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Rezension Rezension (4/5*) zu "Zeichen von Herbst"; Roman von Patrick Wunsch

Dieses Thema im Forum "Gegenwartsliteratur" wurde erstellt von PeterStix, 21. Januar 2020.

  1. PeterStix

    PeterStix Neues Mitglied

    Registriert seit:
    20. Januar 2020
    Beiträge:
    1
    Zustimmungen:
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    Die Geschichte geht langsam los. Zunächst bleibt man bei einer Schülerin… ich kann mir vorstellen, dass viele Leute jemanden kennen oder im Freundeskreis hatten/haben, an den man sich dabei erinnert fühlt. Die Beschreibung der Situation bringt die Melancholie ganz gut rüber. Vor allem die Natur wird bildlich detailliert beschrieben, sodass sich das Szenenbild deutlic aufbaut.

    Mit einem Szenenwechsel ist man danach schnell beim Protagonisten. Der ist ungefähr in meinem Alter (Endzwanziger), weswegen ich mich mit mancher seiner Ideen anfreunden kann. Er ist eigentlich Künstler, arbeitet aber möchte aus seinem Arbeitsleben ausbrechen, um sich seinen Leidenschaften widmen zu können. Eine sehr charmante Idee, jeder kennt wahrscheinlich diese Situation. Auf seinem weiteren Weg trifft man immer neue Personen, bei denen ich zumindest das Gefühl habe, sie hätten reale Vorbilder.

    Ich habe grade erst angefangen den Roman zu lesen, aber die Geschichte nimmt jetzt Fahrt auf und ich bin gespannt, was noch kommt. Laut Prolog kommt es zu einem teilweise geplanten, teilweise zufälligen Zusammentreffen mit weiteren Künstlern wobei die Bedeutung der Kunst an sich für die einzelnen Teilnehmer näher beleuchtet wird. Ich bin gespannt.
    Daher bis jetzt: Leseempfehlung!
     
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