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Rezension Rezension (4/5*) zu Dreamkeeper von Joyce Winter.

Dieses Thema im Forum "Kinder- und Jugendbücher" wurde erstellt von Natalie77, 19. März 2018.

  1. Natalie77

    Natalie77 Silber Mitglied

    Registriert seit:
    13. April 2014
    Beiträge:
    317
    Zustimmungen:
    9
    Gut gegen Böse

    Inhalt:
    Allegra steht kurz vor ihrem Abi als sie von der Dream Intelligence eingeladen wird. Damit hatte sie eigentlich erst später gerechnet, doch möchte sie unbedingt hin, denn die DI ist zum Schutz der Träume der Menschen da und Allegra möchte ein Teil davon sein.
    Angekommen muss sie unerfahren in ihren ersten Einsatz und Träumer retten die nicht zurück gekehrt sind, doch damit nicht genug. Viele merkwürdige Dinge gehen vor sich und auf Allegra, deren Eltern schon Traumagenten waren, liegt alle Hoffnung.

    Meine Meinung:
    Ich mag Traumbücher sehr gerne. Schließlich ist man ziemlich willenlos in dem was man träumt. Sie tauchen auf und werden verarbeitet. Der Gedanke das es da Agenten gibt, die aufpassen dass nichts schlimmes passiert ist da sehr tröstlich und für mich ein gutes Setting um zu dem Buch zu greifen.

    So gelang mir der Einstieg auch recht schnell. Die große dicke Schrift sorgte gar dafür das ich trotz fieser Erkältung ohne Probleme lesen konnte. So lenkte mich dieses Buch ein wenig ab und vertrieb mir die Zeit. Dass die Handlung nicht so kompliziert war traf sich dann auch ganz gut

    Spannung wurde von Beginn an aufgebaut. Zunächst am Anfang bei dem man gerne mehr über die Akademie und die Aufgaben der Agenten erfahren möchte.
    Im Mittelteil flachte sie etwas ab um sich dann am Ende wieder immens zu steigern. Es gibt einen großen Showdown auf den diese Geschichte hin arbeitet und bei dem viele der aufkommenden  Fragen geklärt werden.

    Es gibt allerdings nicht so viele Personen, denn es gibt nur wenige Traumagenten oder auch Schüler mit dieser Gabe, so dass alles überschaubar bleibt.
    Allegra weiß seit dem Tod ihrer Eltern das sie irgendwann mal zur DI möchte, dachte aber sie hätte wenigstens Zeit ihr Abi zu machen. Zuhause lebt sie zusammen mit ihrer großen Schwester und verbringt Zeit mit Freunden. An der Akademie muss sie sich erst eingewöhnen, findet jedoch schnell Anschluss. Wenn sie auch etwas besonderes ist kommt sie sich nicht besonders vor und ist recht bodenständig mit Herz auf dem rechten Fleck.
    Ihre Zimmerkollegin ist Florentine und sie wird auch zur engsten Vertrauten an der Akademie. Für die Geschichte ist sie wichtig und doch bleibt sie als Figur eher blass.
    Ebenso Arthur, er fasziniert Allegra, aber man erfährt nur wenig über ihn, doch wenigstens ein bisschen mehr wie über Florentine. Er ist ein ruhiger Geselle, der trotzdem immer da ist wenn man ihn braucht. Er hilft wo er kann, versucht sich aber im allgemeinen eher aus allem rauszuhalten.
    Neben den Schülern, gibt es natürlich Lehrer und andere Figuren die die Geschichte lebendig gestalten.

    Am Ende geht es wieder um Gut gegen Böse und da es der Start in eine Serie ist gibt es auch nicht auf alles eine Antwort und auch keinen wirklichen Abschluss. Eher so wie man das von Internatsgeschichten gewohnt ist. Ich bin auf jeden Fall gespannt wie es weiter gehen wird.

     
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