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Rezension Rezension (4/5*) zu Der Beste küsst zum Schluss (Fool’s Gold) von Susan Mallery.

Dieses Thema im Forum "Liebesromane" wurde erstellt von Natalie77, 19. März 2018.

  1. Natalie77

    Natalie77 Silber Mitglied

    Registriert seit:
    13. April 2014
    Beiträge:
    318
    Zustimmungen:
    9
    Finale oder doch nicht ganz?

    Inhalt:
    Shelby muss das Vetrrauen in die Männer wieder finden, durch den gewalttätigen Vater ist das nicht mehr vorhanden. Aidan will den Frauen abschwören, denn nur mal eine schnelle Nummer ist nicht mehr das was er für seine Zukunft will.
    Da kommt Shelbys Vorschlag einfach nur Freunde zu sein genau richtig. Beiden Seiten ist so geholfen. Nur Freunde, kann das gut gehen?

    Meine Meinung:
    Dies ist der letzte Fool´s Gold Band und ich war sehr gespannt wie die Serie enden sollte.

    Als Leser begleitet man dieses Mal Shelby und Aidan. Beide ziemlich Beziehungsunfähig aber ansonsten mit beiden Beinen im Leben.

    Als Leser wird man direkt in die Geschichte rein geworfen. Es gibt kein Vorgeplänkel. Es beginnt direkt mit dem aufeinander Treffen der Beiden, bei der Shelby Aidan den Vorschlag zur Freundschaft macht. Ein interessanter aber auch merkwürdiger Vorschlag, denn schließlich muss auch eine Freundschaft wachsen, doch Susan Mallery hat es für mich perfekt umgesetzt, so dass kein komisches Gefühl blieb.

    Die Hauptfiguren sind, wie oben schon geschrieben, Shelby und Aidan.
    Sie Mitinhaberin einer kleinen Bäckerei und angekommen im Leben was sie führen möchte. Nur der Punkt mit der Beziehung ist noch schwierig. Ihre Ängste, hervorgerufen durch den gewalttätigen Vater, stehen ihr im Weg. Somit möchte sie Vertrauen gewinnen in die Männerwelt. Ausgesucht hat sie sich dafür Aidan.
    Er ist Geschäftsmann und veranstaltet Abenteuertouren, auf diesen legt er regelmäßig Frauen flach. Als ihn eine später nochmal besucht und mehr will bringt das Aidan zum nachdenken, denn er kann sich nicht mehr an sie erinnern. Er lässt sich gerne auf das Experiment ein.
    Von da an ist es mal lustig, mal traurig. Es geschieht viel in diesem halben Jahr und man merkt schnell dass da nicht nur Freundschaft wächst. Die Betonung darauf das sie nur Freunde sind nervt irgendwann, vor allem auch da man als Leser beide Seiten erlebt und weiß das es anders ist oder anders werden könnte.

    Das Ende ist natürlich vorhersehbar, wirkliche Überraschungen gab es nicht. Es war eine Geschichte die nur auf das Ziel hin arbeitet ohne viele Hürden oder gar Wendungen, trotzdem war die Geschichte gut.

    Es ist der letzte Band der Fool´s Gold Reihe, aber vielleicht begegnet man dem ein oder anderen doch wieder, denn im Band wird die kleinen Stadt Happily Inc erwähnt und genau diese Stadt spielt bei den nächsten Büchern von Susan Mallery, die erscheinen eine Rolle. Ich freue mich drauf und finde es so nicht ganz so wild, das es nur eine Geschichte von 20 ist und das Ende nicht wirklich etwas besonderes ist.

     
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