Küche bei der Nachbarin, die im Krankenhaus kam und beginnt zu backen- Es entwickelten sich Freundschaften mit einen Backblog, der erfolgreich ist. Im zweiten Band geht es darum, das der Nachbar Emory sich endgültig mit ihrer Mutter verlobt hat. Ihre Mutter träumt eine Traumhochzeit entgegen und plötzlich taucht ihr Vater wieder in ihrem Leben auf. Das Chaos beginnt.

    Das Buchcover ist wie bei den Vorgänger richtig schön gestaltet. Ich mag die Farben und Formen und es ist echt Kindgerecht gestaltet.

    Die Buchseiten sind wie immer sehr schön gestaltet und die Handlung ist in der Ich -perspektive geschrieben. Die Geschichte hat mich neugierig gemacht und ich wollte wissen wie es weiter geht mit Scarlett. Scarlett hatte mich in ihre Bahn gezogen. Es war wie immer sprachlich einfach und flüssig geschrieben. Ich konnte das Buch einfach nicht weglegen. . Die Idee dahinter finde ich gut und wie die Geschichte umgesetzt wurde auch.

    Es ist eine sehr schöne Geschichte. Scarlett hat immer Ideen um ihre Probleme zu lösen, was sehr beeindruckt ist.

    Alles in allem eine tolle kindgerechte Geschichte.

 

Scarlett (Scarlett 2): Ein Klacks Sahne und eine Handvoll Konfetti

Rezensionen zu "Scarlett (Scarlett 2): Ein Klacks Sahne und eine Handvoll Konfetti"

  1. 5
    (5 von 5 *)
     - 12. Nov 2019 

    Süßer zweiter Teil der Geschichte

    Da ich den ersten Band kürzlich gelesen habe, musste ich wissen wie es weiterging. Es geht um eine dreizehnjähriges Mädchen namens Scarlett, das bekannt wurde durch ihre Mutter, weil ihre Mutter bloggt und über sie berichtet. Was Scarlett gar nicht gefällt. Scarlett entdeckt eine Küche bei der Nachbarin, die im Krankenhaus kam und beginnt zu backen- Es entwickelten sich Freundschaften mit einen Backblog, der erfolgreich ist. Im zweiten Band geht es darum, das der Nachbar Emory sich endgültig mit ihrer Mutter verlobt hat. Ihre Mutter träumt eine Traumhochzeit entgegen und plötzlich taucht ihr Vater wieder in ihrem Leben auf. Das Chaos beginnt.

    Das Buchcover ist wie bei den Vorgänger richtig schön gestaltet. Ich mag die Farben und Formen und es ist echt Kindgerecht gestaltet.

    Die Buchseiten sind wie immer sehr schön gestaltet und die Handlung ist in der Ich -perspektive geschrieben. Die Geschichte hat mich neugierig gemacht und ich wollte wissen wie es weiter geht mit Scarlett. Scarlett hatte mich in ihre Bahn gezogen. Es war wie immer sprachlich einfach und flüssig geschrieben. Ich konnte das Buch einfach nicht weglegen. . Die Idee dahinter finde ich gut und wie die Geschichte umgesetzt wurde auch.

    Es ist eine sehr schöne Geschichte. Scarlett hat immer Ideen um ihre Probleme zu lösen, was sehr beeindruckt ist.

    Alles in allem eine tolle kindgerechte Geschichte.

 

Scarlett (Scarlett 1): Ein Löffelchen Geheimnis und der Duft von Magie

Rezensionen zu "Scarlett (Scarlett 1): Ein Löffelchen Geheimnis und der Duft von Magie"

  1. 5
    (5 von 5 *)
     - 11. Nov 2019 

    Süße Geschichte.

    Danke an den Verlag und an vorablesen, das ich dieses Buch lesen durfte.

    Der Klappentext klang sehr interessant und wie bei jedem Buch hat es mich Neugierig gemacht wie es weiter ging.. Mein Gefühl sagte mir, dass das Buch sehr gut sein wird. . Ich denke, da freut sich jeder Bücherliebhaber mit vollem Herzen. Auch der Titel sprang mir sofort ins Auge und weckte meine Neugierde.

