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Rezension (4/5*) zu The Boxer: Roman von Piper Rayne.

Dieses Thema im Forum "Humor" wurde erstellt von Xanaka, 2. Juni 2018.

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  1. Xanaka

    Xanaka Mitglied

    Registriert seit:
    12. Juli 2015
    Beiträge:
    149
    Zustimmungen:
    22
    Absolut unterhaltsam

    In dieser Buchreihe geht es um die Freundschaft zwischen drei Frauen. Von Whitney und ihrer Geschichte und dem Glück das sie gefunden hat, konnte ich im ersten Buch erfahren. Das ist nun die Geschichte von Tahlia, die ich bereits im ersten Teil "The Bartender" kennenlernen durfte. Leider endete dieser Teil für Tahlia emotional sehr tragisch. Ihre geplante Hochzeit mit Chase hatte sie abgesagt, nachdem sie erfahren hatte, dass dieser sie mehrfach trotz geplanter Hochzeit betrogen hatte.

    Jetzt nach einem halben Jahr finden ihre beiden Freundinnen Whitney und Lennon, dass Tahlia wieder unter Leute gehört und vielleicht lernt sie ja dabei auch jemand kennen. Die spontane Überraschungsidee ist der Besuch eines Boxkampfes bei dem Tahlia auf Lucas trifft. Er hat eine Ausstrahlung und Anziehungskraft, der sie sich nur schwer entziehen kann. Jedoch geht an diesem Abend alles schief und sie blamiert sich bis auf die Knochen. Sie ist sich sicher, Lucas den Boxer sieht sie nach diesem Abend nie wieder. Um die Freundinnen aber zu beruhigen, nimmt sie deren Versöhnungsangebot an und will für vier Wochen bei "Singles in SF" mitmachen. Danach hofft sie für immer Ruhe vor ihnen zu haben.

    Es gibt Episoden in diesem Buch, die habe ich geradezu genossen. Das erste Zusammentreffen zwische Chase und Tahlia nach der Trennung. Tahlia ist völlig hilflos. Lucas zählt eins und eins zusammen und spielt ein wunderbares Schauspiel, so dass es am Ende Chase ist, der dumm dasteht. Es gibt Szenen in diesem Buch, die wir alle so oder so ähnlich bereits erlebt haben und die nicht immer so ausgingen, wie wir uns das gewünscht hätten. Hier klappt endlich einmal der gewünschte Ausgang und der Leser ist so ungemein zufrieden, weil er die Reaktion komplett nachvollziehen kann.

    Es ist den Autoren gelungen, die banalen Dinge des Lebens, die einem so oder ähnlich widerfahren, mit in diesem Buch einzubringen. Das und auch die Story machen dieses Buch lesenswert und ich hatte dabei immer wieder ein gutes Gefühl. Ich fühlte mich bestens unterhalten und kann dieses Buch auf jeden Fall weiter empfehlen. Von mir gibt es dafür verdiente vier Lesesterne.


     
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