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Rezension Rezension (4/5*) zu Was du niemals tun solltest, wenn du unsichtbar bist von Ross Welford.

Dieses Thema im Forum "Liebesromane" wurde erstellt von R. Bote, 22. Oktober 2018.

  1. R. Bote

    R. Bote Autor

    Registriert seit:
    20. Dezember 2014
    Beiträge:
    186
    Zustimmungen:
    206
    Erfrischend anders umgesetzt

    <strong>Klappentext:</strong>
    Eigentlich wollte Esther nur etwas gegen ihre vielen Pickel unternehmen. Stattdessen wird sie – nach der Einnahme eines dubiosen chinesischen Tranks aus dem Internet und einem ausgiebigen Nickerchen auf einer uralten Sonnenbank – plötzlich unsichtbar! Für andere ein Herzenswunsch, für Esther der absolute Albtraum.
    Doch dann überschlagen sich die Ereignisse und Esther erkennt: Nur wenn sie sich in dieses unfassbare Abenteuer stürzt, kann sie sich endlich gegen die miesen Knight-Zwillinge zur Wehr setzen, wird sie ihrem nerdigen Kumpel Boyd eine echte Freundin sein … und nur so kann sie das größte Geheimnis überhaupt aufdecken: Wer sie in Wirklichkeit ist.

    <strong>Über den Autor (Quelle: rosswelford.com und Portrait im Buch):</strong>
    Ross Welford wuchs an der englischen Nordostküste auf. Er studierte Englisch in Leeds und arbeitete für verschiedene Magazine und Fernsehproduktionen. 2011 begann er zu schreiben, sein erstes Buch wurde 2015 veröffentlicht. Er lebt mit Frau, Kindern, Hund und Fischen in London.

    <strong>Persönlicher Eindruck:</strong>
    Esther Leatherhead ist zwölf Jahre alt und eine echte Antiheldin: In der Schule eher weniger beliebt, unzufrieden mit ihrer Erscheinung und in beständigem Aufeinandertreffen ihrer Ansichten mit den oft konträren ihrer Großmutter, bei der sie lebt. Ross Welford lässt sie in 96 kurzen (manchmal nur zwei oder drei Sätze langen) Kapiteln ihre Geschichte erzählen und schreckt dabei vor plastischen Beschreibungen nicht zurück. Seine Beschreibung von Esthers Unsichtbarkeit bezieht Gedanken mit ein, die sonst oft vernachlässigt werden; so bleiben Kleidung, Makeup und alle anderen körperfremden Dinge immer sichtbar. Was Esther erlebt, ist spannend, nicht selten witzig, manchmal traurig und gelegentlich auch zum Fremdschämen.

    <strong>Fazit:</strong>
    Eine nicht hundertprozentig neue Idee erfrischend anders umgesetzt.

     
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