    Mir hat die Geschichte bis jetzt sehr gut gefallen.

    Ich liebe es wenn das Cover mega bunt gestaltet ist. Die Rezension zum anderen Buch reiche ich noch nach. Dennoch, das Cover sieht dermaßen gut aus, das es mir egal ist, ob es für 10 Jährige sind und nicht für Erwachsene. Jedes 10 Jährige Mädchen wird es lieben, weil es so schön rot ist. Das Cover hat mich magisch angezogen. Es ist sehr auffallend knall rot, eine Farbe die Aufmerksam macht, wenn sie mitten im Buchladen steht. Nicht nur ist das Buchcover auffallend gestaltet sondern der Hintergrund sehr schön gestaltet. Man konnte unten nicht so genau erkennen was es ist. Zuerst dachte ich es sei eine rote Schultasche, eine etwa anderes rot, aber dann dachte ich das sei eine Art Teetasse, in dem Tee hineingegossen wird. Ebenfalls werden Handschuhe, Rührgerät, Herzchen und Briefe auf dem Cover gezeigt. Sehr schön gemacht.

    Der Schreibstil ist einfach, leicht verständlich und flüssig geschrieben. Ich hatte keine Probleme das Buch in einen rutsch zu lesen. Sprachlich ist die Geschichte einwandfrei geschrieben. Die Geschichte ist flüssig und spannend geschrieben. Ich konnte mich in die Geschichte sehr gut hineinversetzen. Die Geschichte ist flott geschrieben, es wird nicht viel drum herum erzählt, sondern kurz und knackig, was ich gute finde. Ich konnte mir die Katze und das Mädchen vorstellen. Es passte alles.

    Die Protagonistin heißt Scarlet und geht in die Schule. Sie ist eine langweilige Schülerin, weil sie Angst hat, das ihre Mutter etwas über sie veröffentlicht. Sie hat nicht wirklich Freunde.

    Wobei ich am Anfang ihre Mutter nicht wirklich verstehen konnte. Ihre Mutter verdient Geld mit dem Bloggen, was völlig okay ist und legitim, allerdings über ihre Tochter im netz bloß zu stellen, finde ich nicht in Ordnung. Kinder haben nichts im Netz zu suchen. Scarlett will das auch nicht, aber das ist der Mutter egal. Diese art von Mutter hat mich sehr aufgeregt. Scarlet hat deswegen keine Freunde und entwickelt sich in der Geschichte zu einer erwachsene Persönlichkeit.

    All die anderen Personen haben mir sehr gut gefallen.

    Es ist ein junges Mädchen, das eine Mutter hat, die über sie bloggt und es ihr nicht passt, dennoch macht ihre Mutter weiter. Scarlet versucht langweilig zu sein, damit ihre Mutter aufhört über sie zu bloggen. Sie entwickelt sich in der Geschichte weiter und versucht anderen Menschen zu helfen.

    Die Geschichte hat eine tiefsinnige Bedeutung für groß und klein und es hat mich wirklich begeistert, das Scarlet mit ihrem Backfähigkeiten nicht aufgehört hat zu backen trotz der Widerstände und der Heimlichkeiten.

    Fazit

    Alles in Allem hat mir die Geschichte sehr gut gefallen. Ich habe demnach nix auszusetzen. Sie ist einfach herrlich geschrieben und die versteckte Botschaft dahinter gefällt mir sehr gut. Auch das Scarlet eine enge Beziehung zu ihrer kranken „Nachbarin“ aufbaut, was in der heutigen Zeit schwierig ist.

 

Auf der Suche nach dem verlorenen Glück: Gegen die Zerstörung unserer Glücksfähigkeit in der frühen Kindheit

Rezensionen zu "Auf der Suche nach dem verlorenen Glück: Gegen die Zerstörung unserer Glücksfähigkeit in der frühen Kindheit"

  1. bewertet:
    5
    (5 von 5 *)
     - 18. Okt 2019 

    Ein Gefühl von Richtigkeit

    Empfohlen wurde das Buch von einer YouTuberin und ich bin sehr froh, dass ich es mir gekauft habe, denn schon während des Lesens habe ich das starke Gefühl bekommen, dass es das wichtigste Buch meines Lebens ist. Dieses Gefühl hat sich bis zum letzten Satz nicht verändert. Ich bedauere sogar, es nicht schon viel früher gelesen zu haben.

