Helmut Pöll

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9. Dezember 2013
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München
Politik und Literatur wird selten in einem Atemzug genannt. Wenn ein Ratsuchender zum Buch greift, um an den ERfahrungen anderer teilzuhaben und dieser Ratsuchende auch noch der mächtigste Mann der Welt ist, dann wird Literatur Teil der Politik.

Der scheidende US-Präsident Barack Obama hat mit der Literaturkritikerin der New York Times, Michiko Kakutani, über Bücher, darüber, wie sie ihm weiter half, wenn er in schwierigen Momenten haderte. Dann las er Lincoln, King, Gandhi und Mandela.

Die Vorstellung also, dass es Welten gibt, die man mitnehmen kann, die einem selbst gehören, in die man einsteigen kann, fand ich aufregend, sagte der Präsident.

www.sueddeutsche.de: Interview mit US-Präsident – Wie Literatur Obama in seiner Amtszeit half
 

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