©TOM – 30 Jahre Touché

Buchseite und Rezensionen zu '©TOM – 30 Jahre Touché' von  ©TOM
NAN
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Inhaltsangabe zu "©TOM – 30 Jahre Touché"

Autor:
Format:Gebundene Ausgabe
Seiten:128
Verlag: Lappan
EAN:9783830380467
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Spätgotik: Aufbruch in die Neuzeit (Alte Kunst)

Buchseite und Rezensionen zu 'Spätgotik: Aufbruch in die Neuzeit (Alte Kunst)' von  Staatliche Museen zu Berlin
5
5 von 5 (1 Bewertungen)

Inhaltsangabe zu "Spätgotik: Aufbruch in die Neuzeit (Alte Kunst)"

Format:Gebundene Ausgabe
Seiten:376
EAN:9783775747547
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Rezensionen zu "Spätgotik: Aufbruch in die Neuzeit (Alte Kunst)"

  1. So geht Kunst-Katalog!

    bewertet:
    5
    (5 von 5 *)
     - 23. Sep 2021 

    Klappentext:

    „Kaum eine Epoche der Kunst ist von so durchgreifenden Veränderungen geprägt wie die Spätgotik im 15. Jahrhundert. Angeregt durch niederländische Vorbilder werden Licht und Schatten, Körper und Raum zunehmend wirklichkeitsnah dargestellt. Der Alltag hält Einzug in die Künste. Mit der Erfindung der Drucktechnik kommt es zu einer ungeahnten Verbreitung von Bildern und Texten. Künstler wie Nicolaus Gerhaert oder Martin Schongauer erlangen überregionale Berühmtheit und nehmen über alle Gattungen hinweg Einfluss auf die Entwicklung der Bildkünste in ganz Europa.

    Die Gegenüberstellung der unterschiedlichen Gattungen macht den Katalog zu einem Handbuch der Kunst am Übergang zur Neuzeit.“

    Bei diesem wunderschönen, haptisch äußerst gelungenem Buch handelt es sich um einen Katalog zu Werken die in der Gemäldegalerie in Berlin zu bestaunen sind.

    Die prachtvollen und detailreichen, klaren Fotos zeigen nicht nur eben das Kunstwerk sondern kleine Texte, Geschichten erläutern neben dem Künstler selbst auch das entsprechende Werk.

    Zur Optik und Haptik: selbstverständlich hat es die Größe eines Coffetable-Books und das Gewicht mit knapp 2,5 kg selbstredend dazu - anders sind diese Kunstwerke aber eben auch nicht zu präsentieren! Die Seitenstruktur und Qualität ist hervorragend gewählt, eine exzellente Seitenstärke und Brillanz lässt das Blättern und Bestaunen zum Vergnügen werden. Die Texte sind harmonisch zu den Werken gesetzt und bringen den nötigen Hintergrund perfekt mit.

    Ein wahrlicher Augenschmauß für alle, die nicht die Gemäldegalerie in Berlin besuchen konnten - 5 von 5 Sterne.

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A.R. Penck. Rites de Passage

Buchseite und Rezensionen zu 'A.R. Penck. Rites de Passage' von A. R. Penck
NAN
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Autor:
Format:Taschenbuch
Seiten:500
Verlag:
EAN:9783960981107
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Germanen

Buchseite und Rezensionen zu 'Germanen' von  Matthias Wemhoff
5
5 von 5 (1 Bewertungen)

Inhaltsangabe zu "Germanen"

Format:Gebundene Ausgabe
Seiten:640
Verlag:
EAN:9783806242614
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Rezensionen zu "Germanen"

  1. Abschied von schnäde-räng-täng

    bewertet:
    5
    (5 von 5 *)
     - 14. Okt 2020 

    Als die Römer frech geworden, zogen sie nach Deutschlands Norden. Und wen trafen sie dort? Die Germanen. Klar doch.
    Gar nicht klar! Im Begleitband zur Ausstellung „Germanen. Eine archäologische Bestandsaufnahme“ wird das Bild der Germanen vom Kopf auf die Füße gestellt. Bis hin zur Frage: ob es ein „Volk, das sich Germanen nannte“ überhaupt je gegeben hat.