    Jean Liedloff hat auf einer Expeditionsreise in den venezolanischen Urwald den Yequana-Stamm kennengelernt und war sofort enorm fasziniert davon, wie glücklich diese Menschen sind und welche Zufriedenheit sie ausstrahlen. Weil sie herausfinden wollte, warum es bei den Yequana kein Wort für Unglück oder Unzufriedenheit gibt, ist sie geblieben. Insgesamt 2,5 Jahre lebt und beobachtet sie den venezolanischen Stamm und zieht logische Schlüsse. In dieser Zeit erkennt sie, dass es der Umgang mit den Babys und Kindern ist (der sich zu dem unsrigen größtenteils stark unterscheidet), der sie zu glücklichen, zufriedenen und selbstbewussten Erwachsenen werden lässt.

    Babys sind Traglinge

    Der Zeitraum in der gesamten Menschheitsgeschichte, in dem wir unsere Babys nicht mehr tragen, ist so unbedeutend kurz. Jedes Baby, das heute zur Welt kommt, erwartet getragen zu werden. In seinem inneren Bauplan ist es quasi vorgesehen, so behandelt zu werden wie die Babys vor tausenden von Jahren. Das Gitterbett (alleine in einem anderen Zimmer zu schlafen), Laufställe, Wippen, Autoschalen und nicht zuletzt Kinderwägen, sind höchst unnatürliche, irritierende Dinge für ein Baby. Es sind Erfindungen der Neuzeit/Gegenstände, die einem den Alltag erleichtern sollen. In Wahrheit schaffen sie vor allem eines: Distanz zu deinem Kind. Das schöne, beruhigende Gefühl des Getragenwerdens, das Nähe, Selbstvertrauen, Urvertrauen, Wärme, Liebe, Sicherheit, das Gefühl von Richtigkeit und viele weitere Kompetenzen entstehen lässt, erfahren Babys durch diese Erfindungen nicht. Es gibt genug Babys, die es lautstark einfordern, getragen zu werden. Es gibt leider aber auch viele, die mucksmäuschenstill sind und es nicht einfordern. Letztere erwarten und brauchen das Getragenwerden aber ganz genauso.

    Bis etwa zur Mitte des Buches beschreibt Liedloff das Leben eines Babys bei den Yequana und das Leben eines Babys in der Zivilisation. Die Beschreibungen über das Yequana-Baby fand ich hochinteressant. Ich war erstaunt darüber, dass die Yequana-Babys, bis sie anfangen zu kriechen, in ständigem Körperkontakt mit einem anderen Menschen sind. Wie dieser Stamm mit ihren Babys umgeht, ist faszinierend und hat in mir eine große Motivation und Zustimmung hervorgerufen. Zutiefst anregend ist es, wie das Yequana-Baby seinen Tag verbringt.
    Das Baby hingegen in der Zivilisation ... fürchterlich! (Hinzu kommt hier, dass das Buch in den 1970er-Jahren geschrieben wurde und es da bei uns ja noch gang und gäbe war, seine Babys weinend in andere Zimmer zu schieben, um sie auf keinen Fall zu "verwöhnen"!) Die Autorin schildert das triste, wenig bis gar nicht anregende, Dasein eines Säuglings, der seine ersten Lebensmonate hauptsächlich liegend verbringt. Und das macht sie auf so eindringliche Art und Weise, dass es mich tief berührt und sehr traurig gemacht hat. Wenn man sich in so ein Baby hineinversetzt, was ich getan habe, dann bleibt einem eigentlich auch nichts anderes übrig als zu weinen. Dieser Abschnitt hat mich sehr mitgenommen und mich noch einmal zusätzlich bestätigt, dass ich es ab nun bei meiner Tochter anders machen werde und sie nur mehr getragen wird.

