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Rezension Rezension (4/5*) zu Das Morpheus-Gen: Wenn du schläfst, bist du tot von Tibor Rode.

Dieses Thema im Forum "Krimis & Thriller" wurde erstellt von claudi-1963, 27. Juli 2018.

  1. claudi-1963

    claudi-1963 Silber Mitglied

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    766
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    Ohne Schlaf keine Zufuhr neuer Lebenskraft

    <strong>"Der Schlaf muss die Folgen der übermäßigen Reizung der Sinne für den übrigen Körper wieder gutmachen." (Novalis) </strong>
    New Yorker Anwalt David Berger soll ein Medikament testen, das er von seinem besten Freund Alex bekommen hat, anscheinend kann man mit diesem mindestens 2 Tage lang wach bleiben. Doch als David nach Tagen immer noch nicht schläft, will David diesem Medikament auf den Grund gehen. Als er das Labor, bei dem die Tabletten hergestellt werden aufsucht, findet er eine Tote vor und danach wird auf ihn geschossen. Als dann kurz hintereinander seine Freundin Sarah und sein Freund Alex getötet werden, ist für die Polizei klar, dass er der Täter ist. David hingegen ist auf der Flucht nicht nur vor der Polizei, den weitere Organisationen scheinen es auf ihn abgesehen zu haben. Bis er eine Nachricht seines verstorbenen Vaters bekommt und erkennen muss, das seine Schlaflosigkeit ganz andere Ursachen hat. Auf seiner Flucht trifft er auf die junge Archäologin Nina, die ihn auf seinem weiteren Weg begleitet, bis er merkt, dass auch sie etwas verbirgt vor ihm.

    <strong>Meine Meinung:
    Das markante, unheimliche Cover mit dem Auge eines Tieres und die Leseprobe haben mich neugierig auf dieses Buch gemacht. Bisher kannte ich diesen Autor noch nicht, war aber von seiner Schreibweise überrascht. Die kurzen Kapitel und die vielen Zeiten- und Szenenwechsel waren mir zwar mitunter etwas zu schnell, trotzdem hat es meinen Lesefluss nicht gestört. Der Plot ist interessant, auch wenn es mir an manchen Stellen etwas zu sehr ins Mystische und Utopische abdriftet. Vielleicht wäre es gut gewesen, wenn man gleich anhand des Covers erkannt hätte das es sich um ein Mystik-Thriller handelt. Einige Szenen der Geschichte, waren dann für mich auch etwas zu einfach und unrealistisch dargestellt, z. B. das ein FBI Agent einfach so in Europa agieren darf und das dazu noch alles so reibungslos verläuft. Außerdem am Ende war auch doch die Auflösung etwas sehr unrealistisch dargestellt. Die Charaktere waren gut, auch wenn für mich einige der Personen etwas zu oberflächlich blieben wie z. B. Randy, Sarah, Nina auch selbst über David hat man viel zu wenig erfahren. Außerdem hätte ich gerne noch etwas mehr über diese Bruderschaft und das Gen gewusst, ich finde das blieb ein bisschen auf der Strecke. Gut hingegen haben mir die Kapitel aus der Vergangenheit und von den prominenten Genträgern gefallen. Alles in allem hat mich das Buch recht gut unterhalten, auch wenn machen Szenen mir zu utopisch, futuristisch und irreal herüberkamen. Für mich hätte das ganze ruhig noch ein wenig mehr Spannung haben dürfen, die kam leider erst so gegen Ende so gegen Ende des Buches auf. Deshalb von mir 3 1/2 von 5 Sterne für dieses Buch. <strong>


     
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