    Damit ist der erste Themenkomplex des Buches abgesteckt: Welche Rolle spielte die Vorstellung eines einheitlichen, germanischen „Volkes“, aufgeteilt in „Stämme“, in unserer Geschichte? Wieviel Wissenschaft war darin enthalten und wieviel Sehnsucht nach mythischen Vorfahren einer deutschen Nation, oder eben eines „tausendjährigen“ deutschen Reiches. Dazu empfehle ich den wunderbar sachlichen Artikel „Wer hat Angst vor den Germanen?“ von Susanne Grunwald und Kerstin P. Hofmann am Ende des Bandes.
    Der Artikel ist ernüchternd und erleichternd – er zeigt uns die Projektionskraft, die mit den Germanen als einer Art Ur-Deutschen verbunden ist – mit dem Höhepunkt leider in der Zeit des Nationalsozialismus. Von diesen Vorstellungen müssen und dürfen wir uns verabschieden.

    Wenn „Germania“ dann nur ein von den Römern benutztes Wort ist für die Gegenden rechts des Rheins und nördlich der Donau? Und wenn die „alten Germanen“ nur die Menschen waren, die damals dort gewohnt haben, wo wir (und die Dänen, Polen, Tschechen, …) heute wohnen? Dann stellt sich trotzdem – jenseits von Verklärung und Mythen – die Frage wie unsere „Vormieter“ gelebt haben. Damit sind wir beim zweiten Themenkomplex. Zur Beantwortung sind nur archäologische Funde erlaubt, die der Band – im Sinne einer „archäologischen Bestandsaufnahme“ – uns näher bringt. Die vielen Artikel namhafter Wissenschaftler beschäftigen sich mit Wohnverhältnissen, Lebenswelten, der Gesellschaft, dem Krieg und dem Verhältnis zum römischen Reich. Das ist nicht immer leicht lesbar – um es freundlich auszudrücken – auch wenn die Autor/innen (übrigens zu ein Drittel Frauen) sicherlich Ihr Bestes gegeben haben. Zum „hintereinander weg lesen“ eignet sich der Band sicher nicht.
    Aber es finden sich auch leichter anmutende Stücke. Mein Highlight: zwei germanische Breirezepte, die ich aber – man möge es mir verzeihen – nicht nachgekocht habe.

    Damit komme ich zu etwas ganz anderem: den Bildern. Und hier liegt der Reiz des Bandes: Von Ort- und Hausskizzen über wunderbare Fotos von Fundstücken bis zu großformatigen Bildern, die mit viel Fantasie das Leben der „Germanen“ ausschmücken. Höhepunkt ist das Kapitel „Germanenkult oder Mythengeschichte“ von Matthias Wemhoff mit Bildern und Erläuterungen zum Gemäldefries im Berliner Neuen Museum, das in der Berliner Ausstellung zugänglich ist.

    Die Ausstellung ist vom 17.9.2020 bis zum 21.3.2021 in der James-Simon-Galerie in Berlin zu besuchen und wandert dann in „nicht-germanische“ Gefilde links des Rheins, in das LVR-Landesmuseum Bonn (vom 6.5. bis zum 24.10.2021). ACHTUNG! Das ist KEIN AUSSTELLUNGSKATALOG, sondern ein wissenschaftlicher Begleitband! Der reichlich bebilderte Band, kostet 50€ bzw. 39€ als Museumskauf. Er wiegt stolze 2,835 kg – nichts für Leute, die in der Regel auf dem Sofa lesen, soviel kann ich bestätigen! (Das ist 1,38€ pro 100 g – viel Buch fürs Geld )

    Mir hat der Band zweierlei gebracht: den Abschied von den „alten Germanen“ (schnäde-räng-täng ) und Lust auf die Ausstellung.

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Sebastiao Salgado. Genesis: Trade Edition

Buchseite und Rezensionen zu 'Sebastiao Salgado. Genesis: Trade Edition' von Lélia Wanick Salgado
NAN
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Format:Gebundene Ausgabe
Seiten:520
Verlag: TASCHEN
EAN:9783836542593
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