    Das Gefühl, dass etwas fehlt

    Im zweiten Teil des Buches widmet sich Liedloff sehr viel und ausgiebig den verschiedensten Auswirkungen vom Nichtgetragenwerden/einer nicht artgerechten Erziehung. Und auch das fand ich sehr spannend, denn viele der Gefühle, die beschrieben werden, konnte und kann ich nach wie vor fühlen und das war für mich wie eine Offenbarung. Zu wissen und zu verstehen, warum man sich ab und zu so fühlt, wie sich bestimmt der Großteil der Menschen in unseren Breitengraden fühlt, ist zum Teil tröstlich, zum Teil befreiend.

    Jeder, der ein Baby bzw. Kinder hat oder vorhat, Kinder zu bekommen, sollte dieses Buch lesen! Der Inhalt ist SEHR wichtig und enorm bereichernd und ich würde mir wirklich wünschen, dass er mehr Beachtung erfährt. Am liebsten würde ich ja hergehen und jedem, den ich kenne, dieses Buch schenken.

 

Mein kompetentes Baby: Wie Kinder zeigen, was sie brauchen

Buchseite und Rezensionen zu 'Mein kompetentes Baby: Wie Kinder zeigen, was sie brauchen' von Nora Imlau
5
5 von 5 (1 Bewertungen)

Babys gehören zu den meist unterschätzten Wesen auf diesem Planeten. Dabei ist es absolut erstaunlich, was Babys ab dem ersten Tag schon können: Sie erkennen die Eltern, reagieren auf Gesichter, nehmen Blickkontakt auf, können Stimmungen unterscheiden. Aus Sicht der modernen Entwicklungspsychologie tragen die Kleinen damit aktiv zum Aufbau der Eltern-Kind-Bindung bei.

Nora Imlaus fundierter und leicht lesbarer Ratgeber durch das erste Jahr zeigt anschaulich, dass Babys genau über die Kompetenzen verfügen, die sie in ihrem jeweiligen Lebensalter und in ihrer Erfahrungswelt brauchen. Sie entwickeln sich nicht vom Unfertigen zum Fertigen, sondern werden von kompetenten Neugeborenen zu kompetenten Babys zu kompetenten Kleinkindern. Dieser revolutionäre Blick auf Babys entlastet die Eltern, denn wer versteht, wie Babys „ticken“, erkennt schneller, was sie brauchen, um ausgeglichen und zufrieden zu sein.



Autor:
Format:Kindle Ausgabe
Seiten:208
Verlag: Kösel-Verlag
EAN:
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Rezensionen zu "Mein kompetentes Baby: Wie Kinder zeigen, was sie brauchen"

  1. bewertet:
    5
    (5 von 5 *)
     - 10. Apr 2019 

    Babys weisen uns den Weg

    Die meisten Menschen denken, dass Babys durch und durch hilflose Wesen sind. Ja, selbstverständlich sind sie auf uns Erwachsene angewiesen und benötigen unsere Hilfe um zu überleben, aber dass Babys durchaus auch in der Lage sind, sich selbst bis zu einem gewissen Grad zu helfen, wissen viele Leute nicht. Oft werden ihre Fähigkeiten nicht erkannt oder missdeutet. Auch durch unsere Erwartungshaltung (Sie können noch nichts!) haben wir eventuell schon einen ganz anderen Blick auf unsere Babys und "übersehen" deshalb ihre Fertigkeiten.

    Babys kommen mit ganz vielen sinnvollen Werkzeugen auf die Welt, die es ihnen ermöglichen, uns zu kommunizieren, was sie brauchen und was ihnen gut tut. Babys Signale nicht zu sehen oder sie zu ignorieren, bedeutet für es, dass es nicht gehört wird, dass man es übergeht und in weiterer Folge kann das dazu führen, dass es später nicht an seine Fähigkeiten glaubt und dass es zu einem unsicheren Menschen wird, der eher passiv, statt aktiv, durchs Leben geht. Dass das keine Mutter und kein Vater will, ist klar, deswegen ist es ganz wichtig, sein Baby/Kleinkind bewusst zu beobachten und es einfach mal machen zu lassen. Oft wissen die Kleinen ganz genau, was, wieviel und wann sie von allem etwas brauchen. Egal, ob es das Stillen/spätere Essen, Schlafen, Ausscheiden, Sozialverhalten, die Kommunikation oder die Motorik betrifft. Babys und Kleinkinder haben ihren ganz eigenen Plan, der perfekt zu ihnen und ihrer Entwicklung passt. Es liegt an uns Eltern, ob wir mit unseren Babys kooperieren und sie gesund wachsen und groß werden lassen, oder ob wir ihnen etwas aufzwingen und sie dadurch ihrer Kompetenzen berauben. Bei manch einem Baby geht es vielleicht gut, bei anderen nicht und diese werden dann zu Erwachsenen, die nicht an sich glauben.

