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Rezension Rezension (4/5*) zu Ans Meer: Roman von René Freund.

Dieses Thema im Forum "Gegenwartsliteratur" wurde erstellt von ulrikerabe, 5. August 2018.

  1. ulrikerabe

    ulrikerabe Mitglied

    Registriert seit:
    14. August 2017
    Beiträge:
    65
    Zustimmungen:
    3
    Liebenswertes Märchen

    Anton ist Busfahrer. Täglich fährt er dieselbe Strecke. Seine Passagiere kennt er, aufs Grüßen legt er großen Wert. „Bärli“ nennen ihn die Schulkinder, weil er groß ist und einen Bart hat, nicht weil er dick wäre. Doris, seine Nachbarin ist seine große Liebe, wenn er gestern nicht einen Mann auf ihrer Terrasse husten gehört hätte. Und so ist dieser Tag nicht wie alle Tage, denn die todkranke Carla will ans Meer, an ihren Geburtsort, bevor es zu spät ist. So beginnt ein wundersamer Roadtrip im Linienbus.
    Ans Meer ist ein liebenswertes Märchen für Erwachsene, die noch an Wunder glauben möchten. Ein klein wenig betulich aber doch berührend nimmt uns Rene Freund mit auf die Reise nach Italien. Die Passagiere sind ein bunter Haufen, neben Carla und ihrer Tochter transportiert Anton die alte und senile Frau Prenosil, Eva, das Revoluzzermädchen, Ferdinand, den Streber und dessen Schwester Helene. Einen Tag lang mutig sein, etwas von Bedeutung machen, alte Muster aufbrechen und Ungesagtes endlich loswerden, für Anton ist dies ein Tag voller Veränderungen und eine Reise zu sich selbst. Es war mir eine Freude, Anton und die bunte Schar begleiten zu dürfen.


     
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