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Rezension Rezension (5/5*) zu Vierundzwanzig Stunden: Roman von Guillaume Musso.

Dieses Thema im Forum "Gegenwartsliteratur" wurde erstellt von Xanaka, 4. Juli 2016.

  1. Xanaka

    Xanaka Aktives Mitglied

    Registriert seit:
    12. Juli 2015
    Beiträge:
    396
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    225
    Eine fantastische Geschichte

    Ich ahnte nicht, worauf ich mich einlasse. Und es war gut, dieses Buch gelesen zu haben. Soviel vorab. Worum geht es?

    Arthur, nicht gerade Lieblingskind seines Vaters, erhält von diesem vorab sein Erbe - einen alten Leuchtturm. Das Vermögen des Vaters sollen seine beiden Geschwister bekommen. Das Erbe des Leuchtturms ist an Bedingungen geknüpft. Er darf diesen nie verkaufen sondern der Turm muss immer im Familienbesitz bleiben. Und er darf niemals die zugemauerte Tür im Keller öffnen. Auf der Suche nach den Vorbesitzern des Leuchtturms erfährt er so einige merkwürdige Dinge über die Besitzer und darüber, dass alle Besitzer plötzlich ohne Grund verschwanden und niemals auftauchten.

    Es ist aber auch die Geschichte von Lisa, die Arthur kennenlernt. Er bittet sie um Hilfe, als es darum geht seinen Großvater aus der Psychiatrie zu befreien.
    Wie diesen beiden Erzählstränge zusammen kommen, lest es selbst. Es lohnt sich in jedem Fall.

    Dieses Buch war mein erstes Buch von Guillaume Musso und vorab kann ich schon sagen, definitiv nicht das letzte.

    Guillaume Musso hat hier ein phantastische Geschichte geschaffen, die ob der vielen Fantasie soviel Spaß macht zu lesen. Es ist nicht nur eine Liebesgeschichte, sondern auch eine Zeitreise und fast schon eine Art geschichtlicher Abriss der letzten Jahre. Die Protagonisten werden liebevoll beschrieben und man wird schnell mit ihnen warm. Der Schreibstil ist sehr angenehm zu lesen, die kurzen Kapitel machen es leicht zwischen den einzelnen Abschnitten zu wechseln.

    Und dann das Ende, lange musste ich darüber nachdenken. Was hat Guillaume Musso mit diesem Ende bezweckt? Warum ließ er das Buch so enden? Aber für mich hat sich der Sinn erschlossen. Der Autor hat mit seinem Buch erreicht, dass ich nicht nur über sein Buch, sondern auch über das Leben an sich nachdenken musste.

    Ich war verzaubert und begeistert von diesem Buch und kann dieses uneingeschränkt empfehlen. Für dieses Buch vergebe ich verdiente fünf Lesesterne.

    von: Christoph Grissemann
    von: Rowan Coleman
    von: Mirjam Müntefering
     
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