    Da ich immer schon eher intuitiv gehandelt und mir wenig von anderen Leuten vorschreiben habe lassen, habe ich bei meiner Tochter bisher auch wenig fremdbestimmte Dinge unternommen. Oft musste ich mir schon anhören, ich soll doch dies oder das mit ihr machen, soll das genau SO machen, ... oder es wird mir ein schlechtes Gewissen gemacht, wenn ich auf meine Art und Weise mit meinem Baby umgehe oder ich anderer Ansicht bin. Das geht mir sowas von auf die Nerven (besonders von denen, die selbst noch keine Kinder haben!), dass ich mich dann gerne von diversen Menschen abwende.
    In der Zeit, in der ich jetzt Mutter bin, habe ich schon häufig gehört, dass man Babys früher so "entmündigt"/ihnen ihre Kompetenzen abgesprochen hat, dass es mir ganz kalt den Rücken runtergelaufen ist ... Glücklicherweise lebt man heute schon bewusster und erkennt langsam auch wieder an, dass man nicht für alles ein Hilfsmittel braucht. - Weder für Babys Nahrungsaufnahme, Babys Schlaf oder zur Beruhigung ist das zwingend erforderlich.

    Mir hat dieses Buch also SEHR gut gefallen, denn es zeigt auf, dass Babys fähigere Wesen sind, als wir alle denken. Teilweise ziemlich erstaunlich und durch und durch spannend und interessant kommt der Inhalt daher. Ich kann es wirklich jedem frisch gebackenen (und werdenden) Elternteil, aber auch Leuten, die diese Thematik einfach so interessiert, wärmstens empfehlen. Wirklich lesenswert!

 

artgerecht - Das andere Baby-Buch: Natürliche Bedürfnisse stillen. Gesunde Entwicklung fördern. Naturnah erziehen

Buchseite und Rezensionen zu 'artgerecht - Das andere Baby-Buch: Natürliche Bedürfnisse stillen. Gesunde Entwicklung fördern. Naturnah erziehen' von Nicola Schmidt
5
5 von 5 (1 Bewertungen)

Seit der Steinzeit haben unsere Babys dieselben Bedürfnisse: Nähe, Schutz, Getragensein, essen dürfen, wenn sie hungrig sind, und schlafen dürfen, wenn sie müde sind. Unsere moderne Welt jedoch passt nicht immer zu diesen Bedürfnissen. Wie Eltern dennoch dem biologischen Urprogramm ihrer Kinder gerecht werden können, zeigt dieses Buch: konkret, ermutigend, undogmatisch und nachhaltig.

Hier erfahren Eltern alles, was sie brauchen, wenn sie einen artgerechten Erziehungsstil ausprobieren und an ihren Alltag anpassen möchten. Die wichtigsten Bausteine dabei sind:

•Eine (möglichst) natürliche Geburt

•Stillen und Füttern nach Bedarf

•Babygerechtes Tragen

•Windelfreie Sauberkeitserziehung

•Schlafen im Familienbett

•Ein enger Kontakt zur Natur

•Bindung und Geborgenheit

Dabei kann jede Familie einen individuellen Weg mit ihrem Baby finden. Es lohnt sich, findet Nicola Schmidt: Jedes glückliche Kind macht die Welt zu einem besseren Ort!



