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Rezension Rezension (5/5*) zu Drachenreiter -Die Feder eines Greifs von Cornelia Funke.

Dieses Thema im Forum "Fantasy & Phantastik" wurde erstellt von Sassenach123, 2. November 2016.

  1. Sassenach123

    Sassenach123 Platin Mitglied

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    Funke hat wieder eine bezaubernde Welt erschaffen

    Funke hat wieder eine bezaubernde Welt erschaffen

    Der 14 jährige Ben, den die meisten sicherlich aus dem ersten Band Drachenreiter kennen, lebt bei den Wiesengrunds in Norwegen. Dort haben sie ein wundervolles und magisches Areal geschaffen für die Fabelwesen. Als Ànemos, ein Pegasus, um Hilfe bittet, macht sich ein Team um Ben auf den Weg nach Indonesien. Dort müssen sie an eine Sonnenfeder eines Greifen gelangen, um dem Pegasusnachwuchs helfen zu können. Sollte es ihnen nicht gelingen, werden diese wundervollen Geschöpfe aussterben. Da die Greifen sehr gefährlich sind und keine Drachen mögen, darf Lung, der Drache nicht mit. Doch auch die Fans des Drachen werden in diesem Buch noch auf ihre Kosten kommen, versprochen. Und auch der Jungdrache Tatoo wird euch begeistern, aber mehr werde ich an dieser Stelle nicht verraten.

    Es gibt in diesem fantastischen Buch ein Wiedersehen mit den meisten Gestalten aus dem ersten. Darauf habe ich mich am meisten gefreut. Als abendliche Bettlektüre durfte ich vor nun fast 20 Jahren meine Kinder mit Lung, Ben, Schwefelfell und dem kleinen Humunkulus Fliegenbein begeistern, und auch mir sind Sie ans Herz gewachsen. Und ich habe noch viele neue Geschöpfe begrüßen dürfen. Feen, Drachen und Kraken und natürlich Kobolde. Aber auch in diesem Teil gibt es nicht nur gute Lebewesen. Es bleibt aber zu hoffen, dass Ben und seine Freunde gemeinsam den Pegasusfohlen helfen können.

    Die Geschichte ist sehr unterhaltsam, hat mich als Erwachsene restlos begeistern können. Sie stellt aber auch einige Lebensweisheiten zur Seite, genau richtig für Kinder! Größere Kinder werden dieses Buch sicherlich verschlingen, kleiner werden gebannt an den Lippen des Vorlesers hängen. Die Passagen zu Beginn der Kapitel sind liebevoll ausgewählt, genauso liebevoll wie die Zeichnungen die dieses Buch zieren. Wichtig ist das: Wer ist wer am Ende des Buches. Bei den vielen Neulingen und exotischen Namen fiel es mir manchmal schwer den Überblick zu behalten, aber so kann man ganz entspannt noch einmal nachlesen.

    Dieses fantastische Buch aus dem Hause Dressler bekommt von mir absolute Leseempfehlung. Und zwar empfohlen für Jung und alt! Wünsche mir ein weiteres Abenteuer der Rasselbande!

     
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