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Rezension Rezension (5/5*) zu Stille Havel: Kriminalroman (Toni Sanftleben) von Tim Pieper.

Dieses Thema im Forum "Krimis & Thriller" wurde erstellt von nellsche, 22. Oktober 2019.

  1. nellsche

    nellsche Mitglied

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    1. September 2018
    Beiträge:
    154
    Zustimmungen:
    12
    Erstklassig und spannend

    In Potsdam wird ein Kunstsachverständiger erschlagen aufgefunden. Er hatte zuletzt ein auffälliges Interesse an einem wertvollen Gemälde, das eine schwarz gekleidete Frau zeigte, deren Gesicht jedoch verhüllt war. Daneben hat er Recherchen rund um das Filmunternehmen Ufa betrieben. Hauptkommissar Toni Sanftleben beginnt zu ermitteln.

    Dieser Krimi war mein zweiter Fall um Toni Sanftleben und er hat mir wieder hervorragend gefallen.
    Der Schreibstil war flüssig zu lesen und erzeugte eine kontinuierliche Spannung, durch die ich absolut gebannt am Buch hing. Ich musste einfach immer weiterlesen.
    Toni ist ein richtig sympathischer Ermittler. Ich fand seine Überlegungen und Gedanken sehr interessant und schlüssig und habe die Ermittlungen voller Spannung verfolgt. Aber auch die Einblicke in sein Privatleben und sein Umgang mit den Kollegen fand ich gelungen und richtig toll, denn das brachte ihn mir wieder ein Stück näher.
    Der Fall war sehr spannend aufgebaut und konstruiert. Neben dem aktuellen Handlungsstrang rund um Tonis Ermittlungen gab es einen weiteren Handlungsstrang, der in der Zeit des Zweiten Weltkrieges und der damaligen Nazizeit spielte. Es war für mich nicht erkennbar, wie beide Stränge zusammen gehören, doch die Verbindung hat der Autor perfekt hinbekommen. Und "ganz nebenbei" gab es dann auch noch hochinteressante Details aus der damaligen Zeit, die mir so noch nicht bekannt waren.

    Ein erstklassiger und sehr spannender Krimi, der mich begeistert hat. Ich vergebe 5 von 5 Sternen.

     
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