Format:Kindle Ausgabe
Seiten:289
Verlag: Kösel-Verlag
EAN:
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Rezensionen zu "artgerecht - Das andere Baby-Buch: Natürliche Bedürfnisse stillen. Gesunde Entwicklung fördern. Naturnah erziehen"

  1. bewertet:
    5
    (5 von 5 *)
     - 24. Mär 2019 

    Dem Baby-Steinzeitprogramm im heutigen, modernen Alltag begegnen

    Die meisten Mütter wollen ihre Babys so gesund und natürlich wie möglich aufwachsen lassen - so auch ich. Meine Tochter ist momentan etwa 7 Wochen alt - steht also noch ganz am Anfang ihres Lebens - und mir ist wichtig, dass sie eines Tages zu einem unbeschwerten Mädchen wird, das zu einer glücklichen Frau heranwächst, die mit sich und der Welt zurecht kommt. Um ihr das ermöglichen und ihr einen möglichst guten Start ins Leben geben zu können, habe ich mir dieses Buch (nach einer Empfehlung aus einer Facebook-Gruppe) besorgt. Und ich bin sehr froh, dass ich es mir gekauft und schon so bald gelesen habe, denn es hat mir und meiner Tochter bereits gut helfen können.

    Man erfährt hierin so allerhand über die Natur eines Babys und dass sie ziemlich genauso "funktionieren" wie die damaligen Steinzeitbabys. Wenn man erst mal versteht, wie Babys ticken und immer schon getickt haben, dann ist einem auch klar, warum sie sich so oder eben so verhalten und kann auf diese Weise viel Verständnis aufbringen und bleibt in gewissen Situationen gelassener. Wenn man einmal weiß, dass Babys von Natur aus Traglinge sind und woher das kommt, dann fragt man sich auch nicht mehr, warum das Baby so oft zu weinen anfängt, wenn man es ablegt (in den Kinderwagen, die Autoschale oder sonst wo hin). - Es hat das Bedürfnis, getragen und geschaukelt zu werden!

    Es ist klar: Wir leben heutzutage in einer sehr unnatürlichen Welt, an die wir uns gewöhnt haben und mit der wir (Erwachsenen) zurechtkommen - mehr oder weniger. Für Babys/Neugeborene gilt das allerdings nicht. Bei ihnen läuft immer noch das Steinzeitprogramm ab.
    Wenn man bedenkt, in welchen Konstellationen wir heute leben (Kleinfamilie mit Mama, Papa und Kind) oder wie viele Babys bereits (unnötigerweise) per Kaiserschnitt auf die Welt kommen, wie viele Babys von Anfang an in ihrem eigenen Bett (vielleicht sogar schon ganz allein in einem eigenen Zimmer) schlafen müssen und wie viele Babys gar nicht oder nur ganz kurz gestillt werden, dann ist es nicht verwunderlich, dass viele Eltern verzweifelt sind, weil ihre Babys viel weinen und untröstlich sind. Das alles ist in höchstem Maße unnatürlich für Babys und deswegen rebellieren sie häufig. Wenn man ihnen Nähe und Geborgenheit vermittelt durchs Tragen, durchs gemeinsame Schlafen ganz nah am Körper eines anderen Menschen und durchs Stillen, dann wird man meist auch mit einem zufriedenen, glücklichen Baby belohnt.

    Warum sich das alles so verhält, wie es sich verhält, wird in "Artgerecht" von der Wissenschaftsjournalistin Nicola Schmidt leicht verständlich erklärt – und Vieles davon ist ja auch recht logisch und einleuchtend. Ich kann also nur sagen: ich fand das Buch SEHR lesenswert! Wer sein Baby besser verstehen mag, kann definitiv zu diesem Buch greifen. Dadurch bin ich zum Beispiel endlich auf eine wunderbar funktionierende Hilfe gegen das abendliche Quengeln und die Einschlafschwierigkeiten meiner Tochter gekommen. Das hat uns als Eltern viel entspannter gemacht. - Also wirklich lohnenswert, der Inhalt!

 

Guter Hoffnung

Buchseite und Rezensionen zu 'Guter Hoffnung' von Kareen Dannhauer
3
3 von 5 (1 Bewertungen)

Schwangerschaft, Geburt und die erste Zeit mit Baby - für viele Frauen sind das die intensivsten Monate ihres Lebens. Die Gefühle spielen verrückt, der Körper benimmt sich höchst eigenwillig, der Alltag steht immer wieder Kopf. In dieser Zeit ist eine gute Hebamme unersetzbar! Kareen Dannhauer beantwortet in diesem Buch die Fragen, die sie von zahllosen Hausbesuchen kennt. Ihre Antworten sind warmherzig, fundiert und mitten aus dem Leben. Sie verrät, was wirklich hilft, wenn es bei Mama oder Baby nicht rund läuft. Ob Naturheilkunde, Aromatherapie, Homöopathie oder Hausmittel – für jedes Problem in Schwangerschaft oder Wochenbett gibt es eine gute Lösung. Ein immenser Erfahrungsschatz, modern und bildschön gestaltet.


Alte und neue Hausmittel für Schwangerschaft und Babyzeit
Zeitgemäß aufbereitet - mit wunderschönen Illustrationen

Format:Kindle Edition
Seiten:449
Verlag: Kösel-Verlag
EAN:
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Rezensionen zu "Guter Hoffnung"

  1. bewertet:
    3
    (3 von 5 *)
     - 16. Nov 2018 

    Lass dich nicht verrückt machen!

    Ich bin zum ersten Mal schwanger und erwarte bereits in den nächsten zwei Wochen meine kleine Tochter. Im Laufe einer Schwangerschaft stellt man sich als Bald-Mami natürlich die eine oder andere Frage. In dieser Zeit wird man auch hin und wieder abwechselnd von Sorgen oder Ängsten geplagt, besonders, wenn es das erste Kind ist, man noch ziemlich am Anfang der Schwangerschaft steht und man auch sonst keine oder kaum Erfahrungen mit diesen Themen hat. Das Internet bietet zwar genügend verschiedene Antworten zu allen möglichen Fragen in diesem Bereich, allerdings ist es mir in manchen Belangen einfach lieber, etwas Festes in Händen halten zu können, das mich ebenfalls gut beraten kann. In diesem Fall ist es eben Guter Hoffnung, das ich mir anstatt eines anderen Hebammenbuches bestellt habe, weil mich dessen Rezensionen mehr überzeugt haben.

    Am Anfang meiner Schwangerschaft, als ich noch nicht viel Ahnung von all den körperlichen und seelischen Veränderungen hatte, die auf mich zukommen würden, wäre ich wahrscheinlich etwas empfänglicher für das Wissen in diesem Buch gewesen. Bei mir war es so, dass, je weiter die Schwangerschaft fortgeschritten ist und ich mich auf das bevorstehende Ereignis – körperlich, mental und organisatorisch – vorbereitet habe, auch die Angst/Unsicherheit geschwunden ist und ich mich sehr sicher und entspannt gefühlt habe, was die Schwangerschaftssymptome und die Geburt betrifft.

    Bei Guter Hoffnung fand ich vor allem auch den Untertitel-Aufdruck Naturheilkunde und ganzheitliche Begleitung sehr interessant. Ich habe ein Werk erwartet, welches mich gut berät, mir Neues näherbringt und bei dem ich das Gefühl bekomme, dass ich gut für alles vorbereitet bin.
    Die Autorin widmet sich sehr ausgiebig dem Thema: Was kann man bei diesem oder jenem Zipperlein tun? Vor allem alternative oder auch komplementärmedizinische Methoden und Mittelchen werden empfohlen (natürlich von der eigenen Naturheilmittellinie der Autorin – was einen etwas faden Beigeschmack hat!). An und für sich finde ich das sehr gut und sicher auch lohnenswert, es auszuprobieren. Da ich aber schon länger aus der Anfangszeit der Schwangerschaft hinaus war, als ich das Buch zu lesen begonnen habe und somit keine der anfangs beschriebenen Symptome mehr auf mich zutrafen, war das Ausprobieren von Dannhauers Ratschlägen und Mittelchen bei mir nicht mehr notwendig. Ich kann an dieser Stelle also auch nicht sagen, ob mir irgendetwas daraus geholfen hätte.

    Was mich in diesem Buch aber einigermaßen genervt hat, war der Ernährungsteil – besonders der über Veganismus. Ich lebe jetzt seit fast 8 Jahren vegan (Ja, ich habe überlebt! *Ironie off*) und habe das auch in meiner Schwangerschaft weiterhin getan – und keine Sekunde bereut. Mir geht es prächtig! Ich habe mich schon sehr mit dem Thema vegan in der Schwangerschaft auseinandergesetzt und weiß ganz genau, worauf ich "achten" muss – und das ist (außer dem Vitamin B12 – was sowieso ein eigenes Thema bei Veganern ist!) eben nichts im Speziellen/nichts Anderes als bei Allesessern. Ich traue mich sogar zu behaupten, dass ich vielleicht sogar noch weniger Probleme mit Mangelzuständen habe, als andere, normal essende Schwangere, da ich grundsätzlich schon eine sehr bewusste Esserin bin, weil mich das Thema Ernährung und Nährstoffe immer schon brennend interessiert hat. Dass ich irgendwas mit meiner Ernährung falsch mache, kann man mir absolut nicht vorwerfen, da es mir körperlich super geht und ich mich sehr wohl fühle, das bestätigen auch meine unauffälligen Blutwerte. Ich hab ja noch nicht mal Wadenkrämpfe, was bei Schwangeren häufig vorkommen soll. Außerdem hat mir meine Frauenärztin bei der letzten Ultraschalluntersuchung ein "optimales Baby" bestätigt: optimales Gewicht, wunderschöne Organe, ein kräftig schlagendes Herzchen. Dannhauers Kapitel über Veganismus impliziert einfach, dass ich als Veganerin eine schlechte Mutter bin und deswegen hat es mich umso mehr angegriffen, in diesem Buch lesen zu müssen, dass Veganismus "nicht per se gesund ist, sondern aus ernährungsphysiologischer Sicht sogar defizitär". Eine Hebamme ist nun mal eine Hebamme und keine Ernährungswissenschaftlerin. Kann sein, dass sie sich die eine oder andere Meinung eines ernährungskundigen Menschen eingeholt hat, aber fundiert sind ihre "Anschuldigungen" gegenüber vegan essenden Menschen ganz sicher nicht! Ich gehe auch nicht her und sage, dass Omnivoren die ungesünderen Schwangeren sind. Könnt ich aber machen, beispielsweise hemmen nämlich Milchprodukte die Eisenaufnahme stark, was in einer Schwangerschaft sehr ungünstig ist, da man einen wesentlich höheren Eisenbedarf hat. Und was ein Eisenmangel auslösen kann, das wissen wir wahrscheinlich alle (mehr oder weniger). Was tierische Fette und tierisches Eiweiß im Körper bewirken, möchte ich an dieser Stelle nicht mehr ausführen, die Rezension ist ohnehin schon sehr lang.
    (Die letzten Zeilen hier hätten jetzt vielleicht nicht mehr unbedingt sein müssen, aber mich hat das Kapitel einfach tierisch genervt, weil darin ein falsches Bild vom Veganismus vermittelt wird und deswegen wollte ich mir ein bisschen meinen Ärger von der Seele schreiben!)

    Im Grunde kann man das Buch empfehlen, keine Frage. Für mich persönlich war es aber nicht unbedingt notwendig, da ich mich sowieso bereits sehr sicher fühle und intuitiv weiß, was ich zu tun habe. Viele der Symptome und Dinge, die eventuell in der Schwangerschaft eintreten könnten und die hierin beschrieben werden, waren mir auch fremd.
    Aber um ehrlich zu sein: wenn man ein ängstlicher Mensch ist und man sich schnell verunsichert fühlt, würde ich das Buch AUF KEINEN FALL lesen, da all das Schlimme und Unangenehme, was passieren könnte, was eintreten könnte, einen verrückt machen und Angst auslösen kann. - Und Angst ist das Letzte, was man bei der Geburt braucht. Ein bisschen auf sich selbst, die Intuition und den eigenen Körper zu hören, reicht manchmal schon völlig aus, um ruhig und entspannt dem Geburtserlebnis entgegen zu blicken und Vertrauen in seinen eigenen wundervollen Frauenkörper zu haben, der ja schließlich dafür geschaffen ist, zu gebären